<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-843373424246141170</id><updated>2011-12-12T22:23:57.723+05:30</updated><title type='text'>Schischigaga goes India</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://schischigaga.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><link rel='next' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default?start-index=101&amp;max-results=100'/><author><name>schischigaga in india</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17641238315986796196</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/SpulCyFzbeI/AAAAAAAAAbU/tRsax4Osah8/S220/DSC02596.JPG'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>115</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-843373424246141170.post-4370115299680705289</id><published>2010-06-03T21:10:00.004+05:30</published><updated>2010-11-09T02:57:07.745+05:30</updated><title type='text'>Danke</title><content type='html'>An dieser Stelle&amp;nbsp;verabschieden wir uns von euch allen, den treuen und den ab und zu Lesenden. Wir haben viel geschrieben und noch viel mehr erlebt. Schön, dass ihr&amp;nbsp;uns dabei begleitet habt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Morgen früh, am 4.6.2010, werden wir in Zürich-Kloten landen und wir freuen uns ganz wahnsinnig fest auf den Moment, endlich unsere Eltern/Familien und euch Freunde und Bekannte wiederzusehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es&amp;nbsp;kommen&amp;nbsp;jetzt auch ganz stark&amp;nbsp;Emotionen in uns hoch und wir&amp;nbsp;verabschieden uns&amp;nbsp;mit einem lachenden und einem weinenden Auge von Indien. Wir&amp;nbsp;werden wohl&amp;nbsp;einiges an Um- und Angewöhnungszeit brauchen, um uns in der geregelten, ordentlichen&amp;nbsp;Schweiz wieder anzuklimatisieren - danke schon jetzt, für euer Verständnis!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit diesem letzten Eintrag aus Indien schliessen wir unseren Blog ab.&amp;nbsp;Es&amp;nbsp;ist nur ein "virtueller"&amp;nbsp;Abschied und wir freuen uns darauf, ab morgen unsere Erlebnisse mit einigen von euch persönlich teilen zu können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und das sind unsere Abschiedsworte an Indien:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Indien, du bist megaschön und mir hat das Jahr mega gefallen. Du bist ganz anders als die Schweiz und ich habe in diesem Jahr viel gelernt und erfahren&amp;nbsp;von dir. (Louis)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mir hat es gefallen, dass ich bei dir die armen und reichen Inder/innen kennengelernt habe. Ich werde die günstigen Sachen hier sehr vermissen (T-Shirts, Brillen, Gürtel mit Riesenschnallen und sonst so Zeugs, dass man eigentlich nicht braucht). In meinem Herzen habe ich all die hübschen, indischen Girls, an die ich denken werde, wenn ich eine Freundin suche. (Samy)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebes Indien, mir haben deine Musik und deine Tänze sehr gefallen. Und deine Götter, Pujas und Tempel natürlich auch. Ich habe hier bei dir sieben Zähne verloren und der achte wackelt auch schon. (Alice)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebes Indien,&amp;nbsp;auch mich haben die Hindugöttinnen und -götter, deine Religion überhaupt, fasziniert. Ich finde gerade nicht die&amp;nbsp;passenden Worte, um die vielen Eindrücke und Erfahrungen zu beschreiben, die ich erlebt habe.&amp;nbsp;Deine unglaublichen Weiten haben mich beeindruckt. Danke für dieses bereichernde Jahr, das uns alle&amp;nbsp;stark&amp;nbsp;geprägt hat. (Claudia)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Indien, du Land der Gegensätze. Zuerst habe ich mich etwas gegen dich gewehrt, war sehr skeptisch. Jetzt hast du auch mich gefangen. Die Erlebnisse, die vielen&amp;nbsp;positiven und&amp;nbsp;auch die&amp;nbsp;negativen, die vielen guten Momente und auch die schwierigen, sie werden unauslöschlich in uns bleiben. Danke, dass du uns aufgenommen hast und uns dein Gesicht gezeigt hast. Danke für all die Erfahrungen und Weisheiten, die du uns auf unseren Weg mitgegeben hast und mitgibst. Du bist wirklich unglaublich. (Rémy)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bye-bye und hello von uns Schischigagas :-)&lt;br /&gt;Phir milenge!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.ischis.ch/india/schischigagamap.pdf"&gt;Hier geht's ein letztes Mal zur Karte&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/843373424246141170-4370115299680705289?l=schischigaga.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schischigaga.blogspot.com/feeds/4370115299680705289/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/06/danke.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/4370115299680705289'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/4370115299680705289'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/06/danke.html' title='Danke'/><author><name>schischigaga in india</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17641238315986796196</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/SpulCyFzbeI/AAAAAAAAAbU/tRsax4Osah8/S220/DSC02596.JPG'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-843373424246141170.post-2889269334420818600</id><published>2010-06-03T19:56:00.005+05:30</published><updated>2010-06-08T23:38:11.170+05:30</updated><title type='text'>New Delhi - zum Abschluss</title><content type='html'>Gegen Mitternacht kommen wir am Dienstagabend in Delhi an und spazieren in Richtung Anoop-Hotel, in dem unser Indienabenteuer vor genau 10 Monaten angefangen hat. Wir erinnern uns, wie wir vom Hotelzimmer scheue Blicke nach unten auf den Main Bazaar gewagt und gedacht haben: "Meine Güte, was da alles abläuft, da sollen wir uns runter wagen?" Heute müssen wir darüber lachen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie schon im letzten Blog erwähnt, sieht der Main Bazaar zur Zeit ziemlich krass aus. Jetzt, nachts, gleicht er einer Geisterstadt. Im Anoop kriegen wir zwei super Zimmer für je 600 Rupien. Eigentlich sind es teurere AC-Zimmer, aber die AC wird auf unseren Wunsch einfach abgestellt. Die Zimmer sind blitzblank und das Badezimmer ebenso. Wir sind wirklich sehr erstaunt, haben wir unser erstes Anoop-Zimmer vor 10 Monaten doch nicht so toll in Erinnerung. Hat sich das Hotel wirklich um 150 % positiv verändert oder haben wir uns dem Indischen Standard angepasst? Wahrscheinlich eine Mischung aus beidem.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An unserem zweitletzten Tag schlafen wir tüchtig aus, wollen anschliessend noch etwas Sightseeing machen und kaufen uns deshalb eine Tageskarte für die neue Metro. Leider zu spät, merken wir, dass die U-Bahn, welche uns zum Lotus-Tempel bringen sollte, gar noch nicht in Betrieb ist. So müssen wir auf einen Bus umsteigen und realisieren erstmals, welche immense Grösse Delhi hat. Wir schütten literweise Wasser in unsere Kehlen, welche fortlaufend am austrocknen sind. Über Delhi hängt eine riesige Dunstglocke, das Resultat von Hitze und Abgasen. Nach unserer kleinen Bus-Odyssee erreichen wir doch noch die grosszügige Anlage des Lotus-Tempel, welcher wunderschön und imposant ist. &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/TAe3su08iAI/AAAAAAAABq0/PA8EydvXIn0/s1600/lotus1.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" gu="true" height="480" src="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/TAe3su08iAI/AAAAAAAABq0/PA8EydvXIn0/s640/lotus1.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/TAe3vmBWXBI/AAAAAAAABq8/QcRCIEZrcLU/s1600/lotus2.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" gu="true" height="480" src="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/TAe3vmBWXBI/AAAAAAAABq8/QcRCIEZrcLU/s640/lotus2.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Auf den Postkarten, wo die Umgebung grün und der Himmel blau ist, ist er natürlich noch viel schöner, aber wir alle finden ihn trotzdem sehr toll. &lt;br /&gt;Der Lotus-Tempel ist für alle Religionen offen und soll ein Ort der Meditation, Ruhe und Spiritualität sein. Er basiert auf der Idee der Baha-Bewegung, welche richtigerweise sagt, dass wir alle zusammen gehören und es keine Rolle spielt, welcher Religion man angehört. Für diese Aussagen wurden die Baha-I's früher verfolgt, als Ketzer verschrien und massenweise gefoltert und umgebracht. Ich sehe darin eine Bestätigung der Idee Sri Aurobindo's. Es braucht Menschen, die an das Göttliche glauben und versuchen dieses zu Gunsten der Gemeinschaft zu leben. Religionen braucht es nicht! Man/frau bedenke mal, wie viele Kriege und Streitereien es auf dieser, der unsrigen Welt gibt, welche schlussendlich nur auf religiösen Widersprüchen oder Missverständnissen beruhen oder sogar in "Gottes Namen" geführt werden. Meist sind es ja Parteien, die eigentlich an den selben Gott glauben, aber aufgrund der Auslegungen und Interpretationen ihrer Religionen einander in die Haare geraten. Da bleiben nur noch ein paar wenige Konflikte, welche aufgrund von schwindenden Ressourcen wie Erdöl oder so ausgetragen werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um nicht wieder eine endlose Busfahrt zu machen, wollen wir dieses Mal versuchen, mit der Bahn wieder in die Nähe des Metro-Netzes zu kommen. So gehen wir zu Fuss zur Okhla-Bahnstation, finden uns plötzlich ziemlich in den Slums und übersteigen, halt wie die Inder/innen, die Bahngeleise, um aufs Perron zu gelangen. Wieder einmal mehr, wird uns der krasse Gegensatz zwischen Arm und Reich in Indien knallhart vor Augen geführt. In einer Metropole wie Delhi, wo etwa doppelt so viele Menschen leben wie in der ganzen Schweiz, klafft die Schere zwischen haben und nicht haben ganz krass auseinander. Es macht uns aber keine Angst, hier neben diesen Leuten zu gehen. Wir werden nicht mehr beachtet als sonst. Die Menschen gehen ihrer täglichen "Arbeit" nach, hängen rum, schlafen, sortieren Abfälle, betteln, kochen etc. Natürlich sehen wir auch immer wieder Kinder und Jugendliche, welche an Plastiksäcken rumschnüffeln, zerlaust und zerlumpt daherkommen und wohl noch nie eine Schule von innen gesehen haben. Oder es hat teilweise ganz schlimm entstellte Gestalten, welche am Strassenrand sitzen oder liegen. An dieses Bild gewöhnt man sich, wenn man so lange in Indien ist, wie wir. So weit ich mich erinnern mag, habe ich in diesen 10 Monaten keine einzige Rupie einem Bettler oder einer Bettlerin gegeben. Das tönt vielleicht krass. Aber es bringt wirklich nichts. Solange zum Beispiel die Kinder beim Betteln verdienen, werden sie von ihren Eltern sicher nicht in die Schule geschickt. Ich sehe immer wieder viele Inder/innen, welche die eine oder andere Rupie, einen fünf oder zehn Rupienschein spenden. Die meisten machen es wohl ihres Karmas wegen. Es beruhigt vielleicht etwas das Gewissen, aber helfen, geschweige denn ein Problem lösen, tut es nicht. Da wir unseren "Einsatz" im Kiran geleistet haben, fällt mir die Abweisung der vielen Bettelnden auch etwas einfacher. Das Problem als solches erachte ich schlicht weg als unlösbar. Trotzdem heisst das nicht, dass man einfach zurücklehnen und nichts tun soll. Im Gegenteil, man/frau soll dort einen Beitrag leisten, wo es wirklich auch längerfristig etwas bringt. So wie zum Beispiel im Kiran. Da wird Menschen geholfen und zwar so dass es Hand und Fuss hat. So dass folgender Spruch seine Gültigkeit hat:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;Eine Welt&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;in der &lt;strong&gt;ein &lt;/strong&gt;Mensch&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;strong&gt;weniger leidet&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;ist eine&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;strong&gt;bessere Welt&lt;/strong&gt;!&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;So, jetzt bin ich etwas abgeschweift, aber das macht nichts...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Bahnhof fährt kein Zug und wir müssten trotzdem nochmals umsteigen, drum entscheiden wir uns für ein Tuk-tuk, der uns zur nächsten Metro-Station bringt. Mit der Metro fahren wir dann noch in die Nähe des Roten Forts, passieren noch die grosse Jama Masjid Moschee und gehen dann zu Fuss weiter zur nächsten Metrostation. &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/TAe3wGLXdhI/AAAAAAAABrE/dVpkH3oA4GU/s1600/lotus3.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" gu="true" height="172" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/TAe3wGLXdhI/AAAAAAAABrE/dVpkH3oA4GU/s640/lotus3.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Rotes Fort&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/TAe3yNskxEI/AAAAAAAABrM/QU89ZQaV4-c/s1600/lotus4.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" gu="true" height="480" src="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/TAe3yNskxEI/AAAAAAAABrM/QU89ZQaV4-c/s640/lotus4.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Dabei gelangen wir wirklich voll ins muslimische Bazaarviertel. Es ist wunderbar. So viele Leute, so ein Gedränge und Gehupe. Überall werden Waren angeboten und vielerorts wird Fleisch gekocht. Louis dreht fast durch, ihm läuft das Wasser im Munde zusammen. Wir geniessen es total, noch einmal Indien pur!&lt;br /&gt;Im Main Bazaar ersticken wir fast, weil es so staubig ist und wir kommen fix und foxi im Anoop an. Wir sind doppelt glücklich, dass wir so tolle Zimmer und eine tipp-topp funktionierende Dusche haben. Und natürlich eine Glotze (meinen die Kinder).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für unseren letzten Tag in Indien haben wir uns noch das Gandhi-Museum und die Sternwarte vorgenommen. Obwohl wir bereits in Madurei ein Gandhi-Museum besucht haben, interessiert uns der "Vater Indiens" derart, dass wir unbedingt noch mehr über ihn erfahren wollen. Das Museum befindet sich an dem Ort, wo Gandhi zuletzt gelebt hat und schliesslich auch erschossen wurde. Sein letzter Gang und der Ort des Attentats sind eindrücklich und bewegen mich sehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/TAe3zhRuIII/AAAAAAAABrU/1XE_7MHwYdw/s1600/lotus5.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" gu="true" height="640" src="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/TAe3zhRuIII/AAAAAAAABrU/1XE_7MHwYdw/s640/lotus5.JPG" width="480" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Mahatma Gandhis letzter Gang&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/TAe31UfVn7I/AAAAAAAABrc/BIPQU5Hjc6c/s1600/lotus6.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" gu="true" height="480" src="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/TAe31UfVn7I/AAAAAAAABrc/BIPQU5Hjc6c/s640/lotus6.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;Ort des Attentats&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/TAe33-b0RAI/AAAAAAAABrk/H8ygwdk17gU/s1600/lotus7.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" gu="true" height="640" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/TAe33-b0RAI/AAAAAAAABrk/H8ygwdk17gU/s640/lotus7.JPG" width="480" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Im älteren Teil des Museums, wo unter anderem auch Gandhis spartanisch eingerichtetes Zimmer zu sehen ist, hat es viele Fotografieren und gelungene Schlüsselszenen aus Gandhis Leben, in Form von Puppenkästen.&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/TAe35mQLoRI/AAAAAAAABrs/ynPacOifFfE/s1600/lotus8.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" gu="true" height="480" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/TAe35mQLoRI/AAAAAAAABrs/ynPacOifFfE/s640/lotus8.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Der obere, neuere, erst seit fünf Jahren bestehende Teil, ist sehr modern und mit viel Technik ausgestattet. Es ist das beste Museum, das wir bis jetzt in Indien gesehen haben. Eigentlich bräuchte man viel mehr Zeit und viel&amp;nbsp;mehr Energie, um alles bis ins Detail zu sehen. Trotzdem nehmen wir uns viel Zeit - nicht so wie wieder einmal mehr&amp;nbsp;die Inder/innen, die im Schnellzugstempo durch die Ausstellung huschen -&amp;nbsp;bis wir einfach nicht mehr können.&lt;br /&gt;Das Museum über diesen, nicht nur für Indien, sondern für die Ganze Menschheit so einzigartigen Mann, ist ein guter Abschluss. So lassen wir die Sternwarte Sternwarte sein und fahren wieder zurück ins Hotel. Unterwegs kommt viel Wind auf und der Staub und Dreck der Strasse wird teilweise hochgewirbelt wie bei einem Sandsturm. Wir werden ganz schön eingepudert, freuen uns auf eine Dusche, auf ein letztes gutes Essen im Anoop und auf die saubere Schweizer Luft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und während ich hier sitze und schreibe, ist es sage und schreibe schon halb acht. In zwei Stunden setzen wir uns ins Taxi Richtung Flughafen und in sechs Stunden sind wir schon in der Luft. Ich kriege einen Kloss im Hals. &lt;br /&gt;(Rémy)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.ischis.ch/india/schischigagamap.pdf"&gt;Hier ist der Link zur aktuellen Karte&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/843373424246141170-2889269334420818600?l=schischigaga.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schischigaga.blogspot.com/feeds/2889269334420818600/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/06/new-delhi-zum-abschluss.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/2889269334420818600'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/2889269334420818600'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/06/new-delhi-zum-abschluss.html' title='New Delhi - zum Abschluss'/><author><name>schischigaga in india</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17641238315986796196</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/SpulCyFzbeI/AAAAAAAAAbU/tRsax4Osah8/S220/DSC02596.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/TAe3su08iAI/AAAAAAAABq0/PA8EydvXIn0/s72-c/lotus1.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-843373424246141170.post-319582893669968622</id><published>2010-06-01T10:18:00.006+05:30</published><updated>2010-06-03T19:37:35.977+05:30</updated><title type='text'>Taj Mahal</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;Sonntagmorgen, 30. Mai 2010: Der Shivganga-Express bringt uns mit leichter Verspätung nach Delhi. Mit unserem ganzen&amp;nbsp;Sack und Pack erklimmen wir die nächste Treppe, um vor den Bahnhof zu kommen. Komischerweise gehts es bei dieser Überführung nur in eine Richtung, so machen wir uns gar keine Gedanken, ob es die richtige ist. Auf alle Fälle kommen wir beim Taxistand raus und ein Typ offeriert uns die Fahrt für 30 Rupien. Das ist ziemlich wenig, aber es herrscht Off-Season und unser Hotel Anoop ist ja ganz nahe. Mit grösster Not bringen wir uns und unser Gepäck in das Fahrzeug. Kaum abgefahren, will uns der Typ zuerst weismachen, dass das Anoop-Hotel 12 km entfernt sei und dass er uns ein besseres wisse. Als wir nicht nachgeben, fährt er zu einem Touristenbüro, geht rein und meint rauskommend, das Anoop sei schon ausgebucht. Dieser Blödmann meint wohl, wir würden diese Masche nicht schon kennen. Auf der Karte zeige ich ihm nochmals, wo wir hinwollen. Okay, wir realisieren jetzt, dass wir auf der falschen Seite des Bahnhofes gelandet sind, aber das ist ja nur ein Detail. Ich sage ihm, er solle jetzt aufhören zu diskutieren und uns zum Anoop bringen. Gut, für 150 Rupien. Was? Ja, es koste 30 Rupien pro Person (jetzt plötzlich??). Sein Trick, uns in eines "seiner" Hotels zu bringen, wo er eine dicke Kommission gekriegt hätte, ging in die Hosen. Ich mache ihm noch ein letztes Angebot von 100 Rupien. Er will partout nicht. So laden wir unser Bagage&amp;nbsp;wieder aus und lassen den doofen Typen mit leerem Wagen und ohne schnell 100 Rupien verdient zu haben, wieder abfahren. Wir nehmen uns 3 Veloritschkas, denen wir zwar je 50 Rupien bezahlen, aber das machen wir gerne, denn die strampeln sich in der brütenden Hitze ja auch einen ab und wollen uns nicht übers Ohr hauen.&lt;br /&gt;Der Main Bazaar, wo unser Hotel liegt, ist kaum wiederzuerkennen. Er sieht aus, wie wenn eine Bombe eingeschlagen hätte. Fehlen eigentlich nur noch die Trümmerfrauen und man würde sich irgendwo in Deutschland, am Ende des 2. Weltkrieges wähnen.&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/TAc5Eob3NJI/AAAAAAAABo0/UOCZUMEimVA/s1600/mainbazaar.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" gu="true" height="640" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/TAc5Eob3NJI/AAAAAAAABo0/UOCZUMEimVA/s640/mainbazaar.JPG" width="480" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/TAc5JNCrI4I/AAAAAAAABo8/gsdK_7Dv-Cc/s1600/mainbazaar2.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" gu="true" height="480" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/TAc5JNCrI4I/AAAAAAAABo8/gsdK_7Dv-Cc/s640/mainbazaar2.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;So wie es aussieht, wird einfach die Strasse verbreitert. Die Häuser müssen jetzt alle um etwa zwei drei Meter weichen und werden deshalb einfach zur Strasse hin teilweise abgerissen, zurückgestutzt oder wie auch immer man es nennen will.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Anoop checken wir nicht ein, sondern lagern nur den Grossteil unseres Gepäcks ein und machen uns zu Fuss&amp;nbsp;dann wieder auf, zurück zum Bahnhof, wo wir den Zug nach Agra nehmen.&lt;br /&gt;In Agra ist es brutal heiss und trotzdem nehmen wir im Hotel Sheela, welches nur ein paar Meter vom Taj Mahal entfernt liegt,&amp;nbsp;kein AC-Zimmer, denn unsere Kinder wollen ja nicht erkältet in die Schweiz zurückkehren. Von einem Rooftop-Restaurant aus, sehen wir zum ersten Mal auf das wohl berühmteste Bauwerk der Welt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/TAc8pwWPubI/AAAAAAAABpE/NKaxNLXvltA/s1600/taj1.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" gu="true" height="480" src="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/TAc8pwWPubI/AAAAAAAABpE/NKaxNLXvltA/s640/taj1.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;Taj Mahal vom Rooftop aus&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Anderntags besuchen wir das Taj, den Taj, sicher nicht die Taj, dann noch von ganz nah. Der Eintrittspreis wurde&amp;nbsp;im Jahre 2000 von vormals 15 Rupien auf 500 erhöht. Die vielen Proteste zeigten Wirkung. Der Eintritt wurde nochmals erhöht, auf unglaubliche 750 Rupien pro Person. That's India! Natürlich nur für Foreigners. Wenigstens sind Kinder bis 15 Jahre gratis, das ist wirklich super. Zudem gibt es eine Flasche Wasser gratis dazu. Na also...&lt;br /&gt;Wir schnappen uns einen Führer, nicht den Erstbesten vor dem Eingang, sondern einen, der innerhalb des Taj-Geländes wartet und zahlen für diesen&amp;nbsp;weniger als die Hälfte. Der Taj Mahal ist wirklich ein eindrückliches Monument, auch wenn uns die Hitze fast erdrückt.&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/TAdKPcPoq1I/AAAAAAAABp8/e1Pw3eXorPY/s1600/taj3.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" gu="true" height="428" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/TAdKPcPoq1I/AAAAAAAABp8/e1Pw3eXorPY/s640/taj3.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;Schischigagas and the Taj&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/TAdKRrWJBtI/AAAAAAAABqE/oX4Sqd46yYQ/s1600/taj4.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" gu="true" height="428" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/TAdKRrWJBtI/AAAAAAAABqE/oX4Sqd46yYQ/s640/taj4.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;In Marmor eingelegte Ornamente&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/TAdKUuljtxI/AAAAAAAABqM/9zfLIr9bJ1E/s1600/taj5.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" gu="true" height="428" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/TAdKUuljtxI/AAAAAAAABqM/9zfLIr9bJ1E/s640/taj5.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Das südliche Eingangstor zum Taj Mahal&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Anschliessend besuchen wir noch das Rote Fort, den Baby-Taj und schauen uns den Taj Mahal noch von der anderen&amp;nbsp;Flussseite an.&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/TAdKYHc4ZmI/AAAAAAAABqc/HBWAfooPmgY/s1600/taj7.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" gu="true" height="480" src="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/TAdKYHc4ZmI/AAAAAAAABqc/HBWAfooPmgY/s640/taj7.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;Baby Taj&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/TAdKYuA11cI/AAAAAAAABqk/6KyDDl_5n-I/s1600/taj8.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" gu="true" height="176" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/TAdKYuA11cI/AAAAAAAABqk/6KyDDl_5n-I/s640/taj8.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Taj Mahal von der anderen Flussseite aus&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/TAdKW1SwirI/AAAAAAAABqU/OJHcCLJWib8/s1600/taj6.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" gu="true" height="428" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/TAdKW1SwirI/AAAAAAAABqU/OJHcCLJWib8/s640/taj6.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;Am Abend sind wir ziemlich auf der Schnauze, aber es war schön. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Da wir an unserem ersten Agratag&amp;nbsp;"Vollgas" gegeben haben, schlagen wir uns am Dienstag die Zeit mit einer ausgiebigen "Beizentour", kombiniert&amp;nbsp;mit Würfeln und Zeichnen&amp;nbsp;um die Ohren, denn unser Zug fährt erst um 17.55 h...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/TAdKagNftMI/AAAAAAAABqs/1OyZ3uTA72Q/s1600/taj9.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" gu="true" height="480" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/TAdKagNftMI/AAAAAAAABqs/1OyZ3uTA72Q/s640/taj9.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;Würfeln bis zum Abwinken&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;... würde um&amp;nbsp;17.55 h&amp;nbsp;fahren. Denn auf unserer letzten Zugfahrt in Indien, will uns die indische Eisenbahngesellschaft wohl doch noch zeigen, dass in Indien nicht alle Züge pünktlich sind. Unser Zug kommt mit eineinhalb Stunden Verspätung in Agra an und auf der eigentlich dreieinhalbstündigen Fahrt, kommen nochmals eineinhalb Stunden Verspätung dazu. Okay, wir habens begriffen! Wäre ja auch komisch gewesen, wenn wir zu Hause erzählt hätten, dass in Indien alle Züge pünktlich fahren...&lt;br /&gt;(Rémy)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/843373424246141170-319582893669968622?l=schischigaga.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schischigaga.blogspot.com/feeds/319582893669968622/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/06/taj-mahal.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/319582893669968622'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/319582893669968622'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/06/taj-mahal.html' title='Taj Mahal'/><author><name>schischigaga in india</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17641238315986796196</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/SpulCyFzbeI/AAAAAAAAAbU/tRsax4Osah8/S220/DSC02596.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/TAc5Eob3NJI/AAAAAAAABo0/UOCZUMEimVA/s72-c/mainbazaar.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-843373424246141170.post-7022489438586881485</id><published>2010-05-29T22:40:00.003+05:30</published><updated>2010-06-02T23:26:30.023+05:30</updated><title type='text'>Zum letzten Mal</title><content type='html'>Zum letzten Mal...&lt;br /&gt;vor Sonnenuntergang vor unserem Guesthouse sitzen und Räucherstäbchen gegen die Moskitos anzünden, zum letzten Mal&amp;nbsp;im Girlshostel essen, einen&amp;nbsp;Vorinsbettgehen-Tschai&amp;nbsp;trinken, in diesem Bett schlafen, wo wir so oft geschwitzt und teilweise auch gefroren haben,&amp;nbsp;die Wächter&amp;nbsp;auf ihrem Rundgang hören,&amp;nbsp;dem Tempelgesang horchen, zum letzten Mal im Kiran aufwachen, den letzten Tschai kochen, all die vielen&amp;nbsp;Staffs mit einem Namaste grüssen, letzte persönliche Gespräche führen. Ein letztes Mal in der Kantine Jawal, Dhaal und Sabji essen,&amp;nbsp;bei Rajkumar einen letzten Kaffee trinken und ihn hören sagen "yes a how are you? very fine. yes coffee. is a very strong. you're my father,&amp;nbsp;yes bohot achaa, yes, yes...", ein letztes Mal packen und ein (vorerst?) letztes Mal sich vom Kiran verabschieden...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/TAabDklQ-cI/AAAAAAAABos/DxqevpmaR9U/s1600/familysangeeta.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" gu="true" height="640" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/TAabDklQ-cI/AAAAAAAABos/DxqevpmaR9U/s640/familysangeeta.JPG" width="480" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Danke Sangeeta - Bohot thanyavad Kiran!&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Tränen gibt es diesmal nicht. Es ist kaum noch jemand da im Kiran zum Nachweinen. Und wir verabschieden uns ja jetzt bereits zum dritten Mal. Doch trotz aller Freude aufs nach Hause kommen, schwingt auch diesmal etwas Schwermut mit.&amp;nbsp;Auf der Fahrt Richtung Bajao, wo wir die letzten&amp;nbsp;Eindrücke der unmittelbaren Kiran-Umgebung aufsaugen,&amp;nbsp;bleibt mein Blick für einen kurzen Moment auf einem der vielen gelben Telefonmasten mit der Aufschrift&amp;nbsp;&lt;em&gt;VARANASI&lt;/em&gt;&amp;nbsp;hängen.&amp;nbsp;Und ich sage zu mir: "Ich komme wieder!"&lt;br /&gt;(Rémy)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.ischis.ch/india/schischigagamap.pdf"&gt;Hier der Link auf die Karte&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/843373424246141170-7022489438586881485?l=schischigaga.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schischigaga.blogspot.com/feeds/7022489438586881485/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/05/zum-letzten-mal.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/7022489438586881485'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/7022489438586881485'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/05/zum-letzten-mal.html' title='Zum letzten Mal'/><author><name>schischigaga in india</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17641238315986796196</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/SpulCyFzbeI/AAAAAAAAAbU/tRsax4Osah8/S220/DSC02596.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/TAabDklQ-cI/AAAAAAAABos/DxqevpmaR9U/s72-c/familysangeeta.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-843373424246141170.post-3206004886203984461</id><published>2010-05-26T19:27:00.004+05:30</published><updated>2010-05-26T19:36:02.388+05:30</updated><title type='text'>Im Heiligen Wasser</title><content type='html'>Heute morgen stehe ich um halb sechs Uhr auf. Schlinge meinen Lunghi um meine Hüften, packe Seife und eine frische Unterhose in einen Plastiksack und mache mich&amp;nbsp;auf den Weg zur Ganga. Im Kiran sind natürlich schon etliche Leute wach, die Temperaturen sind um diese Tageszeit noch ganz angenehm, es weht ein leichter Wind und die Sonne versteckt sich noch etwas hinter einem Dunstschleier. Gemütlich schlendere ich in Richtung Farm, um den Hinterausgang zu nehmen und übers Feld zu gehen. Die vielen Kühe in der Farm sind natürlich auch schon wach, beachten mich aber nicht besonders. Vom Feldweg aus sehe ich schon etliche Menschen in Richtung Ghat wandern oder fahren. Die meisten besuchen wohl den Sulthankeshwar-Tempel und werden dann anschliessend (oder vorher? - ich weiss es nicht), ihr Morgenbad nehmen. Beim Tempel ist schon einiges los, es wird palavert und Tschai getrunken. Am Ghat hat es auch schon Arbeiterinnen und Arbeiter, welche&amp;nbsp;bereits am Schuften sind. Die eh schon riesige Treppe wird scheinbar noch mehr verbreitert.&lt;br /&gt;Ich setze mich zuerst ein bisschen auf die Stufen und schaue dem Treiben zu. Eine Gruppe junger Männer geht hinab zum Ufer, wo schon ein paar am Baden sind. Ich warte noch etwas, geniesse die Ruhe und um diese Zeit kommt auch niemand vorbei, um zu fragen woher ich komme, wie ich heisse und so weiter und so fort. Es ist angenehm. Links unten am Ufer hat es ein paar Frauen und Kinder, die baden. Die Frauen natürlich in voller Montur. Mehr rechts sind die Männer, sie gehen in den Unterhosen ins Wasser. Auch die Gruppe junger Männer geht jetzt ins Wasser, nachdem sie zuerst auch&amp;nbsp;den anderen beim Baden zugeschaut haben. Da ich mich als Bleichgesicht nicht so stark exponieren will, warte ich, bis diese fertig sind und sich wieder treppauf auf den Rückweg machen. &lt;br /&gt;So, jetzt sind nur noch ein paar Wenige da und die Sonne scheint nun mittlerweile auch auf die Ganga, welche sehr wenig Wasser führt. Das ist jetzt ein guter Moment und ich gehe seelenruhig zum Flussufer, um nach fast 10 Monaten, kurz vor unserer Abreise, doch noch ein Bad in der Ganga zu nehmen. Ich will mir hier nicht die Seele reinwaschen, wie die indischen Pilger, aber mehr als ein halbes Jahr praktisch am Ufer der heiligen Mutter Ganga gelebt&amp;nbsp;und nicht im heiligen Wasser gebadet zu haben, das kann es doch nicht sein, oder?&lt;br /&gt;Lunghi und T-Shirt ziehe ich aus und&amp;nbsp;marschiere in den Unterhosen ins Wasser, das eigentlich noch ganz sauber, also wenigstens nicht dreckig, wenn auch nicht ganz klar aussieht. Nach ein paar Metern stosse ich ab und mache meinen ersten Schwimmzug. Ja und jetzt begreife ich auch, wie es Sämi geschafft hat, in den tosenden Wellen des Bengalischen Golfes seine Unterhosen zu verlieren, denn meine habe ich plötzlich auch fast in den Kniekehlen. Ach ja, am A... fehlen wohl auch ein paar Pfunde. Das wäre lustig gewesen, wenn&amp;nbsp;ich Bleichgesicht, dann füdliblutt zu meinem Lunghi hätte schleichen müssen...&lt;br /&gt;Vielleicht wäre es auch nur halb so schlimm gewesen, denn die paar Männer, welche sich ebenfalls am Ufer oder im Wasser befinden, finden es scheinbar ganz normal, dass ich hier baden gehe. Das ist wirklich toll. Das Wasser ist angenehm frisch, ich schwimme ein paar Meter, gehe dann ans Ufer zurück und seife mich von oben bis unten schaumig ein, halt wie ich es bei den Indern abgeschaut habe. Das Zähneputzen mit Gangeswasser lasse ich aber aus. Ich habe wohlweislich die Zahnbürste daheim gelassen&amp;nbsp;und stürze mich dann - etwas vorsichtiger -&amp;nbsp;nochmals in die Ganga, um noch ein paar Mal, genau gesagt drei Mal in Richtung Sonne, unterzutauchen.&lt;br /&gt;Seelisch und ich glaube auch körperlich nicht unbedingt porentief&amp;nbsp;reingewaschen, aber doch mit einem guten Gefühl, mache ich mich anschliessend auf zurück ins Kiran. Auf dem Feldweg begegne ich noch ein paar wilden, wunderschönen Pfauen und als ich bei der Farm vorbeispaziere, beginnt es doch tatsächlich zu regnen. Nur kurz, aber es ist ein wunderbares Gefühl. &lt;br /&gt;Zu Hause schlafen noch alle. Eigentlich schade, denn diese Morgenstunden sind wirklich die besten des Tages...&lt;br /&gt;(Rémy)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.ischis.ch/india/schischigagamap.pdf"&gt;Hier geht es zur Karte&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/843373424246141170-3206004886203984461?l=schischigaga.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schischigaga.blogspot.com/feeds/3206004886203984461/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/05/im-heiligen-wasser.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/3206004886203984461'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/3206004886203984461'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/05/im-heiligen-wasser.html' title='Im Heiligen Wasser'/><author><name>schischigaga in india</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17641238315986796196</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/SpulCyFzbeI/AAAAAAAAAbU/tRsax4Osah8/S220/DSC02596.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-843373424246141170.post-1540817456803062385</id><published>2010-05-22T10:03:00.000+05:30</published><updated>2010-05-22T10:03:10.894+05:30</updated><title type='text'>Wieder im Kiran</title><content type='html'>Seit Mittwochmorgen früh sind wir wieder im Kiran. Einige haben ganz schön gestaunt, dass wir wieder aufgekreuzt sind, andere habens durchs Buschtelefon schon erfahren. Alle begrüssen uns freudig.&lt;br /&gt;Die meisten kleineren Kinder sind schon in den Sommerferien. Das Kiran beginnt sich langsam zu leeren. Auch mein Trainee Rahul ist schon in einen Ashram abgereist und kann dort etwas andere Luft schnappen. Im ersten Moment bin ich etwas enttäuscht, habe ich mich doch gefreut, ihn nochmals zu sehen. Aber wahrscheinlich ist es besser so, denn Rahul kämpft ja immer sehr stark mit dem Abschiedsschmerz. Und so bleibt uns das jetzt&amp;nbsp;erspart. Im Boyshostel sind praktisch alle schon ausgeflogen und auch im Girlshostel hat es nur noch ein paar wenige. Um 17 h ist wieder mal ein Spezialprogramm angesagt. Jeden Monat führt das Kiran ein sogenanntes "Awarness"-Programm durch, um die Leute an den verschiedensten Orten in und um Varanasi auf das Kiran aufmerksam zu machen, Hemmungen abzubauen, eine Brücke zu schlagen und Leute dazu zu ermuntern, dass sie mithelfen, die Arbeit im Kiran zu unterstützen. Heute findet das Ganze ausnahmsweise im Kiran statt und die Dorfbewohner aus der nächsten Umgebung sind dazu eingeladen. Das Summer-Camp, eine Spezialwoche, die jedes Jahr im Kiran durchgeführt wird, geht heute zu Ende und so werden diverse Produktionen, welche im Camp einstudiert worden sind, präsentiert. Hauptthema ist der Umweltschutz im Alltag. Das Ganze dauert wie immer sehr lange und ich merke, dass ich nicht mehr soviel Übung im Sitzen am Boden habe, wie auch schon. Auch fehlt mir etwas Polsterung am Hintern. Überhaupt sagen alle hier, wir hätten abgenommen in den vergangenen 2 1/2 Monaten und ob wir eigentlich nichts gegessen hätten. Dabei liessen wir es uns doch gut gehen. Aber die Hitze trägt wahrscheinlich auch noch dazu bei, dass man hier nicht zuviel Fett ansetzt. Als ich mir das Familienfoto vom letzten Blog anschaue, finde ich selber, dass ich schon etwas an Gewicht verloren habe. Erst recht staune ich, als ich anderntags, seit fast einem Jahr, wieder mal auf&amp;nbsp;eine Waage stehe. 74 kg!!!! Das sind ja mehr als 10 kg weniger, als mein Durchschnittsgewicht!?! Aber eben, no sports, no alcohol, means no muscles, no beer belly. Auf alle Fälle fühle ich mich pudelwohl und das ist ja die Hauptsache.&lt;br /&gt;Die Hitze hier ist wirklich enorm, immer so um die 45°C. Am meisten zu spüren kriegen wir das an unserem ersten Tag hier im Kiran, als Freund Uttar wieder mit dem Strom&amp;nbsp;spielt, ihn abschaltet und praktisch den ganzen Tag vergisst, ihn wieder anzuschalten. Unser Inverter läuft auch nicht, da er irgendwie falsch angeschlossen ist und so haben wir gar keinen Strom. Kein Ventilator geht, das Wasser kommt fast kochend aus den Leitungen, der Kühlschrank gleicht eher einem Backofen und im Bassin ist natürlich auch kein Wasser, weil kein Strom zum Pumpen vorhanden ist. Om shanti! Wenigstens wird der Inverter noch richtig angeschlossen, aber am Abend, als es wieder ein bisschen Strom gibt, reicht das natürlich nicht zum richtig Aufladen. So beginnt das Teil mitten in der Nacht ohrenbetäubend zu pfeifen. Das heisst "battery empty". Da gibt es nur noch eine Massnahme. Unter die Dusche, zusammen mit einem Lungi (indisches Hüfttuch), sich ja nicht abtrocknen, sich&amp;nbsp;pflotschnass ins Bett legen und den nassen Lunghi über sich legen. Das wiederholt sich dann immer wieder...&lt;br /&gt;Mittlerweile funktioniert aber unser Inverter wieder tadellos und auch Freund Uttar spielt nicht mehr ständig mit dem Stromschalter. Wahrscheinlich wollte er uns nur zeigen, dass wir wieder zurück in Uttar Pradesh sind und er hier das Sagen hat ;-)&lt;br /&gt;Das Kiran leert sich immer wie mehr und jetzt sind ausser dem Staff und den Trainees fast keine Leute mehr&amp;nbsp;hier. Beim Essen im Girlshostel sind wir kaum noch zu zehnt, alles wirkt sehr leer. Doch wir geniessen es hier&amp;nbsp;trotzdem und werden ca. noch eine Woche bleiben, weil die Hitze hier am besten zu ertragen ist. Sicher werden wir dann gegen Ende nächster Woche nach Delhi weiterziehen. In Agra wollen wir natürlich unbedingt noch den Taj Mahal besuchen -&amp;nbsp;Hitze hin oder her. Ob wir den geplanten Abstecher in Richtung Rajasthan noch machen und wenn ja für wie lange, wissen wir noch nicht... &lt;br /&gt;Definitivistnurdasswiramaberdaswissenjasicherehschonfastallealsodasswirdannfallsnichtsmehrdazwischenkommtichdenkedaanirgendwelcheaschewolkenodersoalsodasswirdannzubeginndeskommendenmonatsdasheisstamerstenfreitagdeskommendenmonatswasgenaugesagtamviertensechstenzweitausendundzehnistwiederschweizerbodenbetretenwerdenundweresnochnichtwussteundzufaulistdiesesgeschreibselzuentziffernweisseshaltimmernochnicht...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also wir freuen uns seeeeehhhhhhhrrrrr auf zu Hause und bringen dann ganz sicher und definitiv die langersehnte Wärme mit. &lt;br /&gt;(Rémy)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.ischis.ch/india/schischigagamap.pdf"&gt;Hier, wie immer, der Link auf die Karte&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/843373424246141170-1540817456803062385?l=schischigaga.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schischigaga.blogspot.com/feeds/1540817456803062385/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/05/wieder-im-kiran.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/1540817456803062385'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/1540817456803062385'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/05/wieder-im-kiran.html' title='Wieder im Kiran'/><author><name>schischigaga in india</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17641238315986796196</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/SpulCyFzbeI/AAAAAAAAAbU/tRsax4Osah8/S220/DSC02596.JPG'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-843373424246141170.post-5165326264152785304</id><published>2010-05-20T07:28:00.004+05:30</published><updated>2010-05-21T07:56:17.210+05:30</updated><title type='text'>Zugfahrt Chennai - Varanasi</title><content type='html'>Mein Geburtstag war übrigens total schön, friedlich und gemütlich und im Nachhinein bin ich so froh, dass es mit dem Zugbilett für den 15.5. nicht geklappt hat. Rémy hat die Tickets für Montag ergattert, mein grösstes Geschenk! Swamy vom Bob Marley hat mir die wunderbar kitschige Geburtstagstorte besorgt, den Tisch mit einem roten Stofftischtuch und einer Ananas als Deko geschmückt, mir eine wunderschöne Jasminblütenkette geschenkt und noch ein Bild mit schönem Spruch. Von den Kindern habe ich auch kleine Geschenke bekommen und ich habe mir ein "Om-Windlicht" gekauft, welches von einem Steinmetz von Hand gemacht wurde und zwei Tops, welche von einem Schneider genäht wurden – ihr seht, ich habe es mir gut ergehen lassen, das wäre im Zug niemals möglich gewesen... Das leckere Nachtessen gemeinsam mit den beiden Schwedinnen war schlichtweg eine Wucht: Drei riesige Fische und viel Gemüse mit Frischkäse, ganz wunderbar gekocht. Abgetanzt wie geplant haben wir dann doch nicht, einfach den schönen Abend mit guter Musik ausklingen lassen, sozusagen nur "gechilled"...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Samy hat seit Freitag tatkräftig im Bob Marley mitarbeiten geholfen. Zuerst noch vorwiegend in der Küche, nachher auch langsam im Service. Am Sonntag hat er dann vollen Einsatz geleistet: Bestellungen entgegengenommen, serviert, sogar Shakes selber gemacht, Geschirr abgeräumt, geputzt, aufgeräumt – wirklich super Einsatz, Swamy war froh um seine Mithilfe und Samy hats sehr gerne und gut gemacht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S_XsZlc1riI/AAAAAAAABoc/oOXC5tHbuyk/s1600/bob.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" gu="true" height="480" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S_XsZlc1riI/AAAAAAAABoc/oOXC5tHbuyk/s640/bob.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Unser letztes Familienfoto im Bob Marley&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So machen wir uns am Montag, nach der Packerei und der Verabschiederei von den lieben Leuten im Guesthouse auf, unsere "Heimreise" anzutreten. Unser Ziel ist das rund 2350 km entfernte Kiran, unser indisches Zuhause. Am Busbahnhof ist unser Bus schon voll und wir warten auf den nächsten. Als dieser aber innerhalb 15 Min. nicht kommt – normalerweise warten wir nicht solange! – entschliessen wir uns, halt trotzdem den AC (Klimaanlage) Bus zu nehmen, den wir eigentlich nicht wollen und der erst noch 3x teurer ist. Die Kinder beginnen schon bald zu murren, es sei zu kalt und sie möchten nicht mehr AC fahren... Da können sie sich ja freuen, denn der Zug wird auch klimatisiert sein (übrigens auf ihren Wunsch hin).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Bahnhof von Chennai decken wir uns mit den obligaten Biscuits und Wasservorräten ein. Der Zug fährt eine halbe Stunde vor Abfahrt ein und wir beziehen unser Zuhause für die nächsten ca. 38 Stunden. Die beiden Leute mit welchen wir das Abteil teilen, möchten ihre Plätze nicht mit unseren Seitenplätzen, welche wir noch haben, wechseln. Schade, spielen geht so gut, wenn wir ein Abteil für uns alleine haben. Die Frau – es sind Mutter und Sohn – schaut sehr ernst und verbittert drein und würdigt uns keines Lächelns. Schon bald merken wir auch, warum: Sie muss unter wahnsinnigen Schmerzen leiden. Ihr Sohn reibt ihr die Schulter ein, gibt ihr tonnenweise Medikamente und spritzt ihr auch 2x täglich irgend etwas in den Oberschenkel. Wahnsinn, wie er sich um sie kümmert! Die beiden sind angenehme, ruhige "Mitbewohner".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um 21.00 Uhr, Sämi hat schon geschlafen, Alice und ich annähernd, kommt endlich unser Znacht, auf welchen wir so lange gewartet haben. Nach dem Essen gehen wir alle sofort schlafen, wir sind k.o.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute, Dienstagmorgen ertönt es dann um 06.00 Uhr, ca. im 10 Min. Takt, mit lauter, kräftiger Stimme: "Chai, Coffee, Chai". Von mir aus hätten die schon noch ein bis zwei Stunden warten können... Louis ist am Bellen und Nase putzen wie ein Wilder: Er hat sich total erkältet, Klimaanlage (die Wolldecke hat sicher auch noch mitgespielt) sei Dank! Seine Augen sind wiedereinmal wie "geklöpfte" Sicherungen, total geschwollen und gerötet. Noch 24 Std. dann ist's wieder vorbei mit der Klimaanlage und wir werden vielleicht schon bald sehnsüchtig an diese zurückdenken. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;img border="0" gu="true" height="480" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S_XssgO7lQI/AAAAAAAABok/TNzyMyntS2c/s640/train.JPG" width="640" /&gt;&lt;/div&gt;Unser Zugtag geht relativ kurzweilig vorbei: Hausaufgaben, (nur) ein Dog-Spiel (wegen den Platzverhältnissen), zu den Fenstern herausschauen, die leider sehr dreckig sind, obwohl sie heute zweimal geputzt werden (der Dreck und das Kondenswasser bleiben leider innerhalb der Doppelscheibe hängen!). Erst gegen Abend beginnen die Kinder etwas "aufzudrehen" und etwas wild zu spielen, aber egal, ist ja normal. Das offizielle Znacht vom Zugpersonal haben wir heute abbestellt, weil das wieder erst um 20.30 Uhr serviert wird. Wir haben uns an einem Halt mit Bananen, Pakoras, Chips etc. eingedeckt. So sind wir alle um 19.30 Uhr bereits in unseren Betten und hoffen, nochmals gut zu schlafen. Um 21.30 Uhr dann noch ein "abruptes" Intermezzo: Unsere Mitbewohner bekommen Besuch, zünden das Licht nochmals voll an und der Besuch redet extrem laut und in einer Selbstverständlichkeit! Ich werfe (zum ersten Mal in Indien!) meine Ohrenstöpsel ein und denke nur für mich "thats India"! und freue mich, wenn wir dann Morgen um ca. 07.00 Uhr (sofern keine Verspätung eintrifft – bis jetzt ist unser Zug "oberpünktlich") in "unserem" Varanasi eintreffen – Juppi Kiran! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Klar ist schon jetzt: Die AC-Buchung Varanasi – Delhi werden wir annullieren! Wir alle sind keine FreundInnen der Klimaanlagen und wir werden auf "sleeper" umbuchen, ohne AC!!!&lt;br /&gt;(Claudia)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PS. Unser Zug hatte schlussendlich 40 Minuten Verspätung. Auf 38 ½ Stunden Fahrzeit, ist das schlicht sensationell!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.ischis.ch/india/schischigagamap.pdf"&gt;Hier ist der Link zur aktuellen Karte&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/843373424246141170-5165326264152785304?l=schischigaga.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schischigaga.blogspot.com/feeds/5165326264152785304/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/05/zugfahrt-chennai-varanasi.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/5165326264152785304'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/5165326264152785304'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/05/zugfahrt-chennai-varanasi.html' title='Zugfahrt Chennai - Varanasi'/><author><name>schischigaga in india</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17641238315986796196</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/SpulCyFzbeI/AAAAAAAAAbU/tRsax4Osah8/S220/DSC02596.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S_XsZlc1riI/AAAAAAAABoc/oOXC5tHbuyk/s72-c/bob.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-843373424246141170.post-8353480264494263449</id><published>2010-05-15T20:47:00.003+05:30</published><updated>2010-05-16T21:52:20.865+05:30</updated><title type='text'>Ticketing in Chennai</title><content type='html'>Um 4.30 h morgens weckt mich meine liebe Handy-Stimme und ich stehe endlich auf. Endlich, weil ich eigentlich schon länger nur noch im Halbschlaf schlummere und an unserem Zugticket rumstudiere. Ich verabschiede mich von unserem Geburtstagskind Claudia und mache mich auf zur Busstation, in der Hoffnung, Claudia mit einem Zugticket ein schönes Geschenk zu machen. Einige Menschen sind schon auf. Ganz viele schlafen aber noch vor ihren Hütten am Boden. Man stelle sich das mal in der Schweiz vor: ganze Familien schlafen draussen vor ihrem Haus, am Rande der Strasse. Unvorstellbar. Ein erster Bus rauscht vorbei, bevor ich an der Busstation ankomme. Das war er, der 4.50 h-er, der erste Bus nach Chennai... Ein Taxifahrer will mir weis machen, dass von hier keine Busse nach Chennai fahren, nachdem ich sein Angebot, mich im Taxi nach Chennai zu fahren, ausgeschlagen habe. Die wollen einen wirklich für blöd verkaufen und es gibt wahrscheinlich immer wieder welche, die auf solche Märchen reinfallen. &lt;br /&gt;Bei einem Tschai-Walla genehmige ich mir einen ersten Tschai. Es gibt nichts Besseres zum Starten eines neuen Tages. Der nächste Bus fahre um 5.30 h und habe etwa 2 Stunden bis nach Chennai. Mist, das wird etwas knapp, wenn ich denke, dass ich um 8.00 h am Central Bahnhof sein sollte und in Chennai ja noch umsteigen muss, weil der Busbahnhof etwas ausserhalb liegt. Zum Glück stimmt aber auch diese Zeitangabe nicht. Um zehn nach fünf fährt nämlich schon der nächste Bus und da wir so früh am Morgen zügig unterwegs sind, kann ich um viertel vor sieben schon am Busbahnhof umsteigen. Cool, hoffentlich geht es dann mit dem Ticket auch so easy, denke ich. An der Central Railway hat es aber&amp;nbsp;schon eine riesige Schlange. Wohl ein paar Hundert Leute, welche alle ein Tatkal-Ticket wollen! Und für einmal bin ich froh, dass ich ein Foreign Tourist bin, denn es hat für diese Spezies Menschen ein Extra-Office. Nur ein paar Nasen sitzen dort und warten. Sogar noch vor 8 Uhr kommt ein Beamter und setzt sich an seinen Computer und beginnt seine Arbeit. Nach kurzer Zeit fragt er in den Raum, ob noch jemand ein Tatkal-Ticket brauche und so komme ich noch vor allen anderen dran. Als ob es nichts Einfacheres gäbe, bucht er fünf Tickets in der Second-AC-Klasse, welche wir uns der Hitze und der langen Reise wegen gönnen wollen. Der Zuschlag ist minim und ich glaube es fast nicht, als ich kurz nach 8 Uhr unser Ticket in den Händen halte. Mein Herz springt vor Freude. Mir tun zwar die vielen Inder etwas leid, von denen die meisten wohl vergebens für ein Ticket anstehen, aber sie leiden ja jeweils auch nicht mit uns, wenn wir bei Eintritten das Zehnfache zahlen müssen, nur weil wir "Foreign Visitors"&amp;nbsp;sind. Drum vergesse ich das Mitleid gleich wieder und lasse mir die Freude nicht verderben. Wir werden nun definitiv am Montag, 17.5.2010 um 17.35 h den Zug besteigen und am Mittwochmorgen um 7.05 h (+- ein paar Minuten oder Stunden) in Varanasi ankommen. Das mit dem Geburtstagsgeschenk hat wunderbar geklappt.&amp;nbsp;Wir freuen uns alle riesig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Schweiz wäre es absurd, wegen eines Zugtickets "schnell" 6-7 Stunden on the road zu sein. In Indien macht das aber durchaus Sinn. "Incredible India!"&lt;br /&gt;(Rémy)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PS. Das Kerzenanzünden auf Claudias Geburtstagskuchen war wegen der erfrischenden Meeresbrise etwas schwierig. Dafür ging das Ausblasen ganz easy...&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S_AbqnDmgII/AAAAAAAABoU/xssxLN-FrRM/s1600/geburi.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S_AbqnDmgII/AAAAAAAABoU/xssxLN-FrRM/s640/geburi.JPG" width="640" wt="true" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.ischis.ch/india/schischigagamap.pdf"&gt;Hier wie immer der Link zur Karte&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/843373424246141170-8353480264494263449?l=schischigaga.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schischigaga.blogspot.com/feeds/8353480264494263449/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/05/ticketing-in-chennai.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/8353480264494263449'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/8353480264494263449'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/05/ticketing-in-chennai.html' title='Ticketing in Chennai'/><author><name>schischigaga in india</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17641238315986796196</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/SpulCyFzbeI/AAAAAAAAAbU/tRsax4Osah8/S220/DSC02596.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S_AbqnDmgII/AAAAAAAABoU/xssxLN-FrRM/s72-c/geburi.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-843373424246141170.post-4732378587000657459</id><published>2010-05-14T14:10:00.001+05:30</published><updated>2010-05-14T14:19:42.443+05:30</updated><title type='text'>Geniessen in Mamallapuram</title><content type='html'>Am Montag, 10.5. treten wir unsere "Ultrakurzreise" nach Mamallapuram an. Die knapp zweistündige Busfahrt ist kaum der Rede wert! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S-0HVBccBKI/AAAAAAAABnc/8Gmb9wSV8WE/s1600/mama2.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" src="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S-0HVBccBKI/AAAAAAAABnc/8Gmb9wSV8WE/s640/mama2.JPG" width="640" wt="true" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;So sind wir top-fit bei der Ankunft, beziehen unsere Unterkunft mit dem wunderschönen Namen "Lunamagica" und besichtigen das Dorf mit seinen Felsenreliefs, Höhlentempeln und dem "Butterball" von Krishna, ein riesiger, kugelrunder Felsblock, der ausschaut, als würde er jeden Moment davonrollen...&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S-0G-Jpsu-I/AAAAAAAABnU/aW6l9PVPCeI/s1600/mama1.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" src="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S-0G-Jpsu-I/AAAAAAAABnU/aW6l9PVPCeI/s640/mama1.JPG" width="428" wt="true" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Mamallapuram ist klein, ruhig, übersichtlich und hat sehr viel Charme. Am Strand hat es viele Fischer, welche immer irgendetwas zu tun haben: Netze flicken, Dächer ihrer "Unterstände" mit neuen Palmenblättern ausbessern, Kartenspielen oder sonst irgendwie die Zeit vertreiben... Es ist spannend, diesen von unserer riesigen Terasse aus zuzuschauen. Auch schlafen viele Leute hier am Strand im Sand. Zum Teil kommen sie mit Mättelis und Decken daher, zum Teil legen sie sich einfach so in den Sand und schlafen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S-0H5-fqRCI/AAAAAAAABnk/b-Fxk0yXO00/s1600/mama3.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S-0H5-fqRCI/AAAAAAAABnk/b-Fxk0yXO00/s640/mama3.JPG" width="640" wt="true" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Nur in unserer Unterkunft mit dem wunderschönen Namen herrscht "tote Hose". Die Kinder finden, das Doppelbett ist zu klein für alle drei und Rémy findet, der Raum ist zu eng und zu heiss. Ich finde einfach unsere riesige Terrasse den Hit, sonst ist das Ganze aber ziemlich leer und heruntergekommen. &lt;br /&gt;So besuchen wir unseren direkten Nachbarn, "Bob Marley". &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S-0IN_lvPrI/AAAAAAAABns/DRKH9OBwVso/s1600/mama4.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" src="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S-0IN_lvPrI/AAAAAAAABns/DRKH9OBwVso/s640/mama4.JPG" width="428" wt="true" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Seinem Namen treu läuft coole Musik, die Angestellten sind freundlich und nett, wir besichtigen die Zimmer und für (fast) alle ist sofort klar: Wir werden umziehen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S-0ImoJyMTI/AAAAAAAABoM/6Kl3mtPY7oU/s1600/mama8.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" src="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S-0ImoJyMTI/AAAAAAAABoM/6Kl3mtPY7oU/s640/mama8.JPG" width="640" wt="true" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Am Mittwoch besuchen wir mit dem Bus eine nahegelegene Krokodil- und Schlangenfarm. Leider stellen wir schon am Eingang fest, dass die Schlangen schon in den Sommerferien sind, schade! So begnügen wir uns mit den Krokodilen und Alligatoren, von welchen es viele verschiedene Arten hat. Die Tiere werden hier sogar einmal "artgerecht" gehalten, d.h. sie haben schöne Anlagen und auch genügend Wasser. Es ist interessant. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S-0Id0PzH6I/AAAAAAAABoE/Zp9xFyafYFQ/s1600/mama7.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" src="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S-0Id0PzH6I/AAAAAAAABoE/Zp9xFyafYFQ/s640/mama7.JPG" width="480" wt="true" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Nachher besuchen wir noch ein nahegelegenes Felsenrelief. Da will uns doch ein Typ tatsächlich für "only" RS 400 als Guide anbiedern. Ich kann's kaum glauben: Das für ein einziges Felsenrelief und einen Tempel! Was der Typ uns da wohl erzählt hätte für dieses horrende Honorar? Normalerweise kosten die Guides um RS 100 - 200, die erzählen einem dann die Ohren voll für ein oder zwei Stunden...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S-0IWrsTi4I/AAAAAAAABn8/r0-lxt2rpCA/s1600/mama6.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S-0IWrsTi4I/AAAAAAAABn8/r0-lxt2rpCA/s640/mama6.JPG" width="640" wt="true" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Wir entschliessen uns, dass wir die rund 4 km dem Strand entlang nach Hause spazieren. Die Kinder baden immer wieder im Meer. Der Strand ist menschenleer, nicht einmal Fischer sind hier, nördlich von unserem Hausstrand. Sämi schafft es doch tatsächlich, seine Unterhosen im Meer zu verlieren, unglaublich. Zum Glück muss er sich keine Sorgen machen, es hat ja niemanden, den ihn sehen könnte (klar wir, aber das sind wir uns gewohnt, dass immer mal jemand "blutt" ist in unserer Familie). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S-0ISCV9bzI/AAAAAAAABn0/KDfxzgTuR2A/s1600/mama5.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S-0ISCV9bzI/AAAAAAAABn0/KDfxzgTuR2A/s640/mama5.JPG" width="640" wt="true" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Louis findet wieder einmal einen toten Fisch. Beim Fischen hatte er bisher noch kein Glück, aber tote Fische hat er schon viele gefunden. Den heute, trägt er mindestens während einer Stunde mit sich herum, spielt mit ihm, zeigt und erklärt ihm alles gerade so, als wäre es sein "Plüschtier"... Er gräbt ihm auch noch eine Behausung in den Sand. Es ist ein wunderschöner, friedlicher Familienspaziergang, den wir alle geniessen. Zu Hause angekommen, stärken wir uns alle und die Kinder stürzen sich wieder ins Meer. Sie geniessen es hier sehr, die Wellen sind angenehm und auch der Strand ist schön. Louis gräbt jeweils wie ein wilder im Sand. Manchmal Löcher und Staudämme, manchmal einfach dem Graben willen. Ich bin froh, so kann er endlich so richtig "Dampf" ablassen! Sämi (er nennt sich ja jetzt schon länger Samy) übt fleissig Saltos mit Anlauf in die Wellen und macht übrigens seit Neuestem täglich Sit-Ups, um mit einem Sixpack nach Hause zu kommen.&amp;nbsp;Und Alice geniesst vor allem das "Dog" spielen, ihre grosse Leidenschaft. Sonst ist sie viel am Malen. Es ist unglaublich, wie schön sie Götter und andere Sachen abzeichnen kann. Sie hat mich mit meinen Malkünsten schon längst überholt... Rémy und mir ist auch sehr wohl hier. Es ist schön, immer wieder den Fischern am Strand zuzuschauen. Mamallapuram lebt und zwar wegen den Einheimischen, das ist schön!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir wären gerne am Samstag weitergereist, aber Rémy konnte unser Zugticket nicht online buchen, wegen dem Computer. Ihr wisst schon, der will einfach oftmals nicht so wie wir wollen... Und da hier in Tamil Nadu von 06.00 – 09.00 h immer Stromausfall ist, gibt es um 08.00 h, wenn wir buchen sollten, auch kein offenes Internet-Café. Bleibt nichts anderes übrig, als dass Rémy halt am Samstagmorgen früh den Bus nach Chennai nimmt um direkt vor Ort am Bahnhof unser Glück zu versuchen. Wenn's klappt, fahren wir dann am Montag weiter. Wenn nicht, müssten wir das Flugzeug nehmen. Das wäre dann aber schweineteuer und ebenso schade...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So werden wir hier in Mamallapuram weiterhin die angenehme Meeresbrise geniessen, das Leben der Fischer am Strand mitverfolgen, baden, graben, spielen und auftanken, damit wir gerüstet sind für die lange, lange Zugfahrt von Chennai nach Varanasi, welche ungefähr 38 Std. dauern dürfte... Aber eben, zuerst müssen wir noch das Glück haben und uns ein paar Tickets ergattern!&lt;br /&gt;(Claudia)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Worauf wir uns am meisten freuen in der Schweiz:&lt;br /&gt;Alice: Auf ihre SpielgefährtInnen und ihre Spielsachen&lt;br /&gt;Louis: Aufs Grosi&lt;br /&gt;Sämi: Auf Angelina (seine Tante)&lt;br /&gt;Claudia: Auf euch, Familie und Freunde, unser Haus und Garten&lt;br /&gt;Rémy: Auf ein Glas Wein mit Freunden im Garten an der Feuerstelle &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.ischis.ch/india/schischigagamap.pdf"&gt;Hier ist der Link zur aktuellen Karte &lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/843373424246141170-4732378587000657459?l=schischigaga.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schischigaga.blogspot.com/feeds/4732378587000657459/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/05/geniessen-in-mamallapuram.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/4732378587000657459'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/4732378587000657459'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/05/geniessen-in-mamallapuram.html' title='Geniessen in Mamallapuram'/><author><name>schischigaga in india</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17641238315986796196</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/SpulCyFzbeI/AAAAAAAAAbU/tRsax4Osah8/S220/DSC02596.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S-0HVBccBKI/AAAAAAAABnc/8Gmb9wSV8WE/s72-c/mama2.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-843373424246141170.post-2178767476945464130</id><published>2010-05-09T18:29:00.000+05:30</published><updated>2010-05-09T18:29:56.345+05:30</updated><title type='text'>Tsunami</title><content type='html'>wir kommen gerade verschwitzt von einem spatziegang nach hause und wolen baden gehen da sagte ein polizist am tor man darf nicht baden gehen weil tsunami warnung sei.Wir diskutiren was mir machen solen.&lt;br /&gt;Wir stimen ab das wir den tsunami von unserem bambus balkon 5m vom strand weg ansehen wolen.&lt;br /&gt;das gibt sicher super fotos und filme die wir dan teuer fürkaufen können.wir warten und warten und es pasiert nichts.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;keine angst im internet haben wir schon gesehen das die warnung schon aufgehoben ist. &lt;br /&gt;(louis)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.ischis.ch/india/schischigagamap.pdf"&gt;Hier ist der Link zur aktuellen Karte&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/843373424246141170-2178767476945464130?l=schischigaga.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schischigaga.blogspot.com/feeds/2178767476945464130/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/05/tsunami.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/2178767476945464130'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/2178767476945464130'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/05/tsunami.html' title='Tsunami'/><author><name>schischigaga in india</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17641238315986796196</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/SpulCyFzbeI/AAAAAAAAAbU/tRsax4Osah8/S220/DSC02596.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-843373424246141170.post-8226213843284025254</id><published>2010-05-07T19:30:00.001+05:30</published><updated>2010-05-08T19:44:30.828+05:30</updated><title type='text'>Auroville</title><content type='html'>Eine Autorikscha bringt uns zum Repos, einer Auroville-Strandunterkunft, direkt am Meer. Wir haben Glück, normalerweise sei hier immer alles ausgebucht, aber es sind Schulferien in Auroville und es hat noch gerade ein grosses Hut (Bambushütte) frei, als ob es auf uns gewartet hätte. &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S-Vdb7MMwbI/AAAAAAAABm0/D-JNl4rIemI/s1600/auro6.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S-Vdb7MMwbI/AAAAAAAABm0/D-JNl4rIemI/s640/auro6.JPG" tt="true" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Zwar liegt ein penetranter Fischgeruch in der Luft, weil die Fischer tausende von Fischen am Strand trocknen, aber das ist halt einfach so. Schliesslich wollen wir real India erleben und sind uns ja schon einiges an Gerüchen gewohnt.&lt;br /&gt;Es ist wieder brutal heiss und alle ausser Alice (sie spielt lieber etwas in der Hütte) nehmen ein abkühlendes Bad. Der Bengalische Golf scheint wirklich etwas kühler als das Arabische Meer zu sein, aber die Wellen haben es in sich und es hat eine saumässige Unterströmung, welche uns Richtung Norden zieht - ist das ein Zeichen? Nach der Erfrischung machen wir uns zu Fuss auf den Weg nach Auroville. Wir telefonieren Eugen, um ihm zu sagen, dass wir jetzt unterwegs sind. Ob etwas passiert sei, fragt er???? Schischigagas sind eine Stunde zu spät dran – peinlich, peinlich. Ich wasche meine Hände in Unschuld, war ich gestern doch wegen meiner Dehydration "völlig unzurechnungsfähig"...;-) So machen wir uns zuerst alleine auf nach Auroville, aber schon nach wenigen Metern lacht Sämi eine Wooden-Fire-Pizzeria an und wir beschliessen, diese auszuprobieren. Die Pizzas sind eigentlich gut, ausser dass der Teig noch etwas zu "tangigg" ist. Unsere Mägen platzen fast.&lt;br /&gt;Wir nehmen eine Autorikscha, die uns ins Auroville Visitors-Center bringt. Auf dem Weg dorthin sieht man eigentlich nicht wirklich etwas von Auroville, denn die Gebäude sind praktisch alle im Grünen versteckt. Das hat uns Eugen schon am Vortag erklärt, sonst hätten wir wohl geglaubt, am falschen Ort zu sein. Im Visitors-Center schauen wir uns zuerst einen Film über das Wahrzeichen von Auroville dem Matrimandir an. In der Halle hat es eine Ausstellung, welche aufzeigt, was für eine Idee hinter Auroville steht und wie es entstanden ist. Zudem hat es eine Reihe von statistischen Angaben zu dieser Modellstadt. Alles ist sehr interessant und tönt sehr gut. Eugen hat uns aber erzählt, dass auch hier nicht immer alles perfekt läuft. Aber die Menschen, die hier wohnen wollen, müssen eine gewisse Einstellung mitbringen. So wie ich es verstanden habe, müssen sie vor allem eine positive, friedliche und dem Allgemeinwohl dienende Einstellung haben. Man muss sich vom Besitzen-Wollen, von Macht und Status loslösen können, um hier aufgenommen und geduldet zu werden. Und ganz wichtig, das Göttliche wird angestrebt, aber es gibt keine Religionen.&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;Zu Fuss machen wir uns auf zum Matrimandir, die Hitze macht uns aber ganz schön zu schaffen. Es lohnt sich aber. Der Matrimandir sieht wirklich toll aus. Schade nur, dass wir ihn als Touris nicht von näher, geschweige denn von ihnen betrachten können. Aber es ist auch verständlich, dass die Aurovillianer ihre eigene Privatspähre wahren wollen. Schliesslich haben sie sich ja dazu entschlossen hier in einer speziellen Gemeinschaft zu leben und nicht um tagtäglich von Touris begafft zu werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S-Vw8RQHbJI/AAAAAAAABnM/TdXNUa9ZN8A/s1600/auro7.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" src="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S-Vw8RQHbJI/AAAAAAAABnM/TdXNUa9ZN8A/s640/auro7.JPG" tt="true" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Dank Eugen, denn wir etwas später doch noch treffen, können wir trotzdem noch einen etwas tieferen Einblick von Auroville erhaschen. Wir machen einen ausgedehnten Spaziergang auf zum Teil versteckten Wegen und schauen mit ihm verschiedene Siedlungen an. Als Architekt und Hausschätzer ist er natürlich hier in Auroville in einer optimalen Umgebung. Leider hatte die Beiz, in der wir uns zuerst für den Marsch stärken wollten, gerade zu und so wird der anfängliche schöne, schattige Spaziergang immer wie länger und länger. &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S-VUSDzsUwI/AAAAAAAABmc/ywiVw09tDQg/s1600/auro1.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" src="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S-VUSDzsUwI/AAAAAAAABmc/ywiVw09tDQg/s640/auro1.JPG" tt="true" width="480" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S-VfUTR3Y5I/AAAAAAAABnE/n9YACH2yfNM/s1600/auro2.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" src="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S-VfUTR3Y5I/AAAAAAAABnE/n9YACH2yfNM/s640/auro2.JPG" tt="true" width="597" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S-VYwM2XrqI/AAAAAAAABmk/aaJuOyF3Rzs/s1600/auro3.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S-VYwM2XrqI/AAAAAAAABmk/aaJuOyF3Rzs/s640/auro3.JPG" tt="true" width="597" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S-VaDjvshcI/AAAAAAAABms/Zs3mq9yHw4A/s1600/auro5.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" src="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S-VaDjvshcI/AAAAAAAABms/Zs3mq9yHw4A/s640/auro5.JPG" tt="true" width="597" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Ich fühle mich immer wie schwächer und bin schon bald wieder im Delirium wie am Vortag, die Kinder machen tapfer mit. Nach langem, langem kommen wir dann endlich zum "Ziel unserer Träume": einer Beiz. Wir nehmen alle einen erfrischenden Drink und Sämi, der sich einen "Swiss Magic" bestellt, meint anschliessend, dass sei sein bester Drink in seinem Leben gewesen! Ich bin leider schon wieder im Stadium, wo ich nichts mehr wirklich geniessen kann... Shit happens!&lt;br /&gt;Frisch gestärkt, verabschieden wir uns von Eugen und nehmen die letzten 1-2 Kilometer unter die Füsse. Der Gedanke ans Abendessen kann mich überhaupt nicht erquicken und ich will nur noch eins, mich hinlegen. Mein Nachtessen besteht heute aus Natrium Muriaticum, das mir unsere liebe Gastgeberin Bagha gibt. Es wirkt, ich kann wieder Blog schreiben. Die Pizza hängt aber immer noch etwas schwer im Magen... Selber Schuld!&lt;br /&gt;(Rémy)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.ischis.ch/india/schischigagamap.pdf"&gt;Hier ist der Link zur aktuellen Karte&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/843373424246141170-8226213843284025254?l=schischigaga.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schischigaga.blogspot.com/feeds/8226213843284025254/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/05/auroville.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/8226213843284025254'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/8226213843284025254'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/05/auroville.html' title='Auroville'/><author><name>schischigaga in india</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17641238315986796196</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/SpulCyFzbeI/AAAAAAAAAbU/tRsax4Osah8/S220/DSC02596.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S-Vdb7MMwbI/AAAAAAAABm0/D-JNl4rIemI/s72-c/auro6.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-843373424246141170.post-1364518532199782322</id><published>2010-05-07T07:00:00.001+05:30</published><updated>2010-05-08T16:53:16.050+05:30</updated><title type='text'>Kantönligeist im grossen Indien - Internet und andere funktionale Störungen</title><content type='html'>Die beiden letzten Blogeinträge sollten eigentlich schon länger im Internet sein, doch seit wir hier in Pondicherry sind, funktioniert unser "super"-Stick natürlich wieder einmal nicht. Das geht so: Den Stick habe ich in Kerala (=indischer Staat) gekauft. Nachdem wir die Grenze zwischen Kerala und Tamil Nadu überschritten hatten, funktionierte auch das Internet nicht mehr, weil sämtliches Guthaben für Roaming-Gebühren draufging. Nun, schlussendlich konnte der Idea-Manager mit Hängen und Würgen das Problem für uns in Madurai tatsächlich lösen und das Teil lief wunderbar, wir konnten sogar einmal damit skypen. Jetzt sind wir aber in Pondicherry. Und Pondicherry ist zwar nur eine ganz kleine französische Enklave, welche 1954 dem Indischen Bundesstaat einverleibt wurde, aber somit eben auch ein eigener indischer Staat. Und darum geht natürlich jetzt unser Internet-Stick wieder nicht. Guthaben = praktisch null, aufgrund von Roaming-Gebühren. Im Idea-Showroom (tönt super, oder?) ruft eine freundliche Dame dem Customer Service an, der sofort sagt, das gehe sie nichts an, man müsse den Kerala Customer-Service anrufen. Im Moment herrscht gerade Stromausfall und die freundliche Dame kann nicht per Festnetz nach Kerala anrufen und auf ihrem Idea-Handy hat es zuwenig Gesprächsguthaben, um soweit zu telefonieren. So versuchen wir es mit meinem Handy. Als sie sich meldet und sagt, sie sei von einem Idea-Shop, wird das Telefon gerade kurzum abgehängt, diese Nummer sei nur für Kunden. Schliesslich hänge ich mich dann selber an die Strippe und versuche mein Problem klarzumachen. Ich warte unendlich lange, muss das Ganze noch ein zweites Mal erklären, warte wieder unendlich lange und am Schluss sagen sie, ich solle einfach noch etwas Guthaben draufladen, dann würde es wieder funktionieren, obwohl ich ja für 30 Tage schon bezahlt habe. Dass das Problem bei Idea liege und nicht bei mir, wollen sie einfach nicht begreifen und verweisen mich an den Idea-Beschwerdedienst, welcher sich mit mir in Verbindung setzen werde... Ja, ja, blablabla. Ich gebe auf. Bis da etwas geht, sind wir längst wieder in der Schweiz. Und eigentlich wäre jetzt ja Hochsaison für meine Stellensuche. Bleibt nur noch zu hoffen, dass das Ding dann beim nächsten Kantonswechsel, zurück in Tamil Nadu, wieder funktioniert. Der "Indische Kantönligeist" lässt grüssen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die anderen funktionalen Störungen betreffen immer noch meinen Körper. Ich kriege ein weiteres Afrika-Flashback, wo ich dasselbe auch schon erlebt habe. Nach meiner "Oben- und Untenraus-Party" vom letzten Sonntag, fühle ich mich immer noch total dehydriert und bin dementsprechend schlapp und appetitlos. Mal schauen, wenn's mit einer Stelle nicht klappt, kann ich mich ja immer noch als magersüchtiges Model bei einem Verlag melden. Mit etwas tüchtig Schminke und der einen oder anderen kleinen Schönheitsoperation liesse sich da sicher noch etwas machen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pondicherry ist ja vor allem auch bekannt durch das Sri Aurobindo-Ashram und der nur wenige Kilometer ausserhalb gelegenen Modellstadt Auroville, welche aus der selben Bewegung entstanden ist. Als Gast in einem Sri Aurobindo-Guesthouse können wir für 20 Rupien (!!!) pro Person Essensgutscheine für drei Mahlzeiten beziehen und in der Stadt in der Sri Aurobindo-Kantine essen gehen. Dort haben wir heute Donnerstag auch mit Eugen abgemacht. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S-VCrVyQZKI/AAAAAAAABmU/d5rXmFs9cRk/s1600/auro4.JPG"&gt;&lt;img src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S-VCrVyQZKI/AAAAAAAABmU/d5rXmFs9cRk/s640/auro4.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Eugen ist 72 Jahre alt, Schweizer, und lebt seit 9 Jahren in Auroville. Durch seine Tochter, welche wie auch wir in Biberist wohnt (wohnen wir in Biberist?), haben wir zu ihm Kontakt gefunden. Er erzählt uns einiges über sich und vor allem über die Idee von Auroville (&lt;a href="http://www.auroville.org/"&gt;http://www.auroville.org/&lt;/a&gt;). Zuerst hören wir ihm im nahegelegenen Park zu. Doch dort ist es trotz schattiger Bäume fast unerträglich heiss. Louis schwitzt wie ein Wasserfall. So machen wir uns zu Fuss auf den Weg zu unserer Unterkunft. Unterwegs lädt uns Eugen in ein topschickes, auf europäisch gestyltes Restaurant ein, da er Lust auf einen Kaffee hat. Die Kinder freut's natürlich ungemein und Sämi driftet wieder einmal ab. Er möchte dort am Abend eine Pizza für mehr als 350 Rupien essen gehen, weil die auf dem Bild so lecker aussieht. "Säääämi, aufwachen!" Erstens haben wir noch unsere 20-Rupien-Gutscheine, zweitens hat dir doch das Essen im Ashram ganz gut geschmeckt und drittens, denke an die tolle Lasagne von vorgestern... Und in ein solches Lokal gehen wir sowieso nicht essen. That's not India!&lt;br /&gt;Item, auf alle Fälle wird uns Eugen auf unserem morgigen Besuch in Auroville begleiten, was natürlich super ist. Denn so kriegen wir einen besseren Einblick und er kann uns auch etwas mehr "Bewegungsfreiheit" verschaffen.&lt;br /&gt;Am Abend raffe ich mich auf und gehe trotz ziemlicher Appetitlosigkeit mit meiner Familie wieder mal Abendessen. Ich esse brav ganz wenig Reis, Dhaal, Porridge und Curd (Naturejoghurt). Und auf dem Nachhauseweg finde ich dann tatsächlich noch eine Apotheke. Was heisst eine? Gleich mehrere! Wie es für Indien typisch ist, sind die Geschäfte nicht wirklich in der Stadt verteilt, sondern meist zusammen. Also alle Apotheken auf einem Haufen, alle die Küchenwaagen verkaufen auf einem Haufen, alle Schreiner auf einem Haufen etc. Egal, ich kriege mein Elektrolyt-Pulver und versuche nun meinen Wasserhaushalt wieder ins Lot zu bringen. Es scheint zu gelingen.&lt;br /&gt;So, jetzt wird wieder mal gepackt. Wir werden 4-5 Kilometer nördlich ziehen und uns eine Strandunterkunft suchen. In den Golf von Bengalen hüpfen und uns dann auf nach Auroville machen. Und falls der blöde Internet-Stick dann nicht bald funktioniert, hüpft auch er in den Golf von Bengalen... Nein, natürlich nicht, für die Verschmutzung unserer Meere sind andere zuständig. Im Moment ist glaube ich gerade wieder BP dran, oder?&lt;br /&gt;(Rémy)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.ischis.ch/india/schischigagamap.pdf"&gt;Hier ist der Link zur aktuellen Karte&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/843373424246141170-1364518532199782322?l=schischigaga.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schischigaga.blogspot.com/feeds/1364518532199782322/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/05/kantonligeist-im-grossen-indien.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/1364518532199782322'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/1364518532199782322'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/05/kantonligeist-im-grossen-indien.html' title='Kantönligeist im grossen Indien - Internet und andere funktionale Störungen'/><author><name>schischigaga in india</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17641238315986796196</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/SpulCyFzbeI/AAAAAAAAAbU/tRsax4Osah8/S220/DSC02596.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S-VCrVyQZKI/AAAAAAAABmU/d5rXmFs9cRk/s72-c/auro4.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-843373424246141170.post-6762160973732282743</id><published>2010-05-05T15:41:00.001+05:30</published><updated>2010-05-08T16:04:43.073+05:30</updated><title type='text'>Wakelige Schritte in Pondicherry</title><content type='html'>Am Dienstagmorgen klagt auch Claudia über einen nicht mehr ganz stubenreinen Stuhlgang. So machen wir uns ohne richtiges Morgenessen, dafür mit Bananen, Guetzli und Wasser auf zur Busstation, wo wieder einmal mehr alles ganz flott geht. Wo wir sitzen müssen wir nicht mehr erklären, da wo immer. Unser nächstes Ziel ist Pondicherry. Die ersten drei Stunden Fahrt sind ganz angenehm, fast einschläfernd langweilig, flach und geradeaus. Unsere Mägen danken es. In Villapuram steigen wir um, um die letzten 40 km in etwa einer Stunde zurückzulegen. 40 km/h sind übrigens die für praktisch ganz Indien geltende durchschnittliche Höchstreisegeschwindigkeit, egal ob für Auto, Bus oder Zug. Diese letzte Stunde hat es aber in sich, denn unser Bus hat eine extrem laute Hupe, unser Fahrer betätigt diese fast permanent und ausgiebig lange und das ist ziemlich eine Marter für unsere eh schon angeschlagenen Köpfe. So sind wir froh, dann in Pondicherry anzukommen, wo wir das Informationszentrum des Sri Aurobindo-Ashram aufsuchen und schliesslich in einer dessen vielen Unterkünfte auch zwei ganz billige und tipp-topp saubere Zimmer finden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S-U75n3v9jI/AAAAAAAABmM/R56zkJRaofs/s1600/pondy1.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S-U75n3v9jI/AAAAAAAABmM/R56zkJRaofs/s640/pondy1.JPG" tt="true" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Pondicherry hat immer noch etwas franösisches Flair und nebst uns spazieren ganz viele Leute am Abend der Strandpromenade entlang. Wir sind hungrig (sogar ich verspüre Appetit) und gehen in ein Restaurant, ganz am anderen Ende der Strandpromenade, dafür mit Terasse direkt am Meer. Als dann aber die Hälfte, was auf der Karte dieses auf Schickimicki gestylten Restaurants gar nicht zu haben ist, verlassen wir dieses wieder. Lasagne gebe es leider im Moment gerade nicht und auch eine Bouillon, auf die ich mich schon gefreut habe, sei im Moment "not available". Man empfiehlt uns ins "Le café" zu gehen, welches in der Mitte der Strandpromenade liege. Dort gebe es Lasagne. Also, wieder alles zurückmarschieren. Im "Le café" ist Lasagne dann tatsächlich zu haben und sogar ich bestelle jetzt eine. Es dauert ziemlich eine Weile, bis diese kommen, was wir jeweils als gutes Zeichen interpretieren, da man davon ausgehen kann, dass die Ware frisch zubereitet ist. Und das ist sie auch wirklich. Nur ein kleiner Haken hat die Lasagne. Anstelle von Teigwaren sind einfach Toastscheiben drin!?!? Wir müssen alle lachen und können es fast nicht glauben. Also, sollte irgendjemand in Indien mal eine Lasagne bestellen, dann bitte nicht nur nach vegi oder non-vegi, sondern auch nach pasta oder non-pasta fragen, klar? Immerhin können wir alle die Lasagne behalten...ich meine in unseren Mägen.&lt;br /&gt;Ja, und da haben wir erst kürzlich, scheinbar aber schon etwas verspätet und politisch nicht mehr ganz so hochaktuell wieder so eine tolle Nachricht aus der Schweiz gehört und uns entschieden, unsere Reisepläne spontan zu ändern: Unser nächstes Ziel ist eine Chemiefabrik, die hier in der Nähe sein soll und die in ihrem Outlet-Shop auch Wachstums-Hormone für Kinder anbieten soll. Natürlich nicht für Sämi, der ist schon alt und gross genug, aber Louis und Alice müssen bis zu unserer Rückkehr im Juni noch ziemlich zulegen. Vielleicht machen wir mit ihnen sogar eine ein- bis zweiwöchige Intensiv-Kur und verzichten auf ein paar Tage Strandferien in Mamallapuram, auf Rajastan und auf den Taj Mahal, denn da sie ja noch nicht zwölf Jahre alt sind, müssen sie doch bis zu unserer Rückkehr 1.50 m gross sein, damit wir nicht noch Kindersitze für sie kaufen müssen. DIE SPINNEN, DIE HELVETIER!!! &lt;br /&gt;(Rémy)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.ischis.ch/india/schischigagamap.pdf"&gt;Hier der Link zur Karte&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/843373424246141170-6762160973732282743?l=schischigaga.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schischigaga.blogspot.com/feeds/6762160973732282743/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/05/wakelige-schritte-in-pondicherry.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/6762160973732282743'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/6762160973732282743'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/05/wakelige-schritte-in-pondicherry.html' title='Wakelige Schritte in Pondicherry'/><author><name>schischigaga in india</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17641238315986796196</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/SpulCyFzbeI/AAAAAAAAAbU/tRsax4Osah8/S220/DSC02596.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S-U75n3v9jI/AAAAAAAABmM/R56zkJRaofs/s72-c/pondy1.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-843373424246141170.post-515822730751843657</id><published>2010-05-03T23:17:00.004+05:30</published><updated>2010-05-04T09:46:06.697+05:30</updated><title type='text'>Trichy: Und noch mehr Tempel...</title><content type='html'>Als ich gestern Abend den Herrn an der Reception gefragt habe, was es denn hier noch so zu sehen gäbe, hat er geantwortet: "Only Tempel"! Ok, alles klar! So besuchen wir heute den auf einem imposanten, 83m hohen Felssporn gelegene Rock Fort Tempel. Obwohl Rémy seit der letzten Nacht gegen Magen- Darmbeschwerden ankämpft, schleppt auch er sich in der Hitze die 437 Treppenstufen hoch. &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S98NNnL1_MI/AAAAAAAABl0/s8id191Pu6M/s1600/try2.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S98NNnL1_MI/AAAAAAAABl0/s8id191Pu6M/s640/try2.JPG" tt="true" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Wir werden mit einer schönen Rundumsicht über die Stadt belohnt.&lt;br /&gt;Da wir schon dabei sind, besuchen wir auch noch den Sri-Ranganatha-Swami-Tempel. Diese ist eine der beeindruckendsten Tempelanlagen Südindiens. Wir merken, dass wir langsam etwas "tempelmüde" werden und finden, der in Madurai war doch noch eine Spur eindrücklicher. Drum auch für euch nicht noch mehr Infos, einfach noch ein schönes Bild, denn schön sind sie wirklich, die Tempel mit ihren Gopurams in Südindien. &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S98NjePimoI/AAAAAAAABmE/0hocf7j6PFc/s1600/try4.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S98NjePimoI/AAAAAAAABmE/0hocf7j6PFc/s640/try4.JPG" tt="true" width="480" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Morgen, 4.5. werden wir mit dem Bus nach Pondicherry weiterreisen.&lt;br /&gt;(Claudia)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, und da wäre noch Montezumas Rache... Gestern, als wir mit dem Bus von Madurai nach Trichy fahren, habe ich für mich im Stillen noch gedacht: "Ist eigentlich schon cool, wie wir, kleinere Ausnahmen zu Beginn weggenommen, während unserem Indienaufenthalt von Montezuma verschont werden." Dies, obwohl wir ja teilweise "schreckliche no-no's" machen. Wir essen Eis in Restaurants und von fahrenden Eisdielen, wir haben das Wasser aus dem Brunnen in Payyoli nicht einmal abgekocht, kürzlich auf einem wunderschönen Dachrestaurant in Madurai hat Claudia amüsant festgestellt, dass wir die Einzigen sind, welche das normale Wasser trinken, währenddem alle indischen Touris, die sonst noch dort sind, gekauftes Wasser aus der Flasche trinken. Aber eben, der Gedanke an Montezuma war vielleicht schon zuviel. Ich weiss nicht, waren es die zwei Becher Wasser, welche ich mittags in einem typisch indischen Restaurant runtergestürzt habe oder eine der scharfen Saucen, die mir hier so sehr ans Herz gewachsen sind...&lt;br /&gt;Montezuma kennt kein Erbarmen und so verbringe ich die halbe Nacht auf dem Klo, welches wenigstens sauber und geräumig ist und lasse mich fleissig oben und unten raus "dehydrieren". Louis, der mit mir im Zimmer ist, schläft wie ein Klotz und ist am anderen Morgen ganz erstaunt, als ich ihm erzähle, dass ich nicht wirklich viel geschlafen habe. &lt;br /&gt;Zum Frühstück mache ich einen auf Pepsi-Cola und der heutige Ausflug ist ziemlich ein Krampf, ich fühle mich wie 120 und leide mit den alten Indern und Inderinnen mit, welche sich die Treppen hoch und runter quälen. &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S98NcnIvOnI/AAAAAAAABl8/_XKUrILrt9Y/s1600/try3.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S98NcnIvOnI/AAAAAAAABl8/_XKUrILrt9Y/s640/try3.JPG" tt="true" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Eine weitere Herausforderung sind die natürlich in Indien stets vorhandenen, verschiedensten angenehmen und auch unangenehmen Düfte. Für mich sind heute leider alle unangenehm...&lt;br /&gt;Jetzt am Abend, geht es schon wieder viel besser. Dass ich zum Abendessen nicht mitgegangen bin, haben die Kinder zwar bedauert, aber schamlos (!) ausgenützt. Ich glaube, meinen ganzen Anteil haben sie mit Extraportionen Eis verspeist, wie sie mit leuchtenden Augen berichten ;-) Ich kriege drei Bananen und bin zuversichtlich, dass ich sie einigermassen normal verdauen kann und wir morgen früh mit dem Bus Richtung Pondicherry weiterfahren können. Ich hoffe, Montezuma verzeiht mir, dass ich mich hier mehr mit indischen Gottheiten befasse und weniger mit einem&amp;nbsp;mexikanischen Herrscher, welcher auf dem Sterbebett einen Fluch verkündet hat...&lt;br /&gt;(Rémy)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.ischis.ch/india/schischigagamap.pdf"&gt;Hier die aktuelle Schischigagareiseroutekarte.&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/843373424246141170-515822730751843657?l=schischigaga.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schischigaga.blogspot.com/feeds/515822730751843657/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/05/trichy-und-noch-mehr-tempel.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/515822730751843657'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/515822730751843657'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/05/trichy-und-noch-mehr-tempel.html' title='Trichy: Und noch mehr Tempel...'/><author><name>schischigaga in india</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17641238315986796196</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/SpulCyFzbeI/AAAAAAAAAbU/tRsax4Osah8/S220/DSC02596.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S98NNnL1_MI/AAAAAAAABl0/s8id191Pu6M/s72-c/try2.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-843373424246141170.post-8388053433436987607</id><published>2010-05-02T22:10:00.005+05:30</published><updated>2010-05-03T23:17:16.223+05:30</updated><title type='text'>Madurai, Tamil Nadu, 29.4.-2.5.10</title><content type='html'>Am Donnerstag in Madurai angekommen, besuchen wir noch am Abend einen Teil des Sri-Meenakshi-Tempel, DER Sehenswürdigkeit hier. Die sechs Hektar grosse Anlage ist riesig! Verschiedene Hallen, Schreine, Skulpturen, ein Teich und sogar ein "1000-Säulen-Museum" gehören dazu. An den Decken sind wunderschöne, bunte Mandalas aufgemalt. In jeder Himmelsrichtung steigt ein riesiger Gopuram (Tempelturm) in den Himmel. Diese sind typisch für die Hindutempel hier im Süden. Es sind Kunstwerke mit tausenden von kleinen, bunten Götterfiguren, Dämonen, Tieren, Fabelwesen u.v.a. Von unserem Hotelzimmer aus können wir diese fast berühren, so nah sind wir. &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S979nZ9WFyI/AAAAAAAABjc/nbhku21FMCk/s1600/mad1.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" src="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S979nZ9WFyI/AAAAAAAABjc/nbhku21FMCk/s640/mad1.JPG" tt="true" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Wir nehmen an der allabendlich stattfindenden Zeremonie teil, bei welcher das Lingam (Phallussymbol) von Shiva auf einer Senfte getragen wird, begleitet von lauter Musik, Rauch, vielen Leuten und schlussendlich zur Nachtruhe gebettet wird. Eine seit 2000 Jahren täglich vollzogene Prozession!&lt;br /&gt;Am Freitag nehmen wir an einer Ganesha-Segnung teil. Das ist wirklich ganz speziell, denn Ganesh, der Elefantengott ist "höchstpersönlich" anwesend und segnet uns mit seinem Rüssel. Wir staunen, wie er die Geldgaben in seinem Rüssel "lagert" und diesen immer wieder bei seinem Begleiter ausleert. Die Bananenbünde landen schwupps im Mund und werden mir nichts, dir nichts runtergeschluckt. Wir haben das Gefühl, der Elefant freut sich über die Naturalspenden mehr als über die Geldspenden. Er erledigt seinen Job sehr professionell, wir merken, er hat Übung im Segnen... &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S97-THNOIpI/AAAAAAAABjk/ZB_STaPg_3k/s1600/mad2.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S97-THNOIpI/AAAAAAAABjk/ZB_STaPg_3k/s640/mad2.JPG" tt="true" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S97_IrqqLoI/AAAAAAAABj0/wKgtgB-kOi0/s1600/mad4.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S97_IrqqLoI/AAAAAAAABj0/wKgtgB-kOi0/s640/mad4.JPG" tt="true" width="428" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S97--Otk2kI/AAAAAAAABjs/e4trggMCHl0/s1600/mad3.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S97--Otk2kI/AAAAAAAABjs/e4trggMCHl0/s640/mad3.JPG" tt="true" width="428" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Nachdem wir diesen wunderschönen Tempel nun ausführlich ausgekundschaftet haben und sogar eine richtige Elefantensegnung miterleben durften, entscheiden wir uns, zwei zusätzliche Tempelstätten, welche wir vorgesehen haben zu besuchen und welche nicht gerade am Weg gelegen wären, wegzulassen. Im Hotel angekommen, befällt uns der Hunger. Wir verlassen Rémy, der um 5 PM mit einem IDEA-Manager abgemacht hat, welcher höchstpersönlich im Hotel vorbeikommen will, weil unser IDEA-Internet-Stick partout seine Arbeit nicht mehr verrichten will und das geht natürlich nicht! Als wir eine Stunde später wieder zurückkommen, sitzt Rémy immer noch da, ohne Computerfachmann. Ein kurzes Telefongespräch, neuer Termin: Heute Abend um 9 PM! Am Abend besuchen wir im Palast eine "sound &amp;amp; light" Show. Wir sitzen im imposanten, mit riesigen, weissen Säulen umgebenen Innenhof und hören (ab Tonband) der Geschichte um den ehemaligen Herrscher Tirumalai zu. Die gebotene "Show" hält sich im Rahmen, aber sie gibt einiges an Informationen her. Der Compi-Manager kommt natürlich heute nicht mehr und ist telefonisch auch nicht erreichbar...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute Samstag ist der Besuch des Gandhi-Museums angesagt. Mit der Ritschka fahren wir zum nicht ganz zentral gelegenen Museum. Dort angekommen sehen wir schon von weitem "closed"! Sie haben holiday heute und als wir auf's Datum schauen, geht uns ein Licht auf: 1.Mai! Ist ja klar, dass wenn Biberist "dr schnäuscht Biberister" und Solothurn den Umzug hat, auch Ghandi als sozialer Mensch sein Museum geschlossen hält... Uns passts zwar nicht in die Planung, wir wollten morgen früh mit dem Zug weiterreisen und das Museum möchten wir unbedingt besuchen!&lt;br /&gt;So fahren wir vorerst zum nahegelegenen Blumenmarkt. Laut Reiseführer eine Wucht von Farben und Düften. Es hat Berge und Säcke voll von weissen Jasminblüten und auch viele andere Blumen.&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S97_tNHM82I/AAAAAAAABkM/rXhpgYptvV8/s1600/mad6.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S97_tNHM82I/AAAAAAAABkM/rXhpgYptvV8/s640/mad6.JPG" tt="true" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S97_6Y6BVGI/AAAAAAAABkU/-wzvPxAIwQw/s1600/mad7.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S97_6Y6BVGI/AAAAAAAABkU/-wzvPxAIwQw/s640/mad7.JPG" tt="true" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;Rémy und die Jungs sind davon aber nicht sooo&amp;nbsp;beeindruckt, denn es ist kein Vergleich mit dem farbenfrohen Markt in Mysore, mir gefällt der Markt trotzdem. Hier im Süden tragen viele Inderinnen täglich Blumen im Haar. Das sieht nicht nur schön aus, sondern duftet, je nach Grösse des "Gestecks" auch immer ganz süsslich und betörend, wenn wir an diesen vorbeigehen.&amp;nbsp;Diese kleinen Kunstwerke werden täglich von vielen flinken Händen immer wieder neu zusammengebunden. Wahnsinn, wie geschickt Blüte an Blüte geknüpft wird und die schönsten "Blumengirlanden" entstehen. Wenn ich daran denke, diese immense Arbeit und am Abend ist alles wieder verwelkt und wird weggeworfen...&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S98A2xfUd3I/AAAAAAAABlE/1AuYJOcuAUo/s1600/mad13.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S98A2xfUd3I/AAAAAAAABlE/1AuYJOcuAUo/s640/mad13.JPG" tt="true" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S98AuLz8iII/AAAAAAAABk8/VfgPWJppEvU/s1600/mad12.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" src="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S98AuLz8iII/AAAAAAAABk8/VfgPWJppEvU/s640/mad12.JPG" tt="true" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Was uns auch auffällt ist, dass es hier in Südindien viele Frauen mit rassigen, sehr kurzen Kurzhaarfrisuren gibt. Das ist total gewöhnungsbedürftig, schaut aber extrem gut aus. Normalerweise tragen die Inderinnen ihre Haare sehr, sehr lang oder mindestens schulterlang. Diese Frauen mit den kurzen Haaren haben zuvor ihre Haare den Göttern geopfert, d.h. sie haben sich kahlrasieren lassen und ihre Haare sind wieder am nachwachsen...&lt;br /&gt;Anschliessend an den Blumenmarkt bringt uns der Ritschkafahrer noch zum Früchte- und Gemüsemarkt. Zuerst landen wir in einem ganz speziellen, engen, Gässchen, in welchem überall grosse Bananenblättern-Rollen stehen und von Männern abtransportiert werden, natürlich auf derern Köpfen. &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S98AOCOTCpI/AAAAAAAABkk/jrJCG8VdLbU/s1600/mad9.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S98AOCOTCpI/AAAAAAAABkk/jrJCG8VdLbU/s640/mad9.JPG" tt="true" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S98ADZHv6AI/AAAAAAAABkc/REiAErtfYtM/s1600/mad8.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" src="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S98ADZHv6AI/AAAAAAAABkc/REiAErtfYtM/s640/mad8.JPG" tt="true" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Sofort wird für uns eine solche Rolle umgelegt und zur bequemen Sitzgelegenheit umfunktioniert. Wir genehmigen uns einen Tschai, schauen interessiert dem emsigen Treiben zu und einige Männer versammeln sich um uns herum und schauen uns ganz interessiert zu... Wir versuchen, zusammen etwas zu kommunizieren. Es herrscht eine gute Stimmung. All die Bananenblätter werden übrigens als "Teller" in den Restaurants benutzt. &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S98AdlZ3_iI/AAAAAAAABks/IquVVit-r10/s1600/mad10.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S98AdlZ3_iI/AAAAAAAABks/IquVVit-r10/s640/mad10.JPG" tt="true" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S98LdnMsYrI/AAAAAAAABlk/6rDB1qgeSL8/s1600/mad11.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" src="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S98LdnMsYrI/AAAAAAAABlk/6rDB1qgeSL8/s640/mad11.JPG" tt="true" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Wir schlendern anschliessend noch durch den Früchte- und Gemüsemarkt, bis unsere Kinder finden, solche hätten wir jetzt aber wirklich schon zur Genüge gesehen, ob wir nicht ins Hotel zurück gehen können und Hausaufgaben machen können...&lt;br /&gt;Das machen wir auch, denn Rémy hat ja wieder einen Termin heute, ihr wisst schon mit wem...&lt;br /&gt;So verrichten die Kinder brav ihre Hausaufgaben und das Treffen mit dem Computermanager kommt heute tatsächlich zustande! Jetzt freuen wir uns, dass Rémy auch wiedereinmal mit uns essen kommen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Sonntagmorgen besuchen wir das Gandhi-Museum nun doch noch! &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S98ItCc6EqI/AAAAAAAABlc/4XKQ4WQiGGU/s1600/mad5.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" src="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S98ItCc6EqI/AAAAAAAABlc/4XKQ4WQiGGU/s640/mad5.JPG" tt="true" width="480" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Wir sind kurz bevor es öffnet dort. Punkt 10 Uhr wird die Indische Flagge gehiesst, es läuft ab Band die Indische Nationalhymne und die vier Museumsangestellten stehen ganz andächtig daneben. Es kommt aber noch besser! Als die Musik ab Band fertig ist, singen die drei (einer singt nicht mit) nochmals ein Lied mit vielen Strophen. Lustig daran ist, dass wir kaum etwas hören, denn die drei scheinen keine geborenen Sängerknaben zu sein... Der Museumsbesuch lohnt sich! Es ist eines der schöneren Museen hier in Indien, nicht heruntergekommen, sondern sehr gepflegt und alles gut beschriftet. Es gibt viel zu Lesen für uns und Rémy übersetzt den Kindern fleissig, was passiert ist. Die Jungs sind sehr interessiert und Sämi erkundigt sich, ob es auch Bücher in deutsch gibt, denn er möchte etwas über Ghandi lesen, wenn er wieder in der Schweiz ist.&lt;br /&gt;Zurück im Hotel holen wir unser Gepäck und fahren mit dem gleichen "Chauffeur" zum Busbahnhof. Ja, das mit dem Zugfahren wird nun nichts, denn die fahren heute nur am Morgen und gegen Abend wieder. Louis nimmts gelassener als auch schon, denn die Strecke ist mehr oder weniger gerade... Wir haben einen schönen Bus und fahren praktisch nur auf einer topneuen Autobahn! &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S98BSjMEPgI/AAAAAAAABlU/Bz3xcjWbMPU/s1600/mad15.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" src="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S98BSjMEPgI/AAAAAAAABlU/Bz3xcjWbMPU/s640/mad15.JPG" tt="true" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S98BKWBuXJI/AAAAAAAABlM/-Krv7bCleME/s1600/mad14.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S98BKWBuXJI/AAAAAAAABlM/-Krv7bCleME/s640/mad14.JPG" tt="true" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Die Landschaft hier in Tamil-Nadu ist wunderschön. Die Felder sind ganz geordnet und zwischendurch sehen wir Felder, welche saftiggrün leuchten. Auch hat es immer wieder riesige Felsbrocken, wie kleine Berge, die aus den Feldern hervorragen. Eine sehr abwechslungsreiche, spannende Fahrt. Erstaunlicherweise sind wir schon kurz vor 4 PM in Trichy, also in weniger als drei Stunden Fahrt. Das erste Mal, dass wir früher ankommen, als erwartet.&lt;br /&gt;(Claudia)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/843373424246141170-8388053433436987607?l=schischigaga.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schischigaga.blogspot.com/feeds/8388053433436987607/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/05/madurai-tamil-nadu-294-2510.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/8388053433436987607'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/8388053433436987607'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/05/madurai-tamil-nadu-294-2510.html' title='Madurai, Tamil Nadu, 29.4.-2.5.10'/><author><name>schischigaga in india</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17641238315986796196</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/SpulCyFzbeI/AAAAAAAAAbU/tRsax4Osah8/S220/DSC02596.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S979nZ9WFyI/AAAAAAAABjc/nbhku21FMCk/s72-c/mad1.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-843373424246141170.post-5101554004392156248</id><published>2010-05-01T00:17:00.006+05:30</published><updated>2010-05-02T20:25:02.503+05:30</updated><title type='text'>Hotels in India</title><content type='html'>Originaltext aus unserem Reiseführer: &lt;br /&gt;&lt;em&gt;Auch das ebenfalls tempelnahe Hotel Shree Devi ist zu empfehlen. Die Zimmer sind nur durchschnittlich, aber sie bieten gerade in den oberen Stockwerken tolle Ausblicke auf den Tempel. Auf dem Dachgarten, wo sich das schönste Zimmer des Shree Devi befindet, wird auch Kaffee und Bier serviert.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also wir haben im Fall das oben erwähnte "schönste" Zimmer des ganzen Hotels. Hier ein paar Aufnahmen, wie wir ab und zu wohnen. Leider haben wir keine Fotos von unseren zwei Zimmern im Green View gemacht,&amp;nbsp;welche zusammen&amp;nbsp;sogar noch weniger gekostet haben, als dieses eine hier. Das hätte einen schönen Vergleich gegeben. Auf den Fotos sieht übrigens alles irgendwie besser aus (man beachte bitte den schönen Glanz an den Fliesen im Badzimmer)...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S9x4B7sl3jI/AAAAAAAABg0/DnPIL8tqb1o/s1600/hotel1.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S9x4B7sl3jI/AAAAAAAABg0/DnPIL8tqb1o/s640/hotel1.JPG" tt="true" width="480" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;Entrée&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S9x380-whsI/AAAAAAAABgs/vEUiQHd2sTM/s1600/hotel0.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" src="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S9x380-whsI/AAAAAAAABgs/vEUiQHd2sTM/s640/hotel0.JPG" tt="true" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;Oha, schon wieder eine illegale Wäscheleine!&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S9x4I5xghRI/AAAAAAAABg8/uF5hsDkd8Yw/s1600/hotel2.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" src="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S9x4I5xghRI/AAAAAAAABg8/uF5hsDkd8Yw/s640/hotel2.JPG" tt="true" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;Und hier ist auch schon die Täterschaft. Die Anführerin der Bande tarnt sich als Lehrerin. Rechts unten sind die Schlafmatrazen der Eltern zu sehen.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S9x4OVZpPDI/AAAAAAAABhE/RmPi0vltKQc/s1600/hotel4.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S9x4OVZpPDI/AAAAAAAABhE/RmPi0vltKQc/s640/hotel4.JPG" tt="true" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;Das Schlafgemach der Kinder&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S9x4VAs5GXI/AAAAAAAABhM/umNQn17Hj5g/s1600/hotel5.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" src="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S9x4VAs5GXI/AAAAAAAABhM/umNQn17Hj5g/s640/hotel5.JPG" tt="true" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;Diese Klimaanlage läuft tatsächlich - hust, hust trotz 40 Grad Celsius!&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S9x4ZD8Cm8I/AAAAAAAABhU/W1IIMEWyUhw/s1600/hotel6.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S9x4ZD8Cm8I/AAAAAAAABhU/W1IIMEWyUhw/s640/hotel6.JPG" tt="true" width="480" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;Von den etwa 8 Lampen in unserer Suite brennen genau deren 3. Natürlich alle in der gleichen Ecke.&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S9x4ebLMbZI/AAAAAAAABhc/wwwuWouXIkw/s1600/hotel7.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" src="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S9x4ebLMbZI/AAAAAAAABhc/wwwuWouXIkw/s640/hotel7.JPG" tt="true" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;Detailstudie einer weiteren elektrischen Installation. Man beachte den FI-Schalter, so was gibt's auch in Indien.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S9x4qYyyWII/AAAAAAAABhs/tYVpHmWO9gY/s1600/hotel9.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" src="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S9x4qYyyWII/AAAAAAAABhs/tYVpHmWO9gY/s640/hotel9.JPG" tt="true" width="480" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;Blick ins Badezimmer. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S9x4w4DZ5HI/AAAAAAAABh0/AK9Rcc0HlQs/s1600/hotel10.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S9x4w4DZ5HI/AAAAAAAABh0/AK9Rcc0HlQs/s640/hotel10.JPG" tt="true" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;Detailstudie des Lavabos. Man beachte die originell gestaltete Unterseite der Türe.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S9x4190E5XI/AAAAAAAABh8/isBGXit_Xoo/s1600/hotel11.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" src="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S9x4190E5XI/AAAAAAAABh8/isBGXit_Xoo/s640/hotel11.JPG" tt="true" width="480" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;Dusche mit integriertem, nicht ganz fertig angeschlossenem Warmwasserboiler. Aber wer will schon bei dieser Affenhitze warm duschen? Nein, nein, es kommt schon Wasser, man muss den linken Hahnen einfach&amp;nbsp;genau 11 mal drehen (11 = Heilige Solothurner Zahl - ich habe nachgezählt!). Keine Angst, er fällt nicht ab!&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S9x46RQrcAI/AAAAAAAABiE/2TCVLF7YJnQ/s1600/hotel12.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S9x46RQrcAI/AAAAAAAABiE/2TCVLF7YJnQ/s640/hotel12.JPG" tt="true" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Originelle Wandverkleidung neben der WC-Schüssel. Ideal zum Architekturstudium während des... Bitte nicht berühren, es könnte sich um ein Kunstwerk handeln.&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S9x4_Rit7gI/AAAAAAAABiM/cZYpNIQeTns/s1600/hotel13.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S9x4_Rit7gI/AAAAAAAABiM/cZYpNIQeTns/s640/hotel13.JPG" tt="true" width="480" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;Oh! Da ging wohl eine Schraube vergessen. Kann passieren...&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S9x5FEXYRnI/AAAAAAAABiU/OyLq6KAqB40/s1600/hotel14.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S9x5FEXYRnI/AAAAAAAABiU/OyLq6KAqB40/s640/hotel14.JPG" tt="true" width="480" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;Für die Sicherheit der Gäste wird gesorgt! Professionelle (oder sollte es originelle heissen?) Sicherheitsabschrankung, die jeder Erklärung entbehrt,&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S9x5POf3NVI/AAAAAAAABic/I1G3v5Fm9f8/s1600/hotel15.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" src="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S9x5POf3NVI/AAAAAAAABic/I1G3v5Fm9f8/s640/hotel15.JPG" tt="true" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;denn diese Mauer hält nicht mehr lange...&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;Schade, dass man hier nicht ein bisschen mehr Hand anlegt. Für mich wäre dies ein kleines "Ume-meche"-Paradies (für alle die des Solothurnischen nicht mächtig sind: ein Paradies für handwerkliche Arbeiten). In Indien werden die Prioritäten halt einfach anders gelegt...&lt;br /&gt;(Rémy)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.ischis.ch/india/schischigagamap.pdf"&gt;Hier&lt;/a&gt; die aktuelle Schischigagareiseroutekarte.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/843373424246141170-5101554004392156248?l=schischigaga.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schischigaga.blogspot.com/feeds/5101554004392156248/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/05/hotels-in-india.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/5101554004392156248'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/5101554004392156248'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/05/hotels-in-india.html' title='Hotels in India'/><author><name>schischigaga in india</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17641238315986796196</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/SpulCyFzbeI/AAAAAAAAAbU/tRsax4Osah8/S220/DSC02596.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S9x4B7sl3jI/AAAAAAAABg0/DnPIL8tqb1o/s72-c/hotel1.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-843373424246141170.post-3038361314103266750</id><published>2010-04-29T23:11:00.010+05:30</published><updated>2010-05-02T00:13:15.836+05:30</updated><title type='text'>Periyar Nationalpark – "Government don't allow"</title><content type='html'>Ja, Sämi und Alice haben Recht. Das Green View Homestay ist wirklich erstklassig. Alles ist potzblitz sauber, wir haben zwei grosse Zimmer, beide mit einem grosszügigen Balkon und der sehr nette Besitzer Suresh hat uns, da wir als Volontäre tätig waren, auch noch einen Spezialpreis gemacht. Anstatt 750 Rupien für ein Zimmer, bezahlen wir 800 für beide zusammen. Suresh ist auch sehr hilfsbereit und gibt uns einige Tipps, was wir hier in Kumily, am Eingang zum Periyar Nationalpark alles anstellen könnten. Wir bleiben vier Nächte und seine Frau Suleikha macht uns jeweils ein ganz leckeres, typisches Kerala-Frühstück. Anschliessend machen wir mit den Kindern jeweils homework, also Schule, damit wir mit dem Stoff bis Ende Indien durchkommen. Wir sind bei allen dreien gut im Rennen. &lt;br /&gt;Das Klima hier auf etwa 800 m.ü.M. ist angenehm kühl. Nachmittags kommt es meistens regnen und wir geniessen es dann, auf dem Balkon zu sitzen und ins Grüne und in die Berge zu blicken. &lt;br /&gt;Am Sonntag nach den Husi's hat uns Suresh eine Rikscha organisiert und wir gehen zuerst zum Elefantenreiten, wo man uns schon erwartet. Auch hier ist die Hauptsaison vorbei und ausser uns ist niemand sonst da. "Komischerweise" sind die berühmten "indischen Minuten", welche sonst immer etwas länger dauern, bei Anlässen wie Elefantenreiten immer etwas kürzer. Aber was soll's...&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S9xqgEw3CYI/AAAAAAAABfM/_61okZdzSSY/s1600/kumi1.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" src="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S9xqgEw3CYI/AAAAAAAABfM/_61okZdzSSY/s640/kumi1.JPG" tt="true" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Anschliessend fahren wir zu einer Spice-Farm (Gewürzfarm) und machen dort einen Rundgang. Unser Führer ist sehr kompetent und erklärt uns ganz interessante Sachen über die verschiedensten Pflanzen und ihre aryurvedischen Wirkstoffe. Anfangs müssen wir uns zwar ein Bisschen an sein Englisch gewöhnen, aber mit der Zeit geht es ganz gut. Über eine Stunde hören wir ihm auf dem Rundgang zu, bevor wir dann in den Shop gehen, wo man natürlich alles mögliche einkaufen könnte. Es hat schon eine Gruppe mehr oder weniger betuchter Inder dort, die haufenweise Gewürze und ayurvedische Öle kaufen. Bei ihnen geht der Rundgang meistens nicht so lange, da sie keine Geduld haben für solche Details, dafür wird dann beim Einkaufen kräftig zugelangt. Wir halten uns zurück und kaufen nur wenig, in weiser Voraussicht, dass wir ja alles immer selber rumschleppen müssen.&lt;br /&gt;Zurück im Homestay lassen wir es ein bisschen regnen und genehmigen uns ein Sprite-Aperöli. Plötzlich kommt mir in den Sinn, dass wir den geplanten Green Walk (ein dreistündiger Trip zu Fuss im Nationalpark mit einem Führer) noch nicht gebucht haben. Ich gehe Suresh suchen, finde seinen Sohn und der sagt mir, dass seit neuestem die Alterslimite für solche Events bei mindestens 12 Jahren liege. Es habe vor ein paar Monaten einen Vorfall gegeben und seither sei das so. "Government don't allow!" Telefonisch fragt er nochmals nach und es scheint wirklich so zu sein. Claudia und ich wollens irgendwie nicht wahrhaben und spazieren noch zum Auskunftsbüro des Parks. Fact ist, dass man als Ausländer einen für indische Verhältnisse hohen Eintritt zahlen muss, auch für die Kinder, man aber mit diesen nichts anderes machen kann, als eine einstündige Bootsfahrt. Super! Möglich wäre noch ein ganztägiger Jeep-Ausflug, aber davon hat uns Suresh abgeraten, da er einerseits sehr teuer sei und andererseits gehe es gar nicht richtig in den Wildpark und die meiste Zeit gehe eh für die Hin- und Rückfahrt drauf. Etwas frustriert kehren wir wieder zurück und befreien unsere Kinder von der Flimmerkiste. Ja, alle drei sind natürlich super happy, dass die eh schon tollen Zimmer im Green View sogar mit einer "Magic-Box" ausgerüstet sind. Sämi hat riesige Lust auf eine Pizza und hat "dummerweise" schon am Vortag, bei der Einfahrt ins Dorf eine Pizzeria gesehen. Suresh meint, wir sollen nicht dorthin gehen, da die nur Fertigpizzas hätten (uns kommt unweigerlich unsere erste "Pizza" in Kathmandu in den Sinn. Nein danke!). Ganz in der Nähe habe es aber eine richtige Pizzeria, die von einer Engländerin geführt werde. Eine Engländerin und Pizza? Ob das gut kommt?? Das Restaurant sieht eigentlich noch ganz nett aus, die Pizzas sind selbstgemacht und scheinen nicht schlecht zu sein, doch die Pastas, die Claudia und ich essen, sind so etwas von fade... und das Ganze ist natürlich schweineteuer. Auch die Kinder finden, das sei "gestört". Aber eben: Indien und Pizza, das geht ja noch. In Varanasi hat das funktioniert. Aber Indien, Pizza und Engländerin? No, no, no. "Chrissie" heisst das Restaurant übrigens. "Crisis" wäre passender, wenn ich mit dem schalen Geschmack von faden Pastas im Mund an das leckere indische Essen denke, dass es hier gibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Tag machen wir einen auf faul, machen Husis, gehen ganz lecker und billig in ein echt indisches Restaurant essen und wollen dann halt trotzdem um zwei oder vier Uhr im Park die Bootsfahrt machen. Am Parkeingang dann aber der nächste Frust. Alle Boote des Forest-Departements sind schon ausgebucht, eventuell gäbe es noch solche des vier Mal teureren Kerala-Tourismus-blablabla. Eventuell... Also wir sollten pro Person 300 Rupien Eintritt bezahlen, um dann 3 km weiter vorne am See feststellen zu können, dass es dann vielleicht doch keine Bootsfahrt mehr gibt. Auf einer Hinweistafel steht, dass die Tickets erst eine Stunde vor Abfahrt ausgegeben würden. Ja, aber warum sind denn nun schon alle ausverkauft?? Darauf kann man mir keine Antwort geben. Ein erstes Mal werde ich ein bisschen sauer. Am besten sei es, am Morgen früh zu kommen. Die Kasse mache um 6 h auf und da hätten wir die besten Chancen, eine Bootsfahrt zu machen. Toll, langsam gurkts uns an.&lt;br /&gt;Es wäre aber auch doof, wenn wir extra zu einem Nationalpark fahren und gar nicht hineingehen, oder? So kommt anderntags meine liebliche Stimme aus dem Natel wieder mal zum Zug und meldet: "It's five forty-five. Time to get up". Die Schischigagas stehen also ganz früh auf und machen sich zu Fuss auf den Weg zum Parkeingang. Kurz davor überholen uns schon die ersten stinkenden Touristenbusse. "You are late", sagt mir der gleiche Typ, der schon gestern hinter dem vergitterten Schalter sass, als ich um 6.15 h endlich an der Reihe zum zahlen bin. Wenigstens macht er keine Macken, als ich Sämi zum Elfjährigen degradiere, damit wir für ihn nicht voll zahlen müssen. Zu Fuss gehen wir die drei Kilometer bis zum Periyar-Lake, wohl wissentlich, dass uns etliche indische Touris in ihren stinkenden Bussen überholen. Aber Gottfriedstutz! Das ist ein Nationalpark hier und da geht man doch nicht einfach mit der Karre hinein! Das gibt mir "dr Gring" einfach nicht zu. Das ist etwa gleich blöd, wie wenn man mit dem Auto auf den Weissenstein fährt, wenn es doch eine so schöne Seilbahn... Ah nein, die hat es ja glaube ich inzwischen auch nicht mehr. Item, wir flippfloppen also ganz ökölogisch zum See, schliesslich zahlen wir Ausländer nebst dem normalen Eintritt ja noch eine Öko-Gebühr für den Park. Drum dürfen wir zu Fuss gehen, oder sehe ich das falsch? Auf alle Fälle sehe ich, dass das 7.30 h-Boot des Forest-Departements schon ausgebucht ist. So versuchen wir es bei den Kerala-Tourismus-blablabla-Booten. Nun, das geht so: Man stellt sich in einen Gitterkäfig in die Schlange, welche irgendwie einfach nicht weitergehen will. Louis ist bei mir und plötzlich merke ich, dass es hier nicht reicht, wenn ein Familienmitglied sich in der Schlange anstellt. So schicke ich Louis los und er holt die anderen drei. Nach einer Weile kommt ein Uniformierter daher und verteilt Formulare. Für jedes Familienmitglied muss ein Formular ausgefüllt werden. Name, Vorname, Geschlecht, Heimadresse, Nationalität, Telefonnummer, Name des Hotels usw., dann das gewünschte Deck (wir kreuzen "Oberdeck" an) und dann kommt noch Datum und Unterschrift. "Hä, was soll das?", denken wir. Wir wollen doch nur eine Bootsfahrt machen!?! Die Zeit schreitet voran und das 7.30-Boot schwimmt davon. Da wir nun schon in der Schlange stehen, denke ich, bleiben wir halt bei den teureren Kerala-Tourismus-blablabla-Booten und buchen unsere Plätze für 9.30 h, denn laut Reiseführer sind das die besseren Boote und man kann auf das Oberdeck gehen. Endlich bin ich an der Kasse. Da tippt doch tatsächlich ein Typ den ganzen Kram vom Formular in seinen Computer und auf den fünf Tickets, die nach der ganzen Prozedur ausgedruckt werden, steht doch tatsächlich auch unsere Biberister Telefonnummer drauf. Uns bleibt nur noch ein verständnisloses Kopfschütteln. Das Ticket für die Fotokamera müssen wir natürlich am anderen Schalter, an dem des Forest Departements lösen. Ist ja klar, oder?&lt;br /&gt;Die uns verbleibende Zeit bis zur Bootsfahrt wollen wir uns unter den riesigen Bäumen mit einem Yatzy vertreiben. Doch wir haben die Rechnung nicht mit den Affen gemacht. Da springt doch einer mitten auf unseren Tisch und eh wir reagieren können,&amp;nbsp;klaut er schon alle unsere fünf Würfel, steckt sie in seinen Mund und ist wieder auf dem Baum oben und will diese genüsslich verzehren. &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S9xqsXODoeI/AAAAAAAABfU/cg169Ul1gco/s1600/kumi3.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S9xqsXODoeI/AAAAAAAABfU/cg169Ul1gco/s640/kumi3.JPG" tt="true" width="428" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Der Affe hat die Rechnung aber nicht mit Schweizer Qualitätswürfel aus Kunststoff gemacht und spuckt diese nach einer Weile wieder aus. Nach diesem lustigen Fress-Intermezzo haben auch wir Hunger und gehen noch kurz eine Masala Dosa essen und einen Tschai trinken. Frühzeitig machen wir uns auf den Weg zum Boot. Ups, das eine Boot ist auf dem Unter- und natürlich auch auf dem Oberdeck schon fast voll. Zum Glück ist es nicht das unsrige, sondern das des Forest Departments. Unseres ist noch fast leer und wir installieren uns zusammen mit ein paar Indern auf dem Oberdeck und freuen uns alle auf die bevorstehende Bootsfahrt. Währenddem das oben und unten mit Leuten besetzten Forest Boot bereit für die Abfahrt ist, kommen ein paar Uniformierte und wollen uns klarmachen, dass das Oberdeck nicht benützt werden dürfe. Es gibt ziemlich eine Aufregung und wir begreifen alle nicht, warum das so sei. "Government don't allow!", ist die einzige Begründung, welche man uns gibt, währenddem das Forest-Boot mit Leuten oben und unten an uns vorbeituckert. Ich nerve mich total und werde "bächtig möse, aber bächtig möse". Und ich spare auch nicht an einigen Kraftausdrücken zu Ehren des Government. Louis meint im Nachhinein, es sei schon ein bisschen komisch gewesen und er habe mich noch nie so gesehen... Huiuiui! Als man mir dann schliesslich nicht einmal erlauben will auf dem Unterdeck zu stehen (!!!), verlasse ich das Boot fluchend und verlange, dass man mir auf dem Ticket unterschreibt, dass ich nicht mitfahre und das Geld zurückkriege. Das zeigt Wirkung und man versichert mir, dass ich stehe dürfe, um fotografieren zu können. Meine Güte sind diese Typen doof! Als man uns dann noch zwingt eine Schwimmweste anzuziehen, weil "Government...", muss ich "töif i Bode abe schnuufe"...&lt;br /&gt;Ich habe gar nicht gewusst, dass ich mich dermassen nerven kann. Im Nachhinein nerve ich mich natürlich am meisten darüber, dass ich mich überhaupt dermassen ab diesem Mist genervt habe. Wo bleibt meine sonstige Ruhe? Irgendwie scheint mir diese Touristen-Abzockerei nicht gut zu bekommen. Und "government don't allow" ist doch einfach keine Begründung... Schwamm drüber, "om shanti!". &lt;br /&gt;Elefanten sehen wir leider keine, aber ein paar kleinere Tiere schon. Imposant ist vor allem die Landschaft, obwohl ich's ehrlich gesagt erst beim Ansehen der Fotos so richtig realisieren und geniessen kann.&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S9xq-hZt9aI/AAAAAAAABfc/cl6smaF0ZVA/s1600/kumi4.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" src="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S9xq-hZt9aI/AAAAAAAABfc/cl6smaF0ZVA/s640/kumi4.JPG" tt="true" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S9xrJMKdS2I/AAAAAAAABfk/xmGz51CYJoo/s1600/kumi5.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" src="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S9xrJMKdS2I/AAAAAAAABfk/xmGz51CYJoo/s640/kumi5.JPG" tt="true" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S9xrZrBuDpI/AAAAAAAABfs/KhjIjyt6dxo/s1600/kumi6.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S9xrZrBuDpI/AAAAAAAABfs/KhjIjyt6dxo/s640/kumi6.JPG" tt="true" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S9xruKmUVLI/AAAAAAAABf0/Oc-L49K5snU/s1600/kumi7.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S9xruKmUVLI/AAAAAAAABf0/Oc-L49K5snU/s640/kumi7.JPG" tt="true" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S9xr8Li47fI/AAAAAAAABf8/L00mpyNd73Q/s1600/kumi8.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S9xr8Li47fI/AAAAAAAABf8/L00mpyNd73Q/s640/kumi8.JPG" tt="true" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Die Fahrt, welche im Reiseführer noch mit etwa zweistündig angegeben ist, dauert natürlich keine Stunde. Aber das kennen wir ja schon...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als pflichtbewusste Ökotouris gehen wir den ganzen Weg zu Fuss zurück. Louis nürzt zwar am Anfang ziemlich, aber plötzlich geht er wieder wie ein junges Reh. Mit etwas müden Beinen kommen wir schliesslich wieder im Homestay an. Die Kinder dürfen etwas glotzen und Claudia und ich machen uns noch zu einem Spaziergang auf, um einen Aussichtspunkt zu erreichen. Heute ist für einmal kein Holiday, sondern ein Streik (das scheint im kommunistischen Kerala ein "Hobby" zu sein). Deshalb sind kaum Auto-Rikschas zu sehen, welche uns zum Ausgangspunkt des Spazierganges fahren könnten. Und als der erste Einheimische, den wir nach dem Weg fragen, sagt, es seien nur etwa 500 Meter bis dorthin, ist klar, dass wir dazu keine Ritschka brauchen. Nach etwa 500 Meter fragen wir weiter, es sei etwa 1 km bis dorthin. Und die nächste Person, welche wir noch später fragen, sagt, es gehe etwa 1,5 km. Kein Wunder, müssen die streiken bei dieser rasanten "Teuerung" ;-). Der anschliessende Aufstieg ist sehr ruppig und schweisstreibend, aber nach etwa einer Stunde werden wir mit einer schönen Aussicht belohnt, obwohl es etwas bewölkt ist.&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S9xsDjdFuxI/AAAAAAAABgE/V-sHm4CAhRQ/s1600/kumi9.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" src="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S9xsDjdFuxI/AAAAAAAABgE/V-sHm4CAhRQ/s640/kumi9.JPG" tt="true" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Erst als wir wieder im Tal unten sind, finden wir eine Ritschka. Ich staune einmal mehr, dass meine Flip-Flops, welche ich vor x Monaten in Varanasi gekauft habe und tagtäglich trage immer noch halten. Noch nie hatte ich Blasen, im Gegensatz zu meinen anderen Familienmitgliedern. Liegt es am netten Totenkopf-Sujet, welches das Fussbett ziert? Nie und nimmer hätte ich in der Schweiz solche Flip-Flops gekauft. Aber wenn's keine grösseren gibt, nimmt man halt was es hat.&lt;br /&gt;Als wir Suresh von unserem tollen Bootstrip erzählen, staunt dieser nicht schlecht. Und es findet sich auch des Rätsels Lösung. Vergangenen Herbst, am 30.09.09,&amp;nbsp;gab es einen schweren Unfall. Ein Boot ist gekippt, als auf der einen Seite am Ufer Elefanten aufgetaucht sind und alle Passagiere auf eben diese Seite gerannt sind, um die Elefanten zu sehen. Etwa 45 Menschen sind dabei ertrunken, alles Inder/innen, die nicht schwimmen konnten. Und wahrscheinlich dürfen die uniformierten Clowns mit der Wahrheit einfach nicht rausrücken, weil dann sonst niemand mehr auf diese Kerala-Tourismus-blablabla-Boote gehen würde. Ja, wenn ich das gewusst hätte, hätte ich mir die ganze "Government-don't-allow-Aufregung" sparen können, obwohl es natürlich trotzdem eine Schweinerei ist, dass man nicht mit offenen Karten spielt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Abschluss unseres Periyar-Aufenthaltes gehen wir nochmals in das feine indische Restaurant essen. Auch die Kinder kommen langsam bezüglich schärferes Essen auf den Geschmack, vor allem die Jungs.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere Reise geht am Mittwochmorgen früh mit dem Bus weiter nach Munnar. Die Fahrt ist sehr toll und atemberaubend, führt durch wunderbare Berglandschaften und zum Schluss vor allem durch nicht minder schönen Teeplantagen. Wir sitzen in der zweithintersten Reihe, was auf der kurvenreichen Strecke nicht unbedingt das Tollste ist. Die Busse haben hier keine Fensterscheiben, da es ja ganzjährig sehr heiss ist. Man kann aber eine Art Rollladen runterlassen, wenn es zu regnen beginnt, oder vorne einer aus dem Fenster kotzt. Ja, plötzlich gehen halt die Läden runter und wir müssen zeitweise auf die schöne Aussicht verzichten. Nicht weil es regnet...&lt;br /&gt;In Munnar, wo wir nach 4 ½-stündiger Fahrt gegen Mittag ankommen, wartet schon eine Rikscha auf uns, welche uns zum J.J. Cottage bringt. Die Zimmer sind sehr sauber, aber leider sehr klein und ohne Aussicht. Zuerst stillen wir unseren Hunger. Draussen beginnt es wie aus Kübeln zu regnen. Scheinbar tut es dies hier jeden Nachmittag. Wir schnappen uns eine wasserdichte Rikscha, welche uns zum Tee-Museum bringt -&amp;nbsp;das ideale Programm bei diesem Wetter. Das Museum ist interessant, trinken wir doch jetzt täglich Tee und haben nicht wirklich eine Ahnung, wie dieser verarbeitet wird. Zuerst gibt es einen sehr professionell gemachten Dokumentarfilm, dann wird eine Teeverarbeitungsmaschine in Betrieb gesetzt, welche uns zeigt, wie das Ganze funktioniert. Im Museum selber hat es noch ein paar alte Einrichtungsgegenstände und Fotos aus der Zeit der Kolonialisierung, während der der Teeanbau hier eingeführt wurde. Den Kindern kann ich eine alte Telefonzentrale, alte Rechnungsmaschinen und anderes bildhaft erklären. Draussen regnet es immer noch in Strömen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am anderen Tag kämpft die Sonne frühmorgens gegen die immer noch vorhandene Restbewölkung. Claudia, Louis und ich stehen um sieben Uhr auf und machen eine kleine Morgenwanderung, hinauf in die Teeplantagen. Die Sonne setzt sich immer wie mehr durch und die Teeplantagen zeigen sich von ihrer besten Seite. &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S9xsMv1n2cI/AAAAAAAABgM/RpvpYr8iA7o/s1600/kumi10.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" src="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S9xsMv1n2cI/AAAAAAAABgM/RpvpYr8iA7o/s640/kumi10.JPG" tt="true" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S9xsWZzorhI/AAAAAAAABgU/kuAqX8X7orA/s1600/kumi11.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" src="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S9xsWZzorhI/AAAAAAAABgU/kuAqX8X7orA/s640/kumi11.JPG" tt="true" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S9xsfUMZsbI/AAAAAAAABgc/BPLE7LoqYJQ/s1600/kumi12.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S9xsfUMZsbI/AAAAAAAABgc/BPLE7LoqYJQ/s640/kumi12.JPG" tt="true" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Bereits vor dem Mittag checken wir aus und machen uns um 11 h per Bus auf den Weg nach Madurai. Wir haben unsere liebsten Plätze ganz vorne. Die Fahrt gehört landschaftlich zum Schönsten, was ich bis jetzt erlebt habe. Atemberaubend sind die Kurven und die Aussicht in den Cardamon und später in den Palani Hills. Fotografieren geht nicht wirklich, denn hier wird Busfahren zum Sport und ist&amp;nbsp;körperlich sehr anstrengend. Man muss sich ständig festhalten, um in den Haarnadelkurven nicht vom Sitz zu fallen. So sind wir froh, dass die letzten zwei Stunden Fahrt in der Ebene stattfinden und die Strecke fast ständig geradeaus geht. Gegen 17 h kommen wir in Madurai an. Wir sind wieder zurück in der Hitze. Schwitz, schwitz! Wir schauen uns drei Hotels an und entscheiden uns schliesslich für das Shree Devi. Die Inneneinrichtung ist zwar wieder echt indisch und kein Vergleich mit dem Green View, auch hat es keinen Fernseher, was Alice und Louis gar nicht goutieren (sie schieben eine Krise, behaupten aber steif und fest es habe nichts mit dem Fernseher zu tun...), dafür ist die Aussicht auf den Sri-Meenakshi-Tempel schlicht sensationell.&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S9xsl2hP6TI/AAAAAAAABgk/D3A1UyhPEgA/s1600/kumi13.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S9xsl2hP6TI/AAAAAAAABgk/D3A1UyhPEgA/s640/kumi13.JPG" tt="true" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;(Rémy)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.ischis.ch/india/schischigagamap.pdf"&gt;Und hier geht es zur aktualisierten Karte&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/843373424246141170-3038361314103266750?l=schischigaga.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schischigaga.blogspot.com/feeds/3038361314103266750/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/04/periyar-nationalpark-government-dont.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/3038361314103266750'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/3038361314103266750'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/04/periyar-nationalpark-government-dont.html' title='Periyar Nationalpark – &quot;Government don&apos;t allow&quot;'/><author><name>schischigaga in india</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17641238315986796196</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/SpulCyFzbeI/AAAAAAAAAbU/tRsax4Osah8/S220/DSC02596.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S9xqgEw3CYI/AAAAAAAABfM/_61okZdzSSY/s72-c/kumi1.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-843373424246141170.post-7700245917596696825</id><published>2010-04-27T13:01:00.000+05:30</published><updated>2010-04-27T13:01:30.039+05:30</updated><title type='text'>Schischigagas Reiseroute</title><content type='html'>Auf vielseitigen Wunsch habe ich nun eine einfache Karte gebastelt, auf der ersichtlich ist, wo wir durchgereist sind und wo wir uns im Moment befinden. Also eigentlich sollte jetzt bei jedem Blogeintrag ein Link zur aktuellen Karte angehängt sein (wenn wir's dann nicht vergessen...)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.ischis.ch/india/schischigagamap.pdf"&gt;Hier&lt;/a&gt; gehts zur Karte, viel Spass!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Rémy)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/843373424246141170-7700245917596696825?l=schischigaga.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schischigaga.blogspot.com/feeds/7700245917596696825/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/04/schischigagas-reiseroute.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/7700245917596696825'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/7700245917596696825'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/04/schischigagas-reiseroute.html' title='Schischigagas Reiseroute'/><author><name>schischigaga in india</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17641238315986796196</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/SpulCyFzbeI/AAAAAAAAAbU/tRsax4Osah8/S220/DSC02596.JPG'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-843373424246141170.post-959989787820739324</id><published>2010-04-26T23:05:00.002+05:30</published><updated>2010-05-01T23:11:22.002+05:30</updated><title type='text'>Martial-Arts (Kerala-Kampfkunst)</title><content type='html'>Wir sind in einem schönen homestay hier. Mir gefällt es sehr, weil wir einen Balkon mit schöner Aussicht haben und viele, hängende Stühle, auf welchen wir "ritigampfen" können. Und zum Glück hat es auch einen Fernseher! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S9xnEBV82fI/AAAAAAAABfE/UHcq_k2voUI/s1600/kumi0.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S9xnEBV82fI/AAAAAAAABfE/UHcq_k2voUI/s640/kumi0.JPG" tt="true" width="480" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Wir besuchen eine Kampfsportvorführung. Dort kämpfen sie und machen noch wie Turnübungen. Einer legt eine dicke Matte hin, kommt die Treppe zu der Tribühne hoch und macht von dort einen Rückwärtssalto. Das gefällt mir gut. Sie machen alles sehr gut, auch mit den Waffen. Zum Schluss machen sie wie die Löwen noch etwas ganz Gefährliches: Sie springen durch einen brennenden Reifen! Mir hat die Vorführung sehr gut gefallen.&lt;br /&gt;(Alice)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/843373424246141170-959989787820739324?l=schischigaga.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schischigaga.blogspot.com/feeds/959989787820739324/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/04/martial-arts-kerala-kampfkunst.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/959989787820739324'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/959989787820739324'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/04/martial-arts-kerala-kampfkunst.html' title='Martial-Arts (Kerala-Kampfkunst)'/><author><name>schischigaga in india</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17641238315986796196</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/SpulCyFzbeI/AAAAAAAAAbU/tRsax4Osah8/S220/DSC02596.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S9xnEBV82fI/AAAAAAAABfE/UHcq_k2voUI/s72-c/kumi0.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-843373424246141170.post-1560882917504152170</id><published>2010-04-24T22:47:00.003+05:30</published><updated>2010-04-27T13:04:27.841+05:30</updated><title type='text'>Hausboot</title><content type='html'>Hi&lt;br /&gt;Wir sind jetzt an dem Platz, wo wir auf das Hausboot gehen, das schon bereit steht. Wir gehen natürlich direkt in das Hausboot. Ich bin schon sehr gespannt, wie es innen ausseht. Schon nach einem kurzen Zeitchen fahren wir los. Ich finde es cool, aber es ist heiss (ha,ha)!&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S9XO0x8lSmI/AAAAAAAABeM/7xVpQfSApjQ/s1600/house1.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" src="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S9XO0x8lSmI/AAAAAAAABeM/7xVpQfSApjQ/s640/house1.JPG" tt="true" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Wir fahren langsam, da unser Boot umweltfreundlich ist und keinen lärmigen und stinkenden Motor hat, sondern hinten und vorne ist ein Mann, der mit einem Bambusstecken an dem Boden der Backwaters abstosst. &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S9XPQJRlYMI/AAAAAAAABeU/dPVNHMCdOko/s1600/house2.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S9XPQJRlYMI/AAAAAAAABeU/dPVNHMCdOko/s640/house2.JPG" tt="true" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S9XQ5vA79-I/AAAAAAAABes/Cm9JbSuiPrg/s1600/house5.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S9XQ5vA79-I/AAAAAAAABes/Cm9JbSuiPrg/s640/house5.JPG" tt="true" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Die Landschaft ist wunderschön. Das Hausboot fährt manchmal an einem Steinmäuerchen entlang und ich steige dann aus und schaue nach Kokosnüssen, doch ich finde keine. Nach einem Zeitchen fällt mir noch der Schuh ins Wasser, was ein kleines Gestürm gibt, da ich nicht zu dem Mann nach hinten rannte, damit er ihn herausfischen kann, weil ich zu faul bin.&lt;br /&gt;Wir fahren jetzt noch weiter und ankern an einem Ort, wo die Backwaters breit werden. Ich gehe sofort Schwimmen. Ich schwimme zum andern Hausboot, die Crew sagt mir, dass die Leute dort auch aus der Schweiz sind. Jetzt schwimme ich zurück, da das Essen fertig ist. Ich habe dabei ein bisschen ein mulmiges Gefühl, da die ziemlich grossen Adler sehr weit unten über mir kreisen und wahrscheinlich denken ich bin ein Fisch. (Ich könnte mir vorstellen, dass Gröli über diesen Satz mit dem Fisch ein dummer Spruch macht)(ha,ha)&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S9XP04HM1pI/AAAAAAAABec/_dy7Bf7M1EE/s1600/house3.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S9XP04HM1pI/AAAAAAAABec/_dy7Bf7M1EE/s640/house3.JPG" tt="true" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Zum Mittag gibt es für jeden einen Fisch, Gemüse, Curry, Salat, Roti usw.&lt;br /&gt;Nach einer Weile fahren wir zurück. Auf dem Nachhauseweg sehe ich meinen Schuh, und der Mann kann ihn tatsächlich herausfischen. Jetzt, da wir zurück sind, wartet schon der eine Knabe, um mit uns Cricket, das ich mittlerweile schon sehr gerne spiele, zu spielen. Ich spiele eine Weile mit ihm, doch dann gebe ich auf, es ist einfach noch zu heiss. Ich sage ihm, dass ich am späteren Abend wieder spiele. Jetzt holt uns der Bootskoch ab, und wir fahren ein bisschen in den Fluss hinaus, dort werden wir dann auch schlafen.&lt;br /&gt;Der Knabe spielt später aber kein Cricket mehr mit mir, weil er zum Prayer muss.&lt;br /&gt;Rémy, Alice und ich schlafen in einem Zimmer, da es auf dem Hausboot nur für 2 reicht. Am nächsten Tag hängen wir ein bisschen rum.&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S9XUc8dZ0YI/AAAAAAAABe8/7_t-LbTkxSk/s1600/house4.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" src="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S9XUc8dZ0YI/AAAAAAAABe8/7_t-LbTkxSk/s640/house4.JPG" tt="true" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;Wir lernen ein sehr nettes, älteres Ehepaar aus England kennen. Am Abend kommt es noch heftig regnen, aber sonst passiert nichts besonderes.&lt;br /&gt;Am nächsten Tag gehen wir zusammen mit den Engländern auf die Fähre,um nach Kottayam zu gelangen. Wir fahren drei Stunden lang und sehen in Alleppey, hunderte von Hausbooten, zum Teil riesige. &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S9XRAafKmlI/AAAAAAAABe0/mh9wKy3hGpI/s1600/house6.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S9XRAafKmlI/AAAAAAAABe0/mh9wKy3hGpI/s640/house6.JPG" tt="true" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Nachher fahren wir mit dem Bus nach Kumily. Jetzt sind wir hier, in einem sehr schönen Home stay mit Balkon und TV. &lt;br /&gt;(Samy)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Link zur &lt;a href="http://www.ischis.ch/india/schischigagamap.pdf"&gt;Karte&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/843373424246141170-1560882917504152170?l=schischigaga.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schischigaga.blogspot.com/feeds/1560882917504152170/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/04/hausboot.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/1560882917504152170'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/1560882917504152170'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/04/hausboot.html' title='Hausboot'/><author><name>schischigaga in india</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17641238315986796196</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/SpulCyFzbeI/AAAAAAAAAbU/tRsax4Osah8/S220/DSC02596.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S9XO0x8lSmI/AAAAAAAABeM/7xVpQfSApjQ/s72-c/house1.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-843373424246141170.post-6442130580885653717</id><published>2010-04-21T19:36:00.001+05:30</published><updated>2010-04-21T19:44:26.223+05:30</updated><title type='text'>Bilder aus Kochi</title><content type='html'>Seit Montag, 19. April 2010 sind wir hier in Kochi und morgen Donnerstag geht es bereits wieder weiter in die Backwaters. Über unseren Elefantenbesuch hat Louis ja bereits schon ausführlich geschrieben. Drum hier einfach noch ein paar schöne Bilder von typischen Kochi-Highlights, wie den chinesischen Fischernetzen und dem Kathakali-Tanz. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S877jrAwXJI/AAAAAAAABcM/KcQZsR3PWqk/s1600/kochi1.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S877jrAwXJI/AAAAAAAABcM/KcQZsR3PWqk/s640/kochi1.JPG" width="640" wt="true" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S878QdyFA7I/AAAAAAAABck/xccltypzdI4/s1600/kochi4.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S878QdyFA7I/AAAAAAAABck/xccltypzdI4/s640/kochi4.JPG" width="640" wt="true" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S877zYkZ8uI/AAAAAAAABcU/i3wnal333WM/s1600/kochi2.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S877zYkZ8uI/AAAAAAAABcU/i3wnal333WM/s640/kochi2.JPG" width="640" wt="true" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S878U2CB7bI/AAAAAAAABcs/T8AMMm1i8KY/s1600/kochi5.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S878U2CB7bI/AAAAAAAABcs/T8AMMm1i8KY/s640/kochi5.JPG" width="640" wt="true" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S878aJ9xhJI/AAAAAAAABc0/oO5uXWfEEE4/s1600/kochi6.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" src="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S878aJ9xhJI/AAAAAAAABc0/oO5uXWfEEE4/s640/kochi6.JPG" width="640" wt="true" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S878lNzQTxI/AAAAAAAABdE/RjBh_QX05So/s1600/kochi8.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S878lNzQTxI/AAAAAAAABdE/RjBh_QX05So/s640/kochi8.JPG" width="640" wt="true" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S878ta7JR-I/AAAAAAAABdM/jq1YOEec8_4/s1600/kochi9.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S878ta7JR-I/AAAAAAAABdM/jq1YOEec8_4/s640/kochi9.JPG" width="640" wt="true" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S8781JTvAVI/AAAAAAAABdU/7GnQiaZp1Ls/s1600/kochi10.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" src="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S8781JTvAVI/AAAAAAAABdU/7GnQiaZp1Ls/s640/kochi10.JPG" width="640" wt="true" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S879DLfW6II/AAAAAAAABdk/9Tq5ualp3lc/s1600/kochi12.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S879DLfW6II/AAAAAAAABdk/9Tq5ualp3lc/s640/kochi12.JPG" width="640" wt="true" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S88Hq-lFbmI/AAAAAAAABeE/xr1uJVR-RVs/s1600/kochi11.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" src="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S88Hq-lFbmI/AAAAAAAABeE/xr1uJVR-RVs/s640/kochi11.JPG" width="640" wt="true" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S879JYAG-ZI/AAAAAAAABds/DV37kO-moGc/s1600/kochi13.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" src="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S879JYAG-ZI/AAAAAAAABds/DV37kO-moGc/s640/kochi13.JPG" width="640" wt="true" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S879QrWQbqI/AAAAAAAABd0/8CIy4cKvUlM/s1600/kochi14.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S879QrWQbqI/AAAAAAAABd0/8CIy4cKvUlM/s640/kochi14.JPG" width="640" wt="true" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und noch zwei Plakate zum Nachdenken...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S879ZsPpChI/AAAAAAAABd8/zV3nCRnXTc0/s1600/kochi15.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" src="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S879ZsPpChI/AAAAAAAABd8/zV3nCRnXTc0/s640/kochi15.JPG" width="640" wt="true" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Dieser und noch ganz viele solcher Sprüche säumen links und rechts die Allee, welche zum Elefantenstall mit dem "tollen" Zoo führt (siehe Louis Blogeintrag).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S878e0IZicI/AAAAAAAABc8/ocaLTUaeoHM/s1600/kochi7.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S878e0IZicI/AAAAAAAABc8/ocaLTUaeoHM/s640/kochi7.JPG" width="640" wt="true" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Fast vis-à-vis von unserem schönen Homestay befindet sich die Ausbildungskaserne der indischen Navy. Beim pompösen Eingangstor findet sich dieses perverse Plakat. Es ist ein ziemlich krasser Gegensatz zu den&amp;nbsp;friedlichen Slogans wie "Om shanti", welche&amp;nbsp;uns in Varanasi und auch in Nepal begleitet haben. Aber vom Militär, insbesondere&amp;nbsp;einer Atommacht, kann man wohl nicht viel anderes erwarten. Auch dies wieder einer dieser verrückten Gegensätze Indiens...&lt;br /&gt;(Rémy)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/843373424246141170-6442130580885653717?l=schischigaga.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schischigaga.blogspot.com/feeds/6442130580885653717/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/04/bilder-aus-kochi.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/6442130580885653717'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/6442130580885653717'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/04/bilder-aus-kochi.html' title='Bilder aus Kochi'/><author><name>schischigaga in india</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17641238315986796196</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/SpulCyFzbeI/AAAAAAAAAbU/tRsax4Osah8/S220/DSC02596.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S877jrAwXJI/AAAAAAAABcM/KcQZsR3PWqk/s72-c/kochi1.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-843373424246141170.post-4035364315890438439</id><published>2010-04-21T18:20:00.001+05:30</published><updated>2010-04-21T18:24:24.058+05:30</updated><title type='text'>Elefantenbaden im Fluss</title><content type='html'>Heute morgen müssen wir um 05.50 Uhr aufstehen. Mami und Papi haben eine Überraschung für uns bereit. Das Taxi steht um 06.15 Uhr vor dem Guest-House und wir fahren ca. 1Std.15Min. bis wir am Ziel ankommen. Ich habe schon eine Ahnung, wohin es gehen könnte, nämlich zum Elefantenwaschen. Als Mami sagt, mit dem öffentlichen Bus müssten wir viermal umsteigen, bin ich mir dann ganz sicher. Um 07.30 Uhr sind wir dort und warten gespannt noch eine halbe Stunde am Flussufer. Es hat bereits Leute im Fluss, die dort ihr Morgenbad nehmen. &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S870JijN7ZI/AAAAAAAABcE/coLcbiO3RIM/s1600/ele0.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" src="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S870JijN7ZI/AAAAAAAABcE/coLcbiO3RIM/s640/ele0.JPG" width="640" wt="true" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Plötzlich kommt ein grosser und ein kleiner Elefant die Strasse herunter gelaufen. Die Führer treiben sie direkt in den Fluss. Dann kommen nochmals drei junge und ein grosser Elefant dazu. Zuerst trinken alle Wasser, dann legen sie sich in den Fluss. Die Führer winken uns zu sich ins Wasser. Dort bekommen wir ein Stück einer Kokosnussschale. Mit dieser schrubben wir die Elefanten kräftig. &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S87RTYg2dpI/AAAAAAAABbU/-B8cqgbm08M/s1600/ele1.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" src="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S87RTYg2dpI/AAAAAAAABbU/-B8cqgbm08M/s640/ele1.JPG" width="640" wt="true" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Für die Elefanten ist es wie eine Massage. Ich glaube, sie haben sich dabei sehr wohl gefühlt, denn sie lagen ganz entspannt im Wasser. Unser Elefant heisst Sunnita und sie ist ganz ruhig. Die Elefantenhaut ist mit vielen spitzigen "Haaren" bedeckt. Sie sind borstig. Die Haut fühlt sich irgendwie lederig an. Die Ohren sind schön weich, wie ein "Plätzli". Nach einer guten Stunde sind die Elefanten fertig gebadet. &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S87w-QeoupI/AAAAAAAABbs/1D3gvF8GyH4/s1600/ele2.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" src="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S87w-QeoupI/AAAAAAAABbs/1D3gvF8GyH4/s640/ele2.JPG" width="480" wt="true" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Wir gehen frühstücken und nachher besuchen wir die Elefanten in ihrem Zuhause, einem vom Staat geführten Zoo. Unsere ganze Familie darf auf Sunnita, welche wir vorhin gewaschen haben, reiten. Weil ich kurze Hosen anhabe, spüre ich jetzt die langen Borsten ganz deutlich an meinen Beinen. Es "stüpft" etwas! Der Ritt dauert nur ca.&amp;nbsp;5 Min. ist aber trotzdem ein mega Erlebnis für uns alle. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anschliessend besuchen wir den Zoo. Der ist nicht so schön. Die Affen haben einen viel zu kleinen Käfig, das Krokodil hat nur ganz wenig Wasser, die 15 Adler haben in ihrem Käfig keine Möglichkeit zu fliegen, die 6 Pfaue sind auch in ihrem viel zu kleinen Käftig eingepfercht! Ein junges Reh ist komischerweise in einem viel zu kleinen Käfig eingesperrt, anstatt bei den Anderen im Freien. Es ist hier überhaupt nicht lustig für die Tiere! Im Gegenteil, es macht mich traurig, wie die Tiere hier eingesperrt sind. &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S87TDO2HrNI/AAAAAAAABbc/sXxoMZi_o4M/s1600/ele3.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" src="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S87TDO2HrNI/AAAAAAAABbc/sXxoMZi_o4M/s640/ele3.JPG" width="640" wt="true" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S87ygw_bvbI/AAAAAAAABb8/qrRU_465ds4/s1600/ele6.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S87ygw_bvbI/AAAAAAAABb8/qrRU_465ds4/s640/ele6.JPG" width="640" wt="true" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S87yTBN--mI/AAAAAAAABb0/BZv9chVIGRE/s1600/ele4.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S87yTBN--mI/AAAAAAAABb0/BZv9chVIGRE/s640/ele4.JPG" width="640" wt="true" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Auch unserer Sunnita und ihren Kameradinnen ergeht es nicht besser: Sie sind an einem Vorder- und einem Hinterbein an Bäume angekettet, sodass sie sich nichteinmal bewegen können! Sie tun uns leid. Die schönen Badeerlebnisse vom fühen Morgen sind etwas getrübt nach diesem Zoobesuch... Aber so ist sie halt, die Realität: Brutal und ungeschminkt! So steigen wir wieder in unser Taxi und reisen zurück in unser homestay.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;(Louis)&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S87TKsx79fI/AAAAAAAABbk/zswthmra7c0/s1600/ele5.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" src="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S87TKsx79fI/AAAAAAAABbk/zswthmra7c0/s640/ele5.JPG" width="640" wt="true" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/843373424246141170-4035364315890438439?l=schischigaga.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schischigaga.blogspot.com/feeds/4035364315890438439/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/04/elefantenbaden-im-fluss.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/4035364315890438439'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/4035364315890438439'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/04/elefantenbaden-im-fluss.html' title='Elefantenbaden im Fluss'/><author><name>schischigaga in india</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17641238315986796196</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/SpulCyFzbeI/AAAAAAAAAbU/tRsax4Osah8/S220/DSC02596.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S870JijN7ZI/AAAAAAAABcE/coLcbiO3RIM/s72-c/ele0.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-843373424246141170.post-8536468205396678507</id><published>2010-04-18T22:35:00.003+05:30</published><updated>2010-04-20T22:52:20.459+05:30</updated><title type='text'>Unsere letzten Tage in Payyoli-Beach</title><content type='html'>Jetzt sind unsere Tage in Payyoli-Beach bald schon Geschichte! Ich möchte es nicht unterlassen, noch ein paar Gedanken dazu festzuhalten.&lt;br /&gt;Ich habe es genossen, hier endlich mit meinen indischen Kochkünsten anzufangen. Nachdem ich Mama Singh, bevor sie abgereist ist, noch fleissig über die Schultern geschaut habe, habe ich den Kochlöffel danach, nach langer Zeit wieder einmal,&amp;nbsp;selber in die Hand genommen. Im Kiran habe ich mich immer geweigert, das typisch indische Dampfkochtopf-Modell zu benützen. Das sind so alte Pfannen, die zischen extrem heftig, laut und unheimlich, sodass ich den Dingern einfach kein Vertrauen schenken konnte. Vielleicht hat es auch noch mit einem Vorfall aus meiner Kindheit zu tun, an den ich mich zwar selber nicht mehr erinnern kann, aber schon so viel davon gehört habe, dass ich meine, selber dabei gewesen zu sein, als ein Dampfkochtopf bei meiner Mutter mal "explodiert" ist. Wie auch immer. Ich habe meine Angst doch noch überwunden und es einfach probiert! Die ersten beiden Versuche gingen in die Hose – es hat nicht gezischt – beim dritten Versuch hat es dann tatsächlich geklappt. Mein Daal und Sabji sind gut herausgekommen, sogar die Kinder haben das Essen gelobt, das will doch was heissen! &lt;br /&gt;Es ist erstaunlich, wieviele Leute mich nach Mrs. und Mr. Singhs Abreise zum Tee einladen wollten. Ging ich zu den Milchfrauen, wollten sie mich einladen, lief ich durch den Garten von den Nachbarn: Eine Einladung. Ich habe diese jeweils dankend abgelehnt, seis, weil zuhause selber ein Tschai auf mich gewartet hat – den Louis immer noch köstlich zubereitet, wie zu Kiranzeiten – oder einfach, weil ich mich nicht wohlgefühlt hätte. Es ist eine Tatsache, dass wir in diesem vorwiegend von muslimischen Fischerfamilien bewohnten Quartier, die "Exoten" gewesen sind und es ist sehr, sehr eindrücklich, dieses Gefühl am eigenen Körper zu erleben. Nicht dass die Leute sich uns gegenüber feindlich benommen hätten, im Gegenteil, die Frauen haben uns immer wieder ihre Leckereien zum Probieren vorbeigebracht, aber wir waren halt einfach "die Fremden", wurden angeglotzt und jede unserer Bewegung wurde mitverfolgt. Halt sehr, sehr ungewohnt für uns Westler! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Obwohl das Meer keine Abkühlung gewesen ist, das Wasser hatte gute 30 Grad, haben wir es sehr genossen, einfach im Wasser zu sein und oftmals gegen die Wellen und die Unterströmungen anzukämpfen. Unsere Kinder sind wirkliche Profis in den Wellen, die stärksten "Brätscher" haben sie nicht aus der Ruhe gebracht. Wenn das Meer sich dann ab und zu von der ruhigeren Seite gezeigt hat, haben wir unsere "Wassergespräche" geführt. Wie das gekommen ist, weiss ich auch nicht mehr. Die Kinder haben irgend ein "tiefschürfendes" Thema angesprochen, und darüber haben wir dann "philosophiert". Sehr spannende und sehr persönliche Dinge sind da zutage gekommen. So weiss ich jetzt, dass Sämi entweder Lehrer, Polymech oder Sozialpädagoge werden möchte. Als Erstes, wenn er zurück in der Schweiz ist, sich zum SRK-Babysitterkurs anmelden will und als Zweites will er seine Mitgliedschaft bei der Zentralbibliothek wieder erneuern, diesmal mit dem Aufschlag, damit er auch CD's ausleihen kann. Für Louis steht fest, dass er "Tüftler" werden möchte. Er interessiert sich für alles Technische, möchte alles erforschen und auseinandernehmen und überhaupt. Da bin ich ja froh, hilft mir Rémy jeweils weiter, wenn wieder so eine knifflige Frage kommt! Alice möchte beruflich etwas mit Tieren arbeiten: In einem Tierheim, oder Bereiterin oder Tierärztin. Bei einer unserer letzten Zugfahrten sind wir neben einer jungen Frau gesessen, die Modedesignerin ist. Das hat Alice sehr interessiert, kann sie doch supermegagut malen und zeichnen und an Mode ist sie nach wie vor sehr interessiert...&lt;br /&gt;Diese "Wassergespräche" taten uns allen gut. Irgendwie waren wir durch nichts Anderes abgelenkt und alle haben ganz interessiert zugehört. Alice hat jeweils gesagt:"Gömmer wieder is Meer go rede, das hani drum so gärn!" Irgendwie hat sie uns allen aus dem Herzen gesprochen, wir haben es alle genossen. So denke ich, werden mir persönlich von Payyoli die "Wassergespräche" in bester Erinnerung bleiben...&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;Die im Gästebuch vielbeschriebenen, wunderbaren Sonnenuntergänge blieben uns leider bis zum letzten Abend vergönnt, denn es war immer bewölkt. Wahrscheinlich lag das an der Jahreszeit. Wir schätzen uns aber glücklich, dass wir dieses Naturspektakel, wie das Meer die Sonne "verschluckt", doch noch erleben dürfen. Wirklich wunderschön!&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S83fHnTVaDI/AAAAAAAABbE/LK2Qzr4kOW4/s1600/sunset.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S83fHnTVaDI/AAAAAAAABbE/LK2Qzr4kOW4/s640/sunset.JPG" width="640" wt="true" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Später am gleichen Abend dann das zweite Naturspektakel: Ein heftiges Gewitter mit Regen. Sehr eindrücklich ist es, wie die Palmen von den Blitzen hellerleuchtet werden, richtig "gespenstisch" und der Regen spritzt von allen Seiten auf unsere Veranda, sodass wir unsere Spiel- und Leserunde abbrechen müssen und ins Haus ans Trockene flüchten. Ist ja wohl allen klar, dass der Strom schon bei einem der ersten Blitze den Geist wieder aufgibt und wir am nächsten Morgen, als wir abreisen wollen, im Halbdunkeln unsere sieben Sachen zusammensuchen müssen...&lt;br /&gt;(Claudia) &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S83fL8r6yKI/AAAAAAAABbM/NQNiEXkq7nQ/s1600/sunset2.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S83fL8r6yKI/AAAAAAAABbM/NQNiEXkq7nQ/s640/sunset2.JPG" width="640" wt="true" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Unser letztes Apéro mit Sprite, Fanta und Nimbu-Pani (Zitronenwasser)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/843373424246141170-8536468205396678507?l=schischigaga.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schischigaga.blogspot.com/feeds/8536468205396678507/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/04/unsere-letzten-tage-in-payyoli-beach.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/8536468205396678507'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/8536468205396678507'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/04/unsere-letzten-tage-in-payyoli-beach.html' title='Unsere letzten Tage in Payyoli-Beach'/><author><name>schischigaga in india</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17641238315986796196</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/SpulCyFzbeI/AAAAAAAAAbU/tRsax4Osah8/S220/DSC02596.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S83fHnTVaDI/AAAAAAAABbE/LK2Qzr4kOW4/s72-c/sunset.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-843373424246141170.post-427794843683667824</id><published>2010-04-15T21:19:00.012+05:30</published><updated>2010-04-20T22:06:49.369+05:30</updated><title type='text'>Ausflug in den Tholpetty-Sanctuary</title><content type='html'>Am Montag, 12. April 2010 verriegeln wir unser Payyoli-Häuschen und machen uns mit angenehm wenigem Gepäck auf nach Tholpetty. Im Reiseführer ist erwähnt, dass die Anfahrt von Calicut aus kurvenreich, steil und nichts für schwache Mägen, dafür aber die Aussicht teilweise atemberaubend schön sei. Die Anreise über Kannur sei wesentlich ruhiger. Da wir ja keine Weicheier sind, wählen wir natürlich die kurvenreiche, steile Strecke aus ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit einer Ritschka geht es zuerst nach Payyoli. Und dann sofort mit einem ersten Bus nach Calicut. Übrigens ist das hier in Indien wirklich super. Es stehen ständig Busse zur Verfügung und man muss kaum einmal mehr als 15 Minuten warten. Das alles ohne Taktfahrplan und so. Was halt vorkommen kann ist, dass der Bus schon ziemlich voll ist. So ist es auch auf der ersten Strecke nach Calicut. Die Fahrt dauert etwa eine Stunde und ich habe bis kurz vor dem Ende keinen Sitzplatz. In der Schweiz hätte mich das glaube ich ziemlich angegurkt, aber hier ist es einfach normal. Es muss immer jemand stehen und auf einer Zweierbank hocken meistens drei Personen. Die Inder/innen kennen keine Hemmungen sich körperlich sehr nahe zu kommen. Aber natürlich sind Männlein und Weiblein immer schön getrennt. Ach übrigens: der Busfahrer fährt barfuss...&lt;br /&gt;Als wir in Calicut (Kozhikode) ankommen ist es brütend heiss und wir haben Hunger, da wir das Morgenessen heute ausgelassen haben. Da laut Reiseführer Calicut drei Busbahnhöfe hat und unser Bus von einem anderen abfährt, machen wir uns zuerst in dessen Richtung auf, um in einem Restaurant etwas zu essen. Die Dosas schmecken wunderbar und machen uns alle satt. Wieder draussen in der Hitze machen wir uns auf die Suche nach dem richtigen Busbahnhof. Man schickt uns dorthin und dahin, denn ein Busbahnhof ist gerade im Umbau, das heisst nicht in Betrieb, und schlussendlich landen wir wieder dort, wo wir vorher schon angekommen sind. Ja, so geht das halt manchmal, denn hier in Kerala sprechen seeehhhr wenige Leute etwas Englisch. Kein Problem, wir finden unseren Bus, der gerade einfährt und wir sind die ersten die einsteigen und können die besten Plätze in der vordersten Reihe einnehmen. So cool! Sämi hat einen Einersitz, Alice und Claudia eine Zweierbank und Louis und ich teilen uns einen Dreier. &lt;br /&gt;Die 3 ½ stündige Fahrt ist toll und wir geniessen unsere Logenplätze. Leider ist der Himmel etwas trüb, so dass die Fernsicht nicht ganz optimal ist. Es geht ziemlich bergauf und hat richtige Haarnadelkurven, wie wir sie von den Schweizer Alpenpässen her kennen. Unsere Mägen machen absolut keine Probleme, denn unser Fahrer ist kein Raser. Geht ja auch nicht, wenn's dermassen nach oben geht. Ich staune immer wieder, wie gelassen die indischen Busfahrer im Strassenverkehr wirken. Selbst nach abrupten Bremsmanöver, wenn wieder irgendeiner einfach auf die Strasse rausfährt, bleiben sie ruhig. Ganz selten gibt es eine Diskussion. Ich erinnere mich an eine Situation in einem Bus in Solothurn, als ein Buschauffeur eine Vollbremsung machen musste. Meine Güte war das eine Aufregung. Die Busfahrt wurde sofort unterbrochen, der Chauffeur erkundigte sich, ob jemand verletzt sei, meldete den Vorfall sofort der Dienststelle und machte uns darauf aufmerksam, dass wir uns melden sollten, falls nachträglich irgendwelche Beschwerden auftreten sollten... Hier beschwert sich niemand. Man weiss, dass das dazugehört und man muss zu sich selber schauen.&lt;br /&gt;Pünktlich kommen wir in Mananthavadi an und dort steht auch schon ein Bus nach Kattikulam. Von dort aus nehmen wir eine Ritschka. Wir wollen ins Varnam Homestay, welches ich in einem Blogeintrag gefunden habe. Nach kurzer Zeit finden wir einen Fahrer, der weiss, wo sich das befindet. Es funktioniert alles so easy hier in Indien, ich staune immer wieder. Im Varnam Homestay, wo ich uns per Mail angemeldet habe, erwartet man uns schon freudig. Wir werden ganz freundlich empfangen und es gibt zuerst Tschai und frisch gepressten Fruchtsaft. Wir fühlen uns sofort wohl hier. Das Varnam hat nur 4 oder 5 Zimmer, gleicht einem kleinen Bauernhof und wird von einer ganz netten Familie geführt. Louis Wunsch, endlich mal auf Bananenblättern zu essen geht hier in Erfüllung. &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S8ssvGia4CI/AAAAAAAABY0/_PF-TKRw3z0/s1600/thol1.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" src="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S8ssvGia4CI/AAAAAAAABY0/_PF-TKRw3z0/s640/thol1.JPG" width="640" wt="true" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Und das Essen schmeckt so etwas von lecker. Alles frisch zubereitet, alles aus dem eigenen Garten und mit viel Liebe zubereitet. Auch der Gottesanbeterin scheint es zu munden. &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S8ss86e5KrI/AAAAAAAABY8/1DGnFe5xUK8/s1600/thol2.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" src="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S8ss86e5KrI/AAAAAAAABY8/1DGnFe5xUK8/s640/thol2.JPG" width="640" wt="true" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Zimmer, WC und überhaupt das ganze Haus und die Umgebung sind sehr sauber. Ganz anders als an den meisten anderen Orten in Indien. Es ist wie in einer anderen Welt. Zudem sind wir hier etwas in der Höhe und es ist ein bisschen weniger heiss. Das Varnam liegt mitten im Wald und es ist dementsprechend ruhig. Nebst uns sind noch zwei Engländerinnen hier, welche soeben vom Jeep-Trip im Nationalpark zurückgekommen sind. Sie erzählen, dass sie sehr viele Elefanten gesehen haben und wir freuen uns schon auf den morgigen Tag, wenn wir die selbe Tour machen werden.&lt;br /&gt;Das Morgenessen am anderen Tag schmeckt genauso lecker wie das Abendessen. Der Ausflug in den Wildpark ist für 14.30 h geplant und so nützen wir den Morgen zum Besuch der Kuruva Island, einem Naturschutzgebiet. Den Hinweg machen wir zu Fuss und es zieht sich ein bisschen in die Länge. Dort angekommen spazieren wir etwas im Wald, beobachten Schmetterlinge, Spinnen, Affen und ein Haufen Inder und Inderinnen. &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S8stJkPi9TI/AAAAAAAABZE/RdIQxxFVs9M/s1600/thol3.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" src="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S8stJkPi9TI/AAAAAAAABZE/RdIQxxFVs9M/s640/thol3.JPG" width="640" wt="true" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S8stVEDgDmI/AAAAAAAABZM/y9r4xJ-JHe4/s1600/thol4.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" src="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S8stVEDgDmI/AAAAAAAABZM/y9r4xJ-JHe4/s640/thol4.JPG" width="640" wt="true" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;Es scheint ein beliebtes Ausflugsziel zu sein. Für den Rückweg nehmen wir einen Jeep, der uns bis vor die Haustüre bringt. Das Mittagessen ist schon bereit (wir haben übrigens Vollpension) und wir stillen unseren Hunger, waren wir doch ganz schön viel zu Fuss unterwegs. Im Varnam hat es übrigens nebst einem Hund, Küken und Hasen auch noch zwei Carambole-Bretter, Badminton und Beachball-Schläger. So wird uns nie langweilig. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S8swRD1CbXI/AAAAAAAABak/xQZv8v3kI-8/s1600/thol15.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" src="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S8swRD1CbXI/AAAAAAAABak/xQZv8v3kI-8/s640/thol15.JPG" width="480" wt="true" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S8sv94qXESI/AAAAAAAABac/ePr4mNN9Bak/s1600/thol14.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" src="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S8sv94qXESI/AAAAAAAABac/ePr4mNN9Bak/s640/thol14.JPG" width="640" wt="true" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S8svBvXjAUI/AAAAAAAABZ0/lZhbnTrSV2E/s1600/thol9.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S8svBvXjAUI/AAAAAAAABZ0/lZhbnTrSV2E/s640/thol9.JPG" width="640" wt="true" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S8su5sOnZFI/AAAAAAAABZs/uclbULgfknw/s1600/thol8.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S8su5sOnZFI/AAAAAAAABZs/uclbULgfknw/s640/thol8.JPG" width="640" wt="true" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;Pünktlich auf die Minute steht um 14.30 h der Jeep mit einem netten Fahrer für uns bereit und wir machen uns mit Fotokameras bewaffnet auf den Weg in den Nationalpark. Am Eingang gibt es noch ein paar Formalitäten zu erledigen (meine Güte, wo wir schon überall registriert sind in Indien... unglaublich!) und natürlich die Gebühren zu bezahlen. Nebst dem Eintritt muss auch noch ein obligatorischer Guide des Nationalparks gebucht werden. Die Preise sind aber sehr vernünftig, finde ich.&lt;/div&gt;Auf der Rundfahrt im Park sehen wir nebst vielen Rehen und Hirschen, noch Bisons, Affen, Pfauen und einen jungen Elefanten.&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S83WK_RwsfI/AAAAAAAABa8/NlsRc4sN57s/s1600/thol5.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S83WK_RwsfI/AAAAAAAABa8/NlsRc4sN57s/s640/thol5.JPG" width="640" wt="true" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S8suK6-r9vI/AAAAAAAABZc/mrmOr6uhQYs/s1600/thol6.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" src="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S8suK6-r9vI/AAAAAAAABZc/mrmOr6uhQYs/s640/thol6.JPG" width="640" wt="true" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Dass wir keine Tiger sehen, war zu erwarten, denn das ist sehr selten. Aber dass wir nur einen Elefanten zu Gesicht kriegen ist schon etwas enttäuschend. Auch unser Fahrer ist ganz unglücklich und erzählt uns, dass er gestern mit den Engländerinnen ganz viele gesehen hat. Am Eingangstor steht ein Schild: "The sightseeing of wild animals is a matter of luck!" Dem ist halt so und wir müssen/dürfen uns dem fügen. Auf der Rückfahrt kommt aber das "luck" doch noch und wir sehen einen richtig schönen Elefanten ganz nahe der Strasse. &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S8surQU5E3I/AAAAAAAABZk/3Xj2kvSqgco/s1600/thol7.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" src="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S8surQU5E3I/AAAAAAAABZk/3Xj2kvSqgco/s640/thol7.JPG" width="640" wt="true" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Wir und unser Fahrer sind darüber sehr glücklich.&lt;br /&gt;Im Varnam sind wir nun die einzigen Gäste und werden beim Nachtessen wieder sehr verwöhnt. Varghese, unser Gastgeber spielt zur Freude der Kinder noch etwas mit Feuerwerk, denn morgen ist Vishnu, ein Feiertag und da wird wie an Diwali Feuerwerk gezündet. Auch er lässt die Sonnen einfach am Boden ab, mit dem Resultat, dass er in irgendein glühendes Ding tritt und sich den Fuss etwas verbrennt. Tz,tz,tz...&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S8svJjzNWLI/AAAAAAAABZ8/E_7EUssbwkI/s1600/thol10.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S8svJjzNWLI/AAAAAAAABZ8/E_7EUssbwkI/s640/thol10.JPG" width="640" wt="true" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Louis will am nächsten Morgen&amp;nbsp;unbedingt Fischen gehen und so machen wir uns mit Stecken, Schnur und Angelhaken auf zum Varnam eigenen Teich. Zuerst fischen wir zwar versehentlich in Nachbars Teich, später finden wir aber dann den richtigen. Und sie beissen wie wild!!! &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S8svX9qNyUI/AAAAAAAABaE/C3KQt4B4G5Q/s1600/thol11.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" src="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S8svX9qNyUI/AAAAAAAABaE/C3KQt4B4G5Q/s640/thol11.JPG" width="640" wt="true" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Mit sie sind aber leider nur die Ameisen gemeint, die uns ständig die Füsse malträtieren. Und die Sonne brennt unerbittlich auf uns nieder. Im Teich hat es unzählige Kaulquappen. Riesendinger, zwischen 5-10 cm gross und dicker als ein Daumen. Ich frage mich, was das für Riesenfrösche oder Kröten geben soll?? Einmal oder zweimal zuckt sogar unser als "Zäpfli" dienendes Holzstück. Das Resultat ist aber nur, dass die mühsam aus der trockenen Erde geholten, eh schon kleinen Regenwürmer, noch kleiner sind. Ich habe Louis gewarnt, denn ich hatte mal als Junge zwei Saisons lange das Fischerpatent. Einmal wurde mir das Portemonnaie geklaut und ein andermal, als ich mit dem Gips am Fuss fischen ging, kriegte ich anderntags einen neuen Gips. Das ist das Interessanteste, was es von meiner Fischerkarriere zu erzählen gibt. Einen Fisch habe ich nie wirklich gesehen, geschweige denn einen an der Angel gehabt. So ist das!&lt;br /&gt;Drum gehen wir halt verschwitzt und fischlos wieder zurück und geniessen mit den anderen das letzte feine Mittagessen vor unserer Abreise.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Rückreise geht auch wieder per Bus. Diesmal nehmen wir einen Bus, der direkt von Mananthavadi nach Vadakara fährt, was in der Nähe von Payyoli liegt. Wieder haben wir Logensitze und die Strecke ist nicht minder interessant, steil und kurvig. &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S8svloGuS1I/AAAAAAAABaM/Hl2OQ08yaqI/s1600/thol12.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" src="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S8svloGuS1I/AAAAAAAABaM/Hl2OQ08yaqI/s640/thol12.JPG" width="640" wt="true" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S8svz5grEmI/AAAAAAAABaU/MuPTk8rtnls/s1600/thol13.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" src="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S8svz5grEmI/AAAAAAAABaU/MuPTk8rtnls/s640/thol13.JPG" width="640" wt="true" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Ausser dass die Kiste von einem Bus einen ungeheuerlichen Lärm macht, so dass wir uns richtig anschreien müssen. Nach etwa drei Stunden kommen wir mit etwas durchgesessenen Hintern in Vadakara an. Zum x-ten Mal gehen wir ins Optikergeschäft, wo wir Claudias neue Lesebrille holen. Diesmal hat sie unbreakable glasses, nachdem die erste Version schon nach kurzem zerbrochen ist. In einem Kleidershop wollen wir Sämis Hemd holen, welches er machen liess. Natürlich ist das Ding hauteng und würde ihm gerade etwa 1 Woche lang gehen. Die Verkäufer, welche des Englischen nicht gerade mächtig sind, verstehen uns zuerst völlig falsch. Sie meinen es sei kein Problem, wenn es too loose sei, beim Waschen gehe es schon noch etwas ein!?!? Mit Händen und Füssen machen wir ihnen klar, dass wir das Gegenteil meinen und dass der gewünschte und aufgezeichnete V-Stil am Rücken auch nicht gemacht wurde. "No problem", wir sollen am Freitag nochmals kommen, dann sei dies geändert. Langsam kann ich die Strecke Gandhi Nager – Vadakara – Payyoli – Gandhi Nagar auswendig...&lt;br /&gt;Mit dem Bus fahren wir dann nach Payyoli zurück, Claudia, Sämi und Alice kaufen noch Food ein, währenddem Louis und ich noch zu unserem Schneider gehen, um unsere Hosen zu holen. Die neuen Hosen sind zwar fertig, aber meine alte, welche ich zum Flicken gab, natürlich noch nicht. Langsam sind wir etwas müde. Der Schneider ist aber nett und ich nehme es ihm nicht übel. Schliesslich setzt er sich an die Maschine und flickt meine Lieblingshose noch. Wenigstens hat es keinen Stromausfall. Als wir Zuhause in Payyoli ankommen, ist es schon dunkel und wir sind ziemlich "uf de Wegge". Der Ausflug nach Tholpetty hat uns aber sehr gut gefallen.&lt;br /&gt;(Rémy)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/843373424246141170-427794843683667824?l=schischigaga.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schischigaga.blogspot.com/feeds/427794843683667824/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/04/ausflug-in-den-tholpetty-sanctuary.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/427794843683667824'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/427794843683667824'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/04/ausflug-in-den-tholpetty-sanctuary.html' title='Ausflug in den Tholpetty-Sanctuary'/><author><name>schischigaga in india</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17641238315986796196</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/SpulCyFzbeI/AAAAAAAAAbU/tRsax4Osah8/S220/DSC02596.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S8ssvGia4CI/AAAAAAAABY0/_PF-TKRw3z0/s72-c/thol1.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-843373424246141170.post-2882677641288252870</id><published>2010-04-11T20:45:00.005+05:30</published><updated>2010-04-12T08:09:27.125+05:30</updated><title type='text'>Blickwinkel - Ansichtssache</title><content type='html'>So, wir haben schon etliche Reaktionen auf den Blog-Eintrag vom 5.4.10&amp;nbsp;(Hang loose in Payyoli)&amp;nbsp;erhalten. Alle sind beeindruckt, dass wir hier soviel Strand und Palmen ganz für uns alleine haben. Aber es ist ein bisschen wie im Kino, im Fernsehen, im Radio, in einem Ferienprospekt oder in einer anderen Zeitschrift. Man sieht immer nur einen Blickwinkel, immer nur einen bewusst gewählten Ausschnitt. Doch das wirkliche Leben ist anders. Drum hier auch noch ein paar andere Blickwinkel:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ansicht 1a&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S8Hj3lqbU6I/AAAAAAAABXk/2l52Jt33zTQ/s1600/blick1.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S8Hj3lqbU6I/AAAAAAAABXk/2l52Jt33zTQ/s640/blick1.JPG" width="640" wt="true" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;em&gt;Grüne Idylle in Kerala. Im Hintergrund ein einfaches Fischerhaus. Kerala heisst "Land der Palmen", aber auch andere Pflanzen gedeihen in diesem warmen Klima wunderbar.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ansicht 1b (Kamera etwas&amp;nbsp;weiter nach&amp;nbsp;unten geschwenkt)&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S8HkNx3BfoI/AAAAAAAABXs/lCDRbcv_VK8/s1600/blick2.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" src="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S8HkNx3BfoI/AAAAAAAABXs/lCDRbcv_VK8/s640/blick2.JPG" width="640" wt="true" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;em&gt;Das Abfallproblem ist nicht gelöst. Abfall wird entweder selber verbrannt oder wie hier, in eine offene Grube geworfen und irgendeinmal dann zugedeckt...&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ansicht 2a&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S8HkYq2jHUI/AAAAAAAABX0/ef-vAVsNiuA/s1600/blick3.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S8HkYq2jHUI/AAAAAAAABX0/ef-vAVsNiuA/s640/blick3.JPG" width="640" wt="true" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;em&gt;Fischeridylle an der Payyoli-Beach. Einfache Fischerboote, welche täglich ins Meer hinausgefahren werden, ruhen am Strand. Im Vordergrund schützender Blockwurf, welcher nach dem grossen Tsunami entlang der ganzen Küste erstellt wurde.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ansicht 2b&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S8Hku6qmoKI/AAAAAAAABX8/Cbwcbv7yI8s/s1600/blick4.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S8Hku6qmoKI/AAAAAAAABX8/Cbwcbv7yI8s/s640/blick4.JPG" width="640" wt="true" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;em&gt;Auch der Blockwurf dient als Abfallhalde für nahezu alles... &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ansicht 3a&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S8Hk4PFtxiI/AAAAAAAABYE/-9sDMdcyZ2E/s1600/blick5.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S8Hk4PFtxiI/AAAAAAAABYE/-9sDMdcyZ2E/s640/blick5.JPG" width="640" wt="true" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;em&gt;Der Strand ist menschenleer. Hier&amp;nbsp;findet man vom Tourismus noch unberührte Sandstrände.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ansicht 3b&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S8HlMK8TYMI/AAAAAAAABYM/fv0liHrRmqY/s1600/blick6.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S8HlMK8TYMI/AAAAAAAABYM/fv0liHrRmqY/s640/blick6.JPG" width="640" wt="true" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;em&gt;Währenddem die gelegentlichen, natürlichen Exkremente der Fischer von den Wellen weggespühlt und vom Ökosystem Meer auf ebenso natürliche Weise entsorgt werden, wird Plastik und anderer Müll an den Strand zurückgespült...&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf diese Bilder kann man jetzt natürlich auf ganz verschiedene Arten reagieren. Bevor man sich aber empört oder kopfschüttelnd äussert, soll man sich doch schnell Folgendes in Erinnerung rufen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Wie hat es bei uns in der Schweiz bezüglich Abfall vor 30 – 40 Jahren ausgesehen? Ich erinnere mich noch gut an die stinkende Abfallgrube in unserem Dorf.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Wieviel Abfall produziert eine Familie im Westen im Vergleich zu einer Fischerfamilie in Indien?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Wieviel Müll jeglicher Art wandert direkt von den Bohrinseln, Passagierschiffen, Frachtern, Tankern etc. direkt ins Meer, obwohl wir es doch eigentlich besser wüssten?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Wohin wandert wohl unser Atommüll? Wohin wohl&amp;nbsp;unsere nicht reziklierbaren, giftigen Chemieabfälle?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Wer hat den ganzen Plastik-Scheiss – sorry, ich kann es nicht anders benennen - bis in die tiefsten Urwälder, bis in die Weiten der Wüsten verbreitet, ohne sich auch nur den kleinsten Gedanken (mal abgesehen vom Profit-Gedanken) darüber zu machen, was die Folgen daraus sind?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotzdem, im Herzen bin ich halt immer noch Schweizer und störe mich natürlich an solchen Zuständen, bei allem Verständnis gegenüber den Einheimischen hier. Ich verzeihe ihnen, dass sie mal ihr Geschäft am Strand machen – übrigens habe ich das Gefühl, sie machen es weniger oder weiter weg, seit wir hier sind (Danke!) – jedoch das unbedachte Wegwerfen des Abfalls macht mir nach wie vor sehr Mühe. In indischen Städten machen wir das mittlerweile auch, wenn es keine Abfallkübel hat,&amp;nbsp;aber draussen in der Natur nicht. In den Städten stört mich das weniger, hier aber schon. Sehe ich es zu eng?&lt;br /&gt;Irgendwie beschleicht mich das Gefühl, hier fehl am Platz zu sein. Payyoli gehört den Fischern, nicht uns Bleichgesichtern. Meine Seele will hier in Payyoli einfach keine Ruhe finden, keine Musse. Ich fühle mich irgendwie zu sehr als Fremdkörper. &lt;br /&gt;Aber vielleicht ist es auch einfach wieder mal so eine familiensoziale Phase, die es durchzustehen gilt. Wir sitzen halt schon wieder sehr lange und ständig aufeinander. Und wenn du es mal schaffst alleine an den Strand oder so zu gehen, dann tönt es sicher wieder von irgendwoher "Hello, how are you? What's your name?" Und wenn du dann zurückfragst, merkst du, dass sie nicht einmal auf die eigene Frage eine Antwort geben können. Ist ja sicher nicht böse gemeint, aber es kommt der Moment, da wirst du der Sache einfach langsam überdrüssig...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich freue mich auf alle Fälle schon wieder aufs Weiterreisen. Morgen geht es in den Tholpetty-Nationalpark&amp;nbsp;(ohne unseren local Guide &lt;strong&gt;;-)&lt;/strong&gt;), danach werden wir noch ein paar Tage hier bleiben und dann unsere Tramper wieder packen und weiterziehen. Oder spielt da auch ein bisschen Heimweh mit...?&lt;br /&gt;(Rémy)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PS. Während ich schreibe, sehe ich zwei Jungs, welche drei Kehrrichtsäcke zum Strand tragen. Sie entsorgen sie fachgerecht im Blockwurf. No way to tell them anything. Sie würden es erstens nicht verstehen und schon gar nicht begreifen...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/843373424246141170-2882677641288252870?l=schischigaga.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schischigaga.blogspot.com/feeds/2882677641288252870/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/04/blickwinkel-ansichtssache.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/2882677641288252870'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/2882677641288252870'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/04/blickwinkel-ansichtssache.html' title='Blickwinkel - Ansichtssache'/><author><name>schischigaga in india</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17641238315986796196</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/SpulCyFzbeI/AAAAAAAAAbU/tRsax4Osah8/S220/DSC02596.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S8Hj3lqbU6I/AAAAAAAABXk/2l52Jt33zTQ/s72-c/blick1.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-843373424246141170.post-80963605120246960</id><published>2010-04-07T18:43:00.007+05:30</published><updated>2010-04-12T07:56:38.770+05:30</updated><title type='text'>Local Backwaters mit local guide oder Geld ist Ansichtssache</title><content type='html'>Eines Abends kommt Besuch zu uns. Ein Typ aus der Nachbarschaft. Unser Schlummervater Sadarji (Mr. Singh) stellt uns einander vor. Aha, das ist also der "local guide", von dem wir schon im Gästebuch gelesen haben. "Bester Guide in ganz Indien, inkl. Nepal..." (grins-grins!) Ich werde irgendwie nicht so warm mit diesem Mann. Aber ich bin sowieso nicht so ein Guide-Fan. Er könne uns überall hinbringen, Backwaters, Tholpetty, Periyar bis hinauf zum Himalaya. (grins-grins!)&amp;nbsp;"Oh nein, danke!", ist mein erster Gedanke. Schliesslich machen wir ab, dass wir mit ihm die lokalen Backwaters anschauen gehen. Mal schauen, was dabei rauskommt...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Morgens um 08.30 h kommt er bei uns vorbei und fragt, ob es okay sei, wenn wir um 10.00 h gingen. No problem, sage ich. Und er meint noch, wir sollen dann pünktlich bereit sein. Ich frage noch kurz, was das Ganze denn etwa koste. "About 500-600 Rupees only" (grins-grins!).&lt;br /&gt;Kurz vor zehn mache ich Sämi noch etwas "Dampf", da er noch nicht bereit ist. "Dä chunnt sowieso nid pünktlich, könnsch jo die Inder". Wie recht er hat! Nach elf Uhr packen wir die Badehosen und wollen Schwimmen gehen und just in dem Moment kommt er natürlich daher. Er konnte uns nicht erreichen, das Telefon ging nicht. Tatsächlich haben wir Stromausfall, so dass die Entschuldigung gilt. "You can swim in the backwaters" – (grins-grins!). Die Sonne steht schon sehr hoch und wir machen uns auf den Weg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Boot ist es dann wirklich schön, aber verdammt heiss. &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S8HOzrzRneI/AAAAAAAABWM/Wz0layTYhVQ/s1600/localback1.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S8HOzrzRneI/AAAAAAAABWM/Wz0layTYhVQ/s640/localback1.JPG" width="640" wt="true" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S8HPreo1XxI/AAAAAAAABWU/XDSxDFQHwAU/s1600/localback2.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" src="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S8HPreo1XxI/AAAAAAAABWU/XDSxDFQHwAU/s640/localback2.JPG" width="640" wt="true" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S8HQwXDxnFI/AAAAAAAABWc/EHU10vp8pTE/s1600/localback3.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" src="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S8HQwXDxnFI/AAAAAAAABWc/EHU10vp8pTE/s640/localback3.JPG" width="596" wt="true" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S8HSSLYDrpI/AAAAAAAABW8/-FTJCwtp9M0/s1600/localback7.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S8HSSLYDrpI/AAAAAAAABW8/-FTJCwtp9M0/s640/localback7.JPG" width="640" wt="true" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S8HSwhkJtdI/AAAAAAAABXE/3jjGv0AzjCo/s1600/localback8.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S8HSwhkJtdI/AAAAAAAABXE/3jjGv0AzjCo/s640/localback8.JPG" width="640" wt="true" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S8HVnrgb_zI/AAAAAAAABXc/9hIEJ6VyLIo/s1600/localback9.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S8HVnrgb_zI/AAAAAAAABXc/9hIEJ6VyLIo/s640/localback9.JPG" width="640" wt="true" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Zusammen mit uns kommen noch weitere vier Inder aufs Boot, obwohl eigentlich nur einer an der Bootsstange arbeitet.&lt;br /&gt;Auf einer Insel gehen wir etwas spazieren. Unser Guide (der beste Indiens inkl. Nepal) will uns eine Palmwein-Schenke zeigen. Er muss sich komischerweise aber ständig durchfragen. Dafür trifft er unterwegs einen ersten "one of my best friends", der uns ganz freundlich zu einem Schluck Wasser bei sich zu Hause einlädt. Das ist wirklich ganz nett und die ganze Familie hat natürlich Freude an uns. Wir sind froh über den Schatten und das feine Gewürzwasser. Komisch ist nur, dass unser Guide gar nicht gewusst hat, das "one of my best friend" hier wohnt?!?!&lt;br /&gt;Später erzählt er uns auch noch, dass er kürzlich, kurz vor uns wahrscheinlich, mit einem Schweizer im Rishimuk war und dass Peter "one of his very best friends" (grins-grins!) sei. Mir geht ein Licht auf: Ja, ja, von einem Inder aus Payyoli hat man uns dort erzählt. Soviel ich mich erinnere, tönte es aber nicht gerade nach "very best friend", sondern eher nach etwas&amp;nbsp;"strange..." &lt;br /&gt;Nach einigem Hin- und Herlatschen findet sich die Palmwein-Spelunke doch noch. Wir nippen kurz am Palmwein, den die Inder glasweise runterstürzen und versuchen auch noch Krebse und irgendein Gemüse, ähnlich wie Kartoffeln. &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S8HRRzyFm6I/AAAAAAAABWs/WfNooQx541o/s1600/localback5.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" src="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S8HRRzyFm6I/AAAAAAAABWs/WfNooQx541o/s640/localback5.JPG" width="640" wt="true" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S8HRcQ7uVOI/AAAAAAAABW0/PC3SsGPshIo/s1600/localback6.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S8HRcQ7uVOI/AAAAAAAABW0/PC3SsGPshIo/s640/localback6.JPG" width="640" wt="true" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S8HUTr7snRI/AAAAAAAABXU/ZNLgDN6luXA/s1600/localback10.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" src="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S8HUTr7snRI/AAAAAAAABXU/ZNLgDN6luXA/s640/localback10.JPG" width="480" wt="true" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Auf der Fahrt zurück gehen unsere Kinder vom Boot aus noch etwas Schwimmen. Als wir wieder an Land sind, kostet die Bootsfahrt 600 Rupien. Ich sage unserem Guide, dass ich das reichlich viel finde. Er meint nur: "This is no US-Dollar, this is only rupees" – (grins-grins!). Aha, alles klar! Der Typ ist für uns definitiv gestorben! Claudia und ich geben ihm auf dem Rest unseres Trips noch mehr oder weniger deutlich zu verstehen, dass wir mit Typen wie ihm nicht viel am Hut haben. Ich glaube, er hat es begriffen und wird sich uns nicht mehr anerbieten. Fertig grins-grins!&lt;br /&gt;(Rémy)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/843373424246141170-80963605120246960?l=schischigaga.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schischigaga.blogspot.com/feeds/80963605120246960/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/04/local-backwaters-mit-local-guide-oder.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/80963605120246960'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/80963605120246960'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/04/local-backwaters-mit-local-guide-oder.html' title='Local Backwaters mit local guide oder Geld ist Ansichtssache'/><author><name>schischigaga in india</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17641238315986796196</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/SpulCyFzbeI/AAAAAAAAAbU/tRsax4Osah8/S220/DSC02596.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S8HOzrzRneI/AAAAAAAABWM/Wz0layTYhVQ/s72-c/localback1.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-843373424246141170.post-1045894941388297603</id><published>2010-04-05T22:50:00.004+05:30</published><updated>2010-04-05T23:03:14.086+05:30</updated><title type='text'>Hang loose in Payyoli</title><content type='html'>Im Moment geniessen wir es einfach hier in Payyoli zu sein. Von Sebi's Eltern werden wir kulinarisch verwöhnt und können&amp;nbsp;die Seele einfach baumeln lassen. Nebst&amp;nbsp;Schulunterricht für die Kinder bleibt noch genügend Zeit&amp;nbsp;um zu&amp;nbsp;sein.&amp;nbsp;Hier ein paar Eindrücke...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;Gedränge am Strand...&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;Blick nach links&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S7oQaj95c7I/AAAAAAAABUs/2C-WOho1ZSo/s1600/payyoli3.JPG" imageanchor="1" style="cssfloat: left; margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" nt="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S7oQaj95c7I/AAAAAAAABUs/2C-WOho1ZSo/s640/payyoli3.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;Blick nach rechts&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S7oQEJ_qH_I/AAAAAAAABUk/fLWgUcywDu4/s1600/payyoli2.JPG" imageanchor="1" style="cssfloat: left; margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" nt="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S7oQEJ_qH_I/AAAAAAAABUk/fLWgUcywDu4/s640/payyoli2.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;Dasselbe vom Meer her gesehen und links&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S7oRH5to4dI/AAAAAAAABU0/VsjGdYDG-us/s1600/payyoli4.JPG" imageanchor="1" style="cssfloat: left; margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" nt="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S7oRH5to4dI/AAAAAAAABU0/VsjGdYDG-us/s640/payyoli4.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;und rechts&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S7oRbPY3t-I/AAAAAAAABU8/L_ruMLbFFXs/s1600/payyoli5.JPG" imageanchor="1" style="cssfloat: left; margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" nt="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S7oRbPY3t-I/AAAAAAAABU8/L_ruMLbFFXs/s640/payyoli5.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;Auch im Wasser, kaum Platz!!!&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S7oRuBsaGBI/AAAAAAAABVE/4swtvecUcqw/s1600/payyoli6.JPG" imageanchor="1" style="cssfloat: left; margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" nt="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S7oRuBsaGBI/AAAAAAAABVE/4swtvecUcqw/s640/payyoli6.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;Es gibt ein Leben ohne TV! Die Kinder werden von alleine kreativ. Sie sammeln allerlei Muscheln und anderes Strandgut, erfinden ihre eigene Muschelwährung und beginnen gegenseitig in ihren Shops zu handeln...&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S7oTB7DqzfI/AAAAAAAABVU/cSmSz9bnSW0/s1600/payyoli8.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" nt="true" src="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S7oTB7DqzfI/AAAAAAAABVU/cSmSz9bnSW0/s640/payyoli8.JPG" width="480" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S7oUB1A1cTI/AAAAAAAABVk/U6zw_4suKAk/s1600/payyoli10.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" nt="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S7oUB1A1cTI/AAAAAAAABVk/U6zw_4suKAk/s640/payyoli10.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S7oUWXwNeQI/AAAAAAAABVs/ODzPqfKvbSk/s1600/payyoli11.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" nt="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S7oUWXwNeQI/AAAAAAAABVs/ODzPqfKvbSk/s640/payyoli11.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;Das Trink- und Duschwasser holen wir aus dem Brunnen&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S7oV7qMqdWI/AAAAAAAABV8/Cw7ZruOCY_U/s1600/payyoli13.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" nt="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S7oV7qMqdWI/AAAAAAAABV8/Cw7ZruOCY_U/s640/payyoli13.JPG" width="480" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;Kokosnussknacken will gelernt sein&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S7oWQQu7G3I/AAAAAAAABWE/XuQA4ziILkw/s1600/payyoli14.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" nt="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S7oWQQu7G3I/AAAAAAAABWE/XuQA4ziILkw/s640/payyoli14.JPG" width="480" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;Spielen auf der Veranda, immer das Meeresrauschen in den Ohren&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S7oU5gy4huI/AAAAAAAABV0/XrzgMuJBeD8/s1600/payyoli12.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" nt="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S7oU5gy4huI/AAAAAAAABV0/XrzgMuJBeD8/s640/payyoli12.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;Hoho! Der Osterhase ist auch in Payyoli gestrandet...&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S7oTfyKQo_I/AAAAAAAABVc/Bthr5MuQxzk/s1600/payyoli9.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" nt="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S7oTfyKQo_I/AAAAAAAABVc/Bthr5MuQxzk/s640/payyoli9.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;Strandgut&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S7oSGqs2XuI/AAAAAAAABVM/qbm2BZ9kzT8/s1600/payyoli7.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" nt="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S7oSGqs2XuI/AAAAAAAABVM/qbm2BZ9kzT8/s640/payyoli7.JPG" width="480" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;Abendstimmung&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S7oP4fov3kI/AAAAAAAABUc/x8VbJfQ25wU/s1600/payyoli1.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" nt="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S7oP4fov3kI/AAAAAAAABUc/x8VbJfQ25wU/s640/payyoli1.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Mehr dann wieder, wenn wir etwas weniger gestresst sind ;-)&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;(Rémy)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/843373424246141170-1045894941388297603?l=schischigaga.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schischigaga.blogspot.com/feeds/1045894941388297603/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/04/hang-loose-in-payyoli.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/1045894941388297603'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/1045894941388297603'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/04/hang-loose-in-payyoli.html' title='Hang loose in Payyoli'/><author><name>schischigaga in india</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17641238315986796196</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/SpulCyFzbeI/AAAAAAAAAbU/tRsax4Osah8/S220/DSC02596.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S7oQaj95c7I/AAAAAAAABUs/2C-WOho1ZSo/s72-c/payyoli3.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-843373424246141170.post-5828526485824986751</id><published>2010-03-30T18:01:00.001+05:30</published><updated>2010-04-01T18:02:26.187+05:30</updated><title type='text'>Ooty goodbye, Indian Bus and Trainsystem hello</title><content type='html'>Am Montag morgen geniessen wir nochmals ein indisches Frühstück, bevor wir dann im Hotel auschecken und uns zu Fuss zum Busbahnhof von Mysore aufmachen. Der Weg ist nicht weit, der Bus steht schon bereit und wir sind froh, wird es nur eine kurze Busfahrt von 5 Std. werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S7SQcLdRlyI/AAAAAAAABTs/rLiYiXecw08/s1600/ooty0.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" nt="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S7SQcLdRlyI/AAAAAAAABTs/rLiYiXecw08/s640/ooty0.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Wir müssen bei diesem Gedanken etwas Schmunzeln, denn in der Schweiz wäre das schon eine halbe "Weltreise" mit viel Vorbereitung, Proviant einpacken und schauen, wie die Kinder möglichst lange zufrieden gestellt werden können...&lt;br /&gt;Die Fahrt ist sehr abwechslungsreich und kurzweilig. Schon bald durchqueren wir den Bandipur Nationalpark und schauen gespannt aus den Fenstern. Tatsächlich erspähen wir einige Pfauen und Elefanten. Für die Tiger halten wir aber vergebens Ausschau!&lt;br /&gt;Der letzte Teil der (ansonsten angenehmen) Fahrt geht in die Berge und wird ganz schön kurvig. Der Chauffeur nimmt die vielen Haarnadelkurven in flottem Tempo, sodass unsere Kinder diese total geniessen können. Sie stehen zwischendurch auf und halten sich nur an den Stangen fest, um das volle "Achterbahnfahrt-Feeling" zu erleben. Mein Magen fährt auch ganz schön Kurven und ich bin froh, bleibt alles da, wo es sein soll! &lt;br /&gt;Nach einiger Zeit des Rätselns finden Rémy und ich sogar heraus, dass die vielen, kleinen Büsche wohl Teeplantagen sind. Als wir durch Eukalyptuswälder fahren riecht es angenehm frisch und wir erfreuen uns der schönen Natur.&lt;br /&gt;In Ooty angekommen lotst uns Rémy einmal mehr souverän zu unserer neuen Bleibe. Dieses Guest-House hält wirklich, was es laut Reiseführer verspricht und der Gipfel: Wir haben sogar ein kleines Gärtchen vor unseren Zimmer, mit Rasen, Geranien, Tageten - so schön. &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S7SQe-DG-gI/AAAAAAAABT0/z-jiBzWjtMo/s1600/ooty1.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" nt="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S7SQe-DG-gI/AAAAAAAABT0/z-jiBzWjtMo/s640/ooty1.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Leider werden wir nicht dazu kommen, dieses zu geniessen, denn Ooty – obwohl früher sicher mal ganz schön – ist heute "potthässlich" geworden, mit vielen "neuen" Bauten, die aber leider nicht aufeinander abgestimmt wurden! Da es aber auf 2000 m.ü.M. liegt, ist es noch heute für viele Inder aus der Mittel- und Oberschicht beliebtes Ausflugsziel. Sie geniessen hier vor allem die kühle Luft. Die geniessen wir auch, als es dann aber noch einen kurzen Platzregen gibt, fröstelt es unsere Kinder sogar! Wir werden diesen Ort möglichst schnell wieder verlassen, denn ausser dem schönen Guest-House hält uns hier nichts mehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute Dienstag morgen gehen wir gemütlich zum Bahnhof. Wir haben gestern abend noch erfahren, dass unsere Dampflock nur eine kurze Strecke fahren wird, da auf dem zweiten Teil ein Erdrutsch niedergegangen sein soll. Eigentlich haben wir den Umweg über Ooty nur wegen dieser Dampflock-Fahrt gemacht, aber wir haben ja Zeit und nehmens gelassen. So entscheiden wir, dass wir nach Möglichkeit noch heute irgendwie Payyoli erreichen möchten. Trotz heftigen Fahrplan studierens gestern abend, wissen wir noch nicht genau, wie und wann wir dies schaffen werden. Dass heute ein gaaaaaaaaaanz langer Tag werden wird und wir diesen nur in Bussen und im Zug verbringen werden, obwohl sich unsere Mägen noch kaum erholt haben von der Busfahrt von gestern, dessen sind wir uns nicht bewusst! &lt;br /&gt;Rémy geht also die Tickets holen und muss zuerst mal zünftig Schlange stehen. Mit enttäuschtem Gesicht kommt er zurück, weil es nur noch für Stehplätze gereicht hat – da sind wir ja nichtmal so traurig, dass der Zug nur die Kurzstrecke fährt! Als wir dann eingeschleust werden, können wir trotzdem sitzen, warum, das wissen wohl nur die vielen Göttinnen und Götter, die uns immer noch begleiten und beschützen. Wir reisen im "Rückwärtssitzen" – nochmals ein Grund mehr, nicht traurig zu sein, dass die Fahrt nur eine Stunde dauert! Die Aussicht ist nett, kommt uns zwischendurch vor wie im Tessin, aber wahrscheinlich sind wir einfach zu verwöhnt mit unseren Schweizer Bahnen (z.B. Strecke Montreux-Zweisimmen), sodass wir nicht wirklich beeindruckt sind und am Ende dieses Tages sagen werden, "wir hätten auch direkt nach Payyoli fahren können"...&lt;br /&gt;Ich notiere unten noch die Fahrten etc., damit ihr euch ein Bild unseres Tages machen könnt. Alice klagte schon bei der ersten Busfahrt über Bauchweh und wusste nicht, ob sich ihr Magen entleeren will oder nicht, sodass sie subito von einem flotten Inder seinen Fensterplatz erhielt. Das läuft hier so: Wirds jemandem schlecht, Kopf aus dem Fenster, Magen entleeren und weiterfahren! Alice bleibt glücklicherweise verschont, der Fensterplatz alleine hilft schon. Ich schaffe es, zwischen den z.T. sehr kurzen Wechseln, jeweils wieder Guetzli, Wasser und Bananen zu kaufen. Auch Louis Magen ist noch angeschlagen von gestern und hätte heute lieber einen Ruhetag gehabt! Aber wir meistern die ganze Reiserei super. Drum leisten wir uns ganz spontan auch wiedermal einen Abschnitt in einem Touristenbus heute. Der Typ meint zwar wir seien total Gaga, denn er behauptet, die Fahrt sei im Govermentbus nur 5 Rupien günstiger als bei ihnen. So ein Schmarren, aber egal, wir wollen einfach möglichst schnell und möglichst direkt nach Payyoli kommen. Ich bin am Abend auf der letzten Zugstrecke einfach nur noch "kaputt", total verschwitzt, habe Hunger und möchte nur noch schlafen... Einmal mehr staune ich ob unseren Kindern: Kein gezwänge und gemurre, es ist einfach so, wie es ist und mich dünkt, heute sind sie fitter als ich... &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere Strecken heute:&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Rupees&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; SFr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ooty – Coonoor Zug 09.00 – 10.00&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 15&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 0.35&lt;br /&gt;Coonoor – Coimbattore Bus 11.00 – 13.30&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 125&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 2.75&lt;br /&gt;Coimbattore – Thrissur: Touristbus 14.15 – 17.30&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 900&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 19.80&lt;br /&gt;Thrissur – Vadakara: Zug 18.20 – 22.30&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 199&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 4.35&lt;br /&gt;Vadakara – Payyoli: Ritschka 22.30 – 22.50&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 160&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 3.50&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir freuen uns, als Mr. Singh plötzlich zwischen den Palmen auftaucht und uns abholt, nachdem er vorher dem Ritschka-Fahrer noch letzte Wegbeschriebe über Rémys Handy gegeben hat. Wir sind dankbar um das leckere, warme Essen, duschen noch kurz und fallen alle todmüde ins Bett, glücklich, dass wir unser Ziel Payyoli heue tatsächlich noch erreicht haben!&lt;br /&gt;(Claudia)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/843373424246141170-5828526485824986751?l=schischigaga.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schischigaga.blogspot.com/feeds/5828526485824986751/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/04/ooty-goodbye-indian-bus-and-trainsystem.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/5828526485824986751'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/5828526485824986751'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/04/ooty-goodbye-indian-bus-and-trainsystem.html' title='Ooty goodbye, Indian Bus and Trainsystem hello'/><author><name>schischigaga in india</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17641238315986796196</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/SpulCyFzbeI/AAAAAAAAAbU/tRsax4Osah8/S220/DSC02596.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S7SQcLdRlyI/AAAAAAAABTs/rLiYiXecw08/s72-c/ooty0.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-843373424246141170.post-1958202450237306193</id><published>2010-03-28T17:32:00.002+05:30</published><updated>2010-04-01T17:52:05.927+05:30</updated><title type='text'>Mysore</title><content type='html'>Nach einer angenehmen Nacht-Zugfahrt im Sleeper (alle in einem eigenen Bett!!!) kommen wir am Samstagmorgen früh in Mysore an. Zu erwähnen ist übrigens noch, dass wir vorher im Regionalzug von Hospet nach Hubli gefahren sind. Die Fahrt dauerte 4 Stunden und wir bezahlten für alle fünf unglaubliche 90 Rupien, also etwa 2 Franken. Wenn ich daran denke, dass man bei uns für dieses Geld nicht einmal zur nächsten Bushaltestelle fahren kann...&lt;br /&gt;Mit einem Taxi fahren wir zum ersten Low-Budget-Hotel, welches wir in unserem Reiseführer ausgesucht haben. Und bald zeigt sich, dass dieser nicht mehr ganz auf aktuellstem Stand ist. Das billige Travellerhotel mit nur 8 Zimmer hat sich inzwischen in einen supermodernen Luxustempel verwandelt und die Preise sind dementsprechend ausserhalb unseres Budgets. Ein Rikschafahrer bietet uns an, uns für 15 Rupien ein paar Hotels zu zeigen. Das nächste auf unserer Liste ist nur noch eine Ruine, wie uns der Rikschafahrer versichert und uns beim Vorbeifahren auch noch zeigt. Okay, der Typ erzählt uns keinen Schmarren. Nach dem "Besichtigen" von 4 Hotels entscheiden wir uns für das Chandra Palace. Und weil sie vielleicht "zu müde" sind, um noch zusätzliche Matratzen ins Zimmer zu schleppen, kriegen die Kinder für einen Aufpreis von 100 Rupien sogar ihr eigenes Zimmer (oh Schreck, mit TV und Dauerstrom – die armen Kinderchen). Trotz verführerischer Flimmerkiste machen wir uns auf die Socken, um die Stadt zu erkunden. Als erstes besuchen wir den Devaraja-Markt, der zu den farbenprächtigsten in Südindien gehört. Schon bald bleiben wir an einem Duftöl- und Räucherstäbchen-Stand hängen und lassen uns das Ganze drum und dran erklären. Der Typ ist sehr sympathisch und auch sehr clever. Also das geht so: Zuerst wird man von einem Typen ganz zufällig nach dem üblichen "which-country"-Muster angehauen. Dieser führt einen dann zu diesem Marktstand und dort wird als Erstes ein Schweizer Gästebuch gezeigt. Der Typ hat doch tatsächlich von unzähligen Ländern solche Gästebücher. Von allen Kunden macht er ein Foto, die dann zu den Einträgen geklebt wird. Das wirkt natürlich super. Zum Schluss wird dann versichert, dass es sich um einwandfreie Ware handelt und wir ja nicht bei den anderen Ständen einkaufen sollten, wo die Ware zum halben Preis angeboten wird, weil die die feinen Düfte panschen und so weiter und so fort... Ja, wir werden dann wohl erst zu Hause merken, ob's stimmt oder nicht. Wir schlendern dann noch etwas durch den Markt und knipsen, was das Zeug hält.&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S7SL5a8uaCI/AAAAAAAABSc/JnVPF48fUlw/s1600/mysoremarket1.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" nt="true" src="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S7SL5a8uaCI/AAAAAAAABSc/JnVPF48fUlw/s640/mysoremarket1.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S7SL9E9-xmI/AAAAAAAABSk/1QlYLL-vCzo/s1600/mysoremarket2.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" nt="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S7SL9E9-xmI/AAAAAAAABSk/1QlYLL-vCzo/s640/mysoremarket2.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S7SMBTY9uzI/AAAAAAAABSs/yOg471XKSS8/s1600/mysoremarket3.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" nt="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S7SMBTY9uzI/AAAAAAAABSs/yOg471XKSS8/s640/mysoremarket3.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Mir graut schon jetzt davor, all diese Fotos irgendwann mal auf eine vernünftige Anzahl zu reduzieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einem kurzen Abstecher zurück ins Hotel, brechen wir auf zum Highlight von Mysore, dem Maharadja-Palast. Auch hier werden wir weiterhin mit der etwas sehr mühsamen, scheinbar Mysore-typischen Begebenheit konfrontiert: Überall und ständig werden wir angequatscht von irgendwelchen Typen, die uns irgendwas (hier meist Sandalwood-Produkte wie Fächer und Schnitzereien) verkaufen oder zeigen wollen. "Hello, which country?" "Switzerland? Nice place, which part french, german?" Und wenn wir dann "german" sagen, kommt sofort ein "Hallo wie geht's" oder einmal sogar ein "Chuchichäschtli" zurück. Am Anfang ist das ganz kurz noch lustig, aber jedesmal bringst du die Typen fast nicht mehr los. Irgendeinmal kommen wir dann halt aus "Ouagadougou" und die Kerle sind mit ihrem Latein am Ende ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Palast ist wirklich ein Highlight. Zuerst müssen wir zwar noch weit um ihn herumspazieren, da nur ein Eingangstor im Süden offen ist. Es ist schon sehr heiss. Die Kinder machen aber tapfer mit, obwohl ihre Eltern ja eigentlich schon ein bisschen "gaga" sind, denn eine Ritschka würde nur etwa 10 oder 15 Rupien kosten. Wahrscheinlich haben sie einen Sparstrumpf gefressen. Nein, wir ziehen das jetzt einfach durch, schliesslich sind wir ja für ein ganzes Jahr ohne Einkommen und da zählt halt jede Rupie. Zudem machen wir ja körperlich sonst gar nichts und so bleiben wir etwas in Form. Als Ausländer müssen wir natürlich wieder das zehnfache Eintrittsgeld bezahlen (200 Rs). Immerhin sind Louis und Alice gratis und ein Audio-Guide ist erst noch im Preis inbegriffen. Wir machen uns darauf gefasst, dass das Ding ja wahrscheinlich sowieso nicht funktioniert. Aber ohalätz! Die Geräte funktionieren einwandfrei, der deutsche Text ist von einem Sprachprofi gesprochen, sehr interessant und auch für die Kinder gut verständlich. Und: die Inder/innen müssen pro Gerät 100 Rupien bezahlen! &lt;br /&gt;Der Palast ist wirklich unglaublich schön und prunkvoll und man fühlt sich zwischendurch wirklich in die "gute, alte" Zeit der Maharajas zurückversetzt. Nachdem der alte Holzpalast 1897 während einer Hochzeitsfeier aufgrund eines Küchenbrandes abgebrannt ist, wurde der neue "feuerfest" gebaut. Und es wurde an keinem Detail gespart. Leider durfte man im Innern nicht fotografieren, aber es gibt ja noch das Internet. &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S7SNITnL07I/AAAAAAAABTc/Skfpz029ICc/s1600/mysorepalace4.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="285" nt="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S7SNITnL07I/AAAAAAAABTc/Skfpz029ICc/s400/mysorepalace4.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Heute Abend ist der Palast ausnahmsweise für eine halbe Stunde beleuchtet, was wir uns natürlich nicht entgehen lassen wollen. Obwohl wir vorher nachgefragt haben und natürlich eine andere Antwort erhalten haben, scheint wiederum nur das Südtor offen zu sein. So stehen wir, als die Beleuchtung startet, zwar vor verschlossenen Toren, können aber das Spektakel trotzdem durch die grossen Gitter hindurch sehen. Wow, es ist wirklich wie aus "Tausendundeinernacht"! Und wieder machen wir uns zu Fuss auf den Weg zum Südtor. Dort angekommen und kaum drinnen, gehen die Lichter wieder aus. Zum Trost gibt es ein Eis und eine Ritschka zurück ins Hotel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Sonntag steht unser Ritschkafahrer vom Vortag pünktlich um 10 Uhr vor dem Hotel bereit. Wir haben abgemacht, dass er uns für 300 Rupien, die Sehenswürdigkeiten in und um Mysore zeigt. Als erstes nehmen wir den Chamundi Hill, einer der acht heiligen Berge Südindiens in Angriff. Schon bald merken wir, dass die Ritschka ihre besten Jahre bereits hinter sich hat und sich bei der ersten kleinsten Steigung, welche von Auge eigentlich gar nicht wahrnehmbar ist, schon arg ins Stottern kommt. Etwa so, wie wenn ich mit meiner alten Vespa versucht habe den Weissenstein zu erklimmen. Ich kann fast nicht glauben, dass wir es bis nach oben schaffen. Doch es gelingt. Zum Glück hat es keine Fussgänger unterwegs. Ich glaube, die hätten uns nebst all den anderen Fahrzeugen auch noch überholt. Mit unserem Fremdenführer vereinbaren wir, dass er unten auf uns warten soll. Wir wollen die tausend Treppenstufen nach unten zu Fuss zurücklegen. Oben schauen wir uns das Treiben an. Es hat viele Leute und man will uns auch hier alles mögliche andrehen. Wieder einmal besuchen wir einen Tempel, den Sri-Chamundeshvari-Tempel und bezahlen sogar 20 Rupien, um nicht in einer riesigen Schlange in der brütenden Hitze anstehen zu müssen. &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S7SMDRAB_XI/AAAAAAAABS0/dGNXC4u2oD0/s1600/mysorehill1.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" nt="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S7SMDRAB_XI/AAAAAAAABS0/dGNXC4u2oD0/s640/mysorehill1.JPG" width="480" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S7SMHFGk-LI/AAAAAAAABS8/rK7K7Pzjij4/s1600/mysorehill2.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" nt="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S7SMHFGk-LI/AAAAAAAABS8/rK7K7Pzjij4/s640/mysorehill2.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Drinnen dann das selbe Bild, wie wir es auch in Varanasi schon erlebt haben. Massenabfertigung. Wir bleiben nicht lange. Vor dem Abstieg besuchen wir noch das kleine Godly-Museum. Vor dem Eingang hat es ein Plakat mit fürchterlichen Fotos von Menschen mit entsetzlichen Geschwüren und Entstellungen. Moralisch wird im Text darunter darauf hingewiesen, dass man so endet, wenn man Pan kaut, raucht, trinkt etc. "Willst du so enden?!?!" Natürlich müssen wir den Kindern hier einiges erklären... Im Innern werden einem plastisch alle Laster des weltlichen Lebens vor Augen geführt. Es sieht alles sehr kitschig und witzig aus, ist aber total ernst gemeint. Ein Führer, Guru, Priester oder was auch immer erklärt mir unaufgefordert, was das alles zu bedeuten habe. Der meint wohl ich könne nicht lesen?! Und er plappert und plappert und plappert und merkt gar nicht, dass ich ihm nicht zuhöre. Als ich ihn endlich los bin, fragt Claudia ihn nach dem Namen einer dargestellten Figur, welche wir schon draussen im Grossformatgesehen haben. &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S7SPZlYMa7I/AAAAAAAABTk/poZI5eSpSFE/s1600/mysorehill3.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" nt="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S7SPZlYMa7I/AAAAAAAABTk/poZI5eSpSFE/s640/mysorehill3.JPG" width="480" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;"It's not important" ist seine Antwort und dann quatscht er Claudia die Ohren voll, während ich mich mit den Kindern mal rausschleiche.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Abstieg mit den 1000 Treppen ist gar nicht so schlimm und recht kurzweilig. Es gibt Pilger, die machen das Ganze natürlich von unten nach oben und kennzeichnen jeden Tritt mit roter Pulverfarbe. Unten wartet unser lieber Führer schon und meint, wir hätten einen "long visit" gemacht. Als nächstes will er uns den Palast zeigen, dann noch eine katholische Kirche und dann noch einen Markt, wo wir shoppen könnten. Ich habe ihm schon am Vortag gesagt, dass wir den Palast schon besuchen werden. Katholische Kirchen haben wir zu Hause selber genug und shoppen können wir auch selber. Wir wollen noch etwas aus der Stadt raus, nach Srirangapatna. Das sei aber etwas weit, aber er könne das schon machen. Wir fahren los und er sagt noch etwas von "beim Vorbeifahren können wir noch schnell beim alten Markt vorbei und schauen, wie Duftöl und Räucherstäbchen..." "Nein", das haben wir schon gehabt. Er fährt unbeeindruckt weiter in die für meinen Orientierungssinn nicht ganz richtigen Richtung. Noch einmal fragt er nach, ob wir wirklich nicht Öl... "No!". Und ich merke schon, die Rechnung geht bei diesem Kerl nicht auf. Keine Provision auf dem Ölmarkt und auch keine Provision auf den Privatbussen nach Ooty, denn wir haben ihm schon mehrfach klargemacht, dass wir trotz seinen vielfältigen Gegenargumenten den viel günstigeren staatlichen Bus nehmen. Und so kommt es, wie es kommen muss: Plötzlich hält er an und sagt, wir müssten dort drüben den öffentlichen Bus nach Srirangapatna nehmen, das sei nämlich zu weit und hätte sonst einen Aufpreis von 400 Rupien zur Folge. Sein Programm für 300 Rupien sei hier zu Ende. Wir steigen aus und ich gebe ihm 200 Rupien, die er zuerst gar nicht annehmen will. Es sei nicht sein Problem, wenn wir nicht sein Programm wollen. Ich sage einfach entweder nimmst du die 200 Rupien jetzt oder du lässt es sein. 200 Rupien sind eh schon zuviel für das was du geleistet hast. Schliesslich nimmt er sie grimmig, sein Schuss (Plan) ging wohl ziemlich hinten raus. Louis, dessen Englischkenntnisse ausreichend sind zum Mithören, sagt anschliessend, dass er einen Moment lang noch gemeint hat, das sei ein freundlicher Typ, weil er das Geld (zuerst) gar nicht nehmen wollte.&lt;br /&gt;Für uns ist klar. Mysore ist es für uns nicht wert, noch einen Tag länger zu bleiben. Den Höhepunkt, den Palast, haben wir besucht und seine märchenhafte Beleuchtung können wir heute nochmals eine Stunde lang geniessen. &lt;br /&gt;Bevor wir zum Busbahnhof gehen und für nächsten Morgen die Tickets nach Ooty lösen, müssen wir unseren Hunger stillen. In einem typisch indischen Restaurant nehmen wir alle das Tagesmenu, eine Thali für 30 Rupien. Die Organisation dort ist lustig. Zuerst geht man an die Theke eins, wo man die Bestellung aufgibt. Dann geht man an die Thekezwei, wo der Kassazettel ausgedruckt wird. Mit diesem geht man wieder zurück zur Theke eins, wo man diesen abgibt und bezahlt. Erst dann setzt man sich an den Tisch. Das Essen kommt schnell und schmeckt vorzüglich. Der Hinterhof und die dortige Toilette riechen weniger vorzüglich... Wir diskutieren, mit wem wir wohl in einem solchen Restaurant essen könnten und mit wem eher und mit wem sicher nicht? Wohl die meisten würden schon an der Türschwelle dankend abwinken. Wir amüsieren uns darüber ;-) Als wir zum Dessert noch Glace wollen, wird es kompliziert. Es gibt vier Sorten: Vanilla, Chocolate, Pistak und Rasperry. Alle möchten natürlich zwei verschiedene Kugeln. Das sei nicht möglich, sagt man mir. Es gebe zwar vier Sorten und man könne auch anstatt eine, zwei Kugeln haben, aber immer nur von einer Sorte. Ich versuche zu erklären. Nach kurzer Zeit gebe ich auf und nehme bei meinen Lieben schmunzelnd die neue Bestellung auf. Also jetzt bei Theke eins bestellen, dann mit dem Zettel zu Theke zwei. Der Typ von Theke zwei ist gerade nicht da, da kommt der von Theke eins und nimmt mir den Bestellzettel wieder aus der Hand, geht zu Theke zwei, tippt den Kassenzettel, welchen er mir dann in die Hand drückt. Zurück bei Theke eins will ich ihm das Geld für das Eis geben, aber er sagt mir, dazu müsse er zuerst den Kassenzettel haben. Ich gebe ihm diesen, den er mir doch eben erst gerade noch in die Hand gedrückt hat zurück. Fein säuberlich wird der Kassenzettel auf ein Nagelbrett gesteckt und dann darf ich bezahlen. So geht das! Das Eis schmeckt übrigens vorzüglich. Die Toilette aber... Nein, das hatten wir ja schon!&lt;br /&gt;Anschliessend machen wir noch eine kleine Siesta im Hotel, bevor wir uns zum dritten Mal zum Palast aufmachen. &lt;br /&gt;Rechtzeitig und auf der richtigen Seite warten wir dann um 18.30 h, bis sich die Tore zum Palastpark öffnen. Das Palastorchester steht bereit. Es ist soweit. Im Palast gehen die Innenlichter aus und dann gibt es ein grosses "Oh!" und "Ah!" als die Lichter der Fassade zu leuchten beginnen. &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S7SMMa85AKI/AAAAAAAABTE/RQJcodyZOD8/s1600/mysorepalace1.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" nt="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S7SMMa85AKI/AAAAAAAABTE/RQJcodyZOD8/s640/mysorepalace1.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S7SMPJw1wjI/AAAAAAAABTM/yNgTEFoZfPo/s1600/mysorepalace2.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" nt="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S7SMPJw1wjI/AAAAAAAABTM/yNgTEFoZfPo/s640/mysorepalace2.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Und die Marschmusik beginnt mit vollem Elan zu spielen. Die Marschmusik-Freunde mögen es uns verzeihen, wir wissen den richtigen Namen dieses ersten Stückes nicht. Aber für uns ist es nach kurzer Diskussion unverkennbar klar: "Fröilein, händ si mys Hündli gseh?"&lt;br /&gt;Wir geniessen die schöne Stimmung im Park, bis die Lichter nach einer Stunde wieder ausgehen. Auf der Terasse des Shilpashri Restaurants stillen wir dann bei Kerzenlicht den letzten Hunger. Ein versöhnlicher Abschluss in Mysore.&lt;br /&gt;(Rémy)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/843373424246141170-1958202450237306193?l=schischigaga.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schischigaga.blogspot.com/feeds/1958202450237306193/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/03/mysore.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/1958202450237306193'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/1958202450237306193'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/03/mysore.html' title='Mysore'/><author><name>schischigaga in india</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17641238315986796196</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/SpulCyFzbeI/AAAAAAAAAbU/tRsax4Osah8/S220/DSC02596.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S7SL5a8uaCI/AAAAAAAABSc/JnVPF48fUlw/s72-c/mysoremarket1.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-843373424246141170.post-1725316779870319292</id><published>2010-03-26T21:05:00.002+05:30</published><updated>2010-03-27T21:07:44.430+05:30</updated><title type='text'>Spannende Begegnungen</title><content type='html'>Am Mittwoch, nach dem wieder einmal mehr köstlichen Essen im Rishimuk, sitzen wir mit Franziska noch etwas da und plaudern, während dem die Kinder schon wieder irgendwo am Spielen sind. Wir sind völlig entspannt und auch etwas schlapp, der Hitze wegen. Doch oha! Als Franziska das Sitzkissen vom Boden nimmt, auf dem eben noch Louis gegessen hat, ist die Ruhe schnell vorbei. Auch ich, der eigentlich nicht so schnell aus der Fassung gebracht werden kann, nehme schnell einen Satz zur Seite. Die im Durchmesser etwa 10 cm grosse Spinne rennt auf ihrer Flucht direkt auf mich zu. Hui, so schnell bin ich schon lange nicht mehr von Null auf Hundert gestartet. Die Spinne trägt übrigens einen etwa Daumennagel grossen Eiersack mit sich. Leider können wir kein Foto von dem lieben Tierchen machen, den Spurtli, die kleine Katze, welche es sonst eigentlich nur auf die Chappatis abgesehen hat, wirft sich blitzschnell auf die Spinne, welche ihren Eiersack dabei verliert. Es knackt gut hörbar, als Spurtli die grosse Spinne genüsslich verspeist. Und zum Dessert frisst sie gerade noch den verwaisten Eiersack. So geht das in der Natur. Und die Spinne, die uns eben noch so erschrocken hat, tut uns nun richtig leid...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Peter und Franziska erzählen uns ab und zu, was für Tieren sie hier sonst noch so begegnet sind. So hatte es vor Jahren auch noch Leoparden, welche in den nahen Felsen, welche wir jeweils auf dem Weg von Hampi zum Rishimuk überqueren, gelebt haben. Und es kam schon vor, dass diese mal den Hühnerstall besuchten. Heute gibt es diese leider nicht mehr. Sie wurden von den vielen Freeclimbern (Kletterer), welche sich jetzt in den Felsen rumtummeln, aus ihrem Lebensraum vertrieben. Dafür haben die Bauern, wie eben auch die Leute im Rishimuk, jetzt Probleme mit den zu vielen Wildschweinen, die sich über die Felder hermachen. Vorher haben die Leoparden für das natürliche Gleichgewicht gesorgt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schlangen sind natürlich auch ein Thema. Es gibt hier nebst anderen auch die Königskobra, normale Kobras und Pythons. Letztere sind ungiftig und nur etwa 5-6 Meter lang. Anstatt zu beissen, erwürgen sie ihre Opfer. Nett, oder? Peter ist mal einer auf dem breiten Feldweg begegnet. Er konnte im ersten Moment gar nicht erkennen, wo vorne und hinten ist, da das Ding gerade den Weg überquert hat und Kopf und Ende eben links und rechts vom Weg im Buschwerk lagen. Auch kam es schon vor, dass sich eine Schlange ins Bett oder in eine Tasche verirrt hat. Unmittelbar vor Melinas und Mustaks Freiluftbett, in dem auch ihre drei Kinder schlafen, hat eine Kobra ihr Erdloch. Ab und zu kann man sie sehen, wie sie neugierig rausschaut. Mich hat sie leider nie angelacht. &lt;br /&gt;Aber trotzdem, heute, bei meinem letzten Gang auf die wunderschöne Freilufttoilette und Freiluftdusche, sehe ich sie doch noch - meine Schlange. Die Toilette ist nämlich schon "besetzt". Leider merke ich es erst zu spät und kann nur noch beobachten, wie der letzte Meter einer wunderschönen gelblichen Schlange völlig lautlos und graziös unter der Holzverkleidung durchschlüpft und dann unter der Steinmauer verschwindet. Gerne hätte ich ihr in die Augen gesehen. Vielleicht ein andermal.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt liegen wir schon wieder im Zug, der in Richtung Mysore rauscht. Vom Rishimuk, diesem wunderbaren Ort mit seinen uns liebgewordenen Menschen haben wir uns verabschiedet. Herzlichen Dank Franziska und Peter, Milena, Mustak, Safira, Surli und Klein Yanik. Unsere Reise geht weiter...&lt;br /&gt;(Rémy)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/843373424246141170-1725316779870319292?l=schischigaga.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schischigaga.blogspot.com/feeds/1725316779870319292/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/03/spannende-begegnungen.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/1725316779870319292'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/1725316779870319292'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/03/spannende-begegnungen.html' title='Spannende Begegnungen'/><author><name>schischigaga in india</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17641238315986796196</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/SpulCyFzbeI/AAAAAAAAAbU/tRsax4Osah8/S220/DSC02596.JPG'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-843373424246141170.post-5835800899792126735</id><published>2010-03-23T20:49:00.003+05:30</published><updated>2010-03-27T21:05:09.201+05:30</updated><title type='text'>Rishimuk</title><content type='html'>Es ist Montagabend (22.3.10) und ich sitze, wie schon gestern, auf der Veranda vor unserem wunderschönen, kleinen Häuschen, während der Rest der Familie bereits im Bett ist. Die Grillen zirpen, die Frösche quaken und das wunderschöne Wiesenkonzert wird noch von diversen anderen Tieren verstärkt. Die vielen, vielen Glühwürmchen tanzen dazu lustig über der Wiese vor userem Haus herum. Dieser Flecken Land, kommt mir vor wie das Paradies auf Erden. Die Gegend ist ein riesiger Kraftort, hat eine unglaubliche Vergangenheit und irgendwie scheint dies hier alles immer noch ganz stark mitzuschwingen. Ich glaube auch, dass die Art, wie dieser Ort hier geführt wird, auch ganz viel zu der guten Atmosphäre, dem guten Geist beiträgt. Die Häuschen sind mit natürlichen Materialien, robust gebaut und liebevoll eingerichtet – frau fühlt sich sofort wohl darin. Es wird sehr gesund, praktisch zuckerfrei, natürlich und biologisch gekocht. Der Landwirtschaftsbetrieb ist biologisch geführt. Es gibt kein Telefon, kein Handy, keinen TV hier und die vielen, vielen Tiere scheinen sich auch wohlzufühlen. Ihr merkt, wir fühlen uns hier ebenfalls einfach rundum wohl. Die Kinder geniessen hier wiedermal mit andern Kindern spielen zu können, auch wenn diese jünger sind, und natürlich das Schwimmen im mit Natursteinen ausgelegten Pool. Sie finden, so könnten sie auch gut ohne TV leben...&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;So haben wir die letzten beiden Tage mit herumhängen, Hausaufgaben und vielen Pool-Besuchen verbracht. Die Kinder sind richtige Wasserratten und schwimmen alle auch schon wirklich gut. Heute ist hier, auf der "Rishimuk-Farm" frei. Das heisst, die Arbeitenden haben frei und in der Küche wird nicht gekocht. Wir gehen mit den Besitzern auswärts indisch "zmörgelen" und gehen nachher unseren eigenen Weg. Der nahegelegene "Hanuman-Tempel" (Affengott), welcher auf einem Hügel, nicht weit von hier steht, lacht uns schon lange entgegen. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S64jl7t8cyI/AAAAAAAABRk/PLlUF8_PZfo/s1600/hanuman5.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" nt="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S64jl7t8cyI/AAAAAAAABRk/PLlUF8_PZfo/s640/hanuman5.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Franziska gibt uns noch Erdnussproviant mit (natürlich Eigenanbau), damit wir die Affen füttern können und so ziehen wir los. Kaum sind wir am Fusse des "Berges" angekommen, empfangen uns auch schon die ersten Affen. Alices erste Begegnung ist wohl etwas "ruppig" und sie kommt uns weinend entgegengerannt. Schnell hat sie sich aber wieder beruhigt, als sie merkt, dass die Affen wirklich nur unsere Erdnüsse wollen. Sie sind ja so zuckersüss, fressen uns die Nüsse aus den Händen. Manchmal fassen sie mit ihrer einen Hand unsere Hand und mit der anderen picken sie die Nüsse heraus – soooo herzig. Oder sie halten unsere Hand, und fressen direkt mit dem Mund aus unserer Hand. Nur wenn mehrere aufs Mal kommen, herrscht etwas Stress und sie packen möglichst schnell möglichst viele Nüsse und sie fallen auf den Boden. Wir sind total fasziniert von den zarten, weichen Händen der Aeffchen: Wenn sie uns berühren, machen sie dies so sanft, wir fühlen keinen Nagel, keine Krallen, nichts. Es ist ein ganz spezieller Moment der Zärtlichkeit. &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S64jdZLTxUI/AAAAAAAABRE/XmdG9Q97W20/s1600/hanuman1.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" nt="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S64jdZLTxUI/AAAAAAAABRE/XmdG9Q97W20/s640/hanuman1.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S64jf2d3zMI/AAAAAAAABRM/FMvv_pfI8Ho/s1600/hanuman2.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" nt="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S64jf2d3zMI/AAAAAAAABRM/FMvv_pfI8Ho/s640/hanuman2.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Oben angekommen geniessen wir es, wiedermal einen Hindu-Tempel zu besuchen. Es ist schön zu sehen, dass dieser gepflegt wird und auch versucht wird, die Umgebung sauber zu halten. Die Aussicht von hier ist umwerfend und wir können nochmals so richtig überblicken, wo wir schon waren, wo die Farm von Peter und Franziska steht und wie riesig dieses Gebiet doch ist. &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S64jgqMIQFI/AAAAAAAABRU/d7sEGq1w3LY/s1600/hanuman3.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="162" nt="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S64jgqMIQFI/AAAAAAAABRU/d7sEGq1w3LY/s640/hanuman3.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S64jjuzmDnI/AAAAAAAABRc/Z5nwCRo6YJA/s1600/hanuman4.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" nt="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S64jjuzmDnI/AAAAAAAABRc/Z5nwCRo6YJA/s640/hanuman4.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Abstieg entscheiden Rémy und ich, dass wir den Weg durch die Reisfelder wählen, um wieder zum Flussufer zu gelangen. Bald schon kommt ein Ochsenkarren auf uns zu, mit einem strahlenden Bauern darauf, der uns freundlich einlädt, auf seinem "Ladiwagen" Platz zu nehmen. Diese Chance lassen wir uns nicht entgehen und die Kinder und ich geniessen die holprige Fahrt durch die Reisfelder. Am Ende hätte er gerne etwas zum Rauchen gehabt von uns, damit konnten wir ihm leider nicht dienen...&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S64jnpbf8oI/AAAAAAAABRs/6AYFOOd7F8o/s1600/hanuman6.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" nt="true" src="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S64jnpbf8oI/AAAAAAAABRs/6AYFOOd7F8o/s640/hanuman6.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S64jpzO5wUI/AAAAAAAABR0/umM7KcxtgOk/s1600/hanuman7.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" nt="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S64jpzO5wUI/AAAAAAAABR0/umM7KcxtgOk/s640/hanuman7.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Wir gehen weiter durch die saftiggrünen Reisfelder-Wege – das sind die Erhöhungen zwischen den "Wasserbecken" – und kommen beim nächsten Bauern vorbei, der mit seiner Frau versucht seine Wasserbüffel zusammenzutreiben. Von weitem schon signalisiert er uns, wir sollen einen weiten Bogen um sie herum machen. Plötzlich landen wir auf einem Grundstück, das sehr privat aussieht und sehr "westlich" gepflegt ist. Die Handwerker auf dem Dach bemerken uns und als wir nach dem Weg zum Fluss fragen, steigt auch schon ein Weisser herunter und führt uns durch sein riesiges Anwesen - auch das ein sehr schöner Flecken auf dieser Erde - direkt zum Fluss. Als wir mit den kleinen, runden "Körbchen" den Fluss überqueren wollen, ist der Preis so horrend, dass wir wieder umkehren und uns notfalls schwimmend ans andere Ufer begeben wollen. Wir finden dann zwei Fischer, welche uns zwar immer noch zu teuer, aber immerhin unter der Schmerzgrenze ans andere Ufer bringen. &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S64jsLwWp_I/AAAAAAAABR8/uIvZ0r67O7k/s1600/hanuman8.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" nt="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S64jsLwWp_I/AAAAAAAABR8/uIvZ0r67O7k/s640/hanuman8.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Nach weiterem marschieren und klettern über die Felsen, dann endlich "Siesta" in einem hübschen Restaurant mit Flusssicht, wo wir uns stärken, liegend erholen (die Restaurants hier bieten oft Liegeplätze an - so bequem!) und Yatzy spielen – das Lieblingsspiel der Kinder im Moment! Dann erklimmen wir noch den Hemakuti-Hügel und geniessen nochmals die vielen Tempelruinen und die tolle Aussicht. &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S64jt40hGmI/AAAAAAAABSE/p-o8uViGnRQ/s1600/hanuman9.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" nt="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S64jt40hGmI/AAAAAAAABSE/p-o8uViGnRQ/s640/hanuman9.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Unten angekommen, bucht Rémy unser Zugbillett nach Mysore für Freitag und dann machen wir uns auf den Weg "nachHause", wieder über den Fluss. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S64ju5VY-MI/AAAAAAAABSM/GSEPEX1rDCI/s1600/hanuman10.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="162" nt="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S64ju5VY-MI/AAAAAAAABSM/GSEPEX1rDCI/s640/hanuman10.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S64jwx0eHwI/AAAAAAAABSU/QGc47r3m31c/s1600/hanuman11.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" nt="true" src="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S64jwx0eHwI/AAAAAAAABSU/QGc47r3m31c/s640/hanuman11.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Kinder können es kaum erwarten, endlich in den kühlen Pool zu springen, denn es war heute wieder extrem heiss zwischen den Felsen.&lt;br /&gt;(Claudia)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/843373424246141170-5835800899792126735?l=schischigaga.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schischigaga.blogspot.com/feeds/5835800899792126735/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/03/rishimuk.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/5835800899792126735'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/5835800899792126735'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/03/rishimuk.html' title='Rishimuk'/><author><name>schischigaga in india</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17641238315986796196</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/SpulCyFzbeI/AAAAAAAAAbU/tRsax4Osah8/S220/DSC02596.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S64jl7t8cyI/AAAAAAAABRk/PLlUF8_PZfo/s72-c/hanuman5.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-843373424246141170.post-4624181400442655549</id><published>2010-03-19T11:20:00.000+05:30</published><updated>2010-03-20T11:30:08.832+05:30</updated><title type='text'>Spontan länger in Hampi</title><content type='html'>Am Donnerstagmorgen kommen wir in Hampi (früher Vijayanagar), der ehemaligen Hauptstadt des letzten grossen Hindureiches im Süden Indiens an und sind sogleich beeindruckt und befangen von diesem Ort, von seiner Landschaft und von seiner Ausstrahlungskraft. Trotz brütender Hitze machen wir uns nach einem kräftigen Morgenessen auf einen ersten langen Spaziergang.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S6Ric-6gNpI/AAAAAAAABPc/3r7Borb0KdU/s1600-h/hampi1.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" src="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S6Ric-6gNpI/AAAAAAAABPc/3r7Borb0KdU/s640/hampi1.JPG" vt="true" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S6Rif4fL-LI/AAAAAAAABPk/nTMYgxvPXzo/s1600-h/hampi2.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S6Rif4fL-LI/AAAAAAAABPk/nTMYgxvPXzo/s640/hampi2.JPG" vt="true" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S6RirPkIh2I/AAAAAAAABP0/zPL9U3rJsJc/s1600-h/hampi5.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S6RirPkIh2I/AAAAAAAABP0/zPL9U3rJsJc/s640/hampi5.JPG" vt="true" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S6RixREz0WI/AAAAAAAABQE/5OzaQ_lNOqI/s1600-h/hampi7.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S6RixREz0WI/AAAAAAAABQE/5OzaQ_lNOqI/s640/hampi7.JPG" vt="true" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S6Ri0R0_sKI/AAAAAAAABQM/Y10GOYNFS-w/s1600-h/hampi8.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S6Ri0R0_sKI/AAAAAAAABQM/Y10GOYNFS-w/s640/hampi8.JPG" vt="true" width="428" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S6RihgUOzuI/AAAAAAAABPs/cHyXO_sTPbo/s1600-h/hampi4.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S6RihgUOzuI/AAAAAAAABPs/cHyXO_sTPbo/s640/hampi4.JPG" vt="true" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S6Rit41cQbI/AAAAAAAABP8/tEJeFax7gfE/s1600-h/hampi6.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" src="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S6Rit41cQbI/AAAAAAAABP8/tEJeFax7gfE/s640/hampi6.JPG" vt="true" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Eigentlich wollten wir morgen Samstag, 20. März 2010 nach Mysore weiterreisen. Das Zugbillet ist schon gebucht. Wir besuchen aber heute Freitag eine Schweizer Familie, welche etwas abseits von Hampi eine wunderschöne Farm und eine Art Ashram betreibt. Eigentlich wollen wir nur Grüsse von Schweizer Freunden überbringen, welche uns den Tipp gegeben haben, hier mal vorbeizuschauen. Es hat Hunde, Gänse, Kühe, Esel, ein Dromedar usw. und sogar einen kühlen Pool. &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S6Ri2BeJLKI/AAAAAAAABQU/IELGZ6OTp84/s1600-h/peter1.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" src="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S6Ri2BeJLKI/AAAAAAAABQU/IELGZ6OTp84/s640/peter1.JPG" vt="true" width="480" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S6Ri6tNdxYI/AAAAAAAABQc/iqzp7ssgq7A/s1600-h/peter2.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" src="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S6Ri6tNdxYI/AAAAAAAABQc/iqzp7ssgq7A/s640/peter2.JPG" vt="true" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S6Ri9JCH3GI/AAAAAAAABQk/De-Sa3VBnsU/s1600-h/peter4.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" src="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S6Ri9JCH3GI/AAAAAAAABQk/De-Sa3VBnsU/s640/peter4.JPG" vt="true" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Und nach einem schönen, langen und gemütlichen Nachmittag, entscheiden wir uns, morgen hierher zu zügeln und noch ein paar Tage zu bleiben. &lt;br /&gt;Es ist toll, dass wir so frei sind und spontan solche Entscheidungen treffen können. Zurück in Hampi, annullieren wir online noch schnell das Zugbillet. Der Maharaja-Palast in Mysore wird auch eine Woche später, wie jeden Sonntagabend, dank seiner 5000 Glühbirnen wie in "Tausendundeiner Nacht" für uns leuchten.&lt;br /&gt;(Rémy)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/843373424246141170-4624181400442655549?l=schischigaga.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schischigaga.blogspot.com/feeds/4624181400442655549/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/03/spontan-langer-in-hampi.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/4624181400442655549'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/4624181400442655549'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/03/spontan-langer-in-hampi.html' title='Spontan länger in Hampi'/><author><name>schischigaga in india</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17641238315986796196</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/SpulCyFzbeI/AAAAAAAAAbU/tRsax4Osah8/S220/DSC02596.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S6Ric-6gNpI/AAAAAAAABPc/3r7Borb0KdU/s72-c/hampi1.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-843373424246141170.post-6087267958183423495</id><published>2010-03-17T11:12:00.001+05:30</published><updated>2010-03-20T11:19:36.915+05:30</updated><title type='text'>AGONDA BEACH UND ABSCHIED VON GOA</title><content type='html'>Heute sitzen wir ausnahmsweise am Swimmingpool unserer Wohnung, denn wir probieren, die Wohnung möglichst "sandlos" Manzoor zu übergeben. Es soundet aus den Lautsprechern und unsere Kinder "wippen" beim Hausaufgaben machen zur Musik. Sie beeilen sich sogar (welch Wunder!), denn wenn sie fertig sind, dürfen sie ins Wasser. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sind jetzt nur noch wenige Stunden hier, dann fahren wir heute Nacht mit dem "Sleeper-Bus" nach Hampi. Damit wir für diese Busreise gewappnet sind, haben wir gestern und vorgestern das Busfahren noch ausgiebig geprobt. Wir sind mit diversen Bussen in den Süden von Goa gefahren und nach 4.5 Std. (davon 1 Std. im Stau) dann an der schönen Agonda-Beach angekommen. Hier sind die Strände noch viel natürlicher, sprich unverbauter und untouristischer, ganz anders als im Norden. Wir beziehen eine traumhafte Palmenblätter-Hütte, die ca. 30 m vom Meer entfernt liegt. Davor hat es einen Pavillion, bei welchem wir jeweils unsere Mahlzeiten einnehmen und spielen. Es ist einfach t r a u m h a f t hier und wir fühlen uns fast ein bisschen wie im Paradies.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S6Rg0MvgEgI/AAAAAAAABOs/AS25-DkhvQw/s1600-h/agonda1.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S6Rg0MvgEgI/AAAAAAAABOs/AS25-DkhvQw/s640/agonda1.JPG" vt="true" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S6Rg117G-uI/AAAAAAAABO0/2WDucc1dXTk/s1600-h/agonda2.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" src="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S6Rg117G-uI/AAAAAAAABO0/2WDucc1dXTk/s640/agonda2.JPG" vt="true" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S6Rg4pdmT6I/AAAAAAAABO8/eFLz_s4JaMs/s1600-h/agonda3.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S6Rg4pdmT6I/AAAAAAAABO8/eFLz_s4JaMs/s640/agonda3.JPG" vt="true" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Während wir dem Strand entlang laufen, entscheidet sich Alice, zu Hause vor unserer Hütte zu liegen und zu warten, sie ist müde. Wir finden das toll, wie sie überhaupt nicht Schiss hat, alleine zu sein. Wir sind sicher eine Stunde weg. Louis und Sämi suchen Krebse in den Felsen und am Strand und finden immer wieder interessante Sachen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S6Rg7O7L8nI/AAAAAAAABPE/e_d1o5XEkYU/s1600-h/agonda4.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" src="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S6Rg7O7L8nI/AAAAAAAABPE/e_d1o5XEkYU/s640/agonda4.JPG" vt="true" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Es hat keine grossen, unschönen Bauten hier, überall nur einfache Restaurants mit ihren Hütten zum Übernachten. Toll, dass sich die Einheimischen bis jetzt erfolgreich gegen die grossen Hotelkomplexe wehren konnten. Und Alice? Sie liegt immer noch vor der Hütte. Ich frage sie, ob sie ein bisschen geschlafen habe, was sie verneint. Sie hat sich die ganze Zeit selber Geschichten erzählt, es war ihr überhaupt nicht langweilig... &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S6Rg9wz09vI/AAAAAAAABPM/x2Dx0KrbpSk/s1600-h/agonda5.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" src="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S6Rg9wz09vI/AAAAAAAABPM/x2Dx0KrbpSk/s640/agonda5.JPG" vt="true" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Haben wir schon mal geschrieben, dass das Meer richtig lauwarm ist? Wir bleiben bis zu einer Stunde im Wasser und kämpfen gegen die Wellen an. Louis freut sich schon extrem, wenn er dann endlich auf einen Fischer-Trip kann und übt schon fleissig Fische fangen mit Sämi. Sie haben auch schon ein eigenes Fischernetz kreiert und ich finde, die Kinder sind auch sonst sehr ideenreich, machen aus wenig viel und geniessen das Meer in vollen Zügen. &lt;br /&gt;Hier hätten wir es schon noch eine Weile ausgehalten, aber unser Ziel ist ja Kerala, und unser Gefühl sagt uns, dass es dort auch nicht "ohne" ist...&lt;br /&gt;Manzoor und Isabelle nochmals ganz herzlichen Dank für das Gastrecht in eurer Wohnung – Bohot, bohot thanyavad!&lt;br /&gt;(Claudia)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So, während ich diese Zeilen nun schreibe, sitzen oder liegen wir schon im Sleeper-Bus nach Hampi und geniessen den Fahrtwind. Okay, ein Super-Luxus-Bus ist es natürlich nicht, dafür war der Preis Super-Deluxe (= hoch). Für die neunstündige Fahrt nach Hampi zahlen wir mehr als von Varanasi nach Kathmandu. Aber wenn ich mich an die erste Nacht in Sonauli erinnere, oder an diejenige im Zug von Bophal nach Goa, dann bin ich ganz zufrieden hier in diesem Kabäuschen. Mal schauen, zu wieviel Schlaf es dann noch reicht. Ich freue mich sehr, dass wir jetzt weiter reisen und "wieder zurück nach Indien" kommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor einer Woche (mittwochs) waren wir übrigens noch in Anjuna am "legendären" Hippie-Flohmarkt. Es war zwar noch witzig, der Markt war aber weder "hippie", noch "Floh". Er lebt einfach noch von seinem Namen aus früheren Zeiten. Am Samstag darauf besuchen wir mit Isabel "Ingo's Saturday-Nite-Market". Wie der Name erraten lässt, hat vor x-Jahren ein Deutscher diesen Markt ins Leben gerufen. Inzwischen ist es ein Riesen-Ding geworden und es geht zu und her wie am Märetfescht in Solothurn. Es ist alles durchorganisiert, von den Parkplätzen bis zu den elektronischen Eingangskontrollen. Es hat unzählige Marktstände, die ganz schön an einem Hang liegen. Es sind wohl etwa die gleichen hier, wie mittwochs in Anjuna. Nebst den Einheimischen, hat es auch noch viele in Goa "hängengebliebene" Westler, die ganz extravagant gestylt rumlaufen - moderne Hippies halt – und ihre Ware zu sehr hohen Preisen anbieten und scheinbar nicht bereit sind, über den Preis zu feilschen. Da will doch einer für eine halblange Hose 2200 Rupien!!! Klar, die Inder setzen hier ihre Preise auch sehr hoch an, lassen aber immerhin mit sich handeln. Sämi handelt eine schöne Mütze von 850 auf 200 Rupien runter. Und ein Sari für Alice, der zuerst für einen "very special cheap price for you Madame" von 1250 Rupien zu haben ist, kostet dann am Schluss noch 400 Rupien. Die Verkäuferin begreift nicht, dass "Madam" (Claudia) ihn nicht kauft. Vor allem begreift sie die Begründung nicht: Alice will lieber einen roten, anstatt einen orangen. Das heisst, die gute Frau begreift nicht, dass ein Kind darüber entscheiden kann, welche Farbe seine Kleidung haben soll. Andere Länder, andere Sitten! Der Sari bleibt an der Stange hängen. Damit man/frau nicht verhungert, hat es einen riesigen Food-Corner, bei dem wirklich fast alles zu haben ist. Und das Bier und auch härtere Stoffe fliessen hier ziemlich locker. Es hat übrigens neben vielen Engländern auch sehr viele Russen, die hier ihre Rubel loswerden wollen. So läuft das Geschäft wie geschmiert. Zur Unterhaltung gibt es auf der Freiluftbühne ein wirklich gutes Rockkonzert. Aber im Plastikstuhl sitzend, in der einen Hand eine Cola haltend, die andere im Rhythmus das Knie tätschelnd, frage ich mich zwischendurch schon, wo in aller Welt ich jetzt eigentlich bin und in welchem Film ich mich befinde? Trotzdem finde ich es gut, haben wir das alles hier gesehen. Wahrscheinlich ist es einfach so, dass es zum Beispiel für Engländer billiger kommt, nach Goa zu fliegen und dort vor Ort verhältnismässig günstig Ferien zu machen, als nach Italien oder Frankreich zu reisen, wo die Preise vielerorts schon so hoch oder noch höher sind als zu Hause.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S6Rg_TeBocI/AAAAAAAABPU/GeOZ9K-aaUE/s1600-h/bus1.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S6Rg_TeBocI/AAAAAAAABPU/GeOZ9K-aaUE/s640/bus1.JPG" vt="true" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;So, dem Compi geht langsam "dr Pfuus us", denn unser Superbus hat zwar eine Kabinenlampe, aber leider keinen Stromanschluss. Okay, das mit der Kabinenlampe ist etwas geblufft, die geht natürlich nicht..&lt;br /&gt;(Rémy)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/843373424246141170-6087267958183423495?l=schischigaga.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schischigaga.blogspot.com/feeds/6087267958183423495/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/03/agonda-beach-und-abschied-von-goa.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/6087267958183423495'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/6087267958183423495'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/03/agonda-beach-und-abschied-von-goa.html' title='AGONDA BEACH UND ABSCHIED VON GOA'/><author><name>schischigaga in india</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17641238315986796196</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/SpulCyFzbeI/AAAAAAAAAbU/tRsax4Osah8/S220/DSC02596.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S6Rg0MvgEgI/AAAAAAAABOs/AS25-DkhvQw/s72-c/agonda1.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-843373424246141170.post-7929025941186937236</id><published>2010-03-08T14:49:00.003+05:30</published><updated>2010-03-08T14:50:12.996+05:30</updated><title type='text'>Ankunft in Goa</title><content type='html'>Um 18.30 h, mit nur 20 Minuten Verspätung (und das nach einer 22-stündigen Zugfahrt in Indien!!!) kommen wir am Bahnhof Thivim an. Ausserhalb des Bahnhofes wartet schon ein Taxifahrer auf uns, der uns nach Candolim Beach fährt. Für unsere (Varanasi)-Verhältnisse hat es kaum Verkehr und die Fahrgeschwindigkeit ist um einiges höher, als bisher im letzten halben Jahr gewohnt. Trotzdem sind wir etwa eine halbe Stunde unterwegs, bis wir am Ziel sind. Der Taxifahrer wollte uns übrigens schon am Morgen um 6 h am Bahnhof abholen und ich weiss jetzt, wer mich frühmorgens um diese Zeit anrufen wollte. Ich dachte, das sei wieder einer dieser Werbeanrufe gewesen. Es ist tröstlich, dass sich die Inder untereinander auch mal falsch verstehen. Am Ziel angekommen, auf unseren Freund Manzoor wartend, macht uns der Fahrer darauf aufmerksam, dass wir nicht unter den Palmen stehen sollen, da schon mal eine Kokosnuss runterfallen könne. Nach kurzer Wartezeit kommt Manzoor und bringt uns in seine Wohnung, wo seine Frau Isabelle auch schon auf uns wartet. Wir dürfen hier in einer 3-Zimmer-Wohnung residieren, welche sehr europäisch eingerichtet ist. Sie haben sie erst kürzlich von Engländern abgekauft. Manzoor ist von November bis Mai immer hier in Goa und unterstützt seine Familie in ihrem Schmuck-Business. Den Rest des Jahres ist er dann in der Schweiz, wo er ebenfalls mit Schmuck handelt. Seine Frau Isabelle ist jetzt für einen Monat hier. Beide wohnen bei Manzoor's Familie. Ja, die Wohnung sieht wirklich nicht indisch aus. Aber auch das restliche Goa hat nicht viel mit dem Indien zu tun, welches wir bis jetzt kennen gelernt haben. Auf den Strassen sind mehr Weisse zu sehen als Inder und die Strassen sind gesäumt von Touristen-Shops im gehoberen Stil. Irgendwie sind wir in einem ganz anderen Film gelandet. Aber eben, Indien ist ein sehr vielfältiges Land und wir werden wohl noch einige Male überrascht sein. Manzoor und Isabelle gehen dann später wieder, da Manzoor noch arbeiten muss (das Geschäft ist bis etwa um Mitternacht offen) und wir machen uns mit Taschenlampen ausgerüstet noch auf ans Meer. Nach nur etwa 5 Minuten stehen wir am Strand, unsere Füsse im warmen Arabischen Meer, im Indischen Ozean! Eine Strandbeiz ist noch offen und wir trinken noch etwas, Louis verdrückt noch einen Teller Spaghetti und ich ein Alu Paratha. Wir sind vorerst die einzigen Gäste und wie uns John, der Besitzer erklärt, hat es damit zu tun, dass im Moment "Dry Days" sind, "trockene Tage". Das heisst, es sind Wahlen und deshalb darf von Samstag bis Dienstag kein Alkohol verkauft werden, weder in Restaurants noch in Shops. Was das bringen soll??? Wir nehmen es gelassen, da wir hier in Indien ja auf dem No-Alkohol-Trip sind. Obwohl... jetzt im Korbstuhl am Strand sitzend ins nächtliche Meer blickend, dem Rauschen des Wellengangs lauschend ein Bi...Bi...Bitter Lemon. Nein, ich nehme doch ein Cola. John von der Strandbeiz staunt nicht schlecht und ist ganz begeistert, als er hört, dass wir seit letzten August in Indien sind und vor allem in Varanasi lebten. Die Kinder freuts, sie kriegen gratis ein Eis. Inzwischen sind noch andere Gäste gekommen, halt so richtige Touris und wir fühlen uns irgendwie fehl am Platz, obwohl wir ja jetzt auch Touristen sind. Im Kiran fühlten wir uns als Teil der Familie und auch in Varanasi fühlte ich mich nicht mehr eigentlich als Tourist. Und hier laufen wir jetzt plötzlich halbnackt rum, was heissen will in Shorts und in Trägershirts und finden es anfänglich ganz komisch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anderntags schlafen wir laaaange aus. Die Kinder schauen etwas in die Glotze - ja auch das haben wir hier (so ein Pech!) – während Claudia und ich das Morgenessen einkaufen gehen. Im Shop ist der Alkoholstand mit Tüchern abgedeckt, sonst kriegt man wirklich alles hier. &lt;br /&gt;Im Kiran haben wir die Brotscheiben jeweils mit der flachen Chappati-"Pfanne" auf dem Gasherd geröstet, hier werfen wir die Scheiben einfach in den Toaster. Wir geniessen das Frühstück, dann heisst es für die Kinder eine Stunde "homework" machen und anschliessend gehen wir mit Isabelle an den Strand. Es hat im Schatten von Bananenblätter-Sonnenschirmen liegende Liegebetten, die jeweils zu einer kleinen Strandbeiz gehören. Die Liegeplätze sind gratis, aber es wird erwartet, dass man in "seiner" Beiz etwas konsumiert. Alles wird aufgeschrieben und man zahlt einfach beim Verlassen des Strandes. Das ist ganz praktisch und die Leute hier sind alle sehr nett. Es hat ziemlich viel Wind und das Meer tost. Kein Vergleich mit Sardinien. Doch es soll nicht immer so sein, seit drei Tagen habe es so viel Wind. Wir geniessen es in vollen Zügen – das Meer meine ich, die vollen Züge sind hinter uns und vergessen. &lt;br /&gt;(Rémy)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/843373424246141170-7929025941186937236?l=schischigaga.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schischigaga.blogspot.com/feeds/7929025941186937236/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/03/ankunft-in-goa.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/7929025941186937236'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/7929025941186937236'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/03/ankunft-in-goa.html' title='Ankunft in Goa'/><author><name>schischigaga in india</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17641238315986796196</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/SpulCyFzbeI/AAAAAAAAAbU/tRsax4Osah8/S220/DSC02596.JPG'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-843373424246141170.post-4588628126598329329</id><published>2010-03-06T14:09:00.000+05:30</published><updated>2010-03-08T14:46:45.763+05:30</updated><title type='text'>4 x Abschied vom Kiran – Zugreise nach Goa</title><content type='html'>Am Dienstag, 2. März 2010 beginnt unsere Kiran-Abschiedstour. Zum letzten Mal essen wir am Abend im Girlshostel. Vor dem Essen singen uns die Girls ein wunderschönes, berührendes Abschiedslied. Auch ihnen fällt es sehr schwer, dass wir nun endgültig das Kiran verlassen werden. &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S5S6OE3WriI/AAAAAAAABMk/UK5uJqP97_g/s1600-h/bye1.2.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" kt="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S5S6OE3WriI/AAAAAAAABMk/UK5uJqP97_g/s640/bye1.2.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Nandhini hält noch eine kleine Dankesrede auf Hindi, welche die Tränendrüsen beider Seiten strapaziert und für alle gibt es einen Blumenstrauss, wie wir ihn bei unserer Begrüssung im August erhalten haben. Das war doch eben erst kürzlich... Es ist wirklich schwierig, den Gedanken ertragen zu können, hier weg zu gehen und all diese uns so sehr ans Herz gewachsenen Menschen zurücklassen zu müssen. Ein Trost für uns ist es zu wissen, dass sie hier im Kiran gefördert werden und gut aufgehoben sind. Trotzdem, es ist nicht einfach. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S5S6K2fvI7I/AAAAAAAABMc/qjNROXZ8rdQ/s1600-h/bye1.1.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" kt="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S5S6K2fvI7I/AAAAAAAABMc/qjNROXZ8rdQ/s640/bye1.1.JPG" width="428" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Auf unseren Wunsch hin, gibt es Puri und Sabji und es schmeckt vorzüglich. Zum Dessert gibt es eine Art Milchreis. Trotz dem Kummer schlagen wir uns die Bäuche voll, bis wir fast platzen. Nach dem Essen gehen wir nicht gerade in unser Guesthouse, sondern noch ein bisschen ins Zimmer von Pooja, welche heute ihren 19. Geburtstag hat, Nandhini und Deepu. Immer wieder heisst es: "Please don't go!" "Why do you go?" "Will you come back?" oder "No going, no going!" von denen, die nicht so gut Englisch können. Wir sagen, dass wir hoffen, wieder einmal zu kommen. Wahrscheinlich aber dann nicht mehr als Familie, weil das zu kompliziert und auch zu teuer ist. Sämi und Louis wollen dann einmal anstatt Militärdienst, Zivildienst hier im Kiran machen. Tatsächlich ist man nämlich daran, dass bereits ab diesem Herbst möglich zu machen.&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S5S6VO4OUFI/AAAAAAAABMs/rYyH3fRQlME/s1600-h/bye1.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" kt="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S5S6VO4OUFI/AAAAAAAABMs/rYyH3fRQlME/s640/bye1.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Nachdem die Kinder zu Bett gegangen sind, setzen wir uns noch an unsere Compis. Es gibt noch soo viel zu tun und abzuschliessen. Erst nach zwölf Uhr schaffe ich es schliesslich ins Bett.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Mittwoch ist dann wieder geprägt von Abschlussarbeiten, die Zeit wird langsam eng. Um 15.30 h werden wir dann noch vom Staff und von den Trainees verabschiedet. Auch hier gibt es Lieder, schöne Worte, Geschenke und Tränen. Rahul, mein Trainee, hält eine rührende Abschiedsrede auf Hindi. Wir verstehen kaum ein Wort, aber trotzdem kommt die Message rüber. Er hat sich voll im Griff, obwohl wir alle wissen, wie schwer für ihn solche Situationen sind. Er ist ohne Familie, hat mit seinen ein- oder zweiundzwanzig Jahren schon eine schwere Lebensgeschichte und wird immer wieder getrennt von Menschen, die ihm ans Herz wachsen. "That's life!!", pflegt er jeweils zu sagen, so wie man's ihm erklärt hat. "That's life, that's life", ein schwacher Versuch sich zu trösten. Auch für uns ist es "That's life", aber wir gehen nach unserem Indien-Aufenthalt zurück in unsere gewohnte Umgebung, in unser Zuhause, zu unseren Familien. Aber Rahul und alle anderen werden immer wieder verlassen und bleiben zurück...&lt;br /&gt;Vielleicht hat sich Rahul heute auch darum so gut im Griff: er hat nämlich Geburtstag! Rahul ist ein sehr sensibler junger Mensch, der oft unter Stimmungsschwankungen leidet. Wenn er aber wieder mal mit dem Schicksal hadert oder "am sich beschwerden" ist, reicht meist schon ein kleines Lob, sein Gesicht erhellt sich und sein typisches Rahul-Grinsen macht sich breit. Und die Vorfreude auf seine "Geburtstagsparty" kann eine so schwierige Situation wie das Abschiednehmen etwas auffangen. Eigentlich werden die Geburtstage der Kirankinder neu nur noch einmal im Jahr, gemeinsam für alle gefeiert, nämlich am Independence-Day. Doch Rahul's Geburi feiern wir trotzdem, denn er hat ja keine Familie, die das mit ihm feiert.&lt;br /&gt;Zuerst erkläre ich aber Sibylle und der Volontärin Christine noch wie der Solartrockner funktioniert und was alles noch angepasst werden muss. Sibylle wird sich darum kümmern und ich bin überzeugt, dass der Trocker gute Dienste leisten wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Abend im Boyshostel kommt uns Rahul schon in neuen Kleidern entgegen und strahlt über beide Backen. Zusammen mit Hum Bahadur, dem Mann der neuen Boyshostel-Verantwortlichen, durfte er die Kleider in die Stadt einkaufen gehen. Als erstes, was typisch für Indien ist, kommt die Geburtstagstorte, die Rahul als Geburtstagskind eigenhändig den Erwachsenen verfüttert. &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S5S6Yn2Px7I/AAAAAAAABM0/cJ39rFEUDIc/s1600-h/bye2.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" kt="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S5S6Yn2Px7I/AAAAAAAABM0/cJ39rFEUDIc/s640/bye2.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Die Kids kriegen anschliessend natürlichen auch noch ihren Teil der Torte ab. Danach geht es ans Geschenke auspacken und Rahuls Wünsche werden von Sibylle und Reenu erfüllt. Ein neues Hemd, eine Krawatte und eine Sonnenbrille. Er sieht aus wie ein Filmstar! &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S5S6bdtINaI/AAAAAAAABM8/cBmjMsDWu7M/s1600-h/bye3.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" kt="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S5S6bdtINaI/AAAAAAAABM8/cBmjMsDWu7M/s640/bye3.JPG" width="480" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Von uns kriegt er auch noch einiges an Kleidern von Sämi, da wir diese nicht mehr mit in die Schweiz zurücknehmen. Auch für die kleineren Jungs lassen wir noch ein paar Säcke Kleider da.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Znacht gibt es zur Feier des Tages auch hier Puri. Und dazu ein leckeres Kartoffel-Sabji. Schliesslich überreichen uns die Jungs, welche wirklich zum Knuddeln sind, auch noch Blumensträusse. &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S5S6e9J9r1I/AAAAAAAABNE/69kE9Y46XD4/s1600-h/bye4.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" kt="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S5S6e9J9r1I/AAAAAAAABNE/69kE9Y46XD4/s640/bye4.JPG" width="480" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Ja, und dann gehen wir auch von hier weg. Der Abschied ist nicht ganz so sentimental, da wir zu den Jungs nicht die gleich intensive Beziehung hatten, wie mit den Girls, die ja praktisch neben unserer Haustüre wohnen (siehe auch &lt;a href="http://www.ischis.ch/india/kiranmap.htm"&gt;http://www.ischis.ch/india/kiranmap.htm&lt;/a&gt;).&lt;br /&gt;Meinen letzten Abend im Kiran verbringe ich wieder am Compi, wo ich die obenerwähnte Website soweit möglich noch fertig mache. Es wird nach ein Uhr,&amp;nbsp;bis ich endlich aus dem Büro rauskomme. Claudia ist zu Hause am Packen und kommt auch erst kurz vor mir ins Bett.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;Donnerstag, 4. März 2010 – unser letzter Tag im KIRAN. Zum letzten Mal um 09.00 h im Prayer. "Ao jalee" wird gesungen und die Kehle schnürt sich ein erstes Mal fest zu. Nach den letzten fünf Gongschlägen, wird zum letzten Mal "Sarvalok amangalam" intoniert und mit einem sonoren "Om shanti – shanti – shanti" abgeschlossen. Ja, und dann müssen wir als Familie auf die Bühne, wo wir, ein viertes Mal nun, von der versammelten Schülerschar verabschiedet werden. &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S5S6hgYbWzI/AAAAAAAABNM/0HRT23oS05c/s1600-h/bye5.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" kt="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S5S6hgYbWzI/AAAAAAAABNM/0HRT23oS05c/s640/bye5.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Es gibt Dankesworte und nochmals ein Geschenk. Die Vorsinggruppe stimmt nochmals das Abschiedslied an, welches wir im Girlshostel schon gehört haben. Ich kann keinem Kind wirklich in die Augen schauen und klammere mich an Louis. &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S5S6lZHuCcI/AAAAAAAABNU/crCXirWFfcA/s1600-h/bye6.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" kt="true" src="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S5S6lZHuCcI/AAAAAAAABNU/crCXirWFfcA/s640/bye6.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Es ist ein schöner, aber natürlich auch sehr schwieriger Moment.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Prayer erkläre ich Vinod so quasi in letzter Minute noch, wie er mit der Excel-Tabelle, welche ich für ihn erstellt habe, umzugehen hat. Eigentlich wollte ich ihn das doch unter meiner Anleitung selber machen lassen. Aber eben, die Zeit war schlussendlich zu knapp. Und in letzter Sekunde erkläre ich Santosh noch, wie er die Kiranmap-Website anpassen kann. Auch eigentlich viel zu spät und zu knapp...&lt;br /&gt;Ein letztes Mal checke ich noch online den Status unserer Zugreservationen. Von Varanasi bis Bhopal ist alles okay. Für die 22-stündige Weiterreise von Bophal nach Goa sind wir immer noch auf der Warteliste, auf den Positionen 3-7.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Plötzlich geht alles ganz schnell, der Jeep steht schon hinter dem Haus, noch schnell den einen oder anderen "Phir Milenge" sagen, einige sind aber wie vom Erdboden verschwunden... Schön, dass Satish noch schnell ans Gate kommt, uns fehlen beiden für einen Moment die Worte. Er sagt noch, wie glücklich er sei, dass die ursprünglichen Bedenken, eine ganze Familie als Volontäre aufzunehmen, sich in Luft aufgelöst haben. Und dann geht es los, Richtung Varanasi Junction, wo wir um etwa 16 Uhr den Zug besteigen. Goodbye KIRAN!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere Plätze sind anfangs im Wagen noch ziemlich verstreut. Aber nach ein paar Verhandlungen mit flexiblen Indern, sind wir schliesslich alle mehr oder weniger beieinander und haben alle einen eigenen Liegeplatz. Alice, Sämi und Claudia haben sich schon schlafen gelegt. Louis und ich warten noch den Halt in Allahabad ab, weil wir denken, dass sie erst danach mit dem Essen vorbeikommen. Als wir dann nachfragen, stellt sich heraus, dass es keine Verpflegung im Zug gibt. Wir nehmens gelassen, Louis verdrückt noch ein Käsebrot und dann gehen auch wir in die Pfanne. Nachts erwache ich oft und bin in Gedanken immer wieder im KIRAN.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Freitagmorgen, 5. März 2010: Recht pünktlich kommen wir in Bhopal um etwa 8.30 h an. "Bhopal" – da kommt mir unweigerlich die riesige Giftgas-Katastrophe vom 3. Dezember 1984 in den Sinn - das "Hiroshima" Indiens, dem Zehntausende zu Opfer fielen.&amp;nbsp;Was ist von einer Stadt, welche eine solche Katastrophe erleben musste zu erwarten? Laut Reiseführer bietet Bhopal glaube ich auch nicht allzuviel. Als erstes stellen wir unser Gepäck ein, weil wir müssen ja erst abends um acht Uhr wieder auf den Zug, sofern wir überhaupt einsteigen dürfen. Anschliessend geht es darum, herauszufinden, welchen Status unsere Reservation hat. Nach einigem Rumfragen finden wir den richtigen Schalter. Wir sind immer noch auf der Warteliste, und zwar unverändert auf den selben Positionen. Das würde bedeuten, dass wir den Zug gar nicht besteigen dürften. Man sagt uns, wir sollen um etwa 17 h wieder vorbeikommen, dann sollte die definitive Passagierliste schon fertiggestellt sein. Okay, wir sind zuversichtlich und überlegen uns, wie wir den Tag hier in Bhopal verbringen wollen. In unserem "Indien-der Süden"-Reiseführer ist Bhopal nicht erwähnt, da es eben im nördlichen Teil Indiens liegt. Und das Touristen-Informations-Büro am Bahnhof will einfach nicht aufmachen. Schliesslich finden wir heraus, dass heute in Bhopal ein Feiertag ist. Draussen sind uns schon ein paar rotgefärbte Holi-Typen begegnet, aber Holi war doch am 1. März und wir haben uns gedacht, die hatten wohl keine Seife zur Hand. Nun, ein Beamter am Schalter empfiehlt uns einen Ort, der nur 4 Stunden von Bhopal entfernt liege!!! Also darauf haben wir natürlich keine Lust und wir müssen ja auch rechtzeitig wieder zurück sein. Schliesslich macht er den Vorschlag, uns einen Ritschkafahrer zu organisieren, der uns in die Stadt bringen könnte, denn wir sind inzwischen schon ziemlich hungrig. Kurz darauf kommt er mit einem und meint es koste 500 Rupien. "How much???", ich denke der will uns veräppeln, aber es stellt sich dann heraus, wie Claudia richtig vermutet, dass er uns den ganzen Tag in der Stadt rumfährt und uns das Wichtigste zeigen wird. Aha, das tönt super und schon sitzen wir in einer superschönen Auto-Ritschka. &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S5S6xrkfCtI/AAAAAAAABN0/X4_aJRuMcfg/s1600-h/bye10.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" kt="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S5S6xrkfCtI/AAAAAAAABN0/X4_aJRuMcfg/s640/bye10.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Wir geniessen den erfrischenden Fahrtwind, denn es ist schon ziemlich drückend und der Hunger verfliegt vorerst mal. Auf den Strassen ist nicht viel los und es scheint, dass praktisch alles geschlossen ist, was sich später auch bestätigt. Als Erstes schauen wir uns eine riesige, schöne Moschee an. &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S5S6oNYLuuI/AAAAAAAABNc/YV5mAMiUS6Q/s1600-h/bye7.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" kt="true" src="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S5S6oNYLuuI/AAAAAAAABNc/YV5mAMiUS6Q/s640/bye7.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Und je länger wir in Bhopal unterwegs sind, desto mehr sind wir von der Stadt beeindruckt. Alles ist sehr sauber, es hat zwei Seen und teilweise könnte man meinen, man sei im Tessin an einer Seepromenade. &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S5S658qQJAI/AAAAAAAABOE/V_5b2hIF9n4/s1600-h/bye12.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" kt="true" src="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S5S658qQJAI/AAAAAAAABOE/V_5b2hIF9n4/s640/bye12.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S5S61xq-SKI/AAAAAAAABN8/u6Af_HOYCys/s1600-h/bye11.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" kt="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S5S61xq-SKI/AAAAAAAABN8/u6Af_HOYCys/s640/bye11.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Doch leider ist wirklich alles geschlossen. Hier wird tatsächlich vier Tage nach Holi nochmals Holi gefeiert. Schade, so verkürzt sich unsere Stadttour natürlich um einiges. Alle Restaurants, die wir anfahren sind geschlossen und so essen wir halt in einem Hotel, welches direkt am See liegt. &lt;br /&gt;Anschliessend ist unser sympathischer Ritschkafahrer schon bald am Ende mit seinem Latein. &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S5S69Sh1VEI/AAAAAAAABOM/3A2OtNwp-gk/s1600-h/bye13.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" kt="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S5S69Sh1VEI/AAAAAAAABOM/3A2OtNwp-gk/s640/bye13.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Moscheen zu, Tempel zu, Aquarium zu usw. &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S5S6qXZwIWI/AAAAAAAABNk/hFER_ufKNOU/s1600-h/bye8.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" kt="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S5S6qXZwIWI/AAAAAAAABNk/hFER_ufKNOU/s640/bye8.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S5S7Btq-0DI/AAAAAAAABOU/oVSscX91olY/s1600-h/bye14.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" kt="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S5S7Btq-0DI/AAAAAAAABOU/oVSscX91olY/s640/bye14.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;So hängen wir noch etwas in einem Park rum und staunen nicht schlecht, als wir unten in einem der Seen eine Riesenschildkröte sichten. &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S5S6ulaUfxI/AAAAAAAABNs/QYukJoOSswk/s1600-h/bye9.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" kt="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S5S6ulaUfxI/AAAAAAAABNs/QYukJoOSswk/s640/bye9.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S5S7HzfrFSI/AAAAAAAABOk/QnRvBj1_vr8/s1600-h/bye16.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" kt="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S5S7HzfrFSI/AAAAAAAABOk/QnRvBj1_vr8/s640/bye16.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S5S7FfcneUI/AAAAAAAABOc/G011XsaWv-M/s1600-h/bye15.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" kt="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S5S7FfcneUI/AAAAAAAABOc/G011XsaWv-M/s640/bye15.JPG" width="428" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Um etwa 3 Uhr fahren wir dann wieder zurück zum Bahnhof und vertrödeln uns die Zeit mit Kartenspiel und Brändi-Dog. Nach fünf Uhr sind wir wieder am Schalter. Situation unverändert. Wir sollen um sechs Uhr wieder kommen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um sechs Uhr sind wir in der Liste nachgerückt: Einen Liegeplatz haben wir auf sicher, die anderen sind auf der Warteliste die Nummern 1-4. Wie man uns informiert, ist der Zug völlig ausgebucht, wir dürfen aber mit dieser einen Platzzusicherung in den Zug einsteigen und müssen dann mit dem Wagenverantwortlichen schauen, ob es irgendwo noch freie Plätze hat. Aber, hat es nicht! Immerhin haben wir einen Liegeplatz unten und nicht oben. In unserem Abteil hat es auf zwei weiteren Plätzen ein Ehepaar mit zweijährigen Zwillingen und über uns noch ein weiterer Inder. Und wir sind zu fünft auf einer Bank. Eine Ausweichmöglichkeit, wie zum Beispiel im Gang stehen und zum Fenster hinausschauen oder so gibt es nicht, denn dort hat es ebenfalls Liegeplätze. Da wir bereits im Bahnhof gegessen haben, können wir es uns ersparen, in dieser engen Lage noch Essen zu müssen. So versuchen wir uns bestmöglich zu fünft einzurichten, aber schon nach kurzer Zeit schmerzt der Hintern, denn wir können uns kaum bewegen und sitzen so immer auf der gleichen Stelle. Wir kriegen eine kleine Vorahnung davon, wie es für all diejenigen ist, welche an einen Rollstuhl gefesselt sind. So warten wir geduldig, bis das Ehepaar endlich seine Kleinen gefüttert, gewickelt und ins Bett gebracht hat. Da sie sich damit nicht unbedingt einfach tun, dauert das so seine Weile... Endlich sind alle in der Pfanne, Alice und Claudia breiten die Wolldecke auf dem Boden aus und legen sich dort schlafen. Samuel kauert sich wie eine Schnecke zusammengerollt ans Fenster und Louis und ich quetschen uns aneinander, damit keiner runterfällt und mein Kopf liegt auf Sämis Hintern. Ich bin mal gespannt, wie lange er das aushält? Nach etwa einer Stunde sagt er, dass er nicht schlafen könne. "Das wundert mich nicht", sage ich und opfere meinen Platz für ihn. So kuscheln sich Sämi und Louis aneinander, als ob sie kein Wässerchen trüben könnte und ich versuche mich auf dem verbleibenden Plätzchen sitzend ans Schlafen zu machen. Om Shanti! Jetzt ist Meditieren angesagt und zwar so, dass ich meinen Körper möglichst nicht mehr spüre, vor allem den Hintern nicht, den Rücken nicht, den Nacken nicht... es gelingt mir nicht wirklich. Ich rede mir ein, dass, wenn ich mit der Situation ein Problem habe, das einfach nur an mir liegt, wie ich es im Buddhisten-Kloster Kopan gelesen habe:&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Every time a problem arises, the essentiel thing is to immediately become aware that the problem becomes from our selfish mind, that it is created by self cherishing thoughts. As long as you put the blame outside yourself there can be no happiness. (Lama Zopa Rinpoche)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Ich wechsle immer wieder die Stellung, mal im Schneidersitz, dann beide Beine nach unten, dann ein Bein angezogen, mal die Hand aufgestützt, mal die Hand oben am Gestänge haltend, mal vornüber den Kopf auf den Knien, mal die linke Arschbacke mehr belastend, mal die rechte mehr belastend, mal einen Fuss von Sämi auf der Schoss, mal einen in den Rippen, mal fällt mein Kopf nach vorne, mal zur Seite usw. usw. Immer im Bewusstsein, dass ich schuld daran bin, wenn ich mit dieser Situation ein Problem habe. Irgendeinmal nach etlichen Wachphasen und Albträumen, wird es dann schliesslich doch noch Morgen und nach fünf Uhr werden sogar ein paar Plätze frei. Allah! Gottseidank! Om nama Shivai! Om mani padme hum!&lt;br /&gt;Die restlichen 14 Stunden Zugfahrt können wir sogar zusammen in einem Abteil verbringen und die Strapazen der vergangenen Nacht sind vergessen. Strapazen? Was für Strapazen? Wahrscheinlich hatte ich nur kurz ein Problem mit mir selber...&lt;br /&gt;(Rémy)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/843373424246141170-4588628126598329329?l=schischigaga.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schischigaga.blogspot.com/feeds/4588628126598329329/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/03/4-x-abschied-vom-kiran-zugreise-nach.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/4588628126598329329'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/4588628126598329329'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/03/4-x-abschied-vom-kiran-zugreise-nach.html' title='4 x Abschied vom Kiran – Zugreise nach Goa'/><author><name>schischigaga in india</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17641238315986796196</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/SpulCyFzbeI/AAAAAAAAAbU/tRsax4Osah8/S220/DSC02596.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S5S6OE3WriI/AAAAAAAABMk/UK5uJqP97_g/s72-c/bye1.2.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-843373424246141170.post-6568072485644148359</id><published>2010-03-02T14:41:00.006+05:30</published><updated>2010-03-02T14:49:17.714+05:30</updated><title type='text'>Der Solar-Früchtetrockner funktioniert</title><content type='html'>Kurz vor unserer Abreise haben wir es doch noch geschafft. Die solar betriebene Lebensmitteldörranlage ist funktionstüchtig und die ersten Bananen-Chips schmecken vorzüglich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S4zVReWObAI/AAAAAAAABLc/bMMfdqXls9I/s1600-h/solar1.JPG" imageanchor="1" style="cssfloat: left; margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" kt="true" src="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S4zVReWObAI/AAAAAAAABLc/bMMfdqXls9I/s640/solar1.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Kleine Anpassungen sind zwar noch nötig. So scheint mir die Plastikplane etwas sehr dünn und ich weiss auch nicht, ob sie auf längere Zeit der intensiven UV-Strahlung standhält. Wahrscheinlich ist es das Beste, hier eine Plastikplane aus der Schweiz mitzubringen. Hier in Indien gibt es zu einem solchen Produkt keine näheren Informationen wie etwa UV-beständig oder so. Man weiss einfach: das ist ein Stück Plastik. Für das Solar-Panel muss noch ein portabler Ständer geschweisst werden. Das habe ich mit Antu schon besprochen und ich hoffe, das wird bald realisiert sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für alle Technikinteressierten hier die eigentlich ganz simple Funktionsweise:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;Wie man sieht,&amp;nbsp;ist die Tischoberfläche zweifarbig. &lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S4zVY5AlDlI/AAAAAAAABLs/qGvmGUzFAYg/s1600-h/solar3.JPG" imageanchor="1" style="cssfloat: left; margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" kt="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S4zVY5AlDlI/AAAAAAAABLs/qGvmGUzFAYg/s640/solar3.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;br /&gt;Die&amp;nbsp;schwarze Fläche&amp;nbsp;dient zum Aufheizen durch das Sonnenlicht und auf der weissen Fläche, auf&amp;nbsp;Gitter, kommt das Dörrgut zu liegen. &lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S4zVcTtSW1I/AAAAAAAABL0/cf9CZopKT68/s1600-h/solar4.JPG" imageanchor="1" style="cssfloat: left; margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" kt="true" src="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S4zVcTtSW1I/AAAAAAAABL0/cf9CZopKT68/s640/solar4.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;br /&gt;Die&amp;nbsp;warme Luft, welche auf der&amp;nbsp;schwarzen Seite entsteht, wird mit dem Ventilator über und unter das Dörrgut geblasen. &lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S4zVVJV6ZHI/AAAAAAAABLk/UIv_Ya0XXxM/s1600-h/solar2.JPG" imageanchor="1" style="cssfloat: left; margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" kt="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S4zVVJV6ZHI/AAAAAAAABLk/UIv_Ya0XXxM/s640/solar2.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;br /&gt;Die Plastikplane wirkt wie ein Treibhaus und sorgt dafür, dass die Wärme nicht wieder nach oben verschwindet. &lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S4zVgdXfnoI/AAAAAAAABL8/RpOJDpSIlbQ/s1600-h/solar5.JPG" imageanchor="1" style="cssfloat: left; margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" kt="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S4zVgdXfnoI/AAAAAAAABL8/RpOJDpSIlbQ/s640/solar5.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;Alles klar?&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Gerne hätte ich&amp;nbsp;jetzt natürlich die Versuchsphase gestartet und verschiedenste Lebensmittel getestet. Das müssen halt jetzt&amp;nbsp;die&amp;nbsp;anderen hier&amp;nbsp;übernehmen. Wichtig wäre einfach, dass die Resultate wie Dicke des Dörrgutes,&amp;nbsp;Dauer des Dörrvorganges, Aussentemperatur etc.&amp;nbsp;festgehalten werden. Ich bin mal zuversichtlich, dass das klappen wird. Und in drei-vier Monaten werde ich dann kurz vor unserer Rückreise in die Schweiz noch einen letzten Augenschein nehmen.&lt;br /&gt;(Rémy)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/843373424246141170-6568072485644148359?l=schischigaga.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schischigaga.blogspot.com/feeds/6568072485644148359/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/03/der-solar-fruchtetrockner-funktioniert.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/6568072485644148359'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/6568072485644148359'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/03/der-solar-fruchtetrockner-funktioniert.html' title='Der Solar-Früchtetrockner funktioniert'/><author><name>schischigaga in india</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17641238315986796196</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/SpulCyFzbeI/AAAAAAAAAbU/tRsax4Osah8/S220/DSC02596.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S4zVReWObAI/AAAAAAAABLc/bMMfdqXls9I/s72-c/solar1.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-843373424246141170.post-1299090502877135960</id><published>2010-03-01T14:38:00.002+05:30</published><updated>2010-03-01T15:29:51.029+05:30</updated><title type='text'>Happy Holi</title><content type='html'>Nachdem sich die Schweizer an der Fasnacht den Hintern abgefroren haben, feiern wir Holi und begrüssen dabei den Frühling bei über 30 Grad! Es hat Spass gemacht!&lt;br /&gt;(Rémy)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://www.ischis.ch/india/movies/Holi.wmv"&gt;Film ab!&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S4t_dr5NpeI/AAAAAAAABJ0/q9bfMZqCcRM/s1600-h/holi9.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" kt="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S4t_dr5NpeI/AAAAAAAABJ0/q9bfMZqCcRM/s640/holi9.JPG" width="428" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S4t_Ipj8n6I/AAAAAAAABI0/_3my4Pd9ry8/s1600-h/holi1.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" kt="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S4t_Ipj8n6I/AAAAAAAABI0/_3my4Pd9ry8/s640/holi1.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S4t_Zkr8ZLI/AAAAAAAABJs/WX_psjk3ad0/s1600-h/holi8.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" kt="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S4t_Zkr8ZLI/AAAAAAAABJs/WX_psjk3ad0/s640/holi8.JPG" width="428" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S4t_hF-KU8I/AAAAAAAABJ8/Zt6f34_M6tU/s1600-h/holi10.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" kt="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S4t_hF-KU8I/AAAAAAAABJ8/Zt6f34_M6tU/s640/holi10.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S4t_O0NMo0I/AAAAAAAABJM/KIZHAdZ9Ryw/s1600-h/holi4.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" kt="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S4t_O0NMo0I/AAAAAAAABJM/KIZHAdZ9Ryw/s640/holi4.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S4t_7806tLI/AAAAAAAABLM/znl6jCp_JqA/s1600-h/holi20.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" kt="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S4t_7806tLI/AAAAAAAABLM/znl6jCp_JqA/s640/holi20.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S4uCOJL_qDI/AAAAAAAABLU/Z0s10WOvmrE/s1600-h/holi17.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" kt="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S4uCOJL_qDI/AAAAAAAABLU/Z0s10WOvmrE/s640/holi17.JPG" width="480" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S4t_3YZ3iJI/AAAAAAAABK8/FOsft5pofHs/s1600-h/holi18.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" kt="true" src="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S4t_3YZ3iJI/AAAAAAAABK8/FOsft5pofHs/s640/holi18.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S4t_K27AqpI/AAAAAAAABI8/b1Wg4kwdnO4/s1600-h/holi2.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" kt="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S4t_K27AqpI/AAAAAAAABI8/b1Wg4kwdnO4/s640/holi2.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S4t_NYs2b-I/AAAAAAAABJE/XFM1__TotWk/s1600-h/holi3.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" kt="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S4t_NYs2b-I/AAAAAAAABJE/XFM1__TotWk/s640/holi3.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S4t_5xDZa3I/AAAAAAAABLE/TJVz7R9DzXg/s1600-h/holi19.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" kt="true" src="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S4t_5xDZa3I/AAAAAAAABLE/TJVz7R9DzXg/s640/holi19.JPG" width="480" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S4t_SytpMLI/AAAAAAAABJc/e-tjB2AiORQ/s1600-h/holi6.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" kt="true" src="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S4t_SytpMLI/AAAAAAAABJc/e-tjB2AiORQ/s640/holi6.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S4t_vcTnk_I/AAAAAAAABKs/krFsnYXdRrw/s1600-h/holi16.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" kt="true" src="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S4t_vcTnk_I/AAAAAAAABKs/krFsnYXdRrw/s640/holi16.JPG" width="480" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S4t_poZNJaI/AAAAAAAABKc/VjiKJnOzML0/s1600-h/holi14.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" kt="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S4t_poZNJaI/AAAAAAAABKc/VjiKJnOzML0/s640/holi14.JPG" width="480" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S4t_nolEALI/AAAAAAAABKU/qcV5mstSacg/s1600-h/holi13.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" kt="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S4t_nolEALI/AAAAAAAABKU/qcV5mstSacg/s640/holi13.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S4t_sVsxZlI/AAAAAAAABKk/PwIB7jD_hlI/s1600-h/holi15.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" kt="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S4t_sVsxZlI/AAAAAAAABKk/PwIB7jD_hlI/s640/holi15.JPG" width="480" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S4t_jIWwYtI/AAAAAAAABKE/qWxw9b3ATx8/s1600-h/holi11.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" kt="true" src="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S4t_jIWwYtI/AAAAAAAABKE/qWxw9b3ATx8/s640/holi11.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S4t_letrfhI/AAAAAAAABKM/SFv-m5gpIhk/s1600-h/holi12.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" kt="true" src="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S4t_letrfhI/AAAAAAAABKM/SFv-m5gpIhk/s640/holi12.JPG" width="480" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S4t_VbGvLrI/AAAAAAAABJk/RmZGe55JAq8/s1600-h/holi7.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" kt="true" src="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S4t_VbGvLrI/AAAAAAAABJk/RmZGe55JAq8/s640/holi7.JPG" width="480" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S4t_RMaBy0I/AAAAAAAABJU/C8370FYmQxg/s1600-h/holi5.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" kt="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S4t_RMaBy0I/AAAAAAAABJU/C8370FYmQxg/s640/holi5.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/843373424246141170-1299090502877135960?l=schischigaga.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schischigaga.blogspot.com/feeds/1299090502877135960/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/03/happy-holi.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/1299090502877135960'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/1299090502877135960'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/03/happy-holi.html' title='Happy Holi'/><author><name>schischigaga in india</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17641238315986796196</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/SpulCyFzbeI/AAAAAAAAAbU/tRsax4Osah8/S220/DSC02596.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S4t_dr5NpeI/AAAAAAAABJ0/q9bfMZqCcRM/s72-c/holi9.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-843373424246141170.post-3671544204570916127</id><published>2010-02-24T10:49:00.011+05:30</published><updated>2010-02-25T22:42:39.011+05:30</updated><title type='text'>Wieder zu Hause im Kiran-Centre - "Horrormeldungen" aus der Schweiz</title><content type='html'>Heja, schon wieder seit zwei Wochen im Kiran-Centre! Wenn doch die Zeit mit Warten in Kathmandu nur auch so schnell vorbeigegangen wäre, wie sie hier im Kiran davonrast…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sind alle zusammen glücklich und zufrieden, wieder Zuhause im Kiran zu sein, in unserem wunderschönen, kleinen Häuschen, in der wunderschönen, grünen Umgebung und der super-guten Luft. Seit unserer Ankunft hat uns der "Kiran-Alltag" wieder zünftig eingeholt: &lt;br /&gt;Alice ist überglücklich, wieder mit ihren unzähligen Kolleginnen und Freundinnen spielen zu können. Diese haben ihr ja so gefehlt. Kürzlich, als die Kinder auf die Schulbusse gingen, musste sie hier und dort noch diverse Mädchen küssend verabschieden, es war eine Sache, als ob die Mädchen für Wochen verreisen würden, dabei kommen sie ja am nächsten Morgen wieder mit dem Bus … Sie geht wieder im LKG zur Schule.&lt;br /&gt;Louis ist auch gerne wieder zurückgekommen. Er geht nicht mehr in seine angestammte Klasse zurück, das wollten er und Sämi nicht mehr. Sie haben in Kathmandu so gut alleine und mit uns gelernt, dass sie das im Kiran weiterziehen wollen. So sind die beiden morgens nach der Andacht mit Hausaufgaben beschäftigt. Am Nachmittag ist Louis mit Rémy oder mir unterwegs, oder spielt mit den Kindern, oder macht dies und das. Manchmal ist es ihm auch langweilig, dann schlägt er sich mit der Langeweile herum.&lt;br /&gt;Sämi sehen wir kaum noch seit unserer Rückkehr. Der geniesst endlich wieder seine Freiheiten und lässt seinen pubertären Schüben jetzt freien Lauf! Meist tobt er seine Hormone im Girls-Hostel aus. Dort hat es unzählige Mädchen im ähnlichen Stadium und er ist natürlich Hahn im Korb. Ansonsten hat er sich momentan von unserem Familienleben "verabschiedet", er geniesst die Unabhängigkeit - hat wahrscheinlich in Kathmandu eine Überdosis "Familieaufengstemraum" abbekommen… &lt;br /&gt;Rémy arbeitet momentan als "Allrounder": Mal flickt er eine Türe hier, eine Nähmaschine dort, eine Vorhangschiene die herunterhängt oder ein WC-Spülung, die nicht richtig funktioniert usw. Gestern ist dann endlich das neue Trampolinnetz aus Europa hier angekommen. Juppi! Subito montiert er dieses (schweisstreibend) heute zusammen mit Louis. Ansonsten hat er noch diverse Arbeiten im Compi "hängend", versucht, den Solar-Trockner noch fertig zu stellen und und und... Und er übernimmt abwechselnd mit mir zusammen eine Morgen- und Abendschicht von Ravi …&lt;br /&gt;Ich habe seit dem 16.2. die Betreuung von Ravi übernommen. Seine reguläre Betreuerin hat Ferien bekommen. Wow, welch intensive und anspruchsvolle Arbeit! Ich bin von morgens früh bis abends ca. 21h dran und anschliessend einfach hundemüde. Ravis Stoffwindeln wollen 4-5 mal täglich gewechselt werden, was natürlich jetzt für mich heisst "non-stop-waschen"… Ich hätte nie geglaubt, dass das Betreuen von Ravi so nahrhaft und intensiv sein könnte… Auch wenn ich es zum Voraus gewusst hätte, diese Erfahrung hätte ich trotzdem nicht missen wollen, denn sie ist sehr bereichernd. Ravi ist so ein toller Kerl, er bringt mich immer mal wieder zum Lachen und Staunen. Vor allem wenn Rémy ihn morgens wäscht, haben die beiden immer ein "Käferfest" und zu gerne möchte ich dann wissen, was in ihm vorgeht. Ravi ist komplett auf Fremdbetreuung angewiesen. Er hört nicht?! (da gehen die Meinungen auseinander), kann nicht sprechen und sitzt im Rollstuhl. &lt;br /&gt;Kürzlich, abends beim ins Bett gehen war's ganz lustig: Wir decken Ravi mit seiner Wolldecke zu und er zieht sich diese anschliessend selber über seinen Kopf (das macht er immer, sieht dann aus wie ein Riesenpaket). Plötzlich beginnt er herzhaft zu lachen! Er hat ein riesiges Fest unter seiner Wolldecke, er "giggelet" und zwischendurch "vertätscht" es ihn fast vor lachen. Sein Lachen steckt uns an und man/frau hätte meinen können, was da los ist in unserer Stube... Das Ganze dauert einige Minuten! Hier ein kleiner Ausschnitt davon (&lt;a href="http://www.ischis.ch/india/movies/Ravi.wmv"&gt;für "Film" hier&amp;nbsp;klicken&lt;/a&gt;). So hat Ravi immer mal wieder etwas auf Lager, das uns ins Staunen oder eben ins Lachen versetzt. Übrigens haben wir Ravi jetzt bei uns einquartiert. Das heisst, wir haben sein Bett gezügelt und er wohnt jetzt bei uns in der Stube, ist also sozusagen auch in den Ferien… Wir hoffen, er fühlt sich wohl bei uns - wir jedenfalls geniessen unser neues Familienmitglied.&lt;br /&gt;Am nächsten Donnerstag, 4.3.10. verlassen wir dann das Kiran wieder, um unsere Reise nach Süden anzutreten. Wir werden mit dem Zug ca. 3 Tage nach Goa unterwegs sein. Dort werden wir einen Bekannten besuchen (Manzoor, für alle die ihn kennen). Also bis zum nächsten Blogeintrag kann's dann etwas dauern, aber keine Angst - er kommt bestimmt!&lt;br /&gt;(Claudia)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, und gestern Dienstag sitze ich frühmorgens am PC und lese im Internet folgende Schreckensnachricht aus unserer geliebten Schweiz:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size: x-large;"&gt;Grösserer Stromausfall stürzt Lausanne ins Dunkel!!!&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mir stehen die Haare zu Berge und als mir schliesslich bewusst wird, dass Voluntärin Géraldine, welche zur Zeit hier im Kiran ist, aus Lausanne kommt, ist die Bestürzung noch viel grösser und mir wird fast schwindlig. Mit zittrigen Händen drücke ich auf den Internetlink zu dieser Horrormeldungen und warte fiebrig, bis sich die Seite öffnet... Ich bereite mich auf das Schlimmste vor und tatsächlich, da stets:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-family: Times, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;In Lausanne sind am frühen Abend die Lichter ausgegangen. Ein grösserer Stromausfall stürzte rund 70 Prozent der Agglomeration der viertgrössten Schweizer Stadt ins Dunkel. Der Grund der Panne ist unbekannt. &lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-family: Times, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Auch der Verkehr der Stadt-Metro M2 war betroffen. Der Betrieb wurde vorübergehend eingestellt. Es gebe gewisse Teile von Quartieren, die trotzdem Strom hätten, sagte Anne Plessz, Sprecherin der Lausanner Polizei. &lt;strong&gt;Nahe des Bahnhofs etwa dauerte der Unterbruch rund zehn Minuten&lt;/strong&gt;. Andere Gebiete waren auch am späteren Abend ohne Elektrizität.&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin den ganzen Tag geschockt und kann fast nicht arbeiten. Meine Gedanken sind immer bei den armen Lausannerinnen und Lausannern. Ich hoffe doch sehr, dass die Stadt für eine solche Katastrophe ein Notfall-Szenario hat. Der Gedanke, dass die Betroffenen jetzt sicher von excellent ausgebildeten Psychologen und Psychologinnen rund um die Uhr betreut werden, gibt mir wieder etwas Mut. Am wöchentlichen Prayer, welcher zum Glück heute Abend stattfindet (ist das einfach Zufall oder eine höhere Eingabe?), gehe ich&amp;nbsp;in mich hinein und schliesse die Betroffenen in meinen Gedanken ein. Als ich die Versammelten über den schlimmen Stromausfall informiere, sind diese tief betroffen, einige brechen in Tränen aus, Klagelieder werden angestimmt, stundenlang werden Mantras rezitiert und aus Solidarität werden alle Lichter gelöscht und Kerzen angezündet und...&lt;br /&gt;Wir sind wirklich froh, dass wir dank dem Internet erfahren, was in der weiten Welt und vor allem in unserer Heimat so alles passiert, auch wenn es schlimme Nachrichten sind, wie diese ;-)&lt;br /&gt;(Rémy)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PS. In Kathmandu gibt es täglich&amp;nbsp;11 Stunden lang keinen Strom, dafür aber wenigstens genau nach Stundenplan vorgegeben. Hier in Indien scheint es etwa gleich viel&amp;nbsp;oder vielleicht noch mehr zu sein. Doch die Zeiten sind unterschiedlich. "Unser Freund&amp;nbsp;Uttar (Uttar Pradesh) spielt wieder mit dem Stromschalter", pflegen wir dann jeweils zu sagen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/843373424246141170-3671544204570916127?l=schischigaga.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schischigaga.blogspot.com/feeds/3671544204570916127/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/02/wieder-zu-hause-im-kiran-centre.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/3671544204570916127'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/3671544204570916127'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/02/wieder-zu-hause-im-kiran-centre.html' title='Wieder zu Hause im Kiran-Centre - &quot;Horrormeldungen&quot; aus der Schweiz'/><author><name>schischigaga in india</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17641238315986796196</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/SpulCyFzbeI/AAAAAAAAAbU/tRsax4Osah8/S220/DSC02596.JPG'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-843373424246141170.post-2225446972827105834</id><published>2010-02-11T21:33:00.018+05:30</published><updated>2010-02-14T17:21:49.713+05:30</updated><title type='text'>On the road again...</title><content type='html'>Am Mittwochmorgen, 10.02.2010, auf den Tag genau fünf Wochen nach unserer Abreise vom Kiran, machen wir uns wieder auf den Weg zurück "nach Hause". Seit längerem weckt uns wieder einmal der Wecker (neidisch?) und mit dem Hoteltaxi erreichen wir kurz nach sieben Uhr den Busbahnhof in Kathmandu. Bevor ich unser Ticket löse, will ich die Vehikel sehen. Der erste Bus fällt gleich aus den Rängen, da auf einer Seite eine Scheibe fehlt. Auch die weiteren zwei drei können mich nicht überzeugen. Die Typen merken, dass ich nicht so schnell zu überreden bin. Als mir wieder einer so eine Schrottbüchse zeigt und ich sage, ich wolle einen neueren Bus, sagt er mir, dieser Bus sei neu, er sei erst zwei Jahre alt. "Look at me. If this bus is two years old, then my age is twenty years...", gebe ich ihm augenzwinkernd zu verstehen. Ob er&amp;nbsp;den Witz&amp;nbsp;mit seinen Englischkenntnissen begriffen hat? Ein uns versprochener "new" Bus will einfach nicht kommen, obwohl der Typ einige Telefongespräche führt.&amp;nbsp;Nach dem ich mich davon überzeugt habe, dass alle Busse innen etwa den gleichen Komfort bieten, nehmen wir einen, dessen Anbieter (Ticketverkäufer)&amp;nbsp;uns sympathisch ist. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S3btikb-KoI/AAAAAAAABHY/8nZa4lDqmvE/s1600-h/bus6.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" ct="true" height="428" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S3btikb-KoI/AAAAAAAABHY/8nZa4lDqmvE/s640/bus6.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Es ist eine gute Wahl. Der Preis stimmt (300 Nepalirupien pro Nase), die Bremsen funktionieren und der Fahrer ist kein Raser und fährt wirklich sehr ruhig und ohne zu stressen. Anfangs sind wir fast alleine, aber schon Ausgangs Kathmandu, nach etlichen Stopps, füllt sich der Bus zusehends. Zwischendurch, je näher wir der Grenze kommen, ist er wirklich gestossen voll. Einmal sitzt mir ein alter Nepali praktisch auf der Schoss und drückt mir zusätzlich seinen Rucksack ins Gesicht. No problem, er steigt bald wieder aus. Etwas später, kommt ein noch viel älterer Nepali, der kaum mehr Zähne hat in den Bus. Unser Ticketverkäufer lässt ihn gratis fahren, was ich sehr sympathisch finde. Der alte Nepali bedankt sich überschwänglich. &lt;br /&gt;Gegen den Schluss, als die grossen Kurven und Berge hinter uns liegen, geht Sämi's Traum dann doch noch in Erfüllung und er steigt zusammen mit Claudia und Louis aufs Dach. Ich bleibe mit der schmollenden Alice und dem Gepäck unten. Einen Stopp weiter, geht dann auch Alice nach oben und als wir dann schliesslich noch den Bus wechseln müssen, weil unser in die Garage muss und der andere schon proppevoll ist und eh alles Gepäck umgeladen werden muss, gehe ich auch noch nach oben und wir geniessen en famille den Fahrtwind... (&lt;a href="http://www.ischis.ch/india/movies/Busfahrt1.wmv"&gt;Film hier klicken&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als wir in Sonauli am Busbahnhof einfahren,&amp;nbsp;kommt eine ganze Horde gieriger Ritschkafahrer, etwa 15-20,&amp;nbsp;auf den Bus zugerannt. Fünf Bleichgesichter, von weitem sichtbar auf dem Dach sitzend, das ist natürlich ein Fressen. Louis meint im ersten Moment, es seien Räuber, die uns überfallen wollen!! Mit vier Ritschkas ("You pay as you want") fahren wir Richtung Grenze, welche doch noch ein gutes Stück weiter weg liegt. Unterwegs wird angehalten, damit wir unsere Nepalirupien noch in indische umwechseln können. Ich nehme mal an, dass unsere Ritschkafahrer auch dort ihre Provision erhalten. Beim nepalesischen Zoll will ich nur schnell den "Austrittsstempel" holen, aber natürlich muss ich da noch fünf Formulare ausfüllen, was ziemlich&amp;nbsp;dauert. Dafür habe ich aber genügend Zeit um Ausschau zu halten, ob der Kerl, welcher uns vor fünf Wochen für Louis illegalerweise 30 Dollar abgeknöpft hat, zugegen ist. Leider vergeblich. Ich zeige den Beamten, die Unterschrift auf Louis "Gratis-Visa" und sie bestätigen mir, dass der jetzt nicht hier sei. Ich lasse ihm Grüsse und ein schlechtes Karma ausrichten. Schliesslich entschuldigen sich die anderen sogar. Leider habe ich keine Quittung, sonst hätte ich sogar das Geld zurückgekriegt. Am indischen Zoll geht dann die Formularausfüllerei natürlich von Neuem los. Aber oha! Einer der Beamten hilft sogar beim Ausfüllen mit!?! Vielleicht ist das im dreifachen Visapreis inbegriffen ;-) Ohne ein Wort zu verlieren, von wegen zweites Visa oder so, kriegen wir den Eingangsstempel. Da wir unbedingt so schnell wie möglich nach Varanasi kommen wollen, fragen wir noch einen Beamten, ob es noch einen Nachtbus gebe. Er sagt, er würde uns das nicht empfehlen, da die Nachtfahrt nicht ungefährlich sei. Auf unsere Frage nach einem Hotel, gibt er uns eines an, welches er wirklich empfehlen könne und das auch preiswert sei. Wir bedanken uns und lassen uns von den Ritschkas dorthin führen. Komischerweise kommt der Typ auch mit und wir denken schon, der will dann noch Geld von uns kassieren. Aber es kommt noch besser: das Hotel scheint dem Typen sogar zu gehören!! Immerhin, es ist sauber, der Preis okay und dank ihm kriegen wir&amp;nbsp;zum Doppelbett sogar noch eine zusätzliche Matratze und frisches Bettzeug dazu. Draussen bezahlen wir noch die Ritschkafahrer, welche uns jetzt schon über eine Stunde begleitet haben. Natürlich wollen sie mehr Geld, als wir ihnen geben wollen. Wir kennen aber die Ritschkapreise nach fünf Monaten Varanasi schon recht gut und finden, sie kriegen mehr als genug von uns. Und nachdem wir&amp;nbsp;ihnen das erklären und nochmals darauf hinweisen, was sie selber gesagt haben:&amp;nbsp;"You pay as you want", lassen wir sie stehen. Pech gehabt...&lt;br /&gt;Das Hotel ist riesig, jedoch scheinen wir praktisch die einzigen Gäste zu sein. Das verlockt uns nicht wirklich zum dort essen und so gehen wir noch nach draussen und suchen in Sonauli nach einem Restaurant. Sonauli ist aber wirklich (sorry, ich finde kein passenderes Wort) zum KOTZEN! Die Strasse ist ein einziger Sumpf&amp;nbsp;und voller stinkender und wartender Lastwagen, die Luft besteht mehr aus Abgasen als aus Sauerstoff und wir müssen uns vorsehen nicht wirklich noch zu kotzen. Meine Güte, diejenigen, welche dort wohnen und arbeiten müssen, das ist wahrscheinlich etwas vom Bittersten, das es gibt. In einer Spunte verdrücken wir ein paar Samosas, kaufen auf dem Rückweg noch etwas Proviant für die morgige Weiterreise ein und kämpfen uns durch Dreck und Gestank zurück ins Hotel. Da wir diesen schrecklichen Ort so schnell wie möglich wieder verlassen wollen, entscheiden wir uns, anderntags den ersten Bus in Richtung Sonauli zu nehmen. Dank einer Mückenspirale und da es auch nicht mehr so kalt ist, wie vor fünf Wochen, können wir sogar etwas schlafen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"It's 4 o'clock. Time to get up. It's 4 o'clock. Time to get up..." Ja, um vier Uhr stehen wir wieder auf, um halb fünf sind wir mit unserem Gepäck bei den Bussen. Es ist noch dunkel und der staatliche Bus, welcher nach Varanasi fährt, sieht aus... Augen zu und durch! Wir wissen, dass ab jetzt keine Berge mehr kommen und dass es mehr oder weniger nur noch geradeaus geht. Zudem nehmen wir mal an, dass ein vom indischen&amp;nbsp;Staat angestellter Chauffeur&amp;nbsp;keinen Grund zum Rasen hat. Ausserdem sieht der Typ, soweit wir es im Dunkeln beurteilen können, ganz gemütlich aus, was sich schliesslich auch bestätigt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S3bpW_7wH8I/AAAAAAAABGo/p1lKzSU-AB4/s1600-h/bus3.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" ct="true" height="480" src="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S3bpW_7wH8I/AAAAAAAABGo/p1lKzSU-AB4/s640/bus3.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unser Gepäck können wir sogar vor uns im Bus deponieren, was uns auch recht ist. Und ein kurzer Blick zur Decke zeigt: Für den Notfall ist bestens vorgesort!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S3bpbe1-ZUI/AAAAAAAABG4/hI3L2EyBaBc/s1600-h/bus5.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" ct="true" height="428" src="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S3bpbe1-ZUI/AAAAAAAABG4/hI3L2EyBaBc/s640/bus5.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Wir staunen nicht schlecht, als der Schaffner uns mit einem Handcomputer à la SBB-Kondukteur unsere Tickets ausdruckt. Das passt so etwas von überhaupt nicht&amp;nbsp;zu unserem Luxus-Bus!!! 208 Rupien pro Person. Da kann man nicht viel sagen... Aber auch nicht viel erwarten.&amp;nbsp;Die Fahrt startet um fünf Uhr und es ist natürlich noch dunkel und es herrscht stockdicker Nebel. Mich dünkt, der Fahrer fährt praktisch blind, aber er scheint den Weg in- und auswendig zu kennen. Trotzdem sind wir dann froh, als die Sonne aufgeht und wir nicht nur schemenhaft wahrnehmen können, wie es draussen aussieht. Bei Tageslicht sieht unser Bus nicht wirklich besser aus - eher schlechter. Aber er fährt und fährt und fährt... &lt;br /&gt;Hier ein kleiner Blick, bei Tageslicht, wie es in einem indischen Government-Bus aussieht. &lt;a href="http://www.ischis.ch/india/movies/Busfahrt2.wmv"&gt;Hier klicken!&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch von aussen, ist unser Bus ein Bijou...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S3bpSaKg9RI/AAAAAAAABGY/CxXTzOX_Vj4/s1600-h/bus1.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" ct="true" height="480" src="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S3bpSaKg9RI/AAAAAAAABGY/CxXTzOX_Vj4/s640/bus1.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S3bpUsKbUxI/AAAAAAAABGg/UF1vpzL2ZaI/s1600-h/bus2.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" ct="true" height="640" src="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S3bpUsKbUxI/AAAAAAAABGg/UF1vpzL2ZaI/s640/bus2.JPG" width="480" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Aber halb so schlimm, die Fahrt dauert ja nur 10 Stunden... Und die Sitze sind wirklich super bequem. Gäu Claudia!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S3bpY9GiE_I/AAAAAAAABGw/NYRFrKoQBRY/s1600-h/bus4.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" ct="true" height="640" src="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S3bpY9GiE_I/AAAAAAAABGw/NYRFrKoQBRY/s640/bus4.JPG" width="480" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Einzig ein oder zwei Po-Backen mehr&amp;nbsp;und ein Ersatzrücken wären nicht schlecht gewesen, aber ansonsten ist alles okay. Um drei Uhr nachmittags kommen wir glücklich und zufrieden in Varanasi an. Und nach einigem gegenseitigen Suchen treffen wir sogar auf unseren Fahrer K.D. vom Kiran, der uns abholen kommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist ein wunderbares Gefühl, als wir in die uns bekannte Gegend des Kirans kommen. Unterwegs kreuzen wir noch den Staff-Bus, von welchem uns die Leute ganz freudig zuwinken, am Bypass kaufe ich noch etwas Gemüse bei "unserer" Gemüsehändlerin und schon bald kommt das Kiran immer näher.&amp;nbsp;Sorry, liebe Schweizer/innen, aber wir fühlen uns wieder "daheim angekommen". Die Freude und das Staunen ob unserer Ankunft ist gross. Ausser ein paar wenigen Eingeweihten, wusste noch niemand von unserer Rückkehr. Vielleicht haben sie auch einfach gedacht, wir glaubens erst, wenn sie dann wirklich da sind. Es tut so gut, wieder da zu sein, wieder ein Zuhause anstatt ein Hotelzimmer zu haben und im Grünen zu sein. Wir sind total müde und trotzdem aufgekratzt und ich frage mich schon, ob wir es schaffen werden, anderntags rechtzeitig aufzustehen? No problem! Anderntags ist &lt;em&gt;Maha Shivrati&lt;/em&gt; - ein HOLYDAY...&lt;br /&gt;(Rémy)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/843373424246141170-2225446972827105834?l=schischigaga.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schischigaga.blogspot.com/feeds/2225446972827105834/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/02/on-road-again.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/2225446972827105834'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/2225446972827105834'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/02/on-road-again.html' title='On the road again...'/><author><name>schischigaga in india</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17641238315986796196</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/SpulCyFzbeI/AAAAAAAAAbU/tRsax4Osah8/S220/DSC02596.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S3btikb-KoI/AAAAAAAABHY/8nZa4lDqmvE/s72-c/bus6.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-843373424246141170.post-5147011532786484896</id><published>2010-02-10T00:37:00.001+05:30</published><updated>2010-02-10T00:41:17.027+05:30</updated><title type='text'>Strömender Regen am letzten Tag in Kathmandu</title><content type='html'>Als wir heute noch verschlafen aus dem Fenster schauen, können wir es fast nicht glauben: es regnet in Strömen!?! Den ganzen Tag regnet es ununterbrochen. Trotzdem wird es ein schöner Tag für uns, denn wir erhalten heute eeeeennnndlich unsere Visas!!! Zwar mussten sie auf dem Büro unseres Agenten noch ein (gefälschtes) Rückflugticket fabrizieren, da ohne eine solche "Rückreisegarantie" kein Visa ausgestellt wird, aber schliesslich halte ich dann unsere Pässe um etwa 17 Uhr tatsächlich in den Händen. Den Göttern sei Dank!&lt;br /&gt;Nach dem Abendessen&amp;nbsp;(nochmals "Gacok Steam Boat"&amp;nbsp;hier im Tibet Guest House) hört der Regen endlich auf. Die Rucksäcke und Taschen sind nun&amp;nbsp;gepackt (komischerweise haben wir viel mehr Gepäck als vorher... Gänggelicheibe!) und morgen früh (ups, das ist ja schon heute früh...) werden wir zum Busbahnhof fahren, um uns einen hoffentlich einigermassen bequemen Bus für die Fahrt an die Grenze auszusuchen. Dort werden wir nochmals auf nepalesischer Seite übernachten und dann andertags zu Fuss über die Grenze gehen und einen Bus nach Varanasi suchen. So sollten wir dann am Donnerstagabend wieder im Kiran sein. &lt;br /&gt;Mehr dann wieder aus Indien...&lt;br /&gt;(Rémy)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/843373424246141170-5147011532786484896?l=schischigaga.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schischigaga.blogspot.com/feeds/5147011532786484896/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/02/stromender-regen-in-kathmandu.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/5147011532786484896'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/5147011532786484896'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/02/stromender-regen-in-kathmandu.html' title='Strömender Regen am letzten Tag in Kathmandu'/><author><name>schischigaga in india</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17641238315986796196</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/SpulCyFzbeI/AAAAAAAAAbU/tRsax4Osah8/S220/DSC02596.JPG'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-843373424246141170.post-5190357040946710024</id><published>2010-02-07T18:36:00.000+05:30</published><updated>2010-02-07T18:36:54.597+05:30</updated><title type='text'>Ohne weiteren Kommentar...</title><content type='html'>Fotografiert im Kloster Kopan (Kathmandu)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S265uiYfEYI/AAAAAAAABFI/LFj1ufWWFFA/s1600-h/kopan1.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" kt="true" src="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S265uiYfEYI/AAAAAAAABFI/LFj1ufWWFFA/s640/kopan1.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S265xBVFDuI/AAAAAAAABFQ/ttDBBgIQi8E/s1600-h/kopan2.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" kt="true" src="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S265xBVFDuI/AAAAAAAABFQ/ttDBBgIQi8E/s640/kopan2.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S265zqUw04I/AAAAAAAABFY/0qunu6okVr4/s1600-h/kopan3.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" kt="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S265zqUw04I/AAAAAAAABFY/0qunu6okVr4/s640/kopan3.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2651nU4PzI/AAAAAAAABFg/Oo1zON1kZPA/s1600-h/kopan4.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" kt="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2651nU4PzI/AAAAAAAABFg/Oo1zON1kZPA/s640/kopan4.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S266DfIqyDI/AAAAAAAABGA/cU2hUvjA2lg/s1600-h/kopan8.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" kt="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S266DfIqyDI/AAAAAAAABGA/cU2hUvjA2lg/s640/kopan8.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S266GCp41nI/AAAAAAAABGI/cg1CACuEd04/s1600-h/kopan8.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" kt="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S266GCp41nI/AAAAAAAABGI/cg1CACuEd04/s640/kopan8.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S266JObwO-I/AAAAAAAABGQ/lC7cDXUkOT4/s1600-h/kopan9.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" kt="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S266JObwO-I/AAAAAAAABGQ/lC7cDXUkOT4/s640/kopan9.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2654JTP0GI/AAAAAAAABFo/5zucsJgtmDM/s1600-h/kopan5.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" kt="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2654JTP0GI/AAAAAAAABFo/5zucsJgtmDM/s640/kopan5.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2658njh3tI/AAAAAAAABFw/jMDPDFZsJK4/s1600-h/kopan6.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" kt="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2658njh3tI/AAAAAAAABFw/jMDPDFZsJK4/s640/kopan6.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S266AHqOPaI/AAAAAAAABF4/SakLIsiIVsE/s1600-h/kopan7.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" kt="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S266AHqOPaI/AAAAAAAABF4/SakLIsiIVsE/s640/kopan7.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;(Rémy)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/843373424246141170-5190357040946710024?l=schischigaga.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schischigaga.blogspot.com/feeds/5190357040946710024/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/02/ohne-weiteren-kommentar.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/5190357040946710024'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/5190357040946710024'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/02/ohne-weiteren-kommentar.html' title='Ohne weiteren Kommentar...'/><author><name>schischigaga in india</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17641238315986796196</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/SpulCyFzbeI/AAAAAAAAAbU/tRsax4Osah8/S220/DSC02596.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S265uiYfEYI/AAAAAAAABFI/LFj1ufWWFFA/s72-c/kopan1.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-843373424246141170.post-2106631165793079262</id><published>2010-02-06T18:09:00.004+05:30</published><updated>2010-02-07T18:24:44.419+05:30</updated><title type='text'>Beim Hundeimpfen in Bouddha mit Franziskas Crew</title><content type='html'>Heute stehen wir mal früh auf (9.00 h) und sehen fern, bis Rémy die Mails fertig hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2600AwQxJI/AAAAAAAABDw/R7Y-YIzXm_4/s1600-h/boud1.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" kt="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2600AwQxJI/AAAAAAAABDw/R7Y-YIzXm_4/s640/boud1.JPG" width="480" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Da sagt Rémy "gema" und schon sind wir Kinder, voller Freude auf die Hunde, aus dem Haus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da Franziska ein bisschen krank ist, spazieren wir mit ihrem Bruder (ein Mann von der Familie bei der sie wohnt) in Richtung Kloster Kopan. Wir sehen auf dem Wege noch eine Nepalesische Papierfabrik&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S261MF3_0EI/AAAAAAAABEg/8B9enFLAVCU/s1600-h/boud7.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" kt="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S261MF3_0EI/AAAAAAAABEg/8B9enFLAVCU/s640/boud7.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S261F89fjvI/AAAAAAAABEY/n9jytBY3YoE/s1600-h/boud6.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" kt="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S261F89fjvI/AAAAAAAABEY/n9jytBY3YoE/s640/boud6.JPG" width="480" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;und das Hunde-Center, in dem Franziska und ihre Kolleginnen und Kollegen freiwillig arbeiten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S263c4fe6uI/AAAAAAAABFA/7KTTUxfTn1g/s1600-h/boud2.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" kt="true" src="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S263c4fe6uI/AAAAAAAABFA/7KTTUxfTn1g/s640/boud2.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Als wir dann im Kloster angekommen sind, bekommen wir als erstes ein Getränk von Dawa, spendiert von Franziska. Als er mit einer Handvoll Colas, Sprites und Fantas zurück kommt und sagt: Tut mir leid, aber sie haben keinen Jus, da sind wir Kinder natürlich sehr enttäuscht. Für die, die nicht drauskommen: das mit dem enttäuscht war ein Witz. ha,ha,ha&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S261B6NFhlI/AAAAAAAABEQ/RlcnurL_ucs/s1600-h/boud5.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" kt="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S261B6NFhlI/AAAAAAAABEQ/RlcnurL_ucs/s640/boud5.JPG" width="480" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Dawa (der sogenannte Bruder von Franziska) erklärt uns, dass dieses Kloster eines von den bekanntesten Klöstern Nepals ist. Wir gehen jetzt einmal um das Kloster herum. Es hat eine wunderschöne kleine Stupa im Garten.&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S260_AFwqqI/AAAAAAAABEI/-BbarQ8NCd4/s1600-h/boud4.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" kt="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S260_AFwqqI/AAAAAAAABEI/-BbarQ8NCd4/s640/boud4.JPG" width="480" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Der Tempel ist leider nicht offen. Es hat auch eine riesen Gebetsmühle dort.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2607BydvOI/AAAAAAAABEA/2_HGXHPkvIY/s1600-h/boud3.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" kt="true" src="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2607BydvOI/AAAAAAAABEA/2_HGXHPkvIY/s640/boud3.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Einige Mönche haben gerade frei und spielen Verstecken, es sieht sehr lustig aus, da sie alle so schöne Kleider tragen und so wild herumrennen.&lt;br /&gt;Am Schluss kaufen wir im Klostershop folgendes: Rémy eine Tibet-Fahne, Alice ein Kissen für ihre singende Schale, wir fünf Zahnbürsten, Louis ein paar Calvin Klein Unterhosen und ich ein paar Calvin Klein Boxer-Shorts.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Etwa um ein Uhr kommen wir endlich bei der Stupa an. Sie haben schon viele, viele Hunde geimpft. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S261R2yCqhI/AAAAAAAABEo/5brww3jfX0w/s1600-h/boud8.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" kt="true" src="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S261R2yCqhI/AAAAAAAABEo/5brww3jfX0w/s640/boud8.JPG" width="480" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Wir Kinder dürfen jetzt auch mithelfen. Es ist sehr lustig, weil die Hunde manchmal weglaufen. Dass es die andern von der Strassenhundehilfecrew auch lustig finden, glaube ich nicht. Dass ich es lustig finde, sage ich nicht. Es ist sehr spannend. Manchmal müssen sie die Hunde sogar hintragen.&lt;br /&gt;Wir gehen dann auch noch aus dem Stupagelände heraus, um Hunde zu suchen. Wir finden auch welche, aber nicht so viele. Ich sehe auch noch einen, aber der ist leider schon tot. &lt;br /&gt;Es ist schön, da zwei Helfer/innen Schweizerdeutsch sprechen und viele von ihnen Deutsch.&lt;br /&gt;Als wir mit der Arbeit fertig sind, gehen wir in ein Restaurant und knabbern ein paar leckere Momos. Nachher gehen wir zu Franziska. Franziska hat Alice zwar bereits vorgewarnt, aber sie beisst trotzdem fast über, da sie jetzt schon drei Hunde, eine Katze und einen laufenden Fernseher haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S261YjET-eI/AAAAAAAABEw/H23ojPgyjrg/s1600-h/boud9.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" kt="true" src="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S261YjET-eI/AAAAAAAABEw/H23ojPgyjrg/s640/boud9.JPG" width="480" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Jetzt essen wir die Brownies, die wir mitgebracht haben und dann spielen wir Duo, eine Art Uno, aber schwieriger. Dann spielen wir noch mit den Hunden, so als ob wir auch Hunde wären und nehmen die Spielsachen in den Mund und die Hunde zerren an uns herum.&lt;br /&gt;Dann sagen wir Namaste und der lustige Tag ist vorbei.&lt;br /&gt;(Sämi)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/843373424246141170-2106631165793079262?l=schischigaga.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schischigaga.blogspot.com/feeds/2106631165793079262/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/02/beim-hundeimpfen-in-bouddha-mit.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/2106631165793079262'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/2106631165793079262'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/02/beim-hundeimpfen-in-bouddha-mit.html' title='Beim Hundeimpfen in Bouddha mit Franziskas Crew'/><author><name>schischigaga in india</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17641238315986796196</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/SpulCyFzbeI/AAAAAAAAAbU/tRsax4Osah8/S220/DSC02596.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2600AwQxJI/AAAAAAAABDw/R7Y-YIzXm_4/s72-c/boud1.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-843373424246141170.post-8565810793538234402</id><published>2010-02-04T08:05:00.002+05:30</published><updated>2010-02-06T08:48:03.791+05:30</updated><title type='text'>Korruption und regelwidrige Schuhballspiele</title><content type='html'>Das gestrige Rendez-vous mit der hiesigen Korruption ist kaum verblasst, geht es heute erst richtig los. Als mir am Donnerstag unser Visa-Mann mitteilt, wieviel die Kerle von der Botschaft für unsere Visas wollen, kippe ich fast aus den Socken. Ich habe mich schon darauf eingestellt, dass wir etwa das Doppelte zahlen müssen, aber doch nicht gerade das Dreifache!!! Und beim Preis, den er mir nennt, sagt er mitleidig, da sei noch keine Provision für ihn dabei. Auf mein Klöhnen hin macht er noch einige Telefonate und kann wenigstens noch 10 US-Dollar pro Visa rausholen. Mitleidig sagt er mir, es sei ihm egal, ob und wieviel Provision wir ihm zahlen wollen. Ich glaube und vertraue ihm. Mittlerweile habe ich diesbezüglich glaub ein nicht schlechtes Gespühr entwickelt. Ja, die Visas kosten uns etwa 150 Franken und das alles natürlich mal fünf. Nicht auszudenken, wie lange wir dafür in Indien leben könnten... Wenigstens kann ich den Betrag online überweisen. So muss ich nicht 4-mal am Bankomaten Geld abheben und dann ein Riesenbündel Nepalirupien in den Händen halten, um es dann gleich der korrupten Kerle wegen wieder aus den Händen geben zu müssen. Ein schwacher Trost, aber immerhin. So schnell ändern sich die Zeiten. Noch vor 2-3 Monaten konnte man für etwa 50 Franken problemlos, innert 1-2 Wochen und ohne Korruption ein neues 6-monate Visum erhalten. Jetzt ist ohne Korruption ein zweites 6-monate Visum gar nicht mehr erhältlich. So wie ich gehört habe, sollen die indischen Behörden die Visa-Bestimmungen im März wieder ändern (wohl entschärfen). Ja, wir haben definitiv den falschen "Visa"-Zeitpunkt erwischt. Dafür sind wir immer noch vom Wetterglück verwöhnt, währenddem im Kiran nach unserer Abreise längere Zeit "kältefrei" war. Wenn alles klappt, werden wir unsere Visas am 9.2.2010 erhalten und dann gleich tagsdarauf mit dem Bus wieder Richtung Indien abfahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Zwischenzeit geniessen wir die Sonne oft auf der Dachterasse. Da die Hauptsaison erst etwa in einem Monat anfängt, hat es noch nicht allzu viele Gäste hier und die dreistöckige Terrasse gehört mehr oder weniger uns Schischigagas. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2zZ8dkMUwI/AAAAAAAABC4/WqV86ZfecG8/s1600-h/tgh4.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" kt="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2zZ8dkMUwI/AAAAAAAABC4/WqV86ZfecG8/s640/tgh4.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2zaGkRA-pI/AAAAAAAABDY/QD9Nm4e9gO8/s1600-h/tgh7.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" kt="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2zaGkRA-pI/AAAAAAAABDY/QD9Nm4e9gO8/s640/tgh7.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2zdtBOXBmI/AAAAAAAABDo/eGiyl7qIyd8/s1600-h/tgh5.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" kt="true" src="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2zdtBOXBmI/AAAAAAAABDo/eGiyl7qIyd8/s640/tgh5.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Aber auch hier geht nicht alles legal zu und her. Nebst den schon einmal erwähnten illegalen Wäscheleinen, behängt mit in der Badewanne illegal gewaschener Wäsche, werden hier illegale Morgenessen veranstaltet, mit wohl illegalen Nutella-Kopien, wird heimlich Schule gehalten und während den Pausen spielen die Kinder um Geld illegale Fussballspiele, mit&amp;nbsp;illegalen Fussbällen&amp;nbsp;(sprich Plastikschuhen)&amp;nbsp;auf illegalem Gelände und die Torfrau verwendet illegale Abwehrutensilien, was natürlich völlig regelwidrig ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2zaEATRM3I/AAAAAAAABDQ/JBiX-Vbw2sA/s1600-h/tgh6.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" kt="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2zaEATRM3I/AAAAAAAABDQ/JBiX-Vbw2sA/s640/tgh6.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Zudem macht eine der illegalen Lehrkräfte ein illegales Nickerchen, anstatt Pausenaufsicht zu machen, währenddem die andere illegale Lehrkraft Bücher liest, welche illegal gedruckt wurden und zwischendurch macht sie nicht genehmigte Fotos von der illegal dösenden Lehrkraft, welche nur illegal döst, weil sie die illegal gedruckten Bücher illegalerweise während des Unterrichts schon gelesen hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2zaLILS_AI/AAAAAAAABDg/BmzAS_rZcPo/s1600-h/tgh8.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" kt="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2zaLILS_AI/AAAAAAAABDg/BmzAS_rZcPo/s640/tgh8.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Ganz legal scheinen hier die täglichen Stromunterbrüche zu sein, welche einfach hingenommen werden (müssen). Mittlerweile sind es satte 11 Stunden täglich. Dafür gibt es einen schönen Stundenplan, auf dem unsere Kinder sehen, wann die Flimmerkiste in unserem Hotelzimmer Strom hat und wann nicht &amp;nbsp;(auf dem Plan sind die Zeiten angegeben, in welchen es keinen Strom hat). Da Alice den Plan noch nicht so gut im Griff hat (lesen kann) und lieber Lift fährt, anstatt Treppen steigt, ist es auch schon vorgekommen, dass sie im dunklen Lift stecken geblieben ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2zZ0FhCveI/AAAAAAAABCg/bDQ_QIMtUPE/s1600-h/tgh1.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" kt="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2zZ0FhCveI/AAAAAAAABCg/bDQ_QIMtUPE/s640/tgh1.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Da wir nicht in einem Deluxe-Trakt-Zimmer einquartiert sind, kommen wir meist auch nicht in den Genuss von Generator-Strom. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2zZ269KUyI/AAAAAAAABCo/cZDtYDhLB-w/s1600-h/tgh2.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" kt="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2zZ269KUyI/AAAAAAAABCo/cZDtYDhLB-w/s640/tgh2.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2zZ5B2kYZI/AAAAAAAABCw/-1oxQCD8kog/s1600-h/tgh3.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" kt="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2zZ5B2kYZI/AAAAAAAABCw/-1oxQCD8kog/s640/tgh3.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;So helfen dann einfach nur noch Kerzen. Die werden übrigens von den Angestellten auch tagsüber in den dunklen Hotelgängen aufgestellt, damit sie von uns, wenn wir geblendet von der Terasse reinkommen nicht über den Haufen gerannt werden. Ist doch ganz romantisch, oder? &lt;br /&gt;(Rémy)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/843373424246141170-8565810793538234402?l=schischigaga.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schischigaga.blogspot.com/feeds/8565810793538234402/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/02/korruption-und-regelwidrige.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/8565810793538234402'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/8565810793538234402'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/02/korruption-und-regelwidrige.html' title='Korruption und regelwidrige Schuhballspiele'/><author><name>schischigaga in india</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17641238315986796196</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/SpulCyFzbeI/AAAAAAAAAbU/tRsax4Osah8/S220/DSC02596.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2zZ8dkMUwI/AAAAAAAABC4/WqV86ZfecG8/s72-c/tgh4.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-843373424246141170.post-4568235584988589913</id><published>2010-02-03T23:33:00.012+05:30</published><updated>2010-02-10T00:42:51.304+05:30</updated><title type='text'>Bhaktapur – Visa - Karma</title><content type='html'>Am Montag heisst es, unsere Visas seien diese Woche noch nicht zu haben. Ziemlich frustriert kehre ich wieder ins Hotel zurück. Am Donnerstag werden unsere Nepalvisas ablaufen, was heisst, dass wir diese verlängern müssen und natürlich auch wieder Geld springen lassen müssen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Dienstag machen wir uns auf Richtung Bhaktapur, ein weiteres UNESCO-Weltkulturerbe, obwohl wir wissen, dass wir auch dort pro Person etwa 10 Franken Eintritt bezahlen müssen. Louis und Alice sind zwar gratis, aber trotzdem könnten wir für diesen Betrag einen Tag hier in Kathmandu "leben". Aber was soll's, wir können ja nicht ständig nur auf der Hotelterasse rumhängen und Hausaufgaben machen. So fahren wir mit einem vollgestopften Bus etwa 1 Stunde stadtauswärts. Die Fahrt im dichten Verkehr führt an verschiedenen Baustellen vorbei. Die Staubentwicklung ist jeweils unglaublich und mir tun die Leute leid, welche dort arbeiten oder sogar wohnen müssen. Kein Wunder tragen so viele Staubmasken. Wir tragen übrigens keine, weil das würde dann sicher mit der Zeit abstehende Ohren geben. Um dem entgegen zu wirken, müssten wir unsere schönen Wollmützen tragen, aber dazu ist es tagsüber natürlich viel zu heiss. So üben wir uns fleissig im Durch-die-Nase-Schnaufen und zwischendurch Luftanhalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2m0_eMVORI/AAAAAAAABBA/72hlo-RwWKA/s1600-h/visa3.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" kt="true" src="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2m0_eMVORI/AAAAAAAABBA/72hlo-RwWKA/s640/visa3.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;In Bhaktapur angekommen bezahlen wir schmollend den Eintritt und werden dann natürlich sofort von netten Männern angequatscht, welche uns ganz günstig als Guide beistehen wollen. Wir können aber alle davon überzeugen, dass wir ohne sie zurecht kommen. &lt;br /&gt;Ungefähr zwei Stunden spazieren wir durch Bhaktapur und schauen uns die vielen Tempel und das Treiben in den Strassen an. In die Tempel hinein gehen wir nicht mehr, irgendwie haben wir es glaube ich jetzt dann langsam gesehen. Vor allem die Hindutempel berühren uns nicht mehr so stark wie in Varanasi. Trotzdem tut es gut, etwas aus der Stadt rauszukommen und die Füsse zu vertreten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2m05zQ1Q7I/AAAAAAAABA4/GUK7gI54434/s1600-h/visa2.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" kt="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2m05zQ1Q7I/AAAAAAAABA4/GUK7gI54434/s640/visa2.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2m1E85piTI/AAAAAAAABBI/wQ_591hjJew/s1600-h/visa4.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" kt="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2m1E85piTI/AAAAAAAABBI/wQ_591hjJew/s640/visa4.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2m1J8i8P1I/AAAAAAAABBQ/8XBYnA80a6g/s1600-h/visa5.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" kt="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2m1J8i8P1I/AAAAAAAABBQ/8XBYnA80a6g/s640/visa5.JPG" width="428" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&amp;nbsp;&lt;img border="0" height="428" kt="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2m1k3YFt-I/AAAAAAAABBY/Blb_XD9-waI/s640/visa6.JPG" width="640" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&amp;nbsp;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2m2TZ8JAFI/AAAAAAAABBg/H9yOFLBNezg/s1600-h/visa7.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" kt="true" src="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2m2TZ8JAFI/AAAAAAAABBg/H9yOFLBNezg/s640/visa7.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2m2XukJSjI/AAAAAAAABBo/bfbQYHSvfFw/s1600-h/visa8.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" kt="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2m2XukJSjI/AAAAAAAABBo/bfbQYHSvfFw/s640/visa8.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2m2duvAwpI/AAAAAAAABBw/zX3LJI8lwJk/s1600-h/visa9.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" kt="true" src="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2m2duvAwpI/AAAAAAAABBw/zX3LJI8lwJk/s640/visa9.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2m2isQWs2I/AAAAAAAABB4/6U-40aRps3Q/s1600-h/visa10.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" kt="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2m2isQWs2I/AAAAAAAABB4/6U-40aRps3Q/s640/visa10.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2m2mP4z7DI/AAAAAAAABCA/eLhHNtu-r6c/s1600-h/visa11.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" kt="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2m2mP4z7DI/AAAAAAAABCA/eLhHNtu-r6c/s640/visa11.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2m2osQ4ASI/AAAAAAAABCI/4vAb16i9VG0/s1600-h/visa12.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" kt="true" src="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2m2osQ4ASI/AAAAAAAABCI/4vAb16i9VG0/s640/visa12.JPG" width="480" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2m2u_Z_foI/AAAAAAAABCQ/PZw_HRU8Eik/s1600-h/visa13.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" kt="true" src="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2m2u_Z_foI/AAAAAAAABCQ/PZw_HRU8Eik/s640/visa13.JPG" width="428" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Zurück in der Stadt gehen wir noch schnell&amp;nbsp;ins Büro unseres Visa-Kontaktmannes. Er ist aber schon nach Hause gegangen, da er immer noch krank ist und er ist auch nicht erreichbar. Gestern habe ich ihn im Büro angetroffen. Er sah ziemlich schlecht aus und hatte ganz gelbe Augen. Leider sind unsere Pässe nicht da und ich erkläre den Angestellten, dass ich diese am nächsten Tag brauche, um die Nepalvisas zu verlängern. Mal schauen, ob das klappt...&lt;br /&gt;Abends essen wir für einmal nicht auswärts, sondern... im Hotel, was ja eigentlich auch "auswärts" ist. Wir essen ein Gacok Steam Boat, was so etwas ist wie ein Husarentopf. Der ist für 4 Personen und reicht für uns fünf tipptopp und ist preislich absolut okay. Zum Dessert gibt es dann die obligatorische Süssigkeit aus der Weizen-Bakery, welche nach 20.00 h alles zum halben Preis gibt. Da können dann alle eine Zimtschnecke oder einen feinen Apfelstrudel oder sonstwas nehmen und es kostet fast nichts, schmeckt aber total lecker. Ja, wir kennen schon etliche Restaurants hier in Thamel. Ab und zu gibt es auch Pizza, was aber jeweils (verhältnismässig) sehr teuer ist. Am absolut billigsten ist es in einem unserer Lieblingsrestaurants dem Muktinath Thakali Kitchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2m4BIesOkI/AAAAAAAABCY/oVdNYVCf1dk/s1600-h/visa14.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" kt="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2m4BIesOkI/AAAAAAAABCY/oVdNYVCf1dk/s640/visa14.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Da gibt es typisches nepalesisches Essen, alles topfrisch zubereitet und zu unschlagbar tiefen Preisen. Ich nehme da immer ein Thakali Dhendo Set, bei dem man essen kann soviel man will. Und es schmeckt unglaublich gut. Normalerweise bezahlen wir da für die ganze Familie nicht einmal 1000 Rupien, also etwa 14 Franken. Hier gibt es für die Kinder auch immer ein Mineralwasser anstelle von Tee. Währenddem man hier für eine Cola nur 30 Rupien bezahlt, kann das anderswo gerade doppelt soviel sein und man bezahlt dann erst noch 10 % Service-Charge und 13 % Tax dazu. Im Mustang ist das alles im Preis inbegriffen. Die Bedienung ist immer sehr freundlich, hilfsbereit und gesprächig.&lt;br /&gt;Auch hier werden sich einige wahrscheinlich wieder fragen, was wir für ein "Gschiess" machen wegen den paar Franken. Klar sind die Preise nicht mit den schweizerischen vergleichbar. Aber wir leben schon so lange hier, dass wir eben mit anderen Ellen messen. Zudem merken wir halt schon auch den Unterschied, dass wir hier zu fünft unterwegs sind und nicht alleine oder zu zweit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute Mittwoch bei der Einkaufstour für das Morgenessen, welches wir dann jeweils auf der Hotelterasse geniessen, wo auch unsere "illegale" Wäscheleine hängt, gehen Sämi und ich noch bei Mr. Chabhi vorbei, um zu schauen, ob unsere Pässe da sind. Chabhi ist nicht da, dafür kommt Mrs. Laxmi, welche scheinbar die direkte Kontaktperson zur Botschaft ist. Sie hat die Pässe tatsächlich dabei und verspricht uns hoch und heilig, dass wir spätestens am 9. Februar 2010 unsere Visas bekommen werden. Ich müsse aber die&amp;nbsp;Pässe gleich morgen wieder bringen. Auf die Frage, was das Ganze denn kosten würde, kann sie mir keine Antwort geben, das müsse ich dann mit Mr. Chabhi besprechen...&lt;br /&gt;Am Nachmittag gehe ich dann zuerst zur Swiss-Nepal-Family, wo ich mit Kishan zusammen alle Visa-Verlängerungsanträge ausfülle und mich dann Richtung Immigration-Büro aufmache. Nach etwa 40 Minuten Fussmarsch bin ich gerade noch rechtzeitig kurz vor 14.00 h dort. Als ich meine Unterlagen zeige, fragt der erste, wo denn die anderen seien. Ich erkläre, dass das meine Familie sei. Ja, aber Claudia und Sämi, für welche es kein Gratisvisa gebe, müssten schon selber kommen. Schliesslich kommt ein anderer, der mir zuerst dasselbe erzählt und schliesslich dann auf den Punkt kommt. Also eigentlich müsste ich mit den anderen morgen nochmals vorbeikommen, um die Visas zu holen, aber es gebe da&amp;nbsp;einen "Spezialtarif" von 300 Rupien pro Pass und dann könne ich die Pässe gleich mitnehmen. Obwohl mich das Ganze so etwas von anekelt, gebe ich mich geschlagen, denn ich habe absolut keine Lust, nochmals hier vorbei zukommen. Am Cashcounter bezahle ich für die 15-tägige Verlängerung 8200 Rupien, also etwa 115 Franken. Dies alles nur, weil die indischen Behörden nicht vorwärts machen und denen müssen wir dann auch noch Geld in den Hintern stossen. Eigentlich ist&amp;nbsp;das doch eine traurige Welt, denn&amp;nbsp;ich finde es absurd, dass man Geld bezahlen muss, um sich in einem anderen Land aufhalten zu dürfen. Noch mehr stinkt mir aber die ganze Korruption. Beim Warten kann ich dem Treiben etwas zuschauen. Als ich dann meine Visas habe, verlange ich absichtlich noch eine Quittung. Natürlich ist auf dieser von den 5 x 300 Rupien nichts zu lesen und zudem hat der Kassier noch aufgerundet. Ich sage ihm, ich hätte aber 8'200 bezahlt! Etwas verstohlen gibt er mir wenigstens noch die "aufgerundeten" etwa 50 Rupien zurück. Ich frage ihn dann, ob er Hindu sei, was er bejaht. Dann wisse er ja sicher was "Karma" sei. Und ich mache ihm ruhig, aber mit etwas lauterer Stimme, so dass es die anderen auch hören, klar, dass das was sie hier mit Leuten wie mir machen, nicht förderlich für ihr Karma sei und dass sie sich darüber gefälligst mal Gedanken machen sollen. Ziemlich verdutzt schauen die Typen drein und ich lasse sie so stehen. Wahrscheinlich hat es zwar nichts gebracht, aber mir hat es auf alle Fälle gut getan... Om shanti! &lt;br /&gt;(Rémy)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2m024uyhII/AAAAAAAABAw/zpONrZU4VW8/s1600-h/visa1.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" kt="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2m024uyhII/AAAAAAAABAw/zpONrZU4VW8/s640/visa1.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/843373424246141170-4568235584988589913?l=schischigaga.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schischigaga.blogspot.com/feeds/4568235584988589913/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/02/bhaktapur-visa-karma.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/4568235584988589913'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/4568235584988589913'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/02/bhaktapur-visa-karma.html' title='Bhaktapur – Visa - Karma'/><author><name>schischigaga in india</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17641238315986796196</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/SpulCyFzbeI/AAAAAAAAAbU/tRsax4Osah8/S220/DSC02596.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2m0_eMVORI/AAAAAAAABBA/72hlo-RwWKA/s72-c/visa3.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-843373424246141170.post-8809444677823862709</id><published>2010-01-30T23:22:00.002+05:30</published><updated>2010-01-30T23:35:24.835+05:30</updated><title type='text'>Geburtstag in Pharping</title><content type='html'>Am Donnerstag, 28. Januar 2010, Alices Geburtstag, machen wir uns zu Fuss auf den Weg nach Patan, wo wir mit der &lt;br /&gt;Familie Kocher von &lt;a href="http://www.snftrekking.com/"&gt;Swissnepalfamilytrekking&lt;/a&gt; abgemacht haben. Unser Ziel ist die British School, wo drei der vier Mädchen dieser Familie in die Schule gehen. Es ist heiss und die abgasgeschwängerte Luft ist stickig.&amp;nbsp;Nachdem wir schon&amp;nbsp;einen militärbedingten Umweg machen mussten,&amp;nbsp;gibt es zum Schluss noch ein kleines, unfreiwilliges Sightseeing im Zielquartier. Schliesslich landen wir trotzdem noch bei dieser Schule. Leider reicht die Zeit nicht mehr, um einen Blick hinein zu werfen. Im Privatauto mit Chauffeur fahren wir ab in Richtung Pharping, wo die Familie seit etwa 8 Jahren lebt. Unterwegs&amp;nbsp;halten wir noch schnell an der German Bakery, um Alices Geburtstagstorte abzuholen. &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2RtItgb7iI/AAAAAAAAA_w/zzzGonm4X-Y/s1600-h/pharp4.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" kt="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2RtItgb7iI/AAAAAAAAA_w/zzzGonm4X-Y/s640/pharp4.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Pharping liegt etwa 15 km ausserhalb des Stadtzentrums und ist ein bedeutender, buddhistischer Pilgerort. Guru Rinpoche (Padmasambhava), der im 8. Jahrhundert dem ursprünglich aus Indien stammenden Buddhismus in Tibet zum Durchbruch verhalf, hat in einer Höhle hier in Pharping meditiert.&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2Rtd-eu2-I/AAAAAAAABAY/b0igCHFXIbY/s1600-h/pharp9.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" kt="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2Rtd-eu2-I/AAAAAAAABAY/b0igCHFXIbY/s640/pharp9.JPG" width="480" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Pharping liegt etwas erhöht, umgeben von Klöstern und eingebettet in die typischen Terassenfelder. Die Luft ist rein und klar, die Aussicht atemberaubend.&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2Rs7H3TxkI/AAAAAAAAA_Y/A9BuGU2c5tQ/s1600-h/pharp1.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="176" kt="true" src="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2Rs7H3TxkI/AAAAAAAAA_Y/A9BuGU2c5tQ/s640/pharp1.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2Rs_wQzLhI/AAAAAAAAA_g/dUIGAgZvy1w/s1600-h/pharp2.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" kt="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2Rs_wQzLhI/AAAAAAAAA_g/dUIGAgZvy1w/s640/pharp2.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2RtRQtpJQI/AAAAAAAABAA/C7NrdoR-Fgc/s1600-h/pharp6.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" kt="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2RtRQtpJQI/AAAAAAAABAA/C7NrdoR-Fgc/s640/pharp6.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2RtWTLk35I/AAAAAAAABAI/7U2BN4WESH8/s1600-h/pharp7.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" kt="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2RtWTLk35I/AAAAAAAABAI/7U2BN4WESH8/s640/pharp7.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Die Familie Kocher wohnt in einem grosszügigen, innen modern ausgebauten Haus und wir fühlen uns fast ein bisschen in die Schweiz versetzt. &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2RtEbTFMmI/AAAAAAAAA_o/GKw4Gc52OAg/s1600-h/pharp3.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" kt="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2RtEbTFMmI/AAAAAAAAA_o/GKw4Gc52OAg/s640/pharp3.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Hund Charly, ein riesiges, gemütliches Kerlchen wärmt sich gerne am offenen Kamin auf.&amp;nbsp;(Charly ist der hinten. Vorne im roten T-Shirt, das ist Sämi - auch ein nettes Kerlchen)&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2RtZkCZW6I/AAAAAAAABAQ/ckCJNOdYgZU/s1600-h/pharp8.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" kt="true" src="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2RtZkCZW6I/AAAAAAAABAQ/ckCJNOdYgZU/s640/pharp8.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Alice ist natürlich happy, ihren Geburtstag an einem Ort feiern zu können, wo es vier Mädchen, einen Hund, Barbiepuppen, ein Playmobilschloss und einen richtigen Garten zum Spielen hat. Und wir geniessen es hier Gäste sein zu dürfen und bleiben gerade zwei Nächte. Herzlichen Dank nochmals an die swissnepalfamily!&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2RtMMql8QI/AAAAAAAAA_4/7NSzQnYd5Eg/s1600-h/pharp5.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" kt="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2RtMMql8QI/AAAAAAAAA_4/7NSzQnYd5Eg/s640/pharp5.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2RtkRBxmVI/AAAAAAAABAg/6VBHqYadlvY/s1600-h/pharp10.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" kt="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2RtkRBxmVI/AAAAAAAABAg/6VBHqYadlvY/s640/pharp10.JPG" width="428" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Am Samstagnachmittag geht es wieder zurück in die Stadt. Alice (und auch Charly)&amp;nbsp;findet das gar nicht lustig und wäre natürlich am liebsten gleich in Pharping bei den Kochers geblieben.&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2RxbN_pV-I/AAAAAAAABAo/iyzdKdmjTw4/s1600-h/pharp11.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" kt="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2RxbN_pV-I/AAAAAAAABAo/iyzdKdmjTw4/s640/pharp11.JPG" width="480" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Nach der guten Luft in Pharping, kommt uns Kathmandu noch viel stickiger vor als vorher. Mal schauen, wie's nächste Woche mit den Visas aussieht...&lt;br /&gt;(Rémy)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/843373424246141170-8809444677823862709?l=schischigaga.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schischigaga.blogspot.com/feeds/8809444677823862709/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/01/geburtstag-in-pharping.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/8809444677823862709'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/8809444677823862709'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/01/geburtstag-in-pharping.html' title='Geburtstag in Pharping'/><author><name>schischigaga in india</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17641238315986796196</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/SpulCyFzbeI/AAAAAAAAAbU/tRsax4Osah8/S220/DSC02596.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2RtItgb7iI/AAAAAAAAA_w/zzzGonm4X-Y/s72-c/pharp4.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-843373424246141170.post-870063372457833158</id><published>2010-01-26T15:03:00.003+05:30</published><updated>2010-01-30T21:27:49.543+05:30</updated><title type='text'>Zeitvertreib in Kathmandu</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;Ja, wir sind immer noch im Tibet-Guest-House in Kathmandu. Wir sind ja so froh, dass jeden Tag die Sonne scheint, denn unsere "Sozialkompetenz" wird im Moment recht herausgefordert, sind wir uns halt nicht gewohnt, wie die Inder und die Nepalesen zu fünft in nur einem Zimmer zu leben... Zum Glück haben wir ja noch die Dachterrasse... &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Inzwischen ist uns auch klar, warum unsere Husten so hartnäckig sind, und auch trotz zwei Flaschen Hustensirup und homöopathischen Globuli nicht verschwinden wollen. Die Luft in Kathmandu ist (das hätte ich nicht geglaubt, wenn ich es hier nicht selber erleben würde) tatsächlich nochmals eine Megastufe schlechter und verschmutzter als in Varanasi. Wahnsinn! In Varanasi trifft man viele Touristen an, welche mit Mundschutz herumlaufen (ob welchen wir uns immer amüsiert haben) hier laufen viel mehr Menschen mit Mundschutz herum, vorwiegend die Nepalesen selber. So sind also unsere Lungen non-stop damit beschäftigt, den Schmutz und die Schadstoffe die sich in ihnen ablagern wollen irgendwie wieder nach draussen zu befördern, langsam haben wir uns daran gewöhnt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir haben inzwischen auch von den teuren Touristen-Taxis (RS 250-300) auf die viel billigeren Mini-Busse (RS 10-15 p.Pers.) als Transportmittel umgestellt. Die sind zwar immer total überfüllt, so zwischen 20-25 Personen in einem Toyota-Minibus, aber dafür auch viel "nepalesischer". So haben wir uns am letzten Freitag in einen solchen Bus gstürzt und uns aufgemacht Richtung Pashupatinath. Das ist Nepals wichtigster Hindu Tempel überhaupt und auch einer der wichtigsten Shiva-Tempel auf dem Subkontinent. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2BaHmRFSUI/AAAAAAAAA84/RxH-ufFaXIE/s1600-h/kath1.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" mt="true" src="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2BaHmRFSUI/AAAAAAAAA84/RxH-ufFaXIE/s640/kath1.JPG" width="480" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2BaeYvHI6I/AAAAAAAAA9A/Hlt9eWh--JQ/s1600-h/kath2.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" mt="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2BaeYvHI6I/AAAAAAAAA9A/Hlt9eWh--JQ/s640/kath2.JPG" width="480" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Als Nicht-Hindus durften wir den Tempel zwar nicht betreten, wir sahen aber den riesigen, goldenen "Hintern" von Shivas Bullen "Nandi" – auch sehr imposant! Am heiligen Bagmati Fluss nehmen die Hindus auch Verbrennungen vor, wie wir sie von Varanasi her kennen. Wir haben sehr lange einem Ritual zugeschaut, von einer verstorbenen Frau, die von ihren Angehörigen zum Fluss gebracht wurde. Es war sehr berührend, wie die Familie von ihr Abschied genommen hat, wie sie sie entkleidet haben, um sie dann in schöne Tücher zu wickeln, mit fein duftenden Pulvern (wie u.a. Sandelholz) zu bestreuen und andere Opfer darzubringen. Mir ging dieser Abschied sehr nahe. Was nicht sehr feierlich war, war der "Tätschmeister", der die ganze Zeit lauthals herumgeschrien hat um Anweisungen zu geben. Rémy meinte nur trocken: "Also den könnt ihr dann bei meiner Verbrennung weglassen..." Alice und ich haben tiefschürfende Gespräche übers Sterben geführt und ich finde es schön, wie der Tod hier nicht im stillen Kämmerlein von statten geht, sondern wie hier alle daran teilnehmen und wie der verstorbene Körper nicht versteckt wird, sondern im Zentrum steht und natürlich behandelt wird. Wir erkunden noch das weitläufige Gelände, schlendern zwischen unzähligen, kleinen Shiva-Tempeln hindurch, welche mit noch unzähligeren Affen übersät sind. Unser Zvieri nehmen wir in einem Park ausserhalb des Tempelgeländes. Plötzlich bewegt sich eine Affenfamilie auf uns zu und wir kännen gerade noch in Windeseile unser Zvieri in Sicherheit bringen. Ich bin gerade dabei, den Kindern zu sagen, sie sollen ihre Schoggibrote ganz gut festhalten und nahe an den Körper nehmen, aber da ist es auch schon zu spät für Louis Brötchen: Ein dreister Affe schnappt ihm einfach sein Zvieri aus der Hand... Louis staunt nicht schlecht, es ging so schnell! Er wollte doch gerade ... und Schwupps!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zur Zeit schlafen wir oft aus, nehmen auf der Dachterrasse gemütlich unser Zmorge, machen anschliessend Hausaufgaben und manchmal noch einen kleinen oder grösseren Ausflug. Da wir fast täglich mit unserem "Visakontaktmann" in Verbindung stehen, liegen keine grösseren Ausflüge drin, wir wollen "ready" sein, falls er Neuigkeiten hat oder uns braucht. Am Abend essen wir dann immer in einem Restaurant Znacht. Das geht zwar ganz schön an die Finanzen, obwohl es natürlich für Schweizerische Verhältnisse hier immer noch viel günstiger ist, aber es gilt ja auch noch das Guest-House, die Wäsche etc. zu bezahlen. Wir wollten ursprünglich nur ca. 2 Wochen in Nepal bleiben, jetzt sind wir schon 20 Tage hier und es werden voraussichtlich noch weitere 2-3 Wochen werden...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Sonntag treffen wir uns dann endlich mit Franziska in Bouddha. &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2BkqxQ4ZhI/AAAAAAAAA-o/OX3f3YsEA5I/s1600-h/kath16.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" mt="true" src="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2BkqxQ4ZhI/AAAAAAAAA-o/OX3f3YsEA5I/s640/kath16.JPG" width="480" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Franziska war vor vielen Jahren auch mal Voluntärin im Kiran und lebt und studiert seit vier Jahren in Bouddha in einem Kloster Buddhismus und Tibetismus. Die Kinder freuen sich vor allem, wiedermal mit jemandem in schweizerdeutsch reden zu können. Wir alle freuen uns, endlich die grösste Stupa der Welt bewundern zu können. &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2Ba2eVxxfI/AAAAAAAAA9I/jcrndgZFBLw/s1600-h/kath3.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" mt="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2Ba2eVxxfI/AAAAAAAAA9I/jcrndgZFBLw/s640/kath3.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Swayambhunath, welche majestätisch auf einem hohen Hügel steht, war schon sehr eindrücklich, und nun noch Bouddhanath! Franziska führt uns durch einen Hintereingang zur Stupa. So können wir das Eintrittsgeld sparen. Das ist drum etwas mühsam hier in Kathmandu, denn bei fast allen Sehenswürdigkeiten (die meisten hier sind UNESCO-Weltkulturerbe) werden wir westliche Touristen ganz schön abgezockt, während alle anderen nichts bezahlen. Wenn wir dann zu fünft daherkommen, geht das ganz schön ins Geld und da geht schon mal ein Nachtessen für die ganze Familie drauf. Wir sind ganz überrascht, dass die Stupa inmitten von Häusern eingebettet steht, wir hatten das Gefühl, sie steht frei... Sie ist wunderschön und gigantisch. Die Ruhe, die sie aussstrahlt ist unglaublich. Majestätisch wie ein Berg steht sie da: Hier bin ich und hier bleibe ich. Auch die Budda-Augen tragen das ihrige zur Wirkung bei. Wir bedauern richtig, dass wir nicht mehr Hintergrundwissen über den Buddhismus besitzen, alles ist so interessant. In Franziska haben wir natürlich die beste "Reiseleiterin", die wir uns nur wünschen können. Die Kinder und wir "bombardieren" sie regelrecht mit unseren Fragen und sie gibt uns kompetent und in einer für uns verständlichen Sprache Auskunft. Wir laufen um die Stupa herum, drehen viele Gebetsmühlen und geniessen die Atmosphäre. Zwischendurch kommt es uns vor wie auf dem Markusplatz in Venedig, mit den vielen Tauben, Restaurants und Shops. &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2BbVDZ8iAI/AAAAAAAAA9Q/HJ45amZ3-3s/s1600-h/kath4.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" mt="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2BbVDZ8iAI/AAAAAAAAA9Q/HJ45amZ3-3s/s640/kath4.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2Bb5ljGRMI/AAAAAAAAA9Y/-0VyFWRbeUw/s1600-h/kath5.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" mt="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2Bb5ljGRMI/AAAAAAAAA9Y/-0VyFWRbeUw/s640/kath5.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2Bchy9FF8I/AAAAAAAAA9g/YJRf9vis0gQ/s1600-h/kath6.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" mt="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2Bchy9FF8I/AAAAAAAAA9g/YJRf9vis0gQ/s640/kath6.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Es herrscht eine friedliche "Ferienstimmung". Franziska engagiert sich auch für die Strassenhunde in Bouddha und überall treffen wir auf ihre Schützlinge, die sie und die Kinder natürlich immer begrüssen und liebkosen müssen. Dann begeben wir uns auf den Weg zu Franziskas tibetischer Familie, bei welcher sie ein Zimmer bewohnt. Zuerst machen wir noch einen Abstecher zum Kloster, in welchem Franziska studiert. &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2Bd0hKu55I/AAAAAAAAA9w/wB34G5K4zUM/s1600-h/kath8.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" mt="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2Bd0hKu55I/AAAAAAAAA9w/wB34G5K4zUM/s640/kath8.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2BdP3bj40I/AAAAAAAAA9o/i18jfAdGxLQ/s1600-h/kath7.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" mt="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2BdP3bj40I/AAAAAAAAA9o/i18jfAdGxLQ/s640/kath7.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Franziska lebt mit der Mutter, zwei Söhnen, einer Tochter und einem Enkelkind zusammen in einer kleinen Zweizimmerwohnung mit Küche. Wir werden herzlich begrüsst. Alice und auch die Jungs sind natürlich hin und weg von den beiden Hunden und der Katze die auch noch in der Familie wohnen. Welch Paradies für Alice, kann sie einmal mehr ihre Tierliebe voll und ganz ausleben... Die Tochter tischt uns eine herrliche, tibetische Mahlzeit auf: Reis, Gemüse und Dhaal, lecker. Nachher spielen wir noch ein "Rummi" in Franziskas Zimmer. Das Zimmer gehört zwar nicht nur Franziska, denn der "Schrein", also die Götterstatuen, sozusagen der Altar, steht auch noch im Zimmer, sowie diverse andere Gegenstände der Familie. Eigentlich besitzt Franziska nur ihr Bett, einen Tisch und ihre Bücher. Meist schläft auch noch jemand von der Familie in ihrem Zimmer, denn sie hat ja ein Zimmer für sich "alleine", während sich die anderen fünf ein Zimmer teilen müssten... Wir sind tief beeindruckt von Franziskas Lebensweise! Wasser läuft aus dem Küchenhahn schon lange keines mehr, der Hausmeister müsste die Leitung mal flicken lassen. Auch in der Dusche, welche ein kleiner Raum auf dem Balkon draussen ist, und für die Bewohner von vier Wohnungen ist, fliesst kein Wasser, schon gar kein warmes! Einmal mehr wird uns unser Luxus und unser hoher Schweizer Lebensstandard voll und ganz bewusst! Zum Schluss gibt es noch tibetischen Tee zu trinken. Dieser ist jedoch etwas gewöhnungsbedürftig, schmeckt er doch eher salzig und hat nicht viel mit unserem Verständnis von Tee zu tun. Er ist eher vergleichbar mit einer Art Bouillon. Es braucht wohl etwas länger Zeit und "Übung", um sich an diesen Geschmack zu gewöhnen. Franziska begleitet uns nochmals zur Stupa zurück, denn wir wollen sie natürlich noch dreimal umrunden. Jetzt ist es Abend und es hat viel mehr Leute, welche die Stupa umrunden. Am Morgen früh und abends sind die Hauptzeiten für die Buddhisten. &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2BlH7LOkoI/AAAAAAAAA-w/VE0E2PcG1Ok/s1600-h/kath12.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" mt="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2BlH7LOkoI/AAAAAAAAA-w/VE0E2PcG1Ok/s640/kath12.JPG" width="480" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Welch interessanter und eindrücklicher Tag. Mit all dem Erlebten begeben wir uns wieder in einen vollgestopften Minibus nach Hause.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Montag hängen wir den ganzen Tag mehr oder weniger im Guest-House herum und wir begeben uns erst gegen Abend auf einen längeren Spaziergang. Wir gehen nochmals ca. 45 Min. nach Swayambhunath. Diesmal wollen wir die Stupa zu Fuss entlang des Hügels umrunden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2BejJ8mk3I/AAAAAAAAA94/sgLd4wROM-w/s1600-h/kath9.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" mt="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2BejJ8mk3I/AAAAAAAAA94/sgLd4wROM-w/s640/kath9.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2BfdMORR2I/AAAAAAAAA-A/cjfj3WcIH5c/s1600-h/kath10.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" mt="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2BfdMORR2I/AAAAAAAAA-A/cjfj3WcIH5c/s640/kath10.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2BgPrL-NEI/AAAAAAAAA-I/Bbfs6DYzSD0/s1600-h/kath11.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" mt="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2BgPrL-NEI/AAAAAAAAA-I/Bbfs6DYzSD0/s640/kath11.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2BhnApmudI/AAAAAAAAA-Q/842pimOe6VU/s1600-h/kath13.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" mt="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2BhnApmudI/AAAAAAAAA-Q/842pimOe6VU/s640/kath13.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Wir drehen unzählige Gebetsmühlen und geniessen die Ruhe. Wir besuchen auch nochmals die Stupa Swayambhunath und weil jetzt schon nach 18h ist, haben die meisten Händler ihre Shops schon zusammengeräumt und es hat auch praktisch keine Touristen mehr. Es ist wunderbar ruhig und angenehm. Endlich mal niemand, der uns irgend etwas verkaufen will, natürlich immer für "good price"... Wir geniessen nochmals die Stimmung und die Aussicht, bevor wir uns wieder auf den Abstieg begeben, um die drei grossen goldenen Buddha Statuen auf der anderen Seite des Hügels noch zu besuchen. Inzwischen ist es stockdunkel und mystisch schön. Wieder drehen wir unzählige Gebetsmühlen. Nicht alle sind so gross wie diese hier:&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2Bi2__p4kI/AAAAAAAAA-Y/ww3ykooum4I/s1600-h/kath14.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" mt="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2Bi2__p4kI/AAAAAAAAA-Y/ww3ykooum4I/s640/kath14.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Die drei Statuen von Avalokiteshvara, Amithaba und Padmasambhava sind gigantisch! Wie sie da beleuchtet auf uns herniederschauen ist eindrücklich. Wir sind beeindruckt und lassen die Stimmung auf uns wirken. &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2BkFMPkR-I/AAAAAAAAA-g/f0CrfS9Pez4/s1600-h/kath15.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" mt="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2BkFMPkR-I/AAAAAAAAA-g/f0CrfS9Pez4/s640/kath15.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Dann zünden wir jedes ein "Butterlämpli" an und nehmen den Heimweg wieder unter die Füsse. Unser Abendspaziergang hat drei Stunden gedauert und hungrig freuen wir uns auf den Znacht. Heute ist erstaunlich "früh" Ruhe in unserem Zimmer und die Kinder schlafen schnell ein... &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute Dienstag lernen wir Claudia von der Swiss-Nepal-family kennen. Sie ist am Sonntag mit ihren vier Töchtern aus der Schweiz zurückgekehrt. Unsere Kinder sind ganz aufgeregt und möchten ihre Kinder unbedingt kennenlernen. Claudia lädt uns auch ein, sie mal bei sich zuhause besuchen zu kommen und Alice findet spontan, sie möchte ihren Geburtstag gerne mit ihren Töchtern zusammen verbringen... So werden wir also in zwei Tagen Alices Geburri zusammen mit vier anderen Schweizerkindern – und wieder einem Hund, welch Glück für Alice – feiern. Unsere Kinder sind total happy und können es kaum erwarten, bis Donnerstag wird! So ist es für unsere Kinder gar nicht mehr so schlimm, dass sie morgen am Kiran Geburtstagsfest nicht teilnehmen können...&lt;br /&gt;(Claudia)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/843373424246141170-870063372457833158?l=schischigaga.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schischigaga.blogspot.com/feeds/870063372457833158/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/01/zeitvertreib-in-kathmandu.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/870063372457833158'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/870063372457833158'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/01/zeitvertreib-in-kathmandu.html' title='Zeitvertreib in Kathmandu'/><author><name>schischigaga in india</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17641238315986796196</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/SpulCyFzbeI/AAAAAAAAAbU/tRsax4Osah8/S220/DSC02596.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S2BaHmRFSUI/AAAAAAAAA84/RxH-ufFaXIE/s72-c/kath1.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-843373424246141170.post-7778871838125750611</id><published>2010-01-21T22:18:00.002+05:30</published><updated>2010-01-22T22:39:27.571+05:30</updated><title type='text'>Visa-Depression</title><content type='html'>Heute bricht bei uns für einen Moment die grosse Depression aus. Unser "Visa-Agent" macht uns keine grossen Hoffnungen. Es scheint sogar, dass wir nochmals 2 Wochen in Nepal bleiben müssen. Wir sind alle ziemlich deprimiert, traurig und auch wütend, haben wir doch so sehr gehofft, dass es noch klappen würde und wir rechtzeitig zum 27. Januar 2010 wieder im Kiran sind. Am 28. hat ja dann Alice&amp;nbsp;noch Geburtstag und den hätten wir auch gerne in Indien gefeiert. Aber die Bürokratie siegt wieder einmal über die Vernunft. Ein bisschen Trost kommt auf, als wir in den CNN-News hören, dass die Solothurner Filmtage aus Solidarität zu zwei treuen Mitgliedern abgesagt wurden, da diese in Kathmandu von den indischen Behörden brutal festgehalten werden... Nein, Quatsch, wir haben&amp;nbsp;uns&amp;nbsp;dann einfach auf die vielfältigen Probleme vieler Leute in Indien und natürlich auch in Nepal besinnt und sind zum Schluss gekommen, dass unser Problem ja eigentlich nicht wirklich ein Problem ist. Und obwohl das Länger-In-Kathmandu-Hängenbleiben unsere Finanzen mehr als geplant strapaziert, haben wir uns am Abend eine feine Pizza gegönnt und die Stimmung wieder ins Lot gebracht.&lt;br /&gt;Anstrengend ist halt einfach, dass wir jetzt noch mehr aufeinandergepfercht sind. Wir haben ein Hotelzimmer, das wir uns teilen und Kathmandu ist nicht gerade der ideale Ort, um die Kinder draussen spielen zu lassen. Aber eben, es gibt Schlimmeres. Don't worry, be happy! Om!&lt;br /&gt;(Rémy)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/843373424246141170-7778871838125750611?l=schischigaga.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schischigaga.blogspot.com/feeds/7778871838125750611/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/01/visa-depression.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/7778871838125750611'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/7778871838125750611'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/01/visa-depression.html' title='Visa-Depression'/><author><name>schischigaga in india</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17641238315986796196</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/SpulCyFzbeI/AAAAAAAAAbU/tRsax4Osah8/S220/DSC02596.JPG'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-843373424246141170.post-4931532028568787348</id><published>2010-01-20T09:09:00.000+05:30</published><updated>2010-01-22T22:17:46.882+05:30</updated><title type='text'>Trekking im Annapurnagebiet</title><content type='html'>Mittwoch, 13.1.2010. Heute ist wieder mal früh Tagwache angesagt, denn wir reisen mit dem Bus nach Pokhara. Unser Guide Ashta und der Träger Ram kommen uns um 06.30h an der Reception abholen. Die Kinder sind noch ganz schlaftrunken und torkeln hinter uns her zur Busstation. Die Reise ist ruhig und angenehm. Ab sofort haben wir "Vollpension", der Bus hält zweimal an für Frühstück und Lunch und wir schlagen uns die Bäuche voll an den Buffets.&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S1nMBkE2iPI/AAAAAAAAA5Q/y-CNFYkMRdo/s1600-h/trek1.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" mt="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S1nMBkE2iPI/AAAAAAAAA5Q/y-CNFYkMRdo/s640/trek1.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Die Landschaft und die Häuser die an uns vorbeiziehen sind anders als vorher. Es ist viel ländlicher, es hat mehr Platz. Die Leute scheinen ihre Heime mehr zu pflegen: Sie haben Gärten und z.T. auch recht Ordnung ums Haus herum. Die bunten Häuser mit Blumen sind eine wahre Augenweide anzusehen. Auch den Leuten bei ihren Tätigkeiten zuzuschauen, ist immer wieder interessant, nie langweilig: Menschen die ihr Morgenbad draussen an einer Wasserstelle nehmen, Frauen die Geschirr abwaschen, an einem Bächlein, einem Rinnsal oder an einer richtigen Wasserstelle, immer wieder Schulkinder in ihren Uniformen auf dem Weg zur Schule, Menschen, die ihre Shops oder Marktstände vorbereiten, Kinder, Hühner, Hunde die noch kaum wach sind und ganz verschlafen dreinschauen... Dann natürlich die vielen Terrassenfelder, die an uns vorbeiziehen. Es wird zur Zeit viel Weisschabis angepflanzt und ich glaube, auch ab und zu ein Senffeld zu sehen. Nach ungefähr sieben Stunden kommen wir in Pokhara an. Es ist hier viel ruhiger und friedlicher als in Kathmandu. Ich erkläre den Kindern, dass das nun ein grösseres Dorf sei und drum so wenig Verkehr habe. Später muss ich diese Antwort dann widerrufen, denn Pokhara ist die zweitgrösste Stadt Nepals, ein "Megaschluuch" und auch hier übersät mit Touristshops, Trekkingshops und Restaurants. Zum Glück sind wir in der Zwischensaison hier und es ist ruhig und wimmelt nicht von Touristen. &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Unser Hotel "Yeti" ist sehr schön, von der Aussenfassade hängen wunderschöne, orangene Blumen herunter, es gefällt mir auf den ersten Blick. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S1nMHeHX8vI/AAAAAAAAA5Y/5pRQCVBwOtg/s1600-h/trek2.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" mt="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S1nMHeHX8vI/AAAAAAAAA5Y/5pRQCVBwOtg/s640/trek2.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wir bekommen zwei saubere Zimmer, ich bin sehr überrascht. Die sauberen Zimmer werden uns glücklicherweise während des ganzen Trekks begleiten. Nachdem wir uns eingerichtet haben, gehen wir mit den Guides noch auf "Sightseeing-Tour". Wir besuchen zuerst die "Davi-Falls", ein Wasserfall mit Grotte. Momentan zwar nicht sehr spektakulär, weil nicht viel Wasser runterfällt, aber die Grotte ist schön. &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S1nMS6Obb4I/AAAAAAAAA5g/Hce8FbPf7S8/s1600-h/trek3.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" mt="true" src="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S1nMS6Obb4I/AAAAAAAAA5g/Hce8FbPf7S8/s640/trek3.JPG" width="428" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Dann fahren wir zum See und nehmen ein Boot zu einer kleinen Insel mit einem Hindutempel drauf. Wir schlendern ein bisschen auf der Insel rum und fahren dann mit dem Boot noch um diese herum und zurück ans Land. In einer Pizzeria essen wir Znacht und die Kinder sind happy mit dem Food. Kurz nach 20 h sind wir alle im Bett und obwohl im Garten des nächsten Hotels noch riesen "Rambazamba" abläuft, finden wir irgendwann den Schlaf. Wir sind ja inzwischen recht lärmresistent!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Donnerstag, 14.1. Um 06.30h ist Tagwache, denn um 07.00h holt uns ein kleiner Bus ab und bringt uns nach einer Stunde Fahrt noch näher zu den Bergen, nach Nayapul, 1070 m ü.M., (Neue Brücke) unserem Ausgangspunkt. &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S1nMY-u6OUI/AAAAAAAAA5w/bDNzHcC79cQ/s1600-h/trek5.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" mt="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S1nMY-u6OUI/AAAAAAAAA5w/bDNzHcC79cQ/s640/trek5.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;In diesem Dorf komme ich mir ca. 100 Jahre zurückversetzt vor. So vieles wird noch von Hand verrichtet, die Leute schleppen die schwersten Körbe auf ihren Rücken und immer wieder betrachten die Leute unsere Kinder ganz ungläubig. Alles ist so anders. Bald schon gilt es, unsere "Annapurna-Resort-Ausweise" zu zücken und uns beim Checkpoint anzumelden. Dann essen wir Zmorge und endlich beginnt unsere Wanderung. We are so ready for this adventure! &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S1nMmnhnLxI/AAAAAAAAA54/tutCVLaKloQ/s1600-h/trek6.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" mt="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S1nMmnhnLxI/AAAAAAAAA54/tutCVLaKloQ/s640/trek6.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Schon überqueren wir die erste Hängebrücke und immer wieder ziehen Maultiere-, Maulesel-, Ponykarawanen an uns vorbei. Der Fluss, an welchem wir entlangwandern, lädt zum Verweilen ein. Immer wieder äussert Louis den Wunsch, eine Pause zu machen und am Fluss zu spielen. Ich sage dies dem Guide mehrere Male, aber er hat kein Musikgehör... Die Landschaft ist wunderschön. Zwischendurch komme ich mir vor wie an der Maggia, nur die Tessiner Rustico schauen hier ganz anders aus: Es sind wunderschöne, farbenfrohe Häuser, micro Dörfer und immer wieder Übernachtungsmöglichkeiten und kleine Beizlis, welche an uns vorbeiziehen. Die Terrassenfelder machen dann klar, dass wir uns nicht im Tessin befinden. Diese Landschaft ist für uns so neu und eindrücklich, dass wir uns immer wieder an ihr sattsehen müssen. Der Wanderweg ist mit Steinen von Hand gelegt, super zum Laufen. So wandern wir ca. 3 Std. in dieser uns so neuen Landschaft vorbei mit seinen verschiedenen Grüntönen, bunten Lodges und natürlich den Bergen, die immer wieder hervorschauen, allen voran der Machhapuchhre, 6993 m ü.M., besser bekannt als "fishtail", also Fischschwanz. Für uns hat er eh etwas von unserem Matterhorn. &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S1nMVPc2KkI/AAAAAAAAA5o/XDtNVYdeyeo/s1600-h/trek4.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" mt="true" src="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S1nMVPc2KkI/AAAAAAAAA5o/XDtNVYdeyeo/s640/trek4.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Nach dem Mittagshalt geht dann die Post ab. Wie angekündigt, gehts jetzt für 2 Stunden "s'Loch uuf". Die Kinder bekommen jetzt hochrote Köpfe und schnaufen ganz schön. Es sind meist Steintreppen, die wir erklimmen müssen. &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S1nMzfttHGI/AAAAAAAAA6A/K_QgGWiC67s/s1600-h/trek7.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" mt="true" src="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S1nMzfttHGI/AAAAAAAAA6A/K_QgGWiC67s/s640/trek7.JPG" width="480" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Wir machen immer wieder kleine Pausen und die Kinder machen's wirklich gut. Schnell gewinnen wir an Höhe und die Aussicht ist atemberaubend. Annapurna South, 7219 m ü.M und Hiunchuli, 6434 m ü.M sind jetzt unsere ständigen Begleiter und auch der Fischtail zeigt sich immer mal wieder. Als wir dann plötzlich vor dem "Meera Guest House" stehen und unser Guide uns erklärt, dass dies unser Übernachtungsdomizil ist, sind wir ganz überrascht und happy, dass wir schon da sind. Ich dachte, es geht nochmals 1.5 h opsi... Alice hat sich sofort in die kleinen Hühnern verliebt, die bei uns wohnen und entschliesst sich spontan, heute kein Fleisch zum Znacht zu essen. Rémy entdeckt die lokale Schule mit Kinderbibliothek, welche wir alle besuchen. Die Bibliothekarin gibt uns eine kleine Einführung. Auch spielen Jugendliche noch Volleyball auf dem Schulhausplatz. Wir befinden uns auf über 2000 m ü.M und das Niveau ist trotzdem sehr gut, das sind richtige kleine Profis. Volleyballfelder werden wir noch viele sehen. Volleyball wird an den verrücktesten Orten gespielt und scheint hier sehr beliebt zu sein. Als es immer wie kühler wird, gehen wir zurück zu unserer Lodge mit super Aussicht auf Annapurna, Hiunchuli und Fishtail. Wir kuscheln uns ums wohlige Feuer, die Kinder spielen noch Carambole, auch dies ein vielgespieltes Game in Nepal, und essen anschliessend unser Znacht. Remy, Sämi und ich wollen heute mal Yakfleisch probieren. Das erweist sich als schlechte Wahl, denn das Fleisch ist sehr, sehr zäh, wie eine Schuhsole... Naja, die Yaks leben über 3500m und müssen sehr ausdauernd sein und oft schwere Lasten schleppen, die können ja nicht so zart sein wie unsere Hühner, die nach wenigen Wochen schon wieder geschlachtet werden... Am wärmenden Feuer erfahren wir noch, dass morgen das nepalische Neue Jahr beginnt, also das Jahr 2067. Happy New Year in Nepali: Viwa vorsa!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sämi zum Tag: Es hat mir sehr, sehr gut gefallen am schönen Fluss entlang zu laufen und dass ich bis zum Schluss bei Ram zuvorderst war. Nach dem Mittagessen hat's mir nicht mehr so gefallen, weil ich fast erbrechen musste und Bauchweh hatte. Der Schwarztee beim Znacht war mega lecker. Jetzt freue ich mich auf's Bett. Gäu Grosi, das ins Bett gehen ist ja das Schönste vom ganzen Tag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alice zum Tag: Ich habe sehr geschwitzt und ich mochte fast nicht laufen (nach dem Zmittag). Es hat mir gefallen. Claudia und Remy mussten mir die Hand geben und mir dazu Geschichten erzählen, damit ich das Laufen vergessen konnte.&lt;br /&gt;(Claudia)&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S1nM3CDcU9I/AAAAAAAAA6I/PK1kEnv4Aos/s1600-h/trek8.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" mt="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S1nM3CDcU9I/AAAAAAAAA6I/PK1kEnv4Aos/s640/trek8.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Der nächste Tag startet mit einem feinen Frühstück draussen auf der Terrasse, bei schönstem Sonnenschein und stahlblauem Himmel. Frisch gestärkt und ausgeschlafen setzen wir unser Trekking fort. Nachdem wir schon gestern rund 1000 Höhenmeter hinter uns gebracht haben, sind heute wiederum knapp 1000 weitere auf dem Programm. Jedoch geht es nicht ganz so ruppig bergauf, wie am Schluss des Vortages. Unsere Wanderung führt zuerst nach Banthanti (2300 m ü.M), wo wir zu Mittag essen. Dann geht es weiter, immer etwas bergauf nach Ghorepani, welches auf 2905 m ü.M. liegt und wo wir im "Hungry Eye" übernachten. Nach einer erfrischenden Dusche, setzen wir uns auch hier rund um den gemütlichen Holzofen. Auch dieser sieht aus, wie aus einem grossen Ölfass gemacht. &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S1nM5jWn_2I/AAAAAAAAA6Q/R_6eDzD600w/s1600-h/trek9.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" mt="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S1nM5jWn_2I/AAAAAAAAA6Q/R_6eDzD600w/s640/trek9.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;"Hungry Eye" passt gut, sind wir dank der körperlichen Tätigkeit doch wirklich immer very hungry. Toll ist, das wir einfach nach Lust und Laune etwas auf der Speisekarte aussuchen können und überhaupt nicht auf den Preis schauen müssen. Das Essen im Hungry Eye ist sehr lecker. Louis und ich haben einen Chicken Sizzler bestellt, ohne zu wissen, dass es ein Sizzler ist. Als die Wirtin damit aus der Küche kommt, staunen alle über die gewaltigen Stichflammen und manch einer denkt wohl "hätte ich doch nur auch..." &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S1nM79JQ4XI/AAAAAAAAA6Y/xgSmHcpEicQ/s1600-h/trek10.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" mt="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S1nM79JQ4XI/AAAAAAAAA6Y/xgSmHcpEicQ/s640/trek10.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Die Speisekarten sehen sich in den vielen Trekking-Gasthäusern sehr ähnlich und die Preise sind alle von der hiesigen Trekking-Vereinigung abgesegnet. Lustig ist auch, dass wir immer wieder auf die gleichen Leute treffen, welche auch die selbe Trekkingroute machen wie wir. Da ist zum Beispiel ein älteres Paar aus Paris, welches etwas an den Strapazen zu beissen hat und ganz schön ob der Fitness unserer Kinder staunt. Ja, ausser dem Montmartre hat es in Paris halt nicht so viele "Berge"... Während den ganzen Tagen herrscht eine sehr familiäre Stimmung. In der Hochsaison geht es hier wohl sehr anders zu. Wie unser Guide Ashta erklärt, kann es da dann schon zu "traffic jam" kommen, vor allem, wenn dann an einer engen Stelle noch eine Herde Maulesel, Ziegen oder Kühe auf die unzähligen Trekkingtouristen treffen. Die Übernachtungen müssten dann auch besser geplant sein. Die Träger würden dann nie mit der Gruppe unterwegs sein, oder wie bei uns immer wieder auf uns warten, sondern vorauseilen und dann schauen, das abgestimmt auf das zu erwartende Etappenziel, die nötige Anzahl Betten reserviert werden kann. Das würde mich ja soooo etwas von "angurken"! Wir sind auf alle Fälle super zufrieden mit unserer Low-Season-Situation. Gut, wir haben auch etwas Glück mit dem Wetter. Seit wir in Nepal angekommen sind, strahlt jeden Tag die Sonne und es ist tagsüber&amp;nbsp;T-Shirt-mässig warm. &lt;br /&gt;Hier oben in Ghorakpur ist es nach Sonnenuntergang natürlich sehr kalt und wir sind froh, gute Daunenschlafsäcke dabei zu haben, in denen es kuschelig warm ist. Wir gehen früh zu Bett, da wir anderntags vor Sonnenaufgang etwa 45 Minuten zum Poon Hill (3'210 m ü.M) aufsteigen wollen, um umgeben von Dhaulagiri, Annapurna und Co. der Sonne beim Aufgehen zuschauen zu können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frühmorgens ertönt die nicht gerade zärtliche, etwas monotone Stimme der Frau, welche sich in meinem indischen Handy versteckt hat: "The time is – 5.30 – time to get up! The time is – 5.30 – time to get up!" Wir schälen uns aus unseren Schlafsäcken und ziehen uns warm an. Draussen ist es stockdunkel und drinnen wohl eben so kalt wie draussen. Ab und zu sehen wir ein paar Taschenlampen durch die Gegend wandern. Klar, wir werden nicht die einzigen auf Poon Hill sein. Mit unseren beiden Guides machen wir uns dick eingepackt in unsere Daunenjacken auf in die Kälte. Schon bald geht es hohe Steintreppen bergauf und Alice macht schon nach wenigen Metern schlapp. Einen klitzekleinen Augenblick spiele ich mit dem Gedanken, sie zu tragen, komme dann aber sofort zur Besinnung, lasse die anderen vorausgehen und bringe Alice zurück in die wohlige Wärme des Schlafsackes. Sie kuschelt sich sofort ein und sagt, es sei kein Problem sie alleine zu lassen, sie wolle einfach nur schlafen. So mache ich mich wieder auf, um die anderen einzuholen. Sämi macht der Aufstieg Mühe, er klagt über Bauchschmerzen und Übelkeit. Ja, am Morgen früh, mit leerem Magen, so ruppig aufsteigen zu müssen, ist schon happig. Hier wäre wohl ein vorheriger warmer Tee und eine "Schokobombe" nötig gewesen. Wir sind erst knapp in der Hälfte des Aufstiegs, Sämi will nicht weiter und sagt, er wolle lieber hier warten, bis wir wieder runterkommen. Okay, die Umgebung ist nicht gefährlich und so lassen wir ihn dort sitzen und gehen weiter. Schneller als erwartet und noch bevor die Sonne aufgeht, erreichen wir den bekannten Aussichtspunkt. Es hat schon viele Leute dort, die meisten sehen ziemlich durchfroren aus, einige sind wohl schon mehr als eine halbe Stunde dort am frieren. Wir ziehen unsere super Daunenjacken, welche wir beim anstrengenden Aufstieg ausgezogen haben, wieder an und fühlen uns ganz wohl. Der Dhaulagiri, mit seinen 8'167 m ü.M. der 7-höchste und Annapurna I&amp;nbsp;(8'091 m ü.M.) der 10-höchste&amp;nbsp;Berg der Welt, sind fast zum Greifen nahe. &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S1nNKMBby8I/AAAAAAAAA7A/geiz0WTXMpg/s1600-h/trek15.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" mt="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S1nNKMBby8I/AAAAAAAAA7A/geiz0WTXMpg/s640/trek15.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Wir geniessen den Sonnenaufgang hier oben in vollen Zügen und plötzlich sehe ich, eine rote Daunenjacke auftauchen. &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S1nNEwrCo9I/AAAAAAAAA6w/CFk8X9Xi0BA/s1600-h/trek13.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" mt="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S1nNEwrCo9I/AAAAAAAAA6w/CFk8X9Xi0BA/s640/trek13.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Es ist Sämi, der es trotzdem noch gepackt hat und ganz wacker auf uns zu schreitet. "Ich habe mir gedacht, dass kann ich so schnell nicht wieder erleben. Und es war gar nicht mehr so weit, wie die Guides gesagt haben." &lt;br /&gt;Wir geniessen die schöne Stimmung, währenddem die meisten anderen, vor allem diejenige, welche schon viel zu früh hier oben waren, sich durchfroren auf den Abstieg machen. &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S1nM-Z4OzrI/AAAAAAAAA6g/YBBRMkthEZQ/s1600-h/trek11.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" mt="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S1nM-Z4OzrI/AAAAAAAAA6g/YBBRMkthEZQ/s640/trek11.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;In einer kleinen Baracke ist sogar ein kleiner Kiosk eingerichtet und wir kommen, wenn auch etwas verspätet, doch noch zu unserer "Schoggibombe". So unvorhergesehen schmeckt diese natürlich noch viel besser. &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S1nNBD1NdzI/AAAAAAAAA6o/SbqHKzwKIG0/s1600-h/trek12.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" mt="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S1nNBD1NdzI/AAAAAAAAA6o/SbqHKzwKIG0/s640/trek12.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S1nNIjQd0qI/AAAAAAAAA64/Tgiyo8U7w5o/s1600-h/trek14.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" mt="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S1nNIjQd0qI/AAAAAAAAA64/Tgiyo8U7w5o/s640/trek14.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Der Abstieg ist dann natürlich "peanuts" für uns und schon bald können wir zusammen mit der nun auch munteren Alice das Morgenessen geniessen.&lt;br /&gt;Die heutige Route führt uns dann von Ghorepani via Deurali und Banthandi (Lunch) nach Tadapani. Zuerst geht es wieder ziemlich bergauf, so dass wir Höhenmetermässig bald wieder gleich hoch wie der Poon Hill sind. &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S1nNN1hhexI/AAAAAAAAA7I/SLK22QTeNRE/s1600-h/trek16.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="428" mt="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S1nNN1hhexI/AAAAAAAAA7I/SLK22QTeNRE/s640/trek16.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Ein letztes Mal&amp;nbsp;grüsst uns der Dhaulagiri (ganz links), bevor er dann aus unserem Blickwinkel verschwindet.&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S1nNOxwDXTI/AAAAAAAAA7Q/htfcfvlhmHg/s1600-h/trek17.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="162" mt="true" src="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S1nNOxwDXTI/AAAAAAAAA7Q/htfcfvlhmHg/s640/trek17.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Nachher geht es abwechslungsreich weiter, bevor es zum Schluss nochmals (laut Guide) 30 Minuten steil nach oben geht. Alice will schlapp machen und wir beginnen abwechslungsweise mit "Es isch emol e Maa gsi, dä hett e hohle Zahn&amp;nbsp;gha...". Alice vergisst die Steigung und wir sind nach 20 Minuten oben ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S1nNQ7TMkJI/AAAAAAAAA7Y/vTn1kykcL18/s1600-h/trek18.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" mt="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S1nNQ7TMkJI/AAAAAAAAA7Y/vTn1kykcL18/s640/trek18.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Tandapani liegt auf 2'620 m ü.M. und kriegt zu dieser Jahreszeit wohl nicht viel Sonne ab. Es wirkt alles sehr feucht und anderntags, als wir aufstehen, hat es überall Reif.&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S1nNTyIQV1I/AAAAAAAAA7g/2Pg7RYuoMo0/s1600-h/trek19.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" mt="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S1nNTyIQV1I/AAAAAAAAA7g/2Pg7RYuoMo0/s640/trek19.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S1nNWKD1SpI/AAAAAAAAA7o/gJvuqU9seBU/s1600-h/trek20.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" mt="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S1nNWKD1SpI/AAAAAAAAA7o/gJvuqU9seBU/s640/trek20.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Der vierte Trekkingtag ist dann oberpeanuts. &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S1nNZpB-GxI/AAAAAAAAA7w/glTwu2xXtoI/s1600-h/trek21.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" mt="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S1nNZpB-GxI/AAAAAAAAA7w/glTwu2xXtoI/s640/trek21.JPG" width="480" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Es geht praktisch nur bergab, durch wunderbare "Jungle"-Landschaft und schon nach etwa 3 Stunden erreichen wir unser Tagesziel, das Annapurna-Guesthouse in Ghandrung (1'970 m ü.M). &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S1nNcC6E8xI/AAAAAAAAA74/wKRoiWiVsms/s1600-h/trek22.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" mt="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S1nNcC6E8xI/AAAAAAAAA74/wKRoiWiVsms/s640/trek22.JPG" width="480" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Es ist super warm, wir essen draussen zu Mittag und geniessen die Bergsonne. Nachmittags ist dann noch ein kurzes Sightseeing angesagt. Wir besuchen ein kleines Museum und ein ebenso kleines Kloster.&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;img border="0" height="428" mt="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S1nNfQlKKAI/AAAAAAAAA8A/yq0DTziwgDU/s640/trek23.JPG" width="640" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Unser letzter Wandertag führt uns zurück an unseren Ausgangsort Nayapul, von 1'970 auf 1'070 m ü.M. Es geht also ziemlich bergab. Die Aussicht ist aber wieder atemberaubend schön, genauso wie auch das Wetter. &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S1nUriLG-II/AAAAAAAAA8Q/dx4qvFXZ_DA/s1600-h/trek25.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="480" mt="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S1nUriLG-II/AAAAAAAAA8Q/dx4qvFXZ_DA/s640/trek25.JPG" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Für einmal zieht sich das Wandern aber wirklich in die Länge. Zum Schluss, nachdem wir am Fluss angelangt sind und die groben Höhenmeter geschafft haben, geht es trotzdem noch mehr als eineinhalb Stunden geradeaus weiter. Es ist ziemlich warm und wir sind ziemlich "uf de Wegge". Sämi hängt sich wie immer unserem Träger Ram an die Sohlen und Louis kämpft sich bis zum Schluss durch. Er hat sich zum Ziel gesetzt, Claudias Rucksack den ganzen Tag zu tragen. Was zuerst wohl nur als kleiner Versuch (Spass) gedacht war, wird ernst, nachdem Claudia einwilligt, einen Viertel an die Kosten für einen neuen Rucksack beizutragen, falls er das schafft. Endlich erreichen wir unseren letzten Verpflegungsposten. Es ist dort, wo wir vor fünf Tagen gestartet sind. Auch Claudia und Alice kommen bald an. Claudia hat alles gegeben...beim Geschichten erzählen für Alice!&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S1nNiPNwpNI/AAAAAAAAA8I/7-vFxn-fVMQ/s1600-h/trek24.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="640" mt="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S1nNiPNwpNI/AAAAAAAAA8I/7-vFxn-fVMQ/s640/trek24.JPG" width="480" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Nach dem wohlverdienten Mittagessen geht es noch knapp eine halbe Stunde bis zur Strasse, wo uns unser Taxi schon erwartet. Wir fahren zurück nach Pokhara, duschen, ruhen uns etwas aus und gehen dann mit unseren Guides ein letztes Mal Nachtessen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am folgenden Tag fahren wir mit dem Bus wieder etwa 6 Stunden zurück nach Kathmandu. Das Ankommen in dieser Stadt ist jetzt ganz anders. Es ist fast wie ein Heimkehren. Wir kennen uns schon etwas aus und wissen auch in welche Unterkunft wir kommen. Und natürlich hoffen wir mit unseren Visas bald weiter zu kommen.&lt;br /&gt;Unser Trekking war für uns alle ein tolles und eindrückliches Erlebnis. Und wir erinnern uns schmunzelnd an Alice's Worte vor dem Trekking: "Auso uf's Loufe freue i mi überhoupt nid. Aber uf all die neue Sache, wo mir chöi gseh!!"&lt;br /&gt;(Rémy)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/843373424246141170-4931532028568787348?l=schischigaga.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schischigaga.blogspot.com/feeds/4931532028568787348/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/01/trekking-im-annapurnagebiet.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/4931532028568787348'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/4931532028568787348'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/01/trekking-im-annapurnagebiet.html' title='Trekking im Annapurnagebiet'/><author><name>schischigaga in india</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17641238315986796196</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/SpulCyFzbeI/AAAAAAAAAbU/tRsax4Osah8/S220/DSC02596.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S1nMBkE2iPI/AAAAAAAAA5Q/y-CNFYkMRdo/s72-c/trek1.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-843373424246141170.post-823847071924166099</id><published>2010-01-11T19:02:00.001+05:30</published><updated>2010-01-30T21:57:59.529+05:30</updated><title type='text'>Kathmandu - Swissnepalfamily</title><content type='html'>Die erste Nacht in Kathmandu lässt uns endlich wieder richtig schlafen. Obwohl die Kinder etwas ängstlich waren, weil gestern ein total besoffener Gast im Zimmer über uns etwas Lärm gemacht und Claudia ein "unmoralisches" Angebot gemacht hatte. Morgens gehen wir auf die Dachterasse des Guesthouses. Der Blick über die Stadt ist wirklich toll. Die Sonne scheint warm und überall auf den Dächern hat es Leute, welche an der Wärme einer Tätigkeit nachgehen. Meist sind es Frauen, die haushalten. Beindruckend ist eine Familie, die ihre Kinder auch auf dem Dach hat. Die Kinder krabbeln und gehen umher, obwohl es am Rand des Daches keine Abschränkung hat. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S0sjcfM0EXI/AAAAAAAAA1A/RBEgWeOBWXY/s1600-h/roof1.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" ps="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S0sjcfM0EXI/AAAAAAAAA1A/RBEgWeOBWXY/s400/roof1.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S0sjlwobwhI/AAAAAAAAA1I/kS4YaswlkKc/s1600-h/roof2.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" ps="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S0sjlwobwhI/AAAAAAAAA1I/kS4YaswlkKc/s400/roof2.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S0sjro9AT3I/AAAAAAAAA1Q/3qcnePPhLEU/s1600-h/roof3.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" ps="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S0sjro9AT3I/AAAAAAAAA1Q/3qcnePPhLEU/s400/roof3.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S0sjxf-7L9I/AAAAAAAAA1Y/IVf-zIyJTI4/s1600-h/roof4.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" ps="true" src="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S0sjxf-7L9I/AAAAAAAAA1Y/IVf-zIyJTI4/s400/roof4.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Wir bestellen das Frühstück, geniessen die Aussicht und besprechen, was wir heute machen wollen. &lt;br /&gt;Zuerst bringen wir unsere schmutzige Wäsche – zur grössten Freude von Claudia - in einen Laundry-Service, dann gehen wir kurz in ein Internet-Café für einen kurzen Blogeintrag und um näheres über die Visas zu erfahren. Nichts gewesen. Dafür können wir ausmachen, wo das Büro von &lt;a href="http://www.snftrekking.com/"&gt;"swissnepalfamily"&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;ist, ein Trekkingbüro, welches von Schweizern und Nepalesen gemeinsam geführt wird und für Familientrekking spezialisiert ist. Wir machen uns zu Fuss auf den Weg. Kathmandu ist wirklich ganz schön und bunt. Der Verkehr ist nicht zu vergleichen mit dem in Varanasi, wir merken kaum, dass wir auf Strassen gehen und Kühe in den Strassen sind eine Seltenheit. Richtig ungewohnt für uns...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir finden schliesslich das Büro, wo wir herzlich empfangen werden. Die Schweizer sind zurzeit zwar noch in der Schweiz in den Weihnachtsferien, aber wir fühlen uns trotzdem sofort gut aufgehoben bei Kishan. Da wir ja hier in Nepal noch etwas Zeit verbringen werden, entscheiden wir uns für ein sechstägiges Trekking in einem Naturschutzgebiet in der Nähe der Annapurna-Kette, obwohl wir solche Eskapaden in unserem Reisebudget nicht einberechnet haben. Annapurna, das heisst Riesendinger von 7000 bis knapp über 8000 Meter!. Keine Angst, wir werden nur bis 3000 Meter hoch steigen. Alles wird von Swisstreckingfamily organisiert. Kindergerechte Transporte, Führer, Träger, Vollpension, Übernachtungen etc. Der Preis ist wirklich okay und ein Kind ist sogar gratis. Wir besprechen die Ausrüstung und gehen zusammen mit Kishan in einen Trekking-Shop die nötigsten Sachen einkaufen. Hier in Kathmandu wimmelt es nur so von Trekking-Shops, es ist unglaublich. Hauptmarken sind Mammut und TheNorthFace und es ist alles zu Spottpreisen zu haben. Wie der Ladenbesitzer erklärt, handelt es sich fast ausschliesslich um Fälschungen aus China. Die Qualität sei aber wirklich gut. Ausser für ganz hohe Expeditionen, wie auch zum Mount Everest, verkaufen sie diese nicht, dafür haben sie echte Markenware zu viel höheren Preisen. Wir brauchen nicht wirklich viel. Leichte Handschuhe, dünne Flies-Pullis und so. Schlafsäcke und dicke Jacken können wir für 40 nepalesische Rupien pro Tag mieten, etwa 50 Rappen. Die Verkäufer haben grosse Freude an unseren Kindern, ist es doch eher eine Seltenheit, dass weisse Babus gleich zu dritt aufkreuzen. Und sie staunen nicht schlecht, dass diese sogar etwas Hindi sprechen können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kishan klärt auch noch ab, wie wir am besten mit den Visas weiterfahren. Er rät uns auf das Schweizer Konsulat zu gehen. Eventuell könnten die uns ja ein Empfehlungsschreiben machen. Mit Schmiergeld ist zurzeit nicht mehr viel zu machen, da die meisten Angst haben, wegen den neuen Bestimmungen. Auch hätte Kishan Kontakt zu Unterkünften, falls wir etwas anderes, saubereres suchen würden. Wir behalten uns das im Hinterkopf, denn unser Guesthouse ist ja wirklich nicht sehr sauber. Wir verabreden uns für Sonntag, um dann das Trekking definitiv zu buchen. In den Gassen des Stadtteils Thamel geniessen wir das Bummeln in den vielen Einkaufsstrassen und gehen in ein italienisches Restaurant essen. Es ist zwar teurer als gewohnt, aber dafür schmeckt es ausgezeichnet. Es gäbe Wein, aber wir trinken keinen. Es ist zwar schon ein etwas anderes Gefühl, wenn plötzlich alkoholische Getränke auf der Karte stehen. Das gab es in Varanasi nicht. Sogar Campari hätte es!!! Aber ich habe mir gesagt, dass ich mir den nächsten Campari dann im Flugzeug, wenn wir nach Hause reisen genehmige: "Ich nime no e Campari Soda, wyt under mir lyt s'Wulchemeer..." Beim Essen mache ich Claudia den Vorschlag, dass wir am Sonntag doch gerade unsere Sachen zusammenpacken, auschecken und mit Kishan's Hilfe eine schönere Unterkunft suchen. Um mal etwas unter uns zu besprechen, ohne dass die Kinder es mitkriegen und dreinschwatzen, reden wir französisch. Früher konnten wir das in Englisch machen. Forget it, unsere Kids verstehen das jetzt. Sämi will unbedingt besser französisch lernen, damit wir keine "Geheimsprache" mehr haben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Tag darauf, es ist Samstag (in Nepal entspricht das dem Sonntag) gehen wir zu Fuss in den Zoo. Wir machen diesen Weg zu Fuss, um die Kinder etwas ans Wandern zu gewöhnen, werden wir dann beim Trekking doch täglich 4-6 Stunden unterwegs sein und Sport haben wir ja wirklich nicht viel gemacht. Der Zoo ist quadratisch und die Massen bewegen sich im Uhrzeigersinn im Kreis herum. &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S0sk7OAj7DI/AAAAAAAAA1o/NJRlp8LzflA/s1600-h/zoo.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" ps="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S0sk7OAj7DI/AAAAAAAAA1o/NJRlp8LzflA/s400/zoo.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Er ist total übervölkert und die Tiere...na ja. Zoo's sind ja sowieso meist ein Thema für sich. Der Eintritt ist für Einheimische natürlich etwa um das 10-fache billiger als für Foreigners wie wir. Das ist einfach so. Die Einheimischen könnten sich sonst so einen Eintritt gar nicht leisten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Sonntag packen wir dann wirklich unsere Sachen und gehen zu Fuss mit Sack und Pack in Richtung Thamel, wo sich das Büro von Swissnepalfamily befindet. Kurz davor sehen wir ein schönes Guesthouse (Tibet Guesthouse) und wir sagen uns, "wow, das würde uns gefallen". Wir sind bereit, rund zwanzig Franken pro Nacht aufzuwerfen und am liebsten hätten wir ein Familienzimmer. Kishan telefoniert kurz und sagt es gäbe da ganz in der Nähe eine Möglichkeit. Das Guesthouse heisse.... Tibet Guesthouse! Na, wer sagts denn? Die Suite für 40 Dollar schauen wir uns nur an, weil es uns Wunder nimmt. Ein grosses 4er-Zimmer für 20 Dollar nehmen wir dann. Es ist sauber und hat ein eigenes Bad. Beim Hinausgehen sagt Kishan dem Manager noch, dass wir für eine NGO gearbeitet haben und spontan geht er mit dem Preis auf 15 $ runter. Wir sind sehr glücklich und gehen zurück ins Büro, um das Trekking zu buchen. Auch hier hilft uns die Technik weiter. Anstatt x-Mal Geld vom Bankomaten zu holen, zahle ich den Betrag bequem per online-Banking. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir checken anschliessend im Guesthouse ein und dann gehts erstmal ans Hausaufgaben machen. Jeden Tag mindestens eine Stunde ist angesagt. Im Zimmer ist es ziemlich frisch, denn Heizungen gibt es natürlich nicht. Wir gehen dann nochmals raus, um etwas kleines zu essen. Es ist wirklich gefährlich in den Gassen Thamels. Es hat sooo viele verlockende Läden mit Trekking-Equipement, T-Shirts, Souvenirs etc., man könnte Unmengen einkaufen und wir müssen uns wirklich zügeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alice und Louis kriegen mal wieder eine richtige Wäsche ab.&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S0skBQF046I/AAAAAAAAA1g/qQq7rSeAqww/s1600-h/bath.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" ps="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S0skBQF046I/AAAAAAAAA1g/qQq7rSeAqww/s400/bath.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Beim Insbettgehen ist es wirklich sehr kühl. Wir können sogar ohne Zigaretten "rauchen" und mit Fernsehabend ist es auch nichts, da der Strom erst wieder um 10.30 h kommt. Aber wir haben richtig sauber bezogene Betten mit Leintüchern, 2 Wolldecken und einem Duvet. Bald ist es wohlig warm. Nur Sämi merkt erst am anderen Morgen, dass er gar nicht richtig ins Bett geschlüpft ist. Die Kinder sind nur nordisch schlafen gewöhnt und haben gar nicht gewusst, wie ein traditionell bezogenes Bett zu "bedienen" ist. Wir "Rabeneltern" haben das gar nicht gemerkt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;Heute Montag gehen wir auf die Schweizer Botschaft, aber die können uns auch nicht wirklich weiterhelfen. Sie empfehlen uns, direkt auf der indischen Botschaft vorzusprechen. Wir sehen uns noch ein paar Tempel an und schlendern durch die Gassen Kathmandus. &lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S0sndQyk4aI/AAAAAAAAA1w/i4css57Hylc/s1600-h/temple.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" ps="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S0sndQyk4aI/AAAAAAAAA1w/i4css57Hylc/s400/temple.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S0snpRuyzwI/AAAAAAAAA14/qc8N2xgdZF4/s1600-h/temple2.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" ps="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S0snpRuyzwI/AAAAAAAAA14/qc8N2xgdZF4/s400/temple2.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;Als wir zurück ins Hotel kommen, staunen wir nicht schlecht. Unsere Betten sind gemacht, wir haben neue Badtücher gekriegt und es wurde sogar Staub gesaugt. Solch einen Service gab es im Himalayan's Guesthouse nicht. Hier bezahlen wir nur unmerklich mehr und haben es soviel besser. Bevor die Sonne untergeht, gehen wir für die Hausaufgaben noch auf die Dachterrasse und ziehen arbeitend die letzten warmen Sonnenstrahlen rein. &lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S0snsshJmsI/AAAAAAAAA2A/vGkt8QRwiuE/s1600-h/homework.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" ps="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S0snsshJmsI/AAAAAAAAA2A/vGkt8QRwiuE/s400/homework.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S0snuhsyIdI/AAAAAAAAA2I/lJPyPXfFzJk/s1600-h/mountain.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" ps="true" src="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S0snuhsyIdI/AAAAAAAAA2I/lJPyPXfFzJk/s640/mountain.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;In der Ferne sind die Schneeberge sichtbar und wir freuen uns sehr auf unser Trekking. Heute werden wir noch unsere Jacken anprobieren und dann noch richtig nepalesisch essen gehen.&lt;/div&gt;(Rémy)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/843373424246141170-823847071924166099?l=schischigaga.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schischigaga.blogspot.com/feeds/823847071924166099/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/01/kathmandu-swissnepalfamily.html#comment-form' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/823847071924166099'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/843373424246141170/posts/default/823847071924166099'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/01/kathmandu-swissnepalfamily.html' title='Kathmandu - Swissnepalfamily'/><author><name>schischigaga in india</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17641238315986796196</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/SpulCyFzbeI/AAAAAAAAAbU/tRsax4Osah8/S220/DSC02596.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S0sjcfM0EXI/AAAAAAAAA1A/RBEgWeOBWXY/s72-c/roof1.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-843373424246141170.post-6508845183499985919</id><published>2010-01-09T22:29:00.014+05:30</published><updated>2010-01-09T23:03:52.019+05:30</updated><title type='text'>Trip to Nepal</title><content type='html'>Am Dienstag, 5. Januar 2010 essen wir zum vorläufig letzten Mal im Girls-Hostel. Zum Schluss wird es ein sehr tränenreicher Abschied, obwohl wir ja im Sinn haben, möglichst bald und vor allem vor dem 27. Januar 2010 wieder zurückzukommen. Aber es ist noch schwierig, das allen klar zu machen und selbst diejenigen, welche es verstehen, haben Mühe mit dem Gedanken, dass wir morgen früh abreisen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unser Guesthouse sieht schon ziemlich leer aus, weil wenn wir dann wirklich 2 Monate ausserhalb Indiens verbringen müssen, soll es dann auch für andere Gäste bewohnbar sein. Alice und Louis schieben eine riesen Krise, heulen wie die Kiranhunde und wollen nicht weg von hier. Alice hat schon den ganzen Tag Durchfall und Bauchweh und musste auch Erbrechen. Das kann ja heiter werden für unsere 2-tägige Busreise! Aber Alice meint, das sei kein Problem. &lt;br /&gt;Das Packen fällt schwer und es ist schon spät abends. Ich bin froh, hat Claudia tagsüber das Ganze super organisiert, währenddem ich im Büro noch letzte Feuerwehrübungen gemacht habe, vergeblich nach hoffnungsvollen neuen Infos bezüglich der Indien-Visas suchte und nachmittags in die Stadt gefahren bin, um die nötigen US-Dollars für das Nepal-Visum zu wechseln, die Busreise zu reservieren und gleichzeitig der neuen Voluntärin Geraldine eine erste Orientierung in Varanasi zu geben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anderntags um halb sechs geht der Wecker, wir stehen noch etwas mühsam auf, packen unsere Sachen und Brijmohanlal, unser Fahrer steht schon zehn Minuten vor der abgemachten Zeit im Türrahmen. Es ist noch dunkel und das Kiran ist noch ganz verschlafen. So wie in den letzten zwei Tagen übrigens auch tagsüber,&amp;nbsp;denn die Schule&amp;nbsp;war zu. Warum? Es war &lt;strong&gt;"kältefrei"!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Auf der Fahrt zur Busstation erzählt Brijmohanlal, dass er früher oft die Fahrt von Varanasi nach Kathmandu&amp;nbsp;als Chauffeur gemacht habe: "Very nice and very hill", meint er.&lt;br /&gt;An der Busstation angekommen, entleert Alice nochmals spontan ihren Magen und Darm. Zum Glück ist Wasser in der Nähe und wir haben ja auch Ersatzkleider dabei...&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S0ivFAu7HjI/AAAAAAAAAzo/co4qfpZ1t74/s1600-h/trip1.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" ps="true" src="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S0ivFAu7HjI/AAAAAAAAAzo/co4qfpZ1t74/s400/trip1.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Vor der Abfahrt gibt es ein im Preis inbegriffenes Frühstück: Tschai und ein Toastsandwich mit Rührei. Wir haben ja die Luxusvariante im Touristenbus gewählt. Da ist nebst der 2-tägigen Busfahrt eben auch dieses Frühstück und sogar die Übernachtung in Sonauli inbegriffen. Alles für 700 Rupien pro Person, also etwa 15 Franken.&lt;br /&gt;Der Bus sieht ganz komfortabel aus und als wir einsteigen, sind sogar noch die Plätze direkt hinter der Fahrerkabine frei, so dass wir eine super Panorama-Sicht haben. Während der Fahrt sitzen Alice und Louis zwischendurch sogar bei den Fahrern vorne. &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S0ivkOQKU0I/AAAAAAAAAzw/5UX1M9A4nEw/s1600-h/trip2.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" ps="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S0ivkOQKU0I/AAAAAAAAAzw/5UX1M9A4nEw/s400/trip2.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;Die Strassen in Indien sind schlecht und die vielen Lastwagen und auch die meisten anderen Fahrzeuge sind langsamer unterwegs als unser Bus. So besteht die ganze Fahrt aus unzähligen Überholmanövern. Unser Chauffeur hat die Sache aber gut im Griff und wir sind uns ja auch schon einiges an indischem Fahrstil gewöhnt. Mühsam wird es erst, als es dann schon langsam eindunkelt. Auf der Strasse hat es Fussgänger, Velofahrer, Ochsengespanne, Handkarren und was weiss ich nicht noch alles. Alle ohne Licht. Dazu kommen noch Leute, die am Strassenrand sitzen. Und all die entgegenkommenden Fahrzeuge, welche Licht haben, blenden derart stark, dass man praktisch nichts mehr sieht. Für einmal finde ich es positiv, dass der Fahrer seinen Paan im Mund kaut. Das Zeugs scheint ihn auf alle Fälle wach zu halten.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Im Grenzkaff Sonauli angekommen, müssen wir unser Gepäck schultern und zu Fuss zuerst zum indischen Immigration-Office (also es ist mehr oder weniger einfach ein Tisch, der im Freien steht) gehen, wo wir den ganzen Formalitätenkram auf einem Formular ausfüllen müssen. Bei uns dauert das natürlich immer länger, weil wir zu fünft sind. Sämi füllt sein Formular selber aus, ein weiteres praxisbezogenes Beispiel zum Englischlernen. Dann geht es weiter zum nepalesischen Posten, wo sich das Ganze wiederholt, ausser dass wir da gerade zwei, inhaltlich fast identische, Formulare ausfüllen müssen und noch pro Person 40 US-$ bezahlen. Wir feilschen und so bezahlen wir für Alice nichts und für Louis nur 30 $, so dass wir doch wenigstens etwas sparen können. Wir wählen mal die Visa-Variante für 30 Tage, weil es für mehr als 30 Tage 100 $ pro Person kosten würde. Zudem kommt ein kleiner Hoffnungsschimmer auf, als ich von einem nach Indien einreisenden Mann erfahre, dass man im Moment nur 30 Tage bleiben müsse und die Bestimmungen fast täglich wieder ein wenig geändert werden.&lt;br /&gt;Ziemlich müde kommen wir in unser Hotel, das sich, wie schon vorausgeahnt, als ein einziges, kaltes Dreckloch entpuppt. Nur Louis findet das Hotel noch schön!?! Wir haben ein schmutziges, wenigstens grosses Doppelbett, ohne Decken, dafür mit grossen schmuddeligen Kissen. Es ist saumässig kalt und trotzdem schwirren hier drinnen&amp;nbsp;Hunderte von Moskitos in der Luft. Mit Sämi und Louis gehe ich noch runter um etwas zu essen, Claudia und Alice gehen schon schlafen. Das Essen ist okay. Vor dem ins Bett gehen, kann ich noch eine Moskitospirale organisieren. Dann geht es ab ins Bett, in voller Kleidermontur. Wir haben einen dünnen Schlafsack, den wir uns offen ausgebreitet teilen. Für mich reicht es nicht mehr. So schlüpfe ich mit meinen Beinen in die Ärmel meiner Regenjacke (ja ich weiss, ich hätte halt noch lange Unterhosen kaufen müssen) binde mir meinen Schal wie eine Mumie um den Kopf, stecke meine Hände tief in meine Faserpelzjacke und versuche zu schlafen. Om! An schlafen ist kaum zu denken. Draussen kläffen Hunde, dröhnen und hupen Lastwagen und es ist ja&amp;nbsp;soooo kalt. Ich kriege Kopfschmerzen, die immer stärker werden und beneide den Rest meiner Familie, welche den Schlaf gefunden zu haben scheint. Irgendwie muss ich fast lachen, so absurd ist diese Situation. Irgendwann schlafe ich dann doch noch ein. Als ich aufwache, hämmert mein Kopf immer noch und es ist immer noch schweinemässig&amp;nbsp;kalt. Ein Blick auf die Uhr und ich denke "Sch..., erst 4 Uhr!" Noch selten habe ich den Wecker so sehr ersehnt.&lt;br /&gt;Endlich klopft es kurz vor sechs Uhr an der Türe. Hurra, aufstehen! Kurz ein Tschai und ein Toast gegessen und dann heisst es einladen. Anstelle unseres Indien-Touristenbusses steht jetzt da ein nepalesischer. So ein richtig "schöner", wie man ihn von Bildern her kennt. Die Sitze sind aber bequem, wenn auch meine Beine nicht mehr ganz so schön Platz haben. Draussen ist es feuchtneblig und wir sind froh, endlich von hier weg zu kommen. Zu Beginn ist unser Bus nur etwa zu zwei Drittel voll. Sämi und Louis sitzen fast zuvorderst, Claudia und Alice direkt vor mir und ich habe zwei Sitze für mich. Der Fahrer gibt ziemlich Gas, der Beifahrer lehnt sich an der offenen Türe weit hinaus und hält Ausschau auf potentielle Kunden am Strassenrand. Sobald diese im Nebel auftauchen, wird abrupt gebremst, kurz verhandelt und dann wieder weitergefahren. Dieses abrupte Bremsen hat auch seine beruhigende Seite: "Die Bremsen funktionieren gut, das ist doch schon etwas." Langsam füllt sich der Bus immer wie mehr. Die Gegend draussen sieht ziemlich trostlos aus und es scheint, dass auch der Fahrer diese möglichst schnell hinter sich bringen will. Es ist übrigens auch das Gebiet, in dem es vor Weihnachten wiederholt zu Unruhen gekommen ist. Louis kommt auch zu uns nach hinten und meint "Dä freset wäuts i däm Näbu!", Sämi bleibt auf seinem Logensitz vorne. Alice kommt zu mir, mit ihr zusammen kann ich noch ziemlich bequem sitzen.&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S0iw1-KT_aI/AAAAAAAAAz4/6wrRc1YoL7I/s1600-h/trip4.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" ps="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S0iw1-KT_aI/AAAAAAAAAz4/6wrRc1YoL7I/s400/trip4.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S0ixy8OviRI/AAAAAAAAA0A/_gM0eamRpLo/s1600-h/trip5.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" ps="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S0ixy8OviRI/AAAAAAAAA0A/_gM0eamRpLo/s400/trip5.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Nach einer Weile zeigen sich langsam erste Sonnenstrahlen, die sich durch die Nebeldecke kämpfen und die Umgebung sieht schon freundlicher aus. Neben den Strassen sehen wir überall Leute, die um ein Feuer herum sitzen und sich in der morgendlichen Kälte etwas aufwärmen. Auch sie haben wahrscheinlich die meisten eine kalte Nacht hinter sich.&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S0iyOl6dFhI/AAAAAAAAA0I/jYze3X52Bgk/s1600-h/trip3.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" ps="true" src="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S0iyOl6dFhI/AAAAAAAAA0I/jYze3X52Bgk/s400/trip3.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Plötzlich taucht der erste Hügelzug auf und es kommt uns fast vor, es müsste der Jura sein, so ähnlich sieht dieser aus. Wald, endlich wieder richtiger Wald. Und soviel Grün, es ist wunderbar! Das Tempo unserer Fahrt geht merklich zurück. Nicht etwa weil das Krisengebiet hinter uns liegt oder weil der Fahrer die schöne Umgebung geniessen will, nein, es geht jetzt ziemlich bergauf. "Very hill!", halt. Zu unserem Erstaunen sind die Strassen hier in Nepal in einem viel besseren Zustand als beim "grossen Bruder" Indien. Die Leute hier sind übrigens sehr nett und haben fast immer ein Lächeln in ihrem Gesicht. Und auch die Landschaft lächelt uns zu. Nach dem Jura-Feeling kommt es uns vor, als wären wir im Tessin. Zwischendurch wähnen wir uns auf der Route des Gorges in der Ardèche. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S0izbOlUj2I/AAAAAAAAA0w/VSgEhexOc58/s1600-h/trip10.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" ps="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S0izbOlUj2I/AAAAAAAAA0w/VSgEhexOc58/s400/trip10.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Die ersten Terrassenfelder tauchen auf, eindrücklich und wunderschön anzusehen. Sie tragen dieser Gegend ihren typischen Stempel auf. Und schon bald zeigen sich in der Ferne die ersten Schneeberge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S0iz1mY8JOI/AAAAAAAAA04/qxeDK2qXjWw/s1600-h/trip11.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" ps="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S0iz1mY8JOI/AAAAAAAAA04/qxeDK2qXjWw/s400/trip11.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Der Bus ist proppevoll, einige Passagiere stehen, andere sitzen auf Reissäcken. &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S0izFnv1C1I/AAAAAAAAA0g/jo6BDOzTWXo/s1600-h/trip8.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" ps="true" src="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S0izFnv1C1I/AAAAAAAAA0g/jo6BDOzTWXo/s400/trip8.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Ab und zu gibt es einen Halt, sei dies weil Leute ein- oder aussteigen oder weil Rast gemacht wird, um etwas zu kaufen. Es scheint schon im vornerein klar zu sein, wo angehalten wird. Denn überall ist alles schon bereit, um die Gäste zu bewirten. Dieses Gefühl hatte ich schon am Vortag auf der Indienstrecke. Vielleicht sieht es aber auch nur so aus und die vielen Imbiss-Stellen sind einfach den ganzen Tag ready, um die Leute schnellstmöglich mit Essen versorgen zu können, weil all zu viel Zeit will man auf so einer langen Fahrt ja nicht verlieren. Es ist übrigens unglaublich, wie viele Reisebusse nebst den unzähligen Lastwagen unterwegs sind. Man merkt, dass hier alles auf der Strasse transportiert wird und einfach viel mehr Leute ein Transportbedürfnis haben. &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S0iy9p36p5I/AAAAAAAAA0Y/pnJH1Li8z0Q/s1600-h/trip7.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="300" ps="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S0iy9p36p5I/AAAAAAAAA0Y/pnJH1Li8z0Q/s400/trip7.JPG" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S0iyvWFWN1I/AAAAAAAAA0Q/9JhVStQz7GY/s1600-h/trip6.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" ps="true" src="http://2.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S0iyvWFWN1I/AAAAAAAAA0Q/9JhVStQz7GY/s400/trip6.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S0izSJ40hnI/AAAAAAAAA0o/eNT1JApJ_84/s1600-h/trip9.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" ps="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_NlG-NXNtCj4/S0izSJ40hnI/AAAAAAAAA0o/eNT1JApJ_84/s400/trip9.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Irgendeinmal hat Sämi die "glorreiche" Idee, auf seinen Sitzplatz zu verzichten, da er nun genug vom Sitzen habe und stehen wolle. Alle Überredungskünste helfen nichts und auch der Hinweis, dass wir sicher noch etwa fünf bis sechs Stunden im Bus unterwegs sein werden, fruchtet nicht. Aber schon bald ist das coole Stehen und sich rumschütteln lassen nicht mehr so toll. Sämi sieht seinen Fehler ein und quetscht sich abwechslungsweise bei Claudia und Louis und bei Alice und mir auf die sonst schon etwas knappen Sitze. Ja, ja, er hat es jetzt begriffen und sieht ein, dass es ein Fehler war. Aber in seinem Alter wird es halt immer wie schwieriger, den Rat seiner Eltern zu akzeptieren. "Jetz puber-täts de öppe" lässt grüssen. Nach etwa drei Stunden wird dann aber wieder ein Platz frei und wir werden erlöst. &lt;br /&gt;Die Schneeberge kommen immer näher,die Sonne scheint sich langsam verabschieden zu wollen. Wir überqueren einen letzten Pass und da wird plötzlich der Blick frei: Kathmandu!&lt;br /&gt;Die Stadt wirkt auf den ersten Blick nicht sehr einladend. Aber "Kathmandu!". Dieser Name hat irgend etwas Spezielles. Auch diesen Namen kenne ich seit meiner Kindheit. Es gibt so Namen, die mir einfach bleiben, wie zum Beispiel auch Ouagadougou, Marrakesh&amp;nbsp;oder&amp;nbsp;Ganges. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;Indien - Kathmandu – Hippies! &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;Kathmandu – Trekking – Mount Everest! &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;Kathmandu – Stau - ... &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Ja, wir stecken im Stau. Und zwar ziemlich. Etwa eine Stunde oder so. Aber niemanden scheint es zu stören. Langsam wird es immer dunkler. Und eigentlich hasse ich es bei Dunkelheit irgendwo an einem fremden Ort anzukommen, weil mir dann die Orientierung fehlt. Was soll's, wir können es nicht ändern.&lt;br /&gt;Schliesslich kommen wir doch noch beim Bus-Bahnhof an. Es ist stockdunkel. Wir finden doch bald ein Taxi. Der erste Taxifahrer hat keinen blassen Schimmer, wo unser Guesthouse liegen könnte, obwohl wir die Adresse und einen kleinen Plan des Quartiers haben. Der zweite scheint wenigstens zu wissen, wo ungefähr das sein könnte. Er tönt nicht sehr überzeugend, aber wir steigen trotzdem ein. Der Taxometer gehe nicht und es herrsche "very big traffic". Auf dieser Basis handeln wir einen Preis aus, der für beide etwa stimmt. Wir haben eh keine Ahnung wie weit es ist und was für Preisverhältnisse hier herrschen. Aber wir wollen jetzt einfach zum Guesthouse kommen. Nur kurz sind wir im big traffic, es geht kaum vorwärts und unser Fahrer biegt in kleine Nebengassen ab, in denen wir uns langsam durchschlängeln. Ab und zu fragt der Fahrer nach dem Weg und als wir in der richtigen Region zu sein scheinen, ruft er mit seinem Handy (unseres funktioniert ausserhalb Indiens nicht) im Hotel an und lässt sich an den richtigen Ort lotsen. Und wirklich, in einer dunklen Nebengasse (es herrscht gerade Stromausfall – wir fühlen uns "zu Hause") finden wir schliesslich das Himalaya's Guest House. Der Service stimmt also. Wir beziehen zwei Doppelzimmer, die zwar nicht wirklich sauber sind, aber nach der letzten Nacht ist alles okay, was einigermassen nach Hotel oder so aussieht. Wir gehen noch schnell auf die Gasse, um etwas zu essen und an einem ATM (Bancomat) nepalesische Rupien zu tanken. Wir finden in einer dunklen Strasse tatsächlich einen Bancomaten und es funktioniert wieder einmal mehr super. Die EC-Karte ist wirklich grandios und erspart uns mühsames Geldwechseln oder Schecks eintauschen. Mit dem Essen ist es so eine andere Sache. Wir langen ziemlich daneben. Der Service ist miserabel. Schon bei den Getränken funktioniert es nicht. Claudia kriegt ihre Frühlingsrollen als erste. Als sie fertig ist, kommen irgendwann meine Momos und die Kinder, welche am meisten Hunger haben, warten eine Ewigkeit auf ihre Pizza. Sämi will die Übung schon lange abbrechen, weil er einfach zu müde ist. Als die Pizzas endlich kommen, sind diese erst noch kaum essbar. Super! Wahrscheinlich mussten sie sie noch irgendwo auswärts kaufen gehen. Naja, wir sind ja auch ganz schön verwöhnt, von den feinen Vatikaa-Pizzas am Assi Ghat in Varanasi...&lt;br /&gt;Müde gehen wir zu Bett und sind gespannt darauf, wie sich uns Kathmandu bei Tageslicht präsentieren wird.&lt;br /&gt;(Rémy)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/843373424246141170-6508845183499985919?l=schischigaga.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://schischigaga.blogspot.com/feeds/6508845183499985919/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://schischigaga.blogspot.com/2010/01/trip-to-nepal.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application
